Hat jemand schon die Pronomic Q10 mit DSP getestet.
Pronomic Q10
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und hoch damit
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Ich hab die Ohne Dsp falls du was wissen möchtest PM
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Mich würde auch die Q10 DSP interessieren...
sven:
Wenn du die ältere Variante ohne DSP hast, wie lange läuft die schon? Als was verwendest du Sie? Ich gehe mal davon aus dass das eine Bassendstufe bei dir sein wird? Bist du damit zufrieden? Usw...
Kleiner Erfahrungsbericht wäre nett
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so habe mir mal eine geordert,die Amps sind von der Verarbeitung ganz gut,der DSP auch vollkommen in Ordnung:Leistungs mäßig ist der Amp eigentlich zugebrauchen aber als Basséndstufe leider nicht .
Betrieben an 4 Ohm 2 KME Basshörner - leider nicht zugebrauchen kein Druck da,klingt wie Karton
Im Vergleich Yorkville Audiopro 3400 deutlich tieferer Bass und richtiger Druck ein unterschied zwischen Tag und Nacht.Resultat. Endstufe ist ganz Ok im Hoch Mittenbereich ,aber nicht als Bassstufe.
Das teil geht wieder zurück,leider für meine zwecke nicht zugebrauchen,wird wohl doch jetzt eine Crown XTI 4000 oder Crown XTI 6000Hat jemand Erfahrung wie sich die Crown XTI 4000 oder 6000 im Bass verhält.
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XTI-4000 Im bass -> No-Go.
XTI-6000 Soll ok sein, kenne nur die I-Tech 4000, die geht gut und soll ja recht ähnlich sein. -
viiieeeeel hörensagen :roll:
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Die Itech habe ich selber, die macht ihren Job mindestens so gut wie eine AA V6001 am Bass, eher noch um nuancen besser.
Und, da hast du recht mit den hörensagen, über die XTI-4000 habe ich am Bass noch nie jemand etwas gutes sagen hören. -
also ehrlich gesagt amüsiere ich mich hier schon länger über das ständige gefasel von "sub-endstufen"
die gibt es nunmal nicht solange man von geräten spricht die das gut tun wofür sie gebaut sind - nämlich linear verstärken
ja - es gibt geräte die das weniger gut tun weil zb. das netzteil im endbereich einbricht
aber bei einer xti von "no go" an bässen zu sprechen lässt mich dann schon etwas schmunzeln - ist das etwa nur schrott der mit ner krone verziert wird und total überteuert verkauft wird ?
und im zuge von den hier so häufig exerzierten "ich hänge ein rudel bässe an meine stufe und sie muss deshalb 2ohm stabil sein" feldversuchen habe ich manchmal das gefühl, daß mangelde kontrolle durch schwindenden dämpfungsfaktor + nen haufen klirr und etwas clipping im leistungsendbereich die bässe so unkontrolliert wabbeln lassen, daß genau diese konstellation als besonders basstauglich durchgeht :roll: :grin:
und andi - erinnerst du dich an das forentreffen mit den massig MBH-18 an proline, deiner american audio und der peavey cs 4080 hz ? also ich fand den bass da grösstenteils lächerlich - da steht man vor 6 bässen und es war nix zu spüren ausser aua ohren wegen viel schalldruck und höllen lautstärke - aber schöner bassklang? so hohl, pappig und substanzlos wie das rüberkam konnte mich das mal überhaupt nicht umhauen
4 stück an der peavey war für mich am überzeugensten - zwar nicht so laut aber im vergleich klang das für mich so als hätten die anderen amps nen zu hohen subsonic aktiv gehabt - für mich war nur da ein bischen tiefgang zu hören und deutlich wärmerer und trotzdem kontrollierterer bass
so - das war mal mein "sagen vom hören" :wink: stellt aber auch nur meine meinung dar
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Denk dran das die AA auf 2,6 Ohm lief, die Peavey auf 4

Vom Bass war ich das ganze Treffen was enttäuscht, ich denke der Raum hat da viel Rausgenommen oder es waren welche verpolt. Normalerweise sollte es 1 Meter vor 6 18ern mit je ca 700W nicht auszuhalten sein...
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Zitat von "Thorsten Erpel"
und im zuge von den hier so häufig exerzierten "ich hänge ein rudel bässe an meine stufe und sie muss deshalb 2ohm stabil sein" feldversuchen habe ich manchmal das gefühl, daß mangelde kontrolle durch schwindenden dämpfungsfaktor + nen haufen klirr und etwas clipping im leistungsendbereich die bässe so unkontrolliert wabbeln lassen, daß genau diese konstellation als besonders basstauglich durchgeht :roll: :grin:
Endlich sagt mal jemand, was die meisten Leute für Bassstärke halten -
Also ich hab 2 von den Pronomic Q10 ohne dsp sind noch nich allzu lange in meinem Besitz , hatte vorher ne Proline 3000 und ich muss sagen in der Leistung gibts keine unterschiede schiebt genau so gut , habe die Dinger auch mal mit Digam Powersoft 5000 irgendwas und 7000 irgendwas verglichen , Klanglich mussten die Digam im Top bereich sogar einstecken , die Digams klangen viel stumpfer , ich benutze die Pronomic für meine Bässe bin zufrieden
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Die Pronomic Q10 lieferte in Rocklines T4M Test mit 80Hz Bursts ähnlich viel Leistung pro Kanal wie eine TA2400. Ob man das jetzt gut finden muss überlasse ich den einschlägigen Experten hier.
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Zitat von "jogi"
Endlich sagt mal jemand, was die meisten Leute für Bassstärke haltenbis dahin muss man nichtmal gehen... schaut man sich manche Produktionen von CDs an. Bißchen übersteuern untenrum, langsames Ausschwingen von Synthibässen und fertig ist der Mega-Boom (den man dann mit den entsprechenden Konstrukten nochmal verstärkt). Wie war das noch mit Pussycat Dolls und Don`t cha? Da kam auch ein Typ der Car-HiFi-Fraktion und meinte, ob man das mal spielen könnte, das hätte den Mega-Tiefbass mit 20 Hz. Gab es dann auch - mit Kommentaren seitens des Fragenden wie "voll fett Alter, was die Anlage kann" - bis der Systemtechniker ihn dann aufgeklärt hat, dass unter 45 Hz bei der Anlage nichts mehr käme.
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Zitat von "Studi"
bis dahin muss man nichtmal gehen... schaut man sich manche Produktionen von CDs an. Bißchen übersteuern untenrum, langsames Ausschwingen von Synthibässen und fertig ist der Mega-Boom (den man dann mit den entsprechenden Konstrukten nochmal verstärkt). Wie war das noch mit Pussycat Dolls und Don`t cha? Da kam auch ein Typ der Car-HiFi-Fraktion und meinte, ob man das mal spielen könnte, das hätte den Mega-Tiefbass mit 20 Hz. Gab es dann auch - mit Kommentaren seitens des Fragenden wie "voll fett Alter, was die Anlage kann" - bis der Systemtechniker ihn dann aufgeklärt hat, dass unter 45 Hz bei der Anlage nichts mehr käme.
Genau! Wenn mir jemand zum Soundcheck Nelly Furtado - "Say it right" anbietet krieg ich zuviel, mit dem Kickbass-Gezerre kann man keine adäquate Basswiedergabe beurteilen, da könnte der Amp übersteuern, das Chassis klirren - (fast) grad egal...Hab ich schon erwähnt, dass die heutzutage produzierte Musik teilweise eher das Prädikat: "Akustik-Müll" verdient? Zugefügtes Rauschen, komprimiert bis zum k..., gewollte Verzerrungen (nein, ich meine nicht den Overdrive vom Gitarren-Amp).
Gruß, Jürgen

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Zitat von "Andi Groß"
Vom Bass war ich das ganze Treffen was enttäuscht, ich denke der Raum hat da viel Rausgenommen oder es waren welche verpolt.
Wenn da ein Haufe Boxen rumsteht, müssen die nicht benutzten kurzgeschlossen sein.
So hats eine Menge invers gepolter Passivstrahler... :wink: -
Zitat von "Mechwerkandi"
Wenn da ein Haufe Boxen rumsteht, müssen die nicht benutzten kurzgeschlossen sein.
So hats eine Menge invers gepolter Passivstrahler... :wink:
Jo, die gute EMK-Bremse.
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Ich behaupte mal, wenn man den Output einer Endstufe an einem fixen Block von Subs misst, kann man sehr wohl eine Aussage darüber treffen, was eine Endstufe im Bassbereich kann und was nicht. Einfach messen, wieviel Pegel maximal aus den Boxen kommt, und das mit jeder Endstufe. Und da wird man dann sehen, dass die Unterschiede innerhalb einer Leistungsklasse (auf dem Papier) durchaus schon mal bis zu 5dB betragen. Wer das als marginal abtut, hat glaube ich ein wenig den Sinn für Realität verloren. Klangliche Differenzen kann man dabei sowohl messtechnisch als auch gehörtechnisch einfließen lassen.
Und auch schon weit unterhalb des Maximalpegels klingen Amps hörbar unterschiedlich im Bassbereich. Ich muss wohl wieder den Vergleich herausholen, der vor Jahren auf einem Forentreffen gemacht wurde. Es waren vier verschiedene Amps, alle per Sinus und Messgerät auf selbe Eingangspegel gebracht und auch die Spannungsverstärkung wurde geprüft. Dann gab es drei verschiedene Subs, ein CB-18er, ein BR-18er und ein Horn-18er. Mit jedem Bass wurden nacheinander alle drei Endstufen mit identischem Pegel durchgehört, Tops spielten natürlich auch darüber. Es stellte sich schon dabei, weit unterhalb des Maximums, ein FÜR ALLE ANWESENDEN hörbarer Unterschied ein. Und nein, das waren beileibe nicht alles China-Rohrkrepierer, sondern größtenteils amtliche Geräte! Die einzige Chinaendstufe war auch die einzige mit völlig konventionellem Netzteil, und gerade die klang im Vergleich deutlich dünner als alle Konkurrenten. Testteilnehmer: Lab fP6400, RAM Audio DQL7.0, Studio R X8 und LD Systems LD1600X.
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Zitat von "Jens Droessler"
Ich muss wohl wieder den Vergleich herausholen, der vor Jahren auf einem Forentreffen gemacht wurde....Es stellte sich schon dabei, weit unterhalb des Maximums, ein FÜR ALLE ANWESENDEN hörbarer Unterschied ein...
Bei dem von tools4music initiierten Endstufen-Hörtest waren die Teilnehmer hinterher offensichtlich eher erstaunt, wie wenig sich gehörte Unterschiede tatsächlich einzelnen Amps zuordnen liesen:
http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=57&t=50450&sid=3987a709dbc7c34c3d1a498b32bc1b12&start=30Gruß FF
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Es ging bei dem Hörtest von uns sogar soweit, dass einzelne Hörer schon vor dem "Ansagen" wussten, welcher Amp lief. Jeder Amp im Test hatte eine Eigenheit, die man leicht raushören konnte. Die fP z.B. hatte etwas dicklich wirkende Tiefmitten, die Studio R klang am fettesten, die LD im Vergleich zu allen anderen hörbar dünn. Das waren im A/B-Vergleich nicht nur Nuancen beim genauen Hinhören, und darüber herrschte Einigkeit. Ohne A/B-Vergleich würde ich allerdings sagen, würde man höchstens der LD die Dünne anhören.
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