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Getränke für Abiparty

  • freeze
  • 11. Januar 2011 um 13:13
  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 12. Januar 2011 um 12:40
    • #21

    kann es sein, dass der Ein oder Andere, welcher hier mitredet noch keine Fronterfahrung hat?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 12. Januar 2011 um 12:52
    • #22

    wie siehts bei sowas (abi-parties) denn eigentlich mit
    schankgenehmigung und auflagen wie gesundheitszeugnis usw. aus?

    mfg

    andreas

  • Julian Gebhardt
    Beiträge
    194
    • 12. Januar 2011 um 15:10
    • #23

    Schankgenehmigung: Klar wie auf jeder Feier.

    Gesundheitszeugnis: Also Ich musste bei diversen Zapfaufträgen (auch internationale Großevents) noch nie ein Gesundheitszeugnis vorlegen. So ist meine Erfahrung. Obs da regionale Unterschiede gibt ist mir nicht bekannt.

  • treibsand
    Verifiziert
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    1
    • 12. Januar 2011 um 15:32
    • #24
    Zitat von "Reini"

    kann es sein, dass der Ein oder Andere, welcher hier mitredet noch keine Fronterfahrung hat?


    Nein! Wie kommst du denn jetzt da drauf? Immerhin sind wir hier in einem öffentlichen Forum... :roll:
    Und im Normalfall kann doch geade im Party-PA JEDER kompetent und zuverlässig helfen :twisted: *hrr* :twisted: *hrr* :twisted: *hrr*

    Aber btt: es dürfte auch einen deutlichen unterschied machen, wer hier was an Erfahrungen beisteuert. Ich kann mich an meine Studienzeiten erinnern, wo wir zu dritt ein 500pax Konzert am Tresen gerockt haben - mit 4 Sorten Flaschenbier & diversen Softdrinks.
    Das ist aber etwas deutlich anderes, als eine Party (ohne Band & Umbaupausen).
    Wichtig sind eigentlich eingespielte Teams, dann kommst du mit 3 Zapfstellen locker hin. Immerhin braucht dann nur jeder Zapfer 250 Gäste zu bedienen. Bei Aushilfen dauert es immer deutlich länger und es wird haufenweise Zeit in unnütze Handgriffe gesteckt - ist wie in der professionellen Beschallungsbranche :wink:

    6 6er Teams (also 36 Tresenleute) bei gerade mal 700pax - sollen die Gäste da auch noch gefüttert werden?!? :roll:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • ChristianMüller
    Beiträge
    136
    • 12. Januar 2011 um 17:36
    • #25

    6 6er-Teams sind natürlich übertrieben. Ich gehe mal davon aus, dass die Theken dort mit Schülern besetzt werden. und das vermutlich auch noch im Schicht-System. Also kann man weder davon ausgehen, dass die Leute zapfen können, noch dass sies in der Kürze der Zeit lernen. Also denke ich, dass es schon 4 Teams sein sollten. Vor allem da es ja nur Bier gibt und das allgemeine Ziel solcher Veranstaltungen ist ja bekannt. Und um einen gewissen Pegel zu erreichen (sollte dieser nicht schon bei Eintreffen vorhanden sein) muss schon ordentlich Bier fließen. Wobei sicher viel Colabier dabei sein wird.

    Ich würde die Theken mit drei Tischreihen aufbauen. Eine vorne zum Verkauf, eine in der Mitte wo gezapft und vorbereitet wird und hinten dann noch Ablagefläche. Man benötigt genug Stauraum für Leergut etc.

    Mal ne Andere Frage: Wollt ihr die Becher spülen oder wollt ihr so viele besorgen, dass ihr jeden nur einmal benutzen müsst. So oder so braucht ihr Behälter um die Becher zu sammeln, da werden die Boxen in denen die geliefert werden nicht reichen, da die da kein Mensch im Stress fein säuberlich reinstapelt wie sie gekommen sind. Wollt ihr Spülen braucht ihr auch noch jemanden dafür ;) Wir hatten nen Public Viewing mit ca. 3.000 Gästen bei den Deutschland-Spielen. Da hab ich an meiner Theke (übrigens 2 Theken mit jeweils 3 Zapfern für 3.000 Leute, aber eben meist auch tagsüber und jüngeres Publikum) schon ne viertel Stunde vor Ende der ersten Halbzeit 2 Leute abgestellt um zu Spülen wie die Idioten! Hatten aber auch nicht gerade viele Becher ;) Wenn Deutschland abends gespielt hatten wars richtig geil: Am Anfang Hahn auf und nach dem Spiel Hahn zu. Pro Theke hatten wir dafür auch nen 5.000 Liter Tank ;)

    Zu den Mengen kann ich leider nicht so viel sagen, da ich meist mit älterem Publikum zu tun habe. Potenziell würde ich jedoch mehr Sprite und weniger Fanta besorgen. Fanta trinkt hier fast niemand und Sprite brauchste auch für Radler.

    Wie groß sind denn eure Becher? Ich vermute mal 0,3? Davon hängt ja auch ab wie viel man trinkt.

    Gruß

    Christian

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 12. Januar 2011 um 18:22
    • #26

    Hier in meiner Gegend wären die 1200l Bier für 400 Leute 3 "Portionen" pp, in Köln sieht das natürlich anders aus.

    Das mit Fanta/Sprite sehe ich ähnlich, hier in der Region wird noch Viel Spezi/Colamix/Mezzomix/wie-auch-immer getrunken, Fanta dafür deutlich weniger, und NEIN, es ist keine gute Idee das aus Cola und Fanta selbst zu mischen.

    Auch gerne gesehen sind hier Saftschorlen, für alle, die meinen Gesund leben zu wollen aber Wasser zum Hals raushängt.
    Häufig wirkt sich die Verfügbarkeit von Schorlen dann deutlich auf den Wasserverkauf aus.

    Je nach Klientel geht schonmal 1/3 des Bieres als Mischgetränk über den Tresen dafür sollte man dann genügend Cola und Sprite auf Lager haben.

  • Jürgen Klingel
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    508
    Beiträge
    4.863
    • 12. Januar 2011 um 19:21
    • #27
    Zitat von "Kikki (m)"

    Zu den Mengen kann ich leider nicht so viel sagen, da ich meist mit älterem Publikum zu tun habe. Potenziell würde ich jedoch mehr Sprite und weniger Fanta besorgen. Fanta trinkt hier fast niemand und Sprite brauchste auch für Radler.

    VETO :grin: Radler mit Sprite schmeckt - bäh! Das Zeug ist verglichen mit besser schmeckender, einfacher Zitronenlimonade auch noch viel zu teuer - zum in´s Bier kippen.
    Wenn wir am 1. Mai 7-8 hl Bier verkaufen sind da 50% Radler (wenn Wetter ist) da bleiben allein durch die Auswahl des Sprudels einige Euro mehr "hängen"

    JM2C, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • ChristianMüller
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    • 12. Januar 2011 um 19:54
    • #28
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    VETO :grin: Radler mit Sprite schmeckt - bäh! Das Zeug ist verglichen mit besser schmeckender, einfacher Zitronenlimonade auch noch viel zu teuer - zum in´s Bier kippen.
    Wenn wir am 1. Mai 7-8 hl Bier verkaufen sind da 50% Radler (wenn Wetter ist) da bleiben allein durch die Auswahl des Sprudels einige Euro mehr "hängen"

    JM2C, Jürgen

    Ich kann dein VETO gut nachvollziehen :D Wir nehmen auch immer Zitronenlimo, haben aber auch gar keine Sprite im Haus ;) Da aber ja eh schon drüber nachgedacht wird, Billigbier zu verkaufen würd ich mir darüber keine großen Gedanken machen. Dann tatsächlich zum Mischen lieber Billiglimo. Aber keine PET-Pullen. Da kannste nicht mit einer Hand ausschenken weil die zu instabil sind. Das wäre das reinste Chaos! Noch so ein kleiner Tipp den ich beachten würde ;)

    Ne Apfelsaftschorle im Angebot würde ich auch nicht für verkehrt halten ;) Da kannste auch ohne Probleme welche bei Aldi und Konsorten besorgen ;)

    Wie gesagt interessant wär wo das ganze stattfindet. Wärs in unmittelbarer Nähe von mir würd ich mich auch bereit erklären euch ein bisschen zu helfen und den Leuten mal zu zeigen wie man vernünftig zapft. MIR zumindest mach die Thekenarbeit auch immer Spaß... Bin mit Leib und Seele Thekenschlampe^^ Aber nur neben dem Studium ;) Die ein oder andere Hopfenkaltschorle als Lohn würde ich dann wohl nicht ablehnen^^

  • zegi
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    2
    • 12. Januar 2011 um 21:48
    • #29
    Zitat von "Freeze"

    1200l Bier
    30 Kästen Cola
    15 Kästen Fanta
    15 Kästen Sprite
    15 Kästen Wasser
    10-15 Kisten Sekt

    Vielleicht gibt's da kulturelle Unterschiede, aber bei uns war Bier, Cola und Wasser gefragt, Fanta und Sprite gingen fast gar nicht. Als Konsequenz hatten wir schliesslich noch:

    Wasser, Bier, RedBull, Cola, Vodka, Whiskey (und auch schon Cola Light - ging auch ganz gut, speziell bei den Frauen). Ausgeschenkt wurde alles von den Flaschen in Einwegbecher. Das gibt zwar auf Garantie viele Becher am Boden, ist aber vom Aufwand her einfacher und sicherer als mit MW-Bechern oder Glasgebinden.


    Nachtrag - fast vergessen: z.T. hatten wir auch O-Saft, Malibu, Passoa und Tequilla im Angebot.

    Der Ton macht die Musik.

  • Thorsten Erpel
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    926
    • 12. Januar 2011 um 22:29
    • #30

    also die kulturellen unterschiede sind ja wohl ganz eindeutig - und jede region hat seine eigenarten und traditionen

    bei uns trinkt man das bier mit fanta und nennt das alster(wasser) - radler mit sprite ist deutlich weniger gefragt

  • Julian Gebhardt
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    • 12. Januar 2011 um 22:45
    • #31
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    bei uns trinkt man das bier mit fanta und nennt das alster(wasser) - radler mit sprite ist deutlich weniger gefragt


    Hier bei uns ist es genau anders rum. Wobei Ich stelle die Behauptung auf, dass 90% aller PArtygäste nicht den Unterschied zwischen Radler und Alster wissen. Geschweige denn Schmecken.

    Auch nein richtiger "Verkaufsschlager" der noch fehlt ist das gute alte BMW :oops:

  • tufkamagi
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    945
    • 13. Januar 2011 um 01:03
    • #32
    Zitat von "Freeze"

    1200l Bier
    30 Kästen Cola
    15 Kästen Fanta
    15 Kästen Sprite
    15 Kästen Wasser
    10-15 Kisten Sekt (a 6 Flaschen; Asti oder Freixenet. VK-Preis von 1€ kann da aber nicht gehalten werden)


    *Räusper*

    Zu erst mal ein Hallole hier in die erlauchte Runde.
    Vorne weg: Ich bin 35Jahre alt und mache Veranstaltungen verschiedenster Größe seit ich 15 bin mit. HINTER dem Tresen jetzt.

    Also: Wir reden von 400 - 700 PAX?!?
    Und wer soll das alles trinken deiner Meinung nach?
    Wir nehmen mal den durchschnitt und den Gut gerechnet, das wären dann 600Pax.
    Nachdem also jeder von denen 2L Bier (!!!) getrunken hat, soll es/sie sich danach noch ca. 1L Soft-irgendwas hinter die Binsen giessen bevor dann noch 1/4L Wasser und zum Abschluss ein Glas Sekt kommt.
    Alle Achtung. Wer trifft sich da? Der Adipositas-Club von Deutschland (Adiposotas = Fettsucht)
    Ernsthaft. VIEL ZU VIEL.
    Es ist ja ausserdem ganz groß in Mode bei den jungen Leuten, sich schon vorher "Warm zu trinken" oder versch. Flaschen mit hochprozentigem ausserhalb zu deponieren.

    Mal Nebenher gefragt: Gibts auch Nahrung in fester Form? Oder sollen die das bisschen auch noch trinken?
    Ich hab zumindest nix gelesen beim durchlesen des Freds.

    Jetzt mal etwas Tacheles^^:
    Ich würd mit 600L Bier kalkulieren und dann noch mal 200 -250L als "Reserve" einplanen. Du darfst nicht vergessen: es gibt tatsächlich auch Leute, die kein Bier trinken! Ausserdem wirds ein paar Autofahrer geben, die trinken auch keins.
    Fanta wirst du nicht viel brauchen, ich denk da reichen 5 - 8 Kisten locker aus. Sprite genauso.
    Wasser ist schwierig, kost ja aber ned die Welt. Ausserdem macht das dem Getränkefuzzi nix aus wenn er da 10 zurücknehmen muss solange er nicht die hälfte der Bierlieferung wieder abholen soll.
    Ich tät auf jeden Fall auch 1-2 Kisten Alkfreies Bier hertun. Ned Viele, aber manche wollens doch.....

    Zu den Zapfstellen wurde schon alles gesagt.
    Ist stark abhängig von den Leuten, die hinter dem Hahn stehen. Mit denen steht und fällt deine VA.
    Es hat sich bei uns als hilfreich herausgestellt wenn derjenige der diesen Job macht selber nichts trinkt!!!! Und zwar von Vornherein. Unmissverständlich.
    Bei den Helfern vorn kann man weniger erfahrene Leute einsetzen, ein Glas Cola kriegt jeder eingeschenkt.
    Appropos Cola: Eine VA, auf der ich irgendeine billig-Cola eingeschenkt kriege, ist ja wohl das letzte. Ein klein wenig Niveau sollte doch sein.

    Bonsystem würd ich machen, ist das einfachste und unmissverständlichste. Du hast eh nur 3-4 versch. Preise. Da nimmst du 2 Kassen und 4 verschiedenfarbige Bons, dann kann da gar nix schiefgehen. Und du hast den Vorteil dass nur 2 Leute an die Kohle drankommen. Wäre nicht die erste VA wo am Ende die Kasse fast leer ist.
    Bei den Bons hast du den Vorteil, das du gegenrechnen kannst wenn du die Bons einfach in eine Kiste werfen lässt (Mit Einwurfschlitz, ähnlich eines Sparschweins).

    Das mal von meiner Seite dazu.
    Hoffe, du kannst ein bissl was da rausziehen.

    Grüßle,
    elefelle

    PS: Und ja keine China-Netzhautbrenner einsetzen, gelle?!?^^

    ja, es geht noch lauter!

  • Bernd Masu
    Beiträge
    1.022
    • 13. Januar 2011 um 02:11
    • #33

    Mein Dank und Respekt in diese Runde - für die vielen guten Tipps.

    Bons einwerfen, statt auf einer Karte abstreichen = bessere Kontrolle der Kasse möglich.

    Bei VAs achte ich sehr genau, welche Sorte Cola -mir- eingeschenkt wird. Und erwarte geschmacklich schon das Coca-Cola Niveau.
    Was m.E. nur Coca-Cola, und die Freeway-Cola aus dem Lidl erreichen. Wenn ich da ne andere Cola sehen würde - verzichte ich.
    Sichere Seite: Wenn man original Coca-Cola aus der Flasche einschenkt.

    Das Bargeld ist extrem wichtig, weil davon die Ware und die VA bezahlt werden muß.
    Bei einer VA hatte der Veranstalter große Angst ums Geld. Und setzte mich an die Kasse, weil er nur zu mir Vertrauen hatte.
    Durch meine Hände liefen ca. 4500,- Euro - und keinen einzigen Cent davon eingesteckt !
    Ich bekam im Wechsel je einen Assistenten, der mich beim Handling unterstützte.

    Mehrmals am Abend kam der Veranstalter zu mir, und nahm einen Teil mit, um ihn in einen versteckten, und fest montierten Tresor einzuschließen.
    Die entnommenen Summen haben wir schriftlich fest gehalten, und Beide mit Unterschriften quittiert.
    Damit nicht soviel Bargeld in der Kasse liegt. z.B. wegen Überfall oder Unglücksfall. Tlw. war auch die Security an der Kasse, als zusätzlicher Schutz.
    (Bei manchen VAs wird der Trubel + Nachlässigkeit ausgenutzt, um die Kasse zu klauen ?)

    Zitat

    Es hat sich bei uns als hilfreich herausgestellt wenn derjenige der diesen Job macht selber nichts trinkt!!!! Und zwar von Vornherein. Unmissverständlich.

    Mir am liebsten: Kein Alkohol für alle Mitarbeiter während der VA. - auch der DJ !
    Die Jobs müssen klappen, und gut flutschen. Gute Konzentration, schnelle Reaktion -> so wenig Fehler, als möglich.

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

  • rene classen
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    • 13. Januar 2011 um 08:02
    • #34
    Zitat von "Reini"


    Wie begründest Du diese Aussage?

    ein himmelweiter Unterschied ist es ob Du 0,2l oder 0,5l einschenken musst...

    Warum ist das ein Unterschied? Wenn der Hahn auf ist läuft das Bier mit einer bestimmten Geschwindigkeit, egal ob 0,2 oder sogar 1,0 Gläser. Unterschied ist nur das kleine Gläser schwerer zu zapfen sind, weil man mehr wechseln muss und öfter bestellt werden (weil schneller leer).

    Und das mit den Verlusten war auch damit gemeint, dass man bei "unnormal" hohen Materialeinsatz evtl. Miete für die Geräte zahlen muss und die schlechten Zapfer vielmehr Schankverlust haben.

    Und für meine Seite habe ich "Fronterfahrung" und schmunzel über die Leute die auf neuen Zapfanlagen den Druck auf 0,5 bar drehen um schneller zapfen zu können, obwohl das mit 2-2,5 bar besser geht.

  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 13. Januar 2011 um 09:24
    • #35
    Zitat von "René Claßen"


    Und für meine Seite habe ich "Fronterfahrung" und schmunzel über die Leute die auf neuen Zapfanlagen den Druck auf 0,5 bar drehen um schneller zapfen zu können, obwohl das mit 2-2,5 bar besser geht.


    Das kommt drauf an.
    Wenn das Bier längere Zeit unter dem höheren CO2 Druck im Fass steht, reichtert es sich mit dem Gas übermässig an und schäumt beim Einschenken fürchterlich. Aus der Ecke kommt auch der Unsinn, das ein korrekt eingeschenktes Bier 7 min braucht.
    Ich hab' in meinem frührern Leben oft mit Braumeistern zu tun gehabt, die tranken überhaupt kein Fassbier, nur das aus der Flasche, weil sie meinten, die künstlich zugefügte Kohlensäure könnte man rausschmecken. (?)

  • treibsand
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    • 13. Januar 2011 um 09:47
    • #36
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich hab' in meinem frührern Leben oft mit Braumeistern zu tun gehabt, die tranken überhaupt kein Fassbier, nur das aus der Flasche, weil sie meinten, die künstlich zugefügte Kohlensäure könnte man rausschmecken. (?)


    Ich bin zwar kein Braumeister, aber den Unterschied zwischen Flaschenbier und gezapfem merke ich deutlich bei meiner Lieblingsmarke in einigen Gaststätten deutlich; selbst herbes Jever wird noch bitterer...
    ...und nein, das liegt nicht an schlecht gereinigten Anlagen, falscher Druckeinstellung oder abgestandenem Bier.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 13. Januar 2011 um 10:33
    • #37
    Zitat von "René Claßen"

    Warum ist das ein Unterschied? Wenn der Hahn auf ist läuft das Bier mit einer bestimmten Geschwindigkeit, egal ob 0,2 oder sogar 1,0 Gläser. Unterschied ist nur das kleine Gläser schwerer zu zapfen sind, weil man mehr wechseln muss und öfter bestellt werden (weil schneller leer).

    Und das mit den Verlusten war auch damit gemeint, dass man bei "unnormal" hohen Materialeinsatz evtl. Miete für die Geräte zahlen muss und die schlechten Zapfer vielmehr Schankverlust haben.

    Und für meine Seite habe ich "Fronterfahrung" und schmunzel über die Leute die auf neuen Zapfanlagen den Druck auf 0,5 bar drehen um schneller zapfen zu können, obwohl das mit 2-2,5 bar besser geht.

    ein noch viel größerer Unterschied ist es, Wer schenkt.
    wie hier schon angesprochen, habe ich Leute die Regelmäßig schenken, kann ich natürlich deutlich mehr erwarten, wie von Leuten die das vielleicht das erste mal machen.
    noch viel mehr macht es aus, wie die EINSTELLUNG zur arbeit ist :wink:

    Bedenkt, das sein Personal keine Profi's sind, sondern mehr oder weniger Anfänger


    Zitat von "Mechwerkandi"


    Das kommt drauf an.
    Wenn das Bier längere Zeit unter dem höheren CO2 Druck im Fass steht, reichtert es sich mit dem Gas übermässig an und schäumt beim Einschenken fürchterlich. (?)


    :grin:
    ein kleiner aber feiner Unterschied...


    Zitat von "Bernd Masu"

    Bons einwerfen, statt auf einer Karte abstreichen = bessere Kontrolle der Kasse möglich.


    Solche Rollen, kann man an jeder Ecke inzwischen kaufen, dass Einer zufällig die gleichen Rollen zuHause hat, ist enorm groß; und schaut dann wirklich einer auf die aufgdruckte Nummer?
    :wink: wenn eigene Vereinsmitglieder schon auf solche Ideen kommen....

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • rene classen
    Beiträge
    897
    • 13. Januar 2011 um 11:57
    • #38
    Zitat von "Reini"

    ein noch viel größerer Unterschied ist es, Wer schenkt.
    wie hier schon angesprochen, habe ich Leute die Regelmäßig schenken, kann ich natürlich deutlich mehr erwarten, wie von Leuten die das vielleicht das erste mal machen.
    noch viel mehr macht es aus, wie die EINSTELLUNG zur arbeit ist :wink:

    Bedenkt, das sein Personal keine Profi's sind, sondern mehr oder weniger Anfänger

    Deshalb meinte ich ja auch, dass er sich am besten 2 erfahrende Zapfer besorgt, als mit 4-6 Anfängern zu arbeiten.
    Meiner Meinung nach sollte man nicht auf einer Streß-VA das zapfen "lernen".

    Bei der ganzen Sache fällt mir ein Satz wieder ein:
    "Schuster bleib bei deinen Leisten!"

    Wenn ich von einer Sache keine oder wenig Ahnung habe, lasse ich es lieber sein dies professionell anzubieten.

  • Rolf Gille
    Verifiziert
    Beiträge
    927
    • 13. Januar 2011 um 14:26
    • #39
    Zitat von "René Claßen"


    Wenn ich von einer Sache keine oder wenig Ahnung habe, lasse ich es lieber sein dies professionell anzubieten.


    Auf diese Aussage habe ich schon die ganze Zeit gewartet :lol:

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • Julian Gebhardt
    Beiträge
    194
    • 13. Januar 2011 um 21:59
    • #40
    Zitat von "Reini"

    Kann man sich aber auf für ein bisschen mehr Geld drucken lassen. Sieht besser aus und es bleibt ein Unikat.
    Oder man lässt sich so Kunststoffchips pressen, die sind dann zwar wesentlich teurer aber man kann sie öfters verwenden bei Veranstaltungen, wo der Veranstalter der gleiche ist

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