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Selfmade Fazer (Raucherzeuger Einheit)

  • martinfricke
  • 30. Juli 2011 um 19:04
  • martinfricke
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    • 30. Juli 2011 um 19:04
    • #1

    Ich habe mal wieder etwas gebastelt bzw. bin noch dabei.

    Zurzeit ist erst die Raucherzeuger Einheit fertig gestellt. An diesen Erzeuger wird eine Spannung von 12V angelegt die Stromaufnahme beträgt etwa 6 Ampere. Als Versorgung kann man z.B ein etwas kräftigeres Laptop Netzteil oder ein altes Computer Netzteil verwenden (Wenn das ganze Low-Budget bleiben soll)

    Das ganze funktioniert durch Überdruck, daher ist keine Pumpe notwendig. Der Tank sollte höher liegen als die Heiz-Einheit. Die Fluidmengenzufuhr könnte man dann mit einer Schraube die am Schlauch montiert wird zur Regelung verwenden um den Schlauch abzuquetschen oder nicht.


    Das ganze Gerät besteht aus folgenden Komponenten:

    - Glaswolle womit das Keramikrohr etwas ausgestopft wird
    - Heizdraht (Kantahl Draht Hochtemperaturbeständiger Widerstandsdraht)
    - Keramik Rohr in welchem sich der Heizdraht anschließend befindet
    - Temperaturbeständiger Sillikonschlauch welcher an das Keramikrohr gesteckt wird welcher für Nebelfluid zufuhr sorgt

    Die Komponenten habe ich kostenlos aus verschiedenen Quellen kostenlos organisieren können. Aber auch wenn man die Komponenten kauft, kommt man sehr günstig davon. (Ein Low Budget projekt)


    So sieht das ganze in Aktion aus:



    Video dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=b76cQb3QAuc

    Das ganze Gerät werde ich noch in ein Metallgehäuse mit Lüftern basteln um daraus einen Fazer zu basteln. Weitere Bilder udn Berichte zum Projekt werden folgen


    Nachbauen auf eigene Gefahr da giftige Stoffe / Gase bei zu hohen Temperaturen entstehen können!

    Einmal editiert, zuletzt von MartinFricke (2. August 2011 um 23:05)

  • DJ-JAJA
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    • 1. August 2011 um 18:35
    • #2

    wie regulierst Du die Temperatur?

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  • martinfricke
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    • 1. August 2011 um 21:35
    • #3

    Ich heize das Gerät mit 12V auf... anschließend schalte ich mit einem Schalter auf 10V für den Dauerbetrieb um und die Temperatur sowie der Nebelausstoß ist gleichbleibend.

  • DJ-JAJA
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    • 1. August 2011 um 23:33
    • #4

    und woher weißt Du wie heiß das ist?
    Ich halte das für riskant im Hinblick auf gesundheitsgefährdende Reaktionsstoffe.
    Was für ein Fluid benutzt Du?

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  • martinfricke
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    • 2. August 2011 um 00:07
    • #5

    Stairville E-HD.

    Die Temperatur ist gerade so hoch das das Nebelfluid überhaupt verdampft... Ich habe das soweit getestet indem ich den Spannungsregler langsam heruntergedreht habe. Somit ist das wirklich eine sehr niedrigere Temperatur bei dem das Fluid gerade anfängt zu verdampfen, daher sollten da nicht mehr Stoffe entstehen als bei einer herkömmlichen Nebelmaschine.
    Wenn ich den Spannungsregler hochdrehe auf 15V da merkt man auch schon das der Nebel deutlich weißer ist und in der Nase etwas sticht, sowie unangenehm riecht. (Das ist allerdings bei dem fertigen Gerät garnicht möglich, da ich dort nur ein 12V Netzteil verwende, was ich dann über Widerstände auf 10V herunterregle für den Nebelverdampf-Betrieb)

  • DJ-JAJA
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    • 2. August 2011 um 07:24
    • #6

    Ich sags mal so, das ist alles andere Als Nachbauenswert!

    Du schätzt die Temperatur lediglich ab.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Acrolein

    Von Brandrisiken etc. mal abgesehen.

    Das so manche "herkömmliche" Nebelmaschine ähnlich funktioniert ist klar. Das es erheblich gefährdende Maschinen auf dem Markt gibt, wissen wir nicht erst seit den Chinalasern.
    Mir ist keine bekannt, die ohne Thermostat auskommt, noch nicht mal unter denen, die garnatiert nicht unbedenkliche Stoffe auswerfen.
    Denk dran, dass Du hier viele Personen stark gefährden kannst. Ich halte das zwar für ein lustiges Experiment, jedoch eher mal so im Freien um rumzuprobieren. Publikumskontakt darf das nicht haben.

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  • martinfricke
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    • 2. August 2011 um 20:29
    • #7

    Also ich habe mal versucht die Temperatur zu messen indem ich ein Thermoelement direkt in die Heizspirale geschoben habe. Ich bin lediglich auf eine Temperatur von 105°C gekommen. k.A ob die Messung korrekt war erscheint mir recht wenig. Allerdings war das während des Verdampungsprozesses mit Nebelfluid

    Aber aufjedenfall kann ich aus Selbsttests bestätigen, das der Geruch des ausstoßenden Fluids sehr neutral ist(Acrolein hat einen stechenden unerträglichen Geruch), besser als bei vielen billig Nebelmaschinen (McCrypt etc.).Somit kann man schonmal davon ausgehen das kein Acrolein enthalten ist. Und selbst die ganzen Kinder die sich mit den Mccrypt Nebelmaschienen in einem kleinen Raum zugenebelt haben bis 30cm Sichtweite haben leben alle noch :grin:

    Klar will ich damit keine Leute vergiften, und muss ich sagen das ich mir sehr sicher bin, dass dort keine giftigen Stoffe nach dem Verdampfen des Fluids im Dampf enthalten sind, weil man die doch sehr deutlich am Geruch wahrnehmen kann. Und da ich bereits schon aus Sicherheitsgründen das ganze am untersten Limit fahre... Wie gesagt ich habe getestet indem ich den Spannungsregler langsam hochdrehte, wann das Fluid überhaupt verdampft. Im unteren Berich fängt es einfach nur an zu brodeln wie Wasser. Somit ist es eigentlich unmöglich das die Temperatur so hoch ist, das giftige Stoffe entstehen könnten.

    Trotzdem sollte das auch nochmal für die Leute erwähnt werden die das eventuell nachbauen wollen:
    Nachbauen auf eigene Gefahr da giftige Stoffe / Gase bei zu hohen Temperaturen entstehen können!


    Das eine Nebelmaschine ein Thermostat benötigt ist logisch, da sich der Heizblock auf eine bestimmte Temperatur aufheizt und diese abgefragt werden muss. Dieser Heizprozess muss aber bei einer bestimmten Temperatur ausgeschaltet werden, da der Heizblock sonst zu heiß werden würde. Der Block wird bei Nebelmaschinen mit sehr viel Leistung geheizt, damit die Heizzeit (Wartezeit) nicht so hoch ist und die Nebelmaschhine schnell bereit ist, daher wird der Heizblock natürlich auch noch heißer wenn er nicht rechtzeitig abgeschaltet werden würde.

    Bei mir handelt es sich aber um einen kontinuierlichen gleichbleibenden Prozess. Es fließt Nebelfluid durch Uberdruck dauerhaft nach und verdampft.Die Temperatur kann also durch dauerhaftes "heizen" gehalten werden und liegt dann in dem Bereich wo das Nebelfluid gerade anfängt zu verdampfen. Wie ich bereits erwähnt habe wurde das ausgebieg getestet durch langsames erhöhen der Spannung. Es wurde diese Spannung gewählt bei der beim Verdampfprozess das Nebelfluid gerade anfängt zu verdampfen. Knapp unter der verwendeten Spannnung würde das Nebelfluid lediglich vor sich hin brodeln und dann lediglich flüssiges Fluid austreten.


    Da Vertrau ich meinem Eigenbau auf der hisnicht Gesundheit mehr als so manchen Nebelmaschinen. Bei mir weiß ich dann wenigstens wie es genau funktioniert.


    Die Shisha Raucher verwenden übrigens auch Glycerin und die Gefahr der Acrolein-Entstehung besteht ebenso. Ist zwar nicht das Thema aber trotzdem auch mal interessant für die, die Nebelmaschienn als Gefährlich einstufen aber Shisha rauchen.

    Einmal editiert, zuletzt von MartinFricke (2. August 2011 um 22:43)

  • DJ-JAJA
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    • 2. August 2011 um 21:47
    • #8
    Zitat

    Und selbst die ganzen Kinder die sich mit den Mccrypt Nebelmaschienen in einem kleinen Raum zugenebelt haben bis 30cm Sichtweite haben leben alle noch


    Maschine bitte ohne "ie", hat nix mit Schiene zu tun. :wink:

    Die Eigenschaft von Cancerogenen Stoffen ist, dass sie eine Krankheit auslösen, die sich erst anch Jahren bemerkbar macht.
    Krebs bekommt man nicht so plötzlich wie einen Schnupfen.
    Die schädliche Wirkung entsteht bereits weit vor dem Schwellenwert wo es richbar ist.

    Deine Nasenmessmethode ist aus meiner Sich unverantwortlich. :?

    Daher auch mein Hinweis: Nicht nachbauen!

    Daher stellt sich mir die Frage was das Posting soll!?
    Die Professionallität des Forums gebietet eigentlich, dass man Leute nicht erklärt, wie man so eine Sache baut.
    Im Riggingbrett findet man schließlich auch keinen Betrag, der erklärt, wie man eine Bühne baut, die eventuell einstürzt.

    Ich geb Dir recht mit den Billigneblern, aber dazu habe ich mich oben schon ausgelassen.

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  • martinfricke
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    • 2. August 2011 um 22:59
    • #9

    Naja man muss das ganze ja nicht unbedingt Indoor verwenden man kann das auch als Verdampfer im Schornstein für Modellbauschiffe verwenden etc.

    Vondaher ist eine Bauanleitung schon sehr hilfreich... Ansonsten kommen wieder 30 PM's...

    Das der Nachbau auf eigene Gefahr ist habe ich auch nochmal zum 1. Beitrag hinzugefügt somit sollte sich wohl jeder dem Risiko bewusst sein, was bei falschen Temperaturen passieren kann. Für den Outdoor Betrieb als Verdamper im Modellbaubereich sehe ich allerdings für den Nachbauer keine Probleme.


    Zitat

    Deine Nasenmessmethode ist aus meiner Sich unverantwortlich.

    Beim Grillen entsteht der Stoff ebenso und du hast auch deine Nase direkt darüber wenn du der bist, der grillt. So gefährlich würde ich diesen Stoff nun auch nicht einstufen (In geringen Mengen... Gut ist es natürlich trotzdem nicht).
    Außerdem habe ich ja gesagt das ich die Spannung Testweise mal auf 15v aufgedreht habe um zu testen was dann passiert... und wie gesagt war dann der Geruch nichtmehr so angenehm was nicht heißt das ich das Zeug dauerhaft inhaliere sondern nur bei einem kurzen Test eingeatmet habe. Danach habe ich diesen Geruch auch nie wieder gerochen/gesehen weil mein Gerät auf 10v läuft wo das Fluid gerade so anfängt zu verdampfen.

    Dieser Stoff entsteht übrigens bei vielen Verbrennungen und man hat auch öfters im Alltag damit zu tun und atmet es unbewusst ein. Beim Braten, die Pommes in der Friteuse etc. überall ist es vorhanden und jeder hat damit Kontakt.

    Es gibt soviele giftige Stoffe aber in geringen Mengen kommt der Körper mit allen Klar... Was meinst du was alles in deinem Trinkwasser vorhanden ist? Arsen, Asbest (Womit man in alten Häusern natürlich auch zu tun hat), Blei, Fluor, Chlor, etc... und was man alles isst. Wenn du aus PET-Flaschen trinkst hast du mit dem giftigen Stoff Acetaldehyd zu tun.
    Und die Abgasluft an den Straßen auch überall Acrolein enthalten, beim Passivrauchen musst du es einatmen... Man will es garnicht alles aufzählen


    In geringen Mengen kann der Körper so gut wie alle Schadstoffe ab und manche braucht er sogar.

    Man will es garnicht wissen mit welchen Gefahrstoffen man es täglich zu tun hat.

  • hell&dunkel
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    • 2. August 2011 um 23:24
    • #10

    Ich sehe eher die Gefahr, daß die Lowbudgetkiddies ihre Kinderzimmer anzünden.

    Ach ja:
    Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung sind so ausgelegt, daß du dir dein Leben lang jeden Tag 3 Liter in den Hals kippen kannst.
    Wenn, dann würde ich mir diebezüglich mehr Gedanken über Mineralwasser machen.

    Wenn ich Dunst will, kommt verdünntes Fluid in die Maschine und die Leistung wird wird auf ~5% reduziert.,

    Nochmal vom Onkel hell&dunkel:
    Nicht nachbauen! Temperaturen im Kinderzimmer von 800°C schädigen die Anlage und den Nutzer.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • martinfricke
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    • 2. August 2011 um 23:35
    • #11

    Interessant ist ja auch:


    Glycerin reagiert schon bei Temperaturen ab 200 °C unter Wasserabspaltung zu Acrolein

    Und im Internet steht:
    ...Im Heizblock einer Nebelmaschine befindet sich eine Heizpatrone, die den Verdampfer auf eine Temperatur von 220°C (bei guten Maschinen) bis 315°C aufheizt...

    Somit wird wohl Acrolein von jeder Nebelmaschine erzeugt vieleicht nicht in hoher Konzentration aber es wird erzeugt. Daher denke ich mal das es in der geringen Konzentration in der Luft nicht schädlich ist. Ansonsten wäre wohl schon jede Discothek geschlossen.

    Ich denke aber schon das es trotzdem bei deutlich höherer Temperatur in stärkerer Konzentration erzeugt wird.

    Aber wie auch immer so gefährlich darf das Fluid garnicht sein das der Nebel dann zu einem extremen Gift wird. Die Konzentration wird wohl so gering in der Luft sein das es als unbedenklich erklärt wird.

  • DJ-JAJA
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    • 3. August 2011 um 03:13
    • #12
    Zitat

    Die Konzentration wird wohl so gering in der Luft sein das es als unbedenklich erklärt wird.

    Von wem? Das ist bisher nur Deine These.

    Hier mal noch etwas Basiswissen für die Mitleser
    http://www.3d-meier.de/tut15/Seite304.html

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  • martinfricke
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    • 3. August 2011 um 12:58
    • #13

    Was sagt uns das? Nebelfluid ist absolut ungesund also lieber nicht verwenden... Ich bin zum Glueck noch am leben obwohl ich oefters mit Nebelfluid Dampf in Kontakt komme...

  • DJ-JAJA
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    • 3. August 2011 um 15:33
    • #14

    Was Du machst ist mir wurscht, wenn Du aber ne Anleitung zur Gefährdung Anderer in´s Netz stellst, dann ist mir das nicht mehr wurscht. :evil:

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  • Mechwerkandi
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    • 3. August 2011 um 16:22
    • #15
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Was Du machst ist mir wurscht, wenn Du aber ne Anleitung zur Gefährdung Anderer in´s Netz stellst, dann ist mir das nicht mehr wurscht. :evil:


    Dann müsstest Du Dich konsequenterweise auch der Nutzung handelsüblicher PA Anlagen incl. des dazugehörigen Musikmaterials entsagen...
    :grin:

  • timo blösser
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    931
    • 3. August 2011 um 17:43
    • #16

    Wie man Bomben baut steht sicherlich auch irgendwo im Internet! :grin:

    Jetzt hat ers ja wirklich oft genug dazu geschrieben, dass eine Nachahmung nicht empfohlen ist, dann lasst doch seinem Basteltrieb mal freien Lauf, ich bin aufs Endergebnis gespannt! :D

  • martinfricke
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    • 3. August 2011 um 18:18
    • #17
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Was Du machst ist mir wurscht, wenn Du aber ne Anleitung zur Gefährdung Anderer in´s Netz stellst, dann ist mir das nicht mehr wurscht. :evil:

    Jo aber wie ich in dem Text von deinem geposteten Link gelesen habe sind in Nebelfluiden viele giftige Stoffe enthalten (Diethylenglycol, Glycerin nach dem Verdampfen weil es zu Acrolein wird...).

    Nebelmaschinen heizen auf 220 - 315°C und Glycerin reagiert schon ab 200°C zu Acrolein.
    Daher ist jede Nebelmaschien eine Gefährdung Anderer. Das sollte nich außer acht gelassen werden.

    Mein Eigenbau Raucherzeuger ist da wahrscheinlich noch das Sicherste :D

  • Vincent Amling
    Beiträge
    76
    • 3. August 2011 um 20:32
    • #18

    Das ist schmarn bei 200 Grad entwickelt sich noch kein Acrolein. Das wäre nur der Fall wenn du unverdünntes Glycerin verdampfen würdest. Ich hab mich in den letzten Tagen damit beschäftigt und hab n paar gute Links dazu gefunden. Habse aber aufm anderen Pc werds dann editieren.

    http://eventverleih.g-zell.de

  • martinfricke
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    • 3. August 2011 um 22:35
    • #19

    Hier nochmal ein Zwischenbild. Das Heizelement(Keramikrohr) wird selbstverständlicher Weise schwebend in der Luft mit einer Metall-Schelle befestigt so das er nicht in der nähe des Holzes ist. Aber das sieht man dann später noch genauer wenn das ganze Projekt fortgeschrittener ist.

    Zu sehen ist ein Netzteil 12V 8A, der Tank, sowie ein Kugelhahn zum öffnen und schließen der Nebelfluidzufuhr.

  • DJ-JAJA
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    • 4. August 2011 um 07:15
    • #20
    Zitat

    Dann müsstest Du Dich konsequenterweise auch der Nutzung handelsüblicher PA Anlagen incl. des dazugehörigen Musikmaterials entsagen...

    Naja, drum bekommt man bei VA mit Lauter Musik auch Ohrstöpsel verteilt. Bei Dir dan Gasmasken? :wink:

    Es geht dabei nicht nur um den Nachbau, sondern auch um das fehlende Verständnis, dass man dafür Sorge zu tragen hat, andere nicht zu gefährden. Ich denk einfach, dass ein Schüler der hier liest, das nicht weiß und dann wenn´s dumm läuft sein Leben lang zahlen muss.

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