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Digitale Dividende - Was denn nun eigentlich ...

  • michael beyer
  • 2. Februar 2010 um 06:19
  • michael beyer
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    2.136
    • 2. Februar 2010 um 06:19
    • #1

    Hallo,

    man liest immer häufiger, dass selbst die öffentlich rechtlichen wie SWR Klage einreichen, weil sie Störungen erwarten. Weiß hier jemand ob dies nur Taktik ist oder vielleicht wirklich technische Probleme zu erwarten sind. Nachdem nun die öffentlich rechtlichen mit eingestiegen sind in die Klagewelle, kann die dämliche Regierung doch eigentlich diese nicht mehr ignorieren. Klar brauchen die Idioten von Politikern dringend die Kohle, doch stellt sich nun langsam die Frage ob sie sie auch bekommen werden. Hoffe ja nur, dass die mal so richtig auf die Nase fallen.

    Wäre doch toll, dann funken die Funken noch lange :grin:

  • Kracky
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    • 2. Februar 2010 um 10:13
    • #2
    Zitat von "simonstpauli im PA-Forum"

    Im Moment sieht es so aus, daß man noch nichts sagen kann. Es sind 6 Anmeldungen für die Versteigerung der im Moment allgemein für die Sekundärnutzung zugeteilten Frequenzbereiche eingegangen. Das bedeutet wohl, daß die Versteigerung stattfinden wird. Die neuen Primärnutzer werden versuchen, schnell die Fläche zu versorgen, denn erst dann können sie Geld verdienen. Das bedeutet, unsere Nutzung wird schon vor 2015 eingeschränkt werden.
    Ein bundesweites Ersatzspektrum gibt es noch nicht, lokal können im UHF-Bereich 470 - 788 MHz Frequenzen lizensiert werden, wie bisher.

    Eine zukunftssichere Lösung gibt es nicht, weil Vorhersagen über die Zukunft derzeit extrem schwierig sind. Wisycom-Empfänger mit einer Bandbreite von 330 MHz und schmalbandigen Pre-Filtern und Sender mit derzeit 122 MHz Bandbreite sind eine solide Lösung für den klassischen UHF-Bereich, wenn man lizensieren möchte. Das kostet natürlich auch auf der Hardware-Seite ordentlich.

    Mögliche Ersatzspektren im unteren GHz-Bereich dürften unsere Arbeitsweise komplett verändern (Antennen-Logistik, Verkabelung, Reichweiten, noch höhere Wichtigkeit von Sichtverbindung).

    Da ist wohl nicht viel mit Hoffnung!

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • michael beyer
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    • 2. Februar 2010 um 16:12
    • #3

    meine Informationen waren aber dann wohl neueren Datums :wink: Denn in mehreren Artikeln wird davon geschrieben, dass durch die Klage von öffentlich rechtlichen Anstalten, die Sache eine Wende erfahren könnte. :shock: :?:

  • skyworker
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    • 2. Februar 2010 um 16:52
    • #4

    Die Öffentlich Rechtlichen, Sendeanstalten und Kulturträger dürften in der Regel nicht von der Versteigerung der Frequenzen betroffen sein, da "deren" Frequenzen nicht zum Verkauf stehen. Verkauft wird ja nur der sogenannte "allgemein zugeteilte Bereich", also zwischen 790 und 862 MHz. Dort war "man" bislang auch nur geduldet, nicht geschützt. Anders in den Frequenzbereichen unter 790 MHz, wo ÖRR und Kollegen Funken - dort funkt man nach kostenpflichtiger Zuteilung dann recht exklusiv.

    Wodurch die Wende kommen soll und wogegen der ÖRR klagen will weiß ich nicht (häng doch mal einen Link zu den Artikeln hier an) aber es wird sich nichts an der Vorgehensweise der Bundesnetzagentur ändern. Mehr dazu gibts hier: http://www.bitkom.org/files/document…le_Dividendel(1).pdf

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • michael beyer
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    • 2. Februar 2010 um 17:49
    • #5

    Ja das weiß ich alles auch und den Link kenne ich ja auch schon. Die befürchten wohl, dass ihr DBV-T beeinträchtigt wird und klagen nun. Da ich nicht vom Fach bin wollte ich wissen, ob da vielleicht was dran ist.

  • skyworker
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    • 2. Februar 2010 um 18:37
    • #6

    Mhhh - da DVB-T auf digitaler Basis arbeitet und der geplante, drahtlos-schnelle Internetzugang zum Highspeed-Porno-Download in intellektuell unterversorgten Regionen ebenfalls keine recht große Bandbreite brauchen dürfte, verstehe ich deren Bedenken nicht... aber ich hab ja auch kein TV... nicht mal DVB-T.

    Woher kommt die Info denn?

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • michael beyer
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    • 2. Februar 2010 um 18:50
    • #7

    Ich zitiere einfach mal, geht schneller als das jetzt jeder die Sache sucht:

    Zitat

    Ebenfalls Klage eingereicht haben die Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) und Kabel Baden-Württemberg. Kabel Deutschland kritisiert vor allem die - nach eigener Darstellung - "zu erwartenden Störungen von Endgeräten bei Kabelkunden" durch die Nutzung des neuen Mobilfunkstandards LTE und hat daher "zur Wahrung unserer Rechte (...) Klage eingereicht". Potenziell seien davon, so KDG, "Millionen Endgeräte von Kabelkunden, aber auch Nutzer von DVB-T" betroffen.

    Auch WDR, NDR und SWR klagen gegen die Bundesnetzagentur
    Nicht zuletzt klagen auch drei öffentlich-rechtliche Anstalten gegen die BNetzA. Hierbei handelt es sich um den Westdeutschen Rundfunk, den Norddeutschen Rundfunk sowie den Südwestrundfunk. Die öffentlich-rechtlichen Sender wenden sich allesamt gegen die Vergabe im 800-MHz-Bereich und wehren sich dabei gegen die geplante Frequenznutzung durch den Mobilfunk - vermutlich, weil auch sie Störungen des Fernsehempfangs durch die Einstrahlung von LTE befürchten.

    Quelle: http://www.teltarif.de


    Ähnliche Artikel finden sich auch anderswo. Da ich kein Technik-Freak bin kann ich diese Aussagen nicht einordnen.

  • michael beyer
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    • 13. Februar 2010 um 15:16
    • #8

    http://www.infosat.de/Meldungen/?msgID=56994

    Nun hat ein Feldversuch doch glatt auch noch die zu erwartenden Probleme bestätigt ... oder will da jemand vermeiden, dass das Internet Flügel bekommt :wink: Egal, es scheint so als ob sich da noch ein paar die Steine in den Weg legen :grin:

  • DJheini
    Moderator
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    • 13. Februar 2010 um 20:47
    • #9
    Zitat von "Michael Beyer"

    http://www.infosat.de/Meldungen/?msgID=56994

    Nun hat ein Feldversuch doch glatt auch noch die zu erwartenden Probleme bestätigt ... oder will da jemand vermeiden, dass das Internet Flügel bekommt :wink: Egal, es scheint so als ob sich da noch ein paar die Steine in den Weg legen :grin:


    Vielleicht ist das ja auch so eingeplant und der/die Interessenten bekommen das ganze
    für einen kleinen €, da die "Armen", bedingt durch die "Schwierigkeiten", jetzt mehr Geld investieren müssen.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • michael beyer
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    • 13. Februar 2010 um 21:00
    • #10

    Ich denke auch, da geht einiges hinter den Kulissen ... aber ich behalte die beiden Funken erst mal, offiziell sollte ja schon längst eine Alternative für die Funkfrequenzen genannt sein. Naja passt zum Rest, den die (re)gierenden Machthaber zur Zeit so verzapfen. :roll:

  • fever fever
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    • 13. Februar 2010 um 23:25
    • #11

    es könnten doch alle betroffenden firmen, kunden usw. eine Petition nach Art. 17 des deutschen Grundgesetzes, es sollten sich wenn das zentral über unzählige foren usw. genügen leute finden die sich anschließen möchten, dann muss die Regierung stellung dazu nehmen. dies ginge auch per Online-Petition beim Deutschen Bundestag, macht die sache einfacher.

  • michael beyer
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    • 14. Februar 2010 um 07:53
    • #12

    Na das gab es doch schon, doch man kann trickreich die Anhörung hinter die Veräußerung legen. Also man redet nachher darüber "wie das Kind in den Brunnen gefallen ist" (Zitat eines Bundestagsabgeordneten)

  • michael beyer
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    • 11. März 2010 um 05:57
    • #13

    Nun schießen Sie echt den Vogel ab. Ab 2016 kostet einen auch jede Funkstrecke auf den neuen Frequenzen 140.- Euro Lizenz im Jahr. Die zocken also nicht nur die Mobilfunkanbieter ab sondern nun auch noch uns, anders kann ich dies nicht mehr verstehen. Lediglich das harmonisierte Band bleibt anmeldefrei. Funktioniert das denn auf dem schmalen Grad dieses harmonisierten Bandes überhaupt oder sind jetzt alle verpflichtet Kohle zu zahlen? Da bekommst doch echt nen Hass. :twisted:

    http://www.shure.de/supportdownload/frequenzen

  • Online
    MRspeaker
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    • 11. März 2010 um 09:29
    • #14

    So ganz richtig ist das ja nicht.


    * Hier ändert sich nichts. Auch nach 2016 kann dieser Bereich anmeldefrei genutzt werden. Dieser Bereich ist besonders empfehlenswert für Anwender die nur wenige Funksysteme betreiben wollen.

    Auf welche Frequenzen kann man in Zukunft ausweichen und fallen dabei Kosten an?
    Ab sofort können Funkmikrofone im Bereich 710 – 790 MHz betrieben werden, allerdings nur nach Anmeldung. Die Anmeldung kostet einmalig 130,- €, egal wie viele Funksysteme beantragt werden. Zusätzlich wird pro Sender eine Jahresgebühr von ca. 10,- € erhoben. Diese Anmeldung gilt bundesweit. Die Frequenzwahl obliegt dem Anwender. DVB-T vor Ort muss berücksichtigt werden.

    Beispiel Kosten Einzelzuteilung: Kauf von zwei PGX Funkmikrofonen Version P6 im Frequenzbereich 710 – 726 MHz im März 2010:
    o Kosten: Anmeldung 130,- €
    o Jahresgebühr für zwei Sender ca. 20,- €
    o Gesamt ca. 150,- €


    Ist doch alles nicht so dramatisch.
    Wer wenige Geräte hat, nutzt den bereich zwischen 863 und 865MHz und die großen Firmen haben eh Ihre Geräte so oft im Einsatz das die 10 Euro im Jahr nicht so dramatisch sind...
    Die Anmeldegebühr ist zwar hoch, aber das bezahlt man ja auch nur einmal.

    Das ganze ist vielleicht auch nicht so verkehrt, wir als Unternehmen haben vielleicht dadurch einen Zuwachs an Kunden.

    Wenn jetzt noch die Ordnungsämter auf den Veranstaltungen besser kontrollieren würden...g*

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • DJheini
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    • 11. März 2010 um 11:45
    • #15
    Zitat von "MRspeaker"


    Ist doch alles nicht so dramatisch.
    Wer wenige Geräte hat, nutzt den bereich zwischen 863 und 865MHz und die großen Firmen haben eh Ihre Geräte so oft im Einsatz das die 10 Euro im Jahr nicht so dramatisch sind...
    Die Anmeldegebühr ist zwar hoch, aber das bezahlt man ja auch nur einmal.


    Prinzipiell ist das so richtig, aber:
    - Es ist nicht auszuschliessen, das einfach neue Einnahmequellen erschlossen werden
    - Wem gehört eigentlich die Luft wirklich, über die sich die Funkwellen verbreiten?
    - Warum werden viele Besitzer bestraft durch die Anschaffung neuer Geräte, zusätzliche
    Kosten durch Gebühren, nur um wieder mal eine Lobby zu bedienen?

    Das schlimme ist, das die jetzige Regierung da sicher auch nicht tätig wird,
    da die Dank den Gelben noch mehr Lobby-Ferngesteuert ist.
    (Haben die überhaupt schon was gemacht, ausser alles auf den Mai nach den NRW-Wahlen zu verschieben?)

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • michael beyer
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    • 11. März 2010 um 14:15
    • #16
    Zitat

    - Warum werden viele Besitzer bestraft durch die Anschaffung neuer Geräte, zusätzliche
    Kosten durch Gebühren, nur um wieder mal eine Lobby zu bedienen?

    Ganz genau so sehe ich das auch. Es trifft doch nicht nur irgendwelche Verleiher sondern auch jeden Gitarristen, Semi-Profi etc.

  • skyworker
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    • 11. März 2010 um 20:12
    • #17

    N´ Abend - was alle hier vergessen (und ich darf mich nicht mal ausnehmen):

    Seit der Allgemeinzuteilung der Frequenzen hat niemand, nicht der kleine Mucker, nicht der große Verleiher, auch nur ein System angemeldet. Warum auch? War ja allgemein zugeteilt, warum also riskieren, etwas gebührenpflichtig zu betreiben. Daher der Irrtum bei der Bundesnetzagentur, der Bereich von 790 - 865 MHz sei "praktisch ungenutzt" (so das Zitat des Herren von der BNA). Tatsächlich sind es etwa 700.000 Strecken, die da laufen - was ein beachtlicher Wirtschaftsfaktor gewesen wäre, zumindest, wären sie der BNA bekannt gewesen. Entsprechend hätte man - im Rahmen der unsinnigen, aber nicht zu ändernden, europäisch harmonisierten Gesamtlösung - auf deutscher Seite vielleicht anders agieren können.

    Ich für meinen Teil geben zu, ich würde lieber anmelden, bezahlen und weiternutzen, anstatt meine 10 Strecken nun bis 2015 sukzessive in die Tonne zu kloppen und neu anzuschaffen. Wird sich nun aber nicht mehr ändern lassen. Immerhin kann ich schon mal Splitter, Kabel, Paddel etc. weiternutzen.

    Was mich tatsächlich stört, ist die Tatsache, dass das erklärte Ziel, nämlich die "flächendeckende Versorgung mit Hochgeschwindigkeitszugängen zum Internet" sicherlich nicht die Intention der zukünftigen Eigentümer der Frequenzen sein wird - denn dieses Ziel wäre mit ein paar Metern Glasfaser und der nötigen Infrastruktur schneller, sicherer und billiger zu erreichen. Wozu also diese Frequenzen ersteigern? Die Frage, warum ein Rübenbauer im Tal der Ahnungslosen drahtlos und mit Hochgeschwindigkeit Pornos aus dem Internet saugen können soll, wurde bislang noch nicht gestellt. Es ginge sogar übers Stromnetz - aber das wird an mancher Stelle einfach ausgeblendet. Tatsächlich werden die Frequenzen in Ballungsräumen deutlich gewinnbringender einsetzbar sein, um noch mehr Informationsdienste zweifelhaften Nährwertes verfügbar zu machen. Wer keine Pizzeria ohne WLAN und IPhone findet, sollte ganz grundsätzliche Überlegungen zu seinem Lebensfähigkeitsquotienten anstellen.

    Man verzeihe mir meinen Sarkasmus…

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Jürgen Klingel
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    • 11. März 2010 um 20:27
    • #18
    Zitat von "skyworker"

    Wer keine Pizzeria ohne WLAN und IPhone findet, sollte ganz grundsätzliche Überlegungen zu seinem Lebensfähigkeitsquotienten anstellen.

    Man verzeihe mir meinen Sarkasmus…

    SKY

    Schenkelklopfer :grin: Wie läuft das dann mit Alternativen?
    Zukünftig verpassen wir den Mikrofonkapseln WLAN-Module und eine IP-Adresse, dann holen wir den Gesang über VPN - wenn alles flächendeckend ist = tolle Sache? Wenn da nicht die Krux mit der Latenz wäre :evil:

    Ist schon ein Elend mit der funkenden Gelddruckmaschinerie :x

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • michael beyer
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    • 12. März 2010 um 05:44
    • #19

    ich lese immer, dass die Anmeldung pro Funke und Region stattfinden soll. Leider sagt einem keiner wie die Regionen aufgeteilt werden. Wenn man am Ende als Verleiher dann für drei Städte in der näheren Umgebung drei Lizenzen benötigt, wird die Sache am Ende richtig lustig. Nun ja mal sehen, wie die das handhaben wollen. Mich würde ja eher mal interessieren wie sie es verhindern wollen die ganzen unwissenden Hobbymusiker davon abzuhalten ihre Funkstrecken zu betreiben :wink:

  • Eliminator
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    • 14. März 2010 um 18:07
    • #20

    Ich habe mir meine beiden Strecken eben nochmal angesehen und entdeckt, daß die eine bei 863,nochwas Mhz funkt. Die wird also nicht davon berührt, da sie in dem freien Korridor liegt. Die andere hat jedoch 805 Mhz. Gibt es eigentlich Möglichkeiten, diese auf eine Frequenz innerhalb des Korridors umzurüsten?

    Ist eine Shure EUT.

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