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Was 60.000 yF alles ausmachen :-)

  • Thorgy
  • 13. November 2009 um 18:38
  • Thorgy
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    • 13. November 2009 um 18:38
    • #1

    Leute,
    ein Verstärker gewinnt an völlig neuem Durchsatz,wenn man die Siebung erweitert!

    Klar sagen alle, die wissen, wovon ich rede-
    nur machen muss man es halt...

    Testobjekt:
    8-Kanaler von Monacor.
    Schiebt einfach mehr!
    Und ich kans nicht mal messtechnisch belegen!

    Leute:
    Just have fun!

    Ich bitte von Mails, wie "Schick mal die Daten für die 3 Wegekiste", abzusehen. Danke.

  • Thorgy
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    1.146
    • 13. November 2009 um 18:52
    • #2

    Und jetzt-
    gehe ich den fucking 50 Hz Brumm jagen!
    Nur damit ihr es wisst.


    Is ja schon fast off topic :grin:

    Ich bitte von Mails, wie "Schick mal die Daten für die 3 Wegekiste", abzusehen. Danke.

  • fever fever
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    • 13. November 2009 um 20:07
    • #3

    hast du die siebung verdoppelt bzw was war der ausgangswert?

  • Jürgen Klingel
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    • 13. November 2009 um 20:11
    • #4

    *Klugscheißmodus AN* Siebung? RC oder LC? Du meinst eher Glättung...*Klugscheißmodus AUS*
    Mit der richtigen Methodik ließe sich das gewiss auch messtechnisch festmachen. Und jetzt brummts auch noch, oder erst nach dem Elko Einbau :grin: ?

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Clyde
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    • 13. November 2009 um 21:15
    • #5

    Was hast Du denn wo und wie genau gemacht?

  • Thorgy
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    • 14. November 2009 um 01:03
    • #6

    Ich habe mich ungenau ausgedrückt:
    Es ist in dem Fall wohl die Glättung. Dachte eigentlich gerade, dass das die Siebung wäre... :shock:

    Der Ausgangswert war 60.000 yF gesamt. Den habe ich verdoppelt.

    Das brummen war schon von Anfang an da. Hat nchts mit der Nachrüstung zu tun.

    Grüße,

    Mac

    Ich bitte von Mails, wie "Schick mal die Daten für die 3 Wegekiste", abzusehen. Danke.

  • Clyde
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    • 14. November 2009 um 08:50
    • #7

    Interessant, merkst Du denn auch, das sie später clippt oder so?
    An den Endstufen selber hast Du aber nix geändert, oder?
    Mich wundert, das sie jetzt mehr schiebt, sie kann ja nicht mehr Strom als vorher liefern(pro Ausgang).
    Und, wenn es die STA 1508 ist, ist der Trafo ja eigentlich auch schon recht groß und müsste von sich aus schon Stabil Strom liefern :?:

  • Thorgy
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    • 14. November 2009 um 08:55
    • #8

    Alles rein subjektiv:
    Ich habe den Eindruck, dass bei höherem Pegel der Sound einfach etwas "spritziger" ist.
    Kann natürlich auch Einbildung sein. Aber es klingt einfach etwas frischer. Den Endoutput
    habe ich nicht getestet. Ich gehe allerdings davon aus, dass der nicht mehr wird, aber vielleicht
    ein wenig besser klingt, bevors ins Clipping geht.

    Die Kondensatoren haben im Pronzip ja nur den Zweck, die maximalen Stromspitzen zu puffern.
    Kann, wie gesagt alles Einbildung sein, ich werde das mal im Auge behalten.

    Ich bitte von Mails, wie "Schick mal die Daten für die 3 Wegekiste", abzusehen. Danke.

  • schotte
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    • 14. November 2009 um 13:28
    • #9

    Hallo,

    habe auch eine STA-1508 im Fundus. Das mit dem Elko Tuning kann eine feine Sache sein,
    muß aber nicht. Bei den meisten billig Verstärkern ist das rausgeschmissenes Geld da alles andere drumrum nicht besser wird.....
    In der 1508 ist ja schon ein richtig dickes Netzteil verbaut. Zudem ist die Endstufe ja auch nicht dazu gedacht ein ganzes Rudel Subwoofer an allen 8 Kanälen zu betreiben :?.

    Die Brummproblematik des Verstärkers stört mich auch. Aus einer ersten Sichtung habe ich aber noch keinen Lösungsansatz für das Problem gefunden.

    Wenn jemand eine Lösung dafür gefunden hat bitte um Nachricht... :wink:.

    Sonnst soll sich bei der Firma Monacor mal jemand um das Problem kümmern... :!:

    Gruß

    Schotte

  • Thorgy
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    • 14. November 2009 um 13:36
    • #10

    Interessant,
    der Brumm ist bei mir dann nicht vorhanden, wenn ich die 8 Kanäle so nutze.
    Sobald ein Kanalpaar gebrückt, fängt dieses an zu brummen.

    Ich suche auch noch.
    Das Kondensatortuning war eben mal ein Test, obs was bringt.
    Empfehlen würde ich das auch eher nicht. Eben mal Erfahrungen sammeln.

    Der Aufbau des Verstärkers ist in meinen Augen auch etwas "fragwürdig".
    Meinen habe ich gleich na den ersten Minuten auf geschraubt und nach gelötet.
    Am einem Filterschalter war eine Lötbrücke drin. Wirklich high Quality die Fertigung.

    Ich bitte von Mails, wie "Schick mal die Daten für die 3 Wegekiste", abzusehen. Danke.

  • Jürgen Klingel
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    • 14. November 2009 um 13:52
    • #11
    Zitat von "Thorgy"

    Interessant,
    der Brumm ist bei mir dann nicht vorhanden, wenn ich die 8 Kanäle so nutze.
    Sobald ein Kanalpaar gebrückt, fängt dieses an zu brummen.

    Hm, ich fürchte, da hat man es mit der korrekten Masseführung der Signal-Leitungen nicht so genau genommen, da beim Brückenbetrieb ja ein Kanal 180° Phase verstärken muss. Da wirst Du wahrscheinlich nicht viel ausrichten können.

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Clyde
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    • 14. November 2009 um 14:16
    • #12

    Stimmt, der Aufbau ist echt interessant...
    Vorallem weil die Schraubverbindung der die Platinen zusammen hält auch gleichzeitig die Spannungsführung ist...

  • Thorgy
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    • 14. November 2009 um 14:54
    • #13

    Das mit den Abstandsbolzen fand ich auch mal recht interessant!
    Ich habe auch den Lüfter getauscht- jetzt brüllt der nicht mehr so.

    Ich bitte von Mails, wie "Schick mal die Daten für die 3 Wegekiste", abzusehen. Danke.

  • deep-house
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    • 14. November 2009 um 19:43
    • #14

    was hast du für einen Lüfter genommen?

    Gruß UweS.

  • Thorgy
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    • 14. November 2009 um 19:53
    • #15

    nen guten Pope Lüfter. Hat 20 Tacken gekostet. Ist aber immer noch zuhören. mache jetzt ne Regelung rein..

    Ich bitte von Mails, wie "Schick mal die Daten für die 3 Wegekiste", abzusehen. Danke.

  • Fux
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    • 17. November 2009 um 20:14
    • #16

    Clippen wird der Amp genauso früh wie vorher, da ja die Spannung um kein Volt höher geworden ist.
    Außer bei längeren Impulsen kann jetzt der Elkoblock länger den erforderlichen Strom nachliefern, ohne daß der Trafo in die Knie geht und die Sekundärspannung zusammenbricht.
    Wenn du mit einem Sinussignal mißt, bringt das nichts weil ja da keine "Verschnaufpause" zum Nachladen da ist ;)

    Wenn der Trafo natürlich so groß war, daß Impulsleistung praktisch gleich Sinusleistung ist, (Heutzutage wohl eher selten) dann bringen mehr Elkos nichts, außer vielleicht weniger Restwelligkeit auf der Versorgungsspannung der Endstufe.

    (Hatte mal eine Crest Powerline 400 da war der Schnittbandkerntrafo sowas von reichlich, daß die nicht gerade besonders üppige Siebung nichts ausgemacht hat ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • deep-house
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    • 19. November 2009 um 17:32
    • #17

    mit welcher Spannung wird der Lüfter versorgt? welche Größe hat er? ist er mehrstufig geschaltet?
    ich finde er ist im "kaltbetrieb" nicht besonders laut, aber wenn es sich verbessern läßt...

    habe eine 1508 die im Wohnzimmer laufen soll, kanns aber gerade nicht messen.

    Gruß UweS.

  • Guido Speer
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    • 21. November 2009 um 18:15
    • #18

    Hallo,

    ich habe eine STA-320 und da sind mickrige 2x 10.000µF verbaut. Eigentlich wollte ich da auch mal ran, doch ich vermute das bringt nichts, da die beiden Trafos sowas von bullig sind, sodass ich höchstens eine etwas bessere Glättung erreichen würde.
    Man handetl sich aber mit mehr µF auch Nachteile ein, nämlich BRUMMEN! Klingt saublöd, ist aber so. Das ist kein richtiges Brummen, eher ein Knarren und mit dem Oszi schön zu sehen. Gerade bei sehr knackigen Trafos und dahinter fetter Kapazität tritt das auf, Schuld sind die Gleichrichter. Der Trafo pumpt dermaßen hohen Strom (in sehr kurzer Schaltzeit) in den Elkoblock, das die Gleichrichter Störungen produzieren. Den theroretischen Hintergrund habe ich gerade nicht auf der Pfanne, aber dieses Phänomän hat mich mal Monate der Fehlersiche bei einem Selbstbau-Amp gekostet. Je mehr ich mit Elkos die Strörspannung wegsieben wollte, desto größer wurde die. Erst ein Reihenwiderstand zum Trafo brachte Abhilfe. Mein teurer (selbst gewickelter) Trafo war also durch den Reihen-R zur Witzfigur geworden. Irgendwann hatte ich andere Dioden zur Verfügung, Brummen war auch ohne Reihen-R weg!
    Ich kann den Koll. mit ihrem Brummproblem nur vorschlagen mal testweise die Elkos zu verkleinern. Ist das Brummen jetzt weg, müssen die Gleichrichter (Dioden oder Block) testweise getauscht werden. Über jede Diode ein 100nF Keramikkondensator bewirkt manchmal auch Wunder ;)
    Ansonsten habe ich das bei meinem TA1050 auch gemacht (4x4700er gegen 4x10.00er Elkos getauscht), der macht ordentlich Bass.


    Old-Papa

  • Jürgen Klingel
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    • 22. November 2009 um 18:46
    • #19
    Zitat von "Guido Speer"

    Über jede Diode ein 100nF Keramikkondensator bewirkt manchmal auch Wunder ;)

    Jo, das würde ich auf jeden Fall empfehlen!
    Die Kondensatoren filtern auch u.A. auch hochfrequente Störungen weg, die durch die "Schaltspitzen" der Dioden entstehen. Die fetteren Elkos ziehen mehr Aufladestrom während der Halbwellen, die durch den GR gehen. Es entsteht sozusagen eine Art von "klirr" durch die abgeschnittenen Sinus-Halbwellen während der Aufladestrom fließt. Abhilfe würden schnellere Dioden schaffen (das ist mit der Grund, warum sich in hochwertigen Schaltnetzteilen eher spezielle Einzeldioden (schnelle, teure Leistungsdioden) finden als "billige" im Block vergossene Brückengleichrichter.

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Thorgy
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    • 22. November 2009 um 22:01
    • #20

    Keine Ahnung wie der Lüfter geschalten ist. Fürs Wohnzimmer ist mir der "erste Gang" zu laut- wenn. Ich nehme an, der hat auch nur noch nen 2. Gang.
    Meiner Erinnerung nach ist ein 24 Volt Lüfter verbaut, der mit 12 Volt im ersten Gang betrieben wird.

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