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Heimkino mit PA-Endstufen/Lautsprecher?

  • Dirk Prokein
  • 12. September 2011 um 13:34
  • Dirk Prokein
    Beiträge
    648
    • 12. September 2011 um 13:34
    • #1

    Hallo liebe Kollegen!
    Hat das einer von euch Zuhause umgesetzt oder aber mal getested,wie das ist wenn man die Heimkinoanlage(Receiver 5.1 out über PA-Endstufen und Lautsprecher anfährt.
    Müsste doch eigentlich bombastister Sound sein,wenn die PA-Anlage gut ist.

    mfg,Dirk :wink:

  • tufkamar
    Gast
    • 12. September 2011 um 14:02
    • #2

    obenrum erträglich, untenrum meist nicht - Heimkino-Subs und PA-Subs haben außer den darin enthaltenen Elementen nicht so viel gemein...

    Aber ja, es gibt auch THX-Zertifizierte PA-Systeme. Preislich aber meist für den Privatmenschen uninteressant...

  • michael_gollan
    Beiträge
    209
    • 12. September 2011 um 14:17
    • #3

    Ich habs mal mitm Kollegen aus Spaß gebaut... War doch recht Druckvoll... Aber auch definitiv größer als im Wohnzimmer....

    Wenns irgendwen interessiert kann ich ja mal das verbaute Material auflisten...

  • valentinabt
    Gast
    • 12. September 2011 um 14:52
    • #4

    nur zu, materiallisten sind idR recht interessant ;)

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 12. September 2011 um 22:30
    • #5

    Lüfterlose Studio-Endstufen sind in dem Fall (noch) besser als temperaturgesteuertes PA-Zeug.
    Hatte mal ne Straubinger S-1200 ersatzweise mit HiFi-Standboxen im Hausgebrauch.
    Funktionieren tut das, aber ab u. an läuft der Lüfter - auch bei gemäßigten Dokufilmen ohne besondere Geräuschkulisse.
    Akt. Studio-Monitore u. passende Subs kosten aber ne Stange Geld, wenn sie gut klingen und LAUT sein sollen.
    Dann doch lieber auf gebrauchte HiFi-Kisten zurückgreifen, auch dieser Markt ist übersättigt.

  • slaytalix
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    1
    • 13. September 2011 um 07:57
    • #6

    Funktioniert sehr gut. KME VSS 15 als Basis für 5.1. Siehe PDF Preset 11 :grin:

    http://www.kme-sound.de/isroot/kme/Dow…IO_VSS%2015.pdf

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • michael_gollan
    Beiträge
    209
    • 13. September 2011 um 08:41
    • #7
    Zitat von "valentinabt"

    nur zu, materiallisten sind idR recht interessant ;)

    aaaalso:
    Zuspieler war ein Rechner mit 5.1 Soundkarte
    sub: 2x Martin Audio S218+
    Center: 1x Martin Audio WF8VDQ
    R/L: 2x Martin Audio S18 + F18 (Aktiv getrennt mit Martin M3 Controller)
    Rear: 2x Martin Audio F12

    Amping: QSC, Crest und MC²


    Beamer war n fetter Sanyo

  • MRspeaker
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    • 13. September 2011 um 09:14
    • #8

    Der Sound ist halt recht druckvoll.
    Was ja bei den Membrandurchmessern auch kein Kunststück auf kleinem Raum ist.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • michael_gollan
    Beiträge
    209
    • 13. September 2011 um 09:16
    • #9

    naja es war schon in ner kleinen halle....

    aber dass es oversized war hab ich ja nie bestritten ;)

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 13. September 2011 um 09:18
    • #10

    Lese ich da "Heimkino"?
    Verschoben nach "Party daheim".

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • oliver horn
    Beiträge
    394
    • 13. September 2011 um 15:28
    • #11

    Heimkino ?
    Ich schwöre auf mein Teufel System 5 THX Select 2 5.2-Set Cinema

    Kostet nen paar Euro http://www.teufel.de/heimkino-thx/s…inema-p152.html aber dafür hast du wirklich einen klasse Sound , für den DVD/Blue-Ray Liebhaber der pure Genuss!

    Ich kann dir in Sachen Heimkino Teufel sehr an`s Herz legen! Lass den quatsch mit PA einfach sein.

    MfG

  • Dirk Prokein
    Beiträge
    648
    • 14. September 2011 um 13:34
    • #12

    Hallo!
    Also würde es funktionieren :grin:
    Natürlich kann man nicht eine richtige Heimkinoanlage mit THX Boxen wie von Klipsch,Jamo,Teufel,JBL nicht mit den Pa-Lautsprecher vergleichen aber da sollte doch auch schon ein gewisses Mass an Power kommen,wenn man sowas dafür benutzen würde.
    Eine Extra-Heimkinoanlage möchte ich mir aber nicht kaufen,eventuell nur einen guten THX-Receiver mit externen Ausgängen und das andere alles über PA-Endstufen /Lautsprecher

    Ich werde das mal irgentwann Testweise in einer privaten Filmnacht ausprobieren,mal schauen wie das dann so ist und ankommt.

    Danke für die vielen Antworten

    mfg,Dirk :wink:

  • Sebastian Thiel
    Beiträge
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    • 30. September 2011 um 10:53
    • #13

    Ich hab eine QSC 3800 am Heimkino Subwoofer mit einem großen 18" BMS Neodym und würde nicht mehr darauf verzichten. Bei Platzproblemen kann man den auch geschlossen in knapp 100 Liter verbauen und untenrum anheben. Fast ohne ende :wink:

    PA für die Tops würde ich aber nicht unbedingt nehmen, da man den Wirkungsgrad nicht braucht und normales Hifi bei gleicher größer tiefer runter geht. Das ist ein wichtiger Punkt, denn es klingt einfach besser!

  • mike j.
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    • 1. Oktober 2011 um 11:07
    • #14

    Im größeren Stile mit Horninfras recht beeindruckend, wenn einem jede Explosion die Sitzreihe einen Meter nach hinten verschiebt, selbst mit eigenem Material schon ausprobiert und macht echt Spaß.

    War damals:
    2x IAW AHS18 Infrabass
    2x IAW HPT10 und 3x IAW ASM10 als Front/Center/Surroundspeakers

    QSC Powerlight2 Amping und als Surrounddecoder der interne vom 40 Euro DVD Player.

    Ansonnsten was sich bei einem Kollegen sehr bewährt: Studiomonitore und die Teufel Decoderbox. Er hat Genelec 1030A, Rear dann Genelec 1029A und als Bass den Genelec 7050. Macht mächtig Alarm und es geht auch was weiter. Projektor ist ein Sony VPL HW10.

  • michael schuster
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    • 31. Oktober 2011 um 19:14
    • #15

    Zum Bassbereich kann ich jetzt nicht viel sagen, weil meine beiden Subwoofer trotz aus der PA-Ecke stammender Treiber (Eminence LAB 12) eher für den sehr tief reichenden Heimgebrauch (je 90 Liter, fb ca. 25 Hz) gebaut sind. Obwohl: Die Verstärkung übernehmen zwei Kanäle einer Alto D4 (mit Jürgen Klingels NTC-Mod :D ). An den 6 Ohm Nennimpendanz der LAB 12 dürften immerhin gut 500 Watt machbar sein.

    Geplant ist, irgendwann zwei weitere Lab 12 anzuschaffen und dann alle vier in je 60 Litern CB zu verbauen. Bei einer Aufstellung, bei der ein Subwoofer unter und einer über jedem der beiden Satelitten platziert ist, sollte so etwas wie ein SBA entstehen, je nach Pegelanforderung fast beliebig tief entzerrbar. Aber im Moment fehlt mir etwas die Kohle . . . :(

    Aber im MHT-Bereich halte ich PA-Lautsprecher für durchaus nützlich, wenn man ihnen Bassverstärkung in Form von Subwoofern gönnt. Wenn die Satelliten gut konstruiert sind, dann ist mit ihnen wohl ein stetigeres horizontales Bündelungsverhalten erreichbar, als mit der typischen Heim-Zweiweg-Konstruktion.

    Meine beiden Satelitten sind wie die Subwoofer Eigenkonstruktionen. Zwei Wege, Eminence Deltalite II 2510 und BMS 4550 auf Limmer 022, getrennt (ca. 1,8 kHz) und entzerrt mit einem Alto Maxidrive 3.4 Compact. Die Deltalites werden mit den übrigen beiden Kanälen der D4 versorgt und die Horntreiber mit einer Alesis RA500.

    Da ist für ein gut 20 m² großes Wohnzimmer ziemlich viel PA-Zeugs verbaut und über den Klang kann ich mich nicht beschweren . . . :D

    Einen Center habe ich nicht (Phantommodus) und als Surroundlautsprecher zwei JBL Control 1.

    Viele Grüße,
    Michael

  • sebastian
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    • 19. November 2011 um 11:54
    • #16

    Hallo,

    ich habe sowohl recht hochpreisiges PA Zeug als auch recht hochpreisiges Hifi- Zeug (Stereo) im Wohnzimmer.
    Meine Erfahrungen im Laufe der Zeit: Natürlich kann man eine Pa- Anlage im Wohnzimmer sinnvoll dimensionieren
    und (ebenfalls) in einen druckvollen Klanggenuß kommen. Man kann aber die "Qualitätsstufe nicht austricksen" indem man statt Hifi Pa Zeug oder umgekehrt nimmt.
    Aussagen a' la viel hilft viel sehe ich nicht so!

    ciao
    sebastian

  • michael schuster
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    • 27. November 2011 um 19:46
    • #17

    Yep, das sehe ich auch so.

    Viele Grüße,
    Michael

  • Marcel
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    • 19. Januar 2012 um 23:52
    • #18
    Zitat von "sebastian"

    Man kann aber die "Qualitätsstufe nicht austricksen" indem man statt Hifi Pa Zeug oder umgekehrt nimmt.

    Ja, die liebe Qualitätsstufe an der sich alles entscheidet. Man kann mit PA-Zeug imho gleiche Ergebnisse erzielen wie mit Hifi. Man muss sich nur darüber im Klaren sein, dass das im PA-Bereich deutlich teurer wird. Nicht umsonst stellen sich mittlerweile auch schon genug High End Hififreaks Funktion One ins Wohnzimmer.

    Wobei ich gestehen muss speziell im Heimkino möchte ich PA-Komponenten einfach nicht mehr missen. Wer keine Nachbarn hat und lauter (nicht gehörschädigend, aber laut) hören kann da versagt einfach jede Hifianlage. Aktuelle Filme die ich letztens mal im Player hatte wie Thor, Hanna, Fluch der Karibik 4, Transformers etc. haben mittlerweile eine solch brachiale Dynamik, das zerfetzt jede Hifibox wenn man da richtig laut hört - oder zumindest klingt es da schon sehr unschön (Klirr). Die PA spielt da noch vollkommen entspannt. Solche Mischlösungen wie Klipsch oder JBL Synthesis lasse ich jetzt mal aussen vor, die können auch schon mehr (Wirkungsgrad) als eine normale Hifibox.

    Ich habe aktuell so eine Mischung aus Behringer Studiomonitoren, aktiven Mackie PA-Boxen und einem Rudel Audio Zenit Hörnchen im Einsatz. Ja ich weiss, von klanglicher Hochwertigkeit kann hier noch keine Rede sein, aber kommt Zeit kommt Geld :wink: Was ich hier nur immer wieder merke: Momentan am meisten begrenzender Faktor speziell bei Film ist der Center (Studiomonitor) der bei den neueren Filmen regelmäßig an seine Grenzen kommt.

    Naja, aus mittlerweile jahrelangen Erfahrungen weiss ich wohl, dass man mit dieser PA-im-Wohnzimmer-Schiene sowohl bei den meisten Hifileuten wie auch den eigentlich Nutzern/Technikern von dem Zeug aneckt und gerne belächelt wird.

    Ich persönlich möchte den Schritt zu Hifi nicht mehr zurückgehen. Und ich hatte so halbwegs vernünftiges Zeug mit dem größten Yamaha Surroundvollverstärker und nem Canton Ergo Boxensatz bla blub, aber es fehlte immer was, besonders das "Live" Feeling bei Livemusik und der letzte Kick beim Film. Ich bin mittlerweile auch davon weg im normalen Musik- und Filmbetrieb eine super toll lineare Anlage zu haben die mir den Ton genauso um die Ohren haut wie es der Mischer auch will. Wenn ich das möchte höre ich halt nur über die Studiomonitore oder setze mir den dementsprechenden Kopfhörer auf - was auch hin und wieder passiert. Meistens wenn ich aber Musik höre und Filme gucke ist mir mehr nach "Spassfaktor" und dann gibts halt ala Rock'n Roll in der Arena auch mal etwas mehr Bumms untenrum oder so. Linear mit PA ist möglich, mit meinem Geraffel aber noch nicht. Das wäre noch mein Traum, sodass man dann nur noch eine Anlage hat und nur das "linear" oder "Ka-Wumm" Preset laden muss :wink:

    Abgesehen davon ist es auch geil sich mal eben die akustische Klampfe zu schnappen einen Hall irgendwo in den virtuellen Surroundraum zu stellen und loszuklimpern....wobei auch daran muss ich noch schwer arbeiten :grin: Aber auch hier ohne Kompressor etc. mal richtig in die Saiten latschen und der Limiter der Studiomonitore signalisiert einem schon wieder, dass es langsam reicht. Ich liebe halt Dynamik.

    Aber wie auch immer: Jedem das Seine. Nur das man mit einem Schwung DAP oder Vergleichbarem kein so sauberes Ergebnis erzielt wie mit gleichteurem Hifizeug sollte Jedem klar sein.

    Bis die Nächte,
    Marcel

  • Kerstin Straub
    Beiträge
    24
    • 20. Januar 2012 um 22:30
    • #19

    Hallole,

    (Achtung Flaming :grin: )

    Ich stimme einigen Vorschreibern hier zu, PA ist PA und HiFi ist HiFi. Eine PA "drückt", HiFi "klingt". 8)

    Als ich die Frage gelesen habe, dachte ich mir, das ist doch eine typische Testosteron-Frage.
    Wohnen die PA-Cineasten alle in der Pampa im Loft und schauen mit eingetopften Gehörschutz DVDs?

    Die PAs, die ich bisher hören dürfte, klingen bis zur "mein Nachbar bekommt schon einen Fön" Lautstärke, erbärmlich gegenüber einer mittelklassigen HiFI-Anlage.

    Mich würde interessieren welche PA Anlage bis 6000.- EUR (und damit würde Sie das doppelte meiner HiFi-Anlage kosten) klanglich meiner alten 90er Anlage
    mit Thores 320 / Yamaha AX900 / Quadral Montan Mk IV das Wasser reichen kann. Ein TA-18, meine db sub 15d und auch ein db sub 18d, die schon mal
    in meiner Wohnng standen, sind in Sachen Bassfundament und Dynamik meilenweit entfernt.
    Seeburg und/oder KME traue ich ebenfalls mit ihren gefalteten Sicken so einen runden Sound nicht zu!
    Auch ein Neodym Hochtontreiber hat doch mit einer gescheiten Kalotte oder einem Bändchenhochtöner nix zu tun!?

    Also viel spaß mit Euren hässlichen 18" Basswürfel im Wohnzimmer - gut Krach!

    Grüße Kerstin :grin:

    Edit: gestammel entfernt.

  • Marian Humann
    Verifiziert
    Reaktionen
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    Beiträge
    1.682
    • 21. Januar 2012 um 05:14
    • #20

    Bei mir steht TRS 112 im Zimmer, bin auch richtig zufrieden damit, klingt auch standgas ordentlich. Setz sie gerne für Filme und Musik ein, ich wohn aber auch aufm Land, da stört es weniger Nachbarn wenn es mal lauter wird.

    Lediglich mein bisheriger Amp - DAP P1200 - nervt durch sein lautes Lüftergeräusch.

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