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Bässe geben keinen Ton von sich

  • sikkl
  • 29. März 2010 um 20:14
  • sikkl
    Beiträge
    140
    • 29. März 2010 um 20:14
    • #1

    Hallo,
    ich habe bereits versucht durch die suchfunktion an antworten zu kommen, aber die weigert sich nach meinem Thema zu suchen.............
    Also:
    Ein HK-Audio Komplett system 2x 18" Subs und 2x 12 oder 10" Tops wurde für eine Party von einem Freund ausgeliehen.
    Seit dem funktionieren beide Subwoofer überhaupt nicht mehr, geben keinen Ton von sich, also auch kein Kratzen oder ähnliches.
    Die Freq.weiche im Sub funktioniert, d.h. die Tops laufen.

    Aufgeschraubt wurden die Kisten noch nicht.
    Ich gehe davon aus, bzw hoffe dass einfach eine "Sicherung" (sofitte?) durchgebrannt ist.
    Kenne das von meinen LSV-Tops, aber hab noch nie gehört dass es sowas auch bei Bässen gibt.
    Was meint ihr?

    Vielen Dank
    Simon

    http://www.elektrogelaende.de

  • ChrisHellwig
    Beiträge
    34
    • 29. März 2010 um 20:26
    • #2

    Einfach mal aufmachen, vll sind nur die Leitungen vom Anschlussterminal abgegangen?!

  • AMLB
    Beiträge
    1.101
    • 29. März 2010 um 20:47
    • #3

    Habt Ihr denn die Speakon Belegung gecheckt. HK hat bei den erwachsenen Serien die Bässe immer auf 2+/2-, die Tops auf 1+/1-.

    Vielleicht liegt ja dort der Fehler.

    Modenschauen, Industrie, Event + Gala

  • sikkl
    Beiträge
    140
    • 29. März 2010 um 21:24
    • #4

    Die Belegung kanns nicht sein weil man bei dem system mit dem kabel vom Amp in den Subwoofer geht, imho in die freq. weiche und per output mit kurzem kabel zu den Tops. und diese funktionieren.

    Kabel ab kann natürlich sein, werden wir beim aufschrauben dann sehen...

    Gibts denn eigentlich sowas wie ne Sicherung bei Subs?
    eigentlich doch nur für hts, oder?

    http://www.elektrogelaende.de

  • zegi
    Verifiziert
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    2
    • 29. März 2010 um 21:50
    • #5

    Ich würde orakeln, dass es nix mit dem Anschlussterminal oder der Verkabelung zu tun hat. Das wäre ein recht grosser Zufall bei zwei Subs gleichzeitig.

    Ist ein komischer Freund, der die Subs schrottet und nichts sagt....

    Meine Vermutung - dank massiver Überlastung sind die mechanischen Teile nun eine homogene Masse... :roll:

    Der Ton macht die Musik.

  • Jürgen Klingel
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    • 29. März 2010 um 22:30
    • #6
    Zitat von "sikkl"

    Seit dem funktionieren beide Subwoofer überhaupt nicht mehr, geben keinen Ton von sich, also auch kein Kratzen oder ähnliches.
    Die Freq.weiche im Sub funktioniert, d.h. die Tops laufen.

    Hm, die Glaskugel sagt:
    Low-Cut hats keinen gegeben, Bass-Leistung dafür im massiven Überfluss, so gibt das schnell mal ein ordentliches Pappengrillfest!
    Der "Freund" darf dann mal für das Angerichtete latzen :grin:

    Ahm, was heißt "Komplettsystem"? Welches? Was für Amps, wie angesteuert?

    Gruß, Jürgen :!:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • orthifant
    Beiträge
    109
    • 29. März 2010 um 22:45
    • #7

    aufschrauben membrane drücke und höhren ob es kratz wenn ja spulen abgeraucht

  • matthias falke
    Beiträge
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    • 29. März 2010 um 23:00
    • #8

    Irgendwer hat mal eine Ohmmeter erfunden. :grin:
    Falls nicht vorhanden eine Batterie an die Treiber halte, und schauen ob da noch was zuckt.

  • mike j.
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    • 30. März 2010 um 14:37
    • #9


    sie sagt:

    Irendwo ein Kabel defekt. Ich selbst habs wirklich noch nie hinbekommen, einen Bass thermisch zu schrotten, mag vielleicht auch daran liegen, dass man für die Equipmentanschaffung auch Geld spendiert...

  • Schrumpeln
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    908
    • 30. März 2010 um 17:03
    • #10
    Zitat von "sikkl"

    Die Belegung kanns nicht sein weil man bei dem system mit dem kabel vom Amp in den Subwoofer geht, imho in die freq. weiche und per output mit kurzem kabel zu den Tops. und diese funktionieren.

    Kabel ab kann natürlich sein, werden wir beim aufschrauben dann sehen...

    Gibts denn eigentlich sowas wie ne Sicherung bei Subs?
    eigentlich doch nur für hts, oder?

    Wieso kann es dann nicht die Belegung sein?
    Gerade wenn man eine Systemverkabelung nutzt hat man oft den Bass auf 2 +/- und die Tops auf 1 +/- der Speakons. Wenn du nun nur 2 adrige Kabel die 1 +/- beschalten sind verwendest kann auf dem Bass nichts kommen und die Tops werden intern im Bass durchgeschleift.
    Sind denn die Kabel und Endstufen vom Vermieter mitgegeben worden?
    Sofitten werden bei Bässen normalerweise nicht benuntzt die werden ohne weitere Schutzschaltungen betrieben.

  • hias.h
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    • 30. März 2010 um 17:15
    • #11

    Wenn es sich um ein passiv getrenntes System handelt ist der tipp mit der Systemverkabelung hinfällig. Auch funktionierende Topteile sind dann kein Garant für intakte Weichen.

  • Kracky
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    • 30. März 2010 um 20:19
    • #12
    Zitat von "hias.h"

    Wenn es sich um ein passiv getrenntes System handelt ist der tipp mit der Systemverkabelung hinfällig. Auch funktionierende Topteile sind dann kein Garant für intakte Weichen.

    Das möchte ich so nicht unterschreiben. Wir hatten so einen Fall schon bei einem Bekannten. Der hat auch Bässe weitervermietet und zwar nur diese weil ja Endstufen usw. beim anderen vorhanden waren. Auf der VA wurde bemerkt, dieser Kollege fährt seine Bässe aus 1+/1+, entgegen der Verkabelung des Vorhandenem Equipments und so wurde eben kurz das Terminal rausgeschraubt und umgelötet. Es gibt übrigens nicht wenige die garkeine Systenverkabelung fahren aber trotzdem Bässe auf 2+/2- haben.
    Logischerweise wurde das beim Abbau der Anlage ebensowenig wie beim zurückbringen bedacht und schon war der Ärger da den eigentlich ist es nicht Lustig und ok, an fremdem Material zu werkeln. Also auf jeden Fall dieses bei aufschrauben der Lautsprecher doch in Betracht ziehen.
    Aber ehrlich gesagt, ohne weitere Hinweise ist hier wenig zu sagen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Jürgen Klingel
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    • 30. März 2010 um 22:48
    • #13

    sikkl: Um Aufschrauben und Messen wirst wohl nicht rumkommen! Wir schießen hier nur in´s Blaue :grin:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • hias.h
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    • 31. März 2010 um 10:54
    • #14

    Nun,

    Zitat

    Komplett system

    klingt für mich nach einem kompletten system, inkl. amping und Kabel

    Zitat

    Die Freq.weiche im Sub funktioniert, d.h. die Tops laufen.


    Daraus Interpretiere ich eine 0815-passive Trennung, die keine Systemverkabelung benötigt.
    Wenn die an den Sub angeschlossenen Topteile spielen, kommt die Spannung der Endstufe schonmal an den richtigen Polen der Eingangsbuchsen an.

  • sikkl
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    • 31. März 2010 um 13:20
    • #15
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    sikkl: Um Aufschrauben und Messen wirst wohl nicht rumkommen! Wir schießen hier nur in´s Blaue :grin:

    Ich glaube mittlerweile ist jedes Szenario durchgespielt :grin: ##

    Danke :D

    http://www.elektrogelaende.de

  • Beppi
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    • 31. März 2010 um 13:33
    • #16
    Zitat von "sikkl"

    Ich glaube mittlerweile ist jedes Szenario durchgespielt :grin: ##

    Danke :D


    Ja und ? Butter bei die Fische. Fehler gefunden oder Bässe immer noch tot ?

    Leude, Leude....., so gehd's nehd !

  • test
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    • 31. März 2010 um 17:07
    • #17

    ist ja auch eine klassische situation: anlage vermietet und defekt retour. ich verwette meinen kopf drauf, da beide bässe defekt sind, das die thermisch kaputt sind=>reconen und die grenzen des system erkannt :)

    http://www.crystal-hannover.de
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  • sikkl
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    • 7. April 2010 um 15:19
    • #18

    Ein Subwoofer wurde auseinandergebaut.
    Er gibt auch keinen Ton von sich wenn man den verstärker direkt anschließt...
    Habens mit zwei verschiedenen probiert.
    Allerdings kratzt nichts und die Membran lässt sich ganz normal bewegen.

    Schätzungsweise wirds bei der anderen Kiste genau so aussehen.

    Haben kein gescheites Ohmmeter nur einen durchgangsprüfer, der allerdings NICHT anschlägt.

    Finde das sehr sehr sehr komisch, da doch normalerweise bei zuviel power die HTs durchbrennen...
    Und zuviel Leistung, oder allgemein zuweit aufgedreht wurde auf der besagten Party auch nicht.

    Naja, Chassis aller wahrscheinlichkeit nach kaputt...?

    Anscheinend wurde das teil von Eminence gebaut, aber eine genaue bezeichnung lässt sich nicht herausfinden, nur ein paar komische Zahlen.

    Ich würde allerdings meinen dass es dieser hier ist:
    http://www.voelkner.de/products/51593…c_id=googlebase
    Die Anzahl der sicken-wölbungen ist gleich, gewicht könnte passen, belastbarkeit passt.

    es gäbe auch noch den, der genau den gleichen namen trägt (?!)
    aber schwerer ist, und mehr leistung verträgt:
    http://www.musikhaus-korn.de/__sca9462.aspx?pid=2

    Alles in allem: fak.

    Glaubt ihr man könnte da was mit Garantie machen???

    Meinungen?

    http://www.elektrogelaende.de

  • sikkl
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    • 7. April 2010 um 15:29
    • #19

    Hier habe ich einen reconing kit gefunden:
    http://www.thomann.de/de/eminence_si…reconingkit.htm

    allerdings weiss ich jetzt nicht ob der für die 400 oder 650 Watt version ist...
    Oder passt der zufällig für beide?

    btw:
    wisst ihr wie versicherungen zu solchen sachen stehen?
    Hab schon mal einen defekten HT bezahlen lassen, das ging problemlos.
    (gegens staitiv gelaufen umgefallen, magnet abgebrochen)

    http://www.elektrogelaende.de

  • Kracky
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    • 7. April 2010 um 16:06
    • #20

    Welcher HK Bass ist das den?

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