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Anschluss Feedbackdestroyer

  • KummertMichael
  • 17. Dezember 2010 um 18:34
  • KummertMichael
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    • 17. Dezember 2010 um 18:34
    • #1

    Halle Party PAler

    Habe folgendes Problem:

    Ich habe bei einer Theateraufführun immer Probleme mit feedbacks.
    Hab mir aud diesem Grund einen Behringer Feedbackdestroyer gekauft, jetzt weiss ich nicht wie ich das anschliessen soll.

    Hier die Komponeten:

    Mischpult:
    Behringer xenyx 1204 ohne Effekte.

    Microfone:
    2x AKG 1000 MK2

    Dann der Behringer Destroyer

    Endstufe:
    DAP Palladium 2000

    nun meine Frage welche Anschlüsse muss ich nehmen, und wie das ganze verdrahten

    EDV Kummert
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  • DJheini
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    • 17. Dezember 2010 um 19:08
    • #2

    Hallo, besser wäre es, erstmal mit der Aufstellung der Boxen und Mikros zu experimentieren.
    Mikros idealerweise hinter die Boxen, Mikros näher an die Sprecher, wenn möglich.
    Der Feedbackdestroyer ist nicht der Weisheit letzter Schluss.
    Wenn du ihn schon benutzen möchtest, so einstellen, das er maximal 2-3 Frequenzen
    absenkt. Sonst leidet der Klang extrem darunter. Oder den Destroyer gleich als parametrischen
    Equalizer nutzen und die Feedbacks manuel rausregeln.
    Anschluss normalerweise zwischen Verstärker und Mixer, aber blöd ist dabei nur,
    das immer das Signal von beiden Mikros bearbeitet wird, egal welches der beiden koppelt.
    Ideal wäre ein Mixer mit Inserts, dann könnte man je einen Kanal des Behringers pro Mikro nutzen.
    Hat dein mixer aber leider nicht.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • KummertMichael
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    • 17. Dezember 2010 um 19:17
    • #3

    Die Boxen stehen ziemlich im Saal. Das mit den Micros näher an die Leute geht schlecht weil sie sich auf der ganzen Bühne bewegen.

    Hab aber aux sen oder so kann man das was anfange irgendwie mir subgruppen

    EDV Kummert
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  • DJheini
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    • 17. Dezember 2010 um 20:02
    • #4

    Wie groß ist der Saal, wo stehen die Boxen und wie sind die ausgerichtet?

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • skyworker
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    • 17. Dezember 2010 um 21:43
    • #5

    N´Abend, du solltest zunächst die beiden Mikros auf eine Subgruppe routen und dort den Feedbackdestroyer in den Insert packen. Wie man den aktiviert, sagt die Bedienungsanleitung. Deutlich vorher solltest du über die Ausrichtung von Boxen und Mikros nachdenken. Und über die Frequenzen, die du brauchst - und über die, die du nicht brauchst. Sprache findet zwischen 120 Hz und maximal 12,5 kHz statt. Drüber und drunter brauchst du nichts. Ein Equalizer an Stelle des FBX wäre also durchaus eine Überlegung wert. Damit könnte man auch die Mikros "einpfeifen" - also bewusst Feedbacks durch anheben von Frequenzbändern provozieren und diese Frequenzen dann sukzessive absenken. Das sollte etwas mehr "gain before feedback" geben.
    Zur Aufstellung: der Weg vom Lautsprecher zum Mikro muß verhältnismäßig maximal groß gegenüber der Strecke Sprecher zum Mikro sein. Also mal mit Mikros von der Decke abgehängt probieren oder mal grundsätzlich mit der Ausrichtung experimentieren. Erlaubt ist alles, was die Distanz erhöht. Zum Beispiel die Mikros mittig aufstellen und nach Außen ausrichten, das kann bei Hypernieren (ist das C1000 nicht eine Hyperniere?) deutlich weiterhelfen.
    Was gibts eigentlich für Lautsprecher? Und wieviele davon?

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • hias.h
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    • 18. Dezember 2010 um 13:24
    • #6
    Zitat

    ist das C1000 nicht eine Hyperniere

    Das C1000 kann sowohl Niere als auch Hyperniere sein, bei dem Mikro kann man so ein lustiges Plastikhütchen auf die Kapsel stecken. Die Niere ist allerdings nicht sehr sauber.

    Dabei auch noch drauf achten ob der "presence booster" draufgesteckt ist. (noch so ne plastikkappe) Ich würde ihn erstmal weglassen.

    Die genannten 12,5kHz sind schon recht hoch, im Bedarfsfall kannst du noch ein paar mehr kHz opfern

  • skyworker
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    • 18. Dezember 2010 um 17:38
    • #7
    Zitat

    Die genannten 12,5kHz sind schon recht hoch

    Ja schon... aber wenn du nochmehr wegbimmst, kommst du irgendwann dem AT&T-Sound für meinen Geschmack zu nah ^^

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • MichaT.
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    • 19. Dezember 2010 um 11:02
    • #8

    Moment mal: zwei Mikros und ein zweikanaliger FBT => Wozu die Subgruppeninsertnummer?? Ich würde jeden Kanal in einen Insert hängen, wie's geht steht in der BDA.

    Immer gut aufgelegt - nicht nur als DJ !

  • DJheini
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    • 19. Dezember 2010 um 12:43
    • #9
    Zitat von "MichaT."

    Moment mal: zwei Mikros und ein zweikanaliger FBT => Wozu die Subgruppeninsertnummer?? Ich würde jeden Kanal in einen Insert hängen, wie's geht steht in der BDA.


    Weil dieser Behringermixer keine Inserts hat.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • ewok
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    • 19. Dezember 2010 um 13:08
    • #10
    Zitat

    Die Boxen stehen ziemlich im Saal. Das mit den Micros näher an die Leute geht schlecht weil sie sich auf der ganzen Bühne bewegen.

    Wir wissen leider immer noch nicht, was für Boxen zum Einsatz kommen.

    Wenn ich den ersten Satz richtig deute, versuchst du die gesamte Bühne abzunehmen, auf der sich die Leute frei bewegen.... korrekt?
    Was ist das denn für eine Aufführung? Theater? Ist das Publikum leise?
    Falls meine Vermutungen richtig sind, würde ich sagen: Prinzipiell kann das unter gewissen Rahmenbedingungen gehen, aber ein "richtiges" Mischpult oder ein 31-Band-EQ würde ich schon mal als Mindestausrüstung ansehen, denn ohne "mutige" Eingriffe am EQ geht da gar nichts.

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 22. Dezember 2010 um 14:37
    • #11
    Zitat von "ewok"

    Wir wissen leider immer noch nicht, was für Boxen zum Einsatz kommen.

    :roll: vieleicht sind es die, die in seiner Verleihliste stehen JBL JRX125...

    Ich glaube hier teffen eine Problemstellen aufeinander. Mit 2 C1000 eine Theateraufführung ordentlich abzunehmen ist schwierig bis unmöglich in dieser Konstellation.
    Der Feedbackdestroyer ist ja quasi ein "automatischer EQ" dem kann man das "automatische" ja austreiben und als reinen EQ nutzen. Ist umstänlich würde aber gehen. Dazu müsste man aber wiessen wie so ein Gerät richtig bedient wird.
    Dazu kommt noch die unglückliche Wiedergabesituation, ich vermute die ersten FB gibts im Bassbereich gefolgt von 1-4kHz.

    Vieleicht solltest du einen erfahrenen Tonmann einmal deine Baustelle zeigen und dir helfen lassen.

    Sebastian

  • siedfleisch
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    379
    • 24. Dezember 2010 um 01:06
    • #12
    Zitat von "audio-pip"

    Dazu kommt noch die unglückliche Wiedergabesituation, ich vermute die ersten FB gibts im Bassbereich gefolgt von 1-4kHz.

    Bei mir waren es immer 150-250 Hz, eine Resonanz der Halle, dann der Bereich von 400-700 und dann natürlich die bekannten und beliebten Pfeiftöne um 1kHz herum. Ab 3kHz sorgt die Bündelung der Boxen für Ruhe, da kommt selten was.
    Den FBQ kann man mit viel Geduld ganz gut als parametrischen EQ einsetzen, wenn die 12 Filter nicht langen, was kaum vorstellbar ist, dann schaltet man eben beide Kanäle in Reihe. Mono ist bei so einer Anwendung eh sinnvoll. Den zweiten Endstufenkanal würde ich für einen zweiten Satz Boxen weiter hinten nehmen.
    Allerding läßt mich so etwas

    Zitat

    Hab mir aud diesem Grund einen Behringer Feedbackdestroyer gekauft, jetzt weiss ich nicht wie ich das anschliessen soll.
    ...
    nun meine Frage welche Anschlüsse muss ich nehmen, und wie das ganze verdrahten


    vermuten, daß hier Fernunterricht nicht viel helfen wird.
    An den OP: Ich meine im großen Forum hätte es vor Jahresfrist einen sehr ähnlichen und sehr ausführlichen Fred gegeben, jedenfalls war "Theater" schon öfters. Im Winter sind ja wieder die ganzen Laienaufführungen, meine auch.
    Die wichtigsten Tipps hast Du schon bekommen. Früher war eine sehr ausführliche Anleitung beim FBQ dabei, die kann man evtl. auch runterladen. Da steht auf jeden Fall drin, welche Anschlüsse Du nehmen musst....

    Ansonsten mußt Du Dir einfach viel Zeit nehmen und mal einen halben Tag vor Ort mit dem Zeuch spielen, dann kommst Du schon dahinter, was machbar ist.

    -sf-

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