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Bodennebel selbstgewastelt..

  • deep-house
  • 1. Februar 2010 um 09:48
  • Bjoern Luethje
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    503
    • 2. Februar 2010 um 22:40
    • #21
    Zitat von "Rolf Gille"


    Sollte auch nur mit einem Augenzwinkern sein.

    Boah, hätte ich gewusst was ich mit dieser "kleinen" Anmerkung entfache ist das hier: http://www.feuerwehr-reichelsheim.de/Veranstaltunge…ommelbrand.html nix dagegen.

    Außerdem hat der Uwe eine proffessionelle Trommel verwendet die einen Überhitzungsschutz hat. :wink:

    Ich hänge auch immer 11KW last an meine Kabeltrommel :grin: :grin:

  • Rolf Gille
    Verifiziert
    Beiträge
    927
    • 2. Februar 2010 um 22:52
    • #22
    Zitat von "Bjoern Luethje"


    Ich hänge auch immer 11KW last an meine Kabeltrommel :grin: :grin:


    Du auch?? :grin: :grin:

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • Andi Groß
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    539
    • 2. Februar 2010 um 23:05
    • #23

    Man könnte Kabeltrommeln als Günstige Limiter einsetzten.
    Gibt man zu lange zu viel Gas, brennt dir der Strom weg ;)

  • mike j.
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    • 3. Februar 2010 um 17:14
    • #24
    Zitat

    Man könnte Kabeltrommeln als Günstige Limiter einsetzten.
    Gibt man zu lange zu viel Gas, brennt dir der Strom weg

    Wäre das fein... Man könnte sich auch wenn eine Party im Nebenhaus stattfindet um 10 aufs Ohr legen - bis dahin hat sicher schon jeder Kabeltrommellimiter gegriffen ;)

  • deep-house
    Verifiziert
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    3
    • 29. März 2010 um 10:34
    • #25

    dann muß ich hier mal absagen, habe den Nebel letztes WE ausgiebig bei eine kleinen VA getestet.
    Das Gesamtergebnis war nicht so befriedigend.

    Fluid war ein HD, mit Aromastoff drin, anderes hatte ich nicht.

    Resultat: optisches Ergebnis durchaus brauchbar, aber kein Vergleich mit Trockeneis.
    weiteres Ergebnis: 2m Bereich vor dem Austritt total glitschig, da anscheinend die öligen Anteile am
    Boden geblieben sind. ==> Wischen, wischen, wischen
    In den Kühlschrank zu ich vorerst kein Bier mehr, igittigitt...

    Kann sich jemand erklären, ob das nun vom Fluid kam oder von Duftzusatz?
    Die Maschinen mit einer Eisfüllung sind sicherlich nicht besser.

    Gruß UweS.

  • Andreas H.
    Verifiziert
    Beiträge
    443
    • 30. März 2010 um 10:54
    • #26

    könnte der duftstoff gewesen sein, da war bei meiner alten maschine auch alles glitschige danach...

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 30. März 2010 um 16:40
    • #27

    wieso, wieviel duftstoff haut ihr denn da rein? :D

  • simon tewes
    Beiträge
    148
    • 31. März 2010 um 01:10
    • #28

    Kenne das Phänomen :D
    Nur wird bei mir der Boden ekelhaft klebrig und nicht glitschig aber das verfliegt wenn der nebel aus dem raum ist und man ein wenig wartet^^ Zumindest bei mir :D

    ;)

  • mike j.
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    1
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    2.924
    • 31. März 2010 um 01:40
    • #29

    Dann verschiebe ich das vom anderen Thread (Erfahrungen wegen Eurolite ICE Nebel) hier her, macht mehr Sinn...

    (nicht Lachen wegen der Nebelmaschine ;-). Hätte noch ne ZR33 zur Verfügung, aber das wäre hier etwas Overkill für den Test.)
    Hier die ersten Gehversuche mit einem Danfoss 101N0220 Verdichteraggregat mit einer angebauten "Kühlzelle" aus Styropor:




    Ansicht des Kühlaggregates "Solo":

    Der Nebel hatte definitiv die Tendenz zum "auf den Boden zu gehen". Viel am gelingen liegt an der Lüfterdrehzahl (Luftzuflussmenge), sprich wie lange der Nebel im Kühlsystem verharrt. Ich denke dass es auch besser geht, wenn der Lüfter gleichzeitig der Nebeleinlass ist.

    Da gibts noch ein Video dazu: http://mediaportal.jmibk.ath.cx/player.php?fil…OV01270.3GP.FLV. Hier hats aber nicht ganz gefunzt, da hinter mir die Türe offen war und es da ziemlich "durchgezogen" hat.

    Da drauf ein Labyrinth aus Alu macht dann wahrscheinlich was es soll...

  • Andreas H.
    Verifiziert
    Beiträge
    443
    • 11. April 2010 um 13:52
    • #30

    Ich setz mich mit dem thema auch schon seit 2 jahren auseinander. mittlerweile hab ich eine art "prototyp" gebaut, aus nem karton mit einem einlass, ein paar winkeln und nem lüfter am auslass der in einen Karton blasen soll der einen längsschnitt hat richtung boden.
    gekühlt wird so: ein gitter wird befestigt, da muss der nebel zwangsläufig durch. drunter steht ne kleine wanne als wasserfang, jetzt kann man entweder trockeneis oder normale eiswürfel auf dieses gitter packen. mal sehen wie sich das ding schlägt, wenns gescheit klappt, dann bau ich vieleicht das ganze in form eines Cases als bodennebelvorsatz.

    Meine früheren versuche mit nem 3/4 zoll schlauch im wassereimer waren schonmal recht lustig, der nebel blieb 5 minuten am boden...


    hier mal paar fotos vom prototypen... in die große fläche kommt dann das gitter rein^^
    http://img163.imageshack.us/g/dsc01361dg.jpg/

  • schrecki7289
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    • 6. Mai 2010 um 16:53
    • #31
    Zitat

    Das CO2 im Pils oder im Trockeneis ist klimaneutral erzeugt, da es aus natürlicher Quellkohlensäure gewonnen wird, die ansonsten einfach so in die Atmosphäre gestiegen wäre.


    Imho entsteht das Co2 beim Gärungsprozess, oder meinst du die haben hinterm Sudkessel einen Sodamax stehen?

    Gruß
    Thomas

  • Jürgen Klingel
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    Beiträge
    4.857
    • 6. Mai 2010 um 17:18
    • #32
    Zitat von "-Schrecki-"


    Imho entsteht das Co2 beim Gärungsprozess, oder meinst du die haben hinterm Sudkessel einen Sodamax stehen?

    Köstlich, Sodamax hinterm Sudkessel - wo ist die Zitatensammlung :grin:
    Aber ohne CO2-Buddel geht nach dem Anstechen vom Keg halt nix mehr durch den Bierkühler - wär doch schade, wenn man das Pils im Keg schütteln müsste und es damit seinen Geist beim rauslaufen aushaucht - hicks!

    Weitermachen Jungs!

    Greetz, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • constantin oberrath
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    909
    • 6. Mai 2010 um 19:23
    • #33

    Herrlich! nen frsiches kühles Blondes wäre jetzt auch was.... ach ja... die meisteh einfachen mobilen zapfanlagen zapfen noch nichtmal mit CO" sonder mit einfacher Druckluft---

  • Xone*
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    • 15. Juni 2010 um 19:57
    • #34

    Vielleicht könnte man die Kartonversion mit der Version von Mike J. in verbindung bringen. Ich dachte mir einen großen Raum (Karton) in dem statt die Kartonwinkel einfach Kupferplaten reinsetzt werden und kleine Kupferröhrchen in Schlangenform draufgelötet werden. Das Kupferrohr geht dann an den Verdichter/Verdampfer . Somit müsste man eine super Kühlung vom nebel haben, welches man duch den Karton pustet. Natürlich müssen die Kupferplatten dann wie ein Labyrint gebaut sein und ein Lüfter müsste rein. Oder gabs die Idee schon ? ^^

    Ich verkaufe

  • mike j.
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    2.924
    • 24. Juni 2010 um 11:09
    • #35

    Guter Input, Xone*! Wenn mir jetzt noch wer verratet, wie man dieso Kupferrohre biegen kann ohne das Zeug zu zermatschen. Hab so das gefühl, dass da nicht mehr viel durch geht, wenn ich die 180° übers Knie leg ^^.

  • Andi Groß
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    539
    • 24. Juni 2010 um 14:39
    • #36

    Frag mal beim Örtlichen Klempner.
    Die haben geeignete "Biegeinstrumente" die die nicht zermatschen.
    Andere Idee: Den Kühlteil aus einem Eisschrank vom Schrott (Natürlich FCKW frei) reißen, da dürfte das ja schon recht eng verwurstet sein.

    Hier sind noch paar nette Tipps dabei die google ausgespuckt hat:
    http://www.wer-weiss-was.de/theme93/article2727397.html
    http://www.hobbybrauer.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=7194

  • Kracky
    Profi
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    2
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    12.055
    • 24. Juni 2010 um 19:18
    • #37
    Zitat von "Mike J."

    Guter Input, Xone*! Wenn mir jetzt noch wer verratet, wie man dieso Kupferrohre biegen kann ohne das Zeug zu zermatschen. Hab so das gefühl, dass da nicht mehr viel durch geht, wenn ich die 180° übers Knie leg ^^.

    Der einfachste weg ist eine Biegefeder, die gibt es für den Innen oder den Aussendurchmesser, andere Möglichkeit wäre das rohr mit Sand zu füllen, oder man hat ein Werkzeug mit Rollen. Wer hier weitere Anweisungen braucht kann gerne bei mir einen Lehrgang bekommen.

    Aber ich frage mich wirklich gerade ist es der Aufwand wert, ein geeigneter Kessel, ein Tauschsieder der nicht zu groß ist, Wasser und Trockeneis wären doch wirklich weit einfacher.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Xone*
    Beiträge
    926
    • 24. Juni 2010 um 20:16
    • #38
    Zitat von "Mike J."

    Guter Input, Xone*! Wenn mir jetzt noch wer verratet, wie man dieso Kupferrohre biegen kann ohne das Zeug zu zermatschen. Hab so das gefühl, dass da nicht mehr viel durch geht, wenn ich die 180° übers Knie leg ^^.

    Man könnte auch fittings nehmen. für die 180* ecken. Mit fittings erreicht man engere Bögen.

    Ich verkaufe

  • Andreas H.
    Verifiziert
    Beiträge
    443
    • 25. Juni 2010 um 14:17
    • #39

    Wir haben in der Jugendgruppe auch Kupferrohre für unsern "heisen draht" gebogen, mit so einer Biegemaschine. Sieht aus wie ne zange wo vorne ne rundung drauf is, das teil macht schöne 180Grad Bögen...

    Edit: So sieht das Ding in etwa aus: http://www.fluidonline.de/images/produkt…egegeraet_1.jpg

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