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Horn vs. BR

  • docjordan
  • 8. September 2003 um 20:47
  • docjordan
    Profi
    Reaktionen
    19
    Beiträge
    243
    • 8. September 2003 um 20:47
    • #1

    Hallo,

    hatte gerade eine interssante diskussion.
    Ging um die Frage womit man mehr SPL aus gleichem! Volumen
    (150L) erzeugen kann. ein einfaches BR oder ein schön gefaltetes
    Horn. Wenn ich natuerlich ein riesiges Horn baue schlägt das alles.
    Aber so bei typischem volumen sagen wir mal 150L und Chassis
    mit ähnlichem Wirkungsgrad konnten wir das nicht abschliessend klären.
    Sinnvollerweise geht es auch um Frequenzen von 50-100Hz. Ein 20Hz Horn dürfte kaum darein passen. Eckhörner klammer ich mal aus.
    Immerhin müsste man doch durch die Hornkonstruktion eine besser Impedanzanpassung (membran - Luft) hinbekommen. Oder liegt
    das Gehäusevolumen bei dem Hörner erhlich besser sind deutlich darüber?
    Bei grossen Volumen kann ein BR nich mehr richtig davon profitieren,
    das Horn legt dann aber erst richtig los. Hat jemand erfahrungswerte?

    Ciao

    docjordan

    Akulap by https://www.dr-jordan-design.de

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 8. September 2003 um 23:18
    • #2

    in 150 liter kriegt du niemals ein horn unter was unter 70 hz spielt...

    also:
    kurzhöner bringen es nur im stack. und nunja in 150 liter kriegt man nicht viel anderes hinein, als ein kurzhorn...
    guck mal nach hd15...

  • PeterG
    Verifiziert
    Beiträge
    698
    • 9. September 2003 um 08:41
    • #3

    Hi Thomas,

    da muss ich mal vorsichtig widersprechen. Erst müsst natürlich was über die grösse der Treiber gesagt werden.....

    ABER, das Teil in dem Auto hat etwa 50Liter mit nem 8"Treiber und da sind locker 70Hz drin:

    weil das Horn gut 2m lang ist und wenn man die Membranfläche in etwa verdreifacht (wie das Volumen auf 150L) , könnte in so ein Konstrukt ein fast 15"Treiber ...... :D

    Ist aber sicher nicht PA tauglich :oops: !!!!


    MfG
    Peter

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. September 2003 um 09:09
    • #4

    1. Eine BR- Kiste produziert im Bereich der Resonanzfrequenz überwiegend Schall durch den Vent - der LS wird weniger ausgelenkt, weil ein solcher Resonator bei der Abstimmfrequenz eine Phasenumkehr bewirkt.

    Die Abstrahlfläche ist aber sehr begrenzt, wodurch die Abstrahlung bei realistischen Gehäusegrößen kugelförmig ist.
    Bei hohen Pegeln gehen BR-Kiste früher als "richtig" kontruierte Hornkisten in eine mechanisch bedingte Kompression.

    2. "Reine" Hörner (also ohne Vents etc.) brauchen große Abmessungen, um eine halbwegs "flate" Wiedergabe zu ermöglichen.

    3. Mit Mischformen (Hybride) lassen sich mit vergleichbaren Abmessungen höhere Schallpegel als mit BR erzielen. Natürlich muß man ein geeignetes Chassis auswählen. Wer die Chassiswahl dem Zufall überläßt, wird auch mal (mit dem gleichen Chassis) bei einer BR mehr Erfolg haben als in einem Hybrid - um dann zu fest daran zu glauben (und zu behaupten ...), daß dies allgemein immer so ist.

    Un hier liegt der "Hase im Pfeffer": Es wird oft diskutiert über "horngeeignete Chassis". Aber: Sowas läßt sich allgemein NICHT beantworten, weil der gewünschte Übertragungsbereich (Bandbreite), angestrebter Wirkungsgrad, Baugröße und vor allem das Funktionsprinzip ("richtiges" Horn, Hornhybrid, "Rutsche" etc.) eine große Rolle dabei spielen.

    Da ich wirklich in den letzten 20 Jahren schon so ziemlich alles (außer URPS ...) berechnet und gebaut habe, hier mein Statement: Hörner mit Ventankopplung sind - wenn keine großen Trümmer bewegt werden sollen - der beste Kompromiss (Performance, Wirtschaftlichkeit, Transport) !
    Ich habe für Veranstaltungsfirmen allein in den letzten zwei Monaten gleich 2 solcher HÖrner mit Ventankopplung berechnet (einmal mit einem 15" und damit etwas kleiner als meine eigene SK-18.BRH - und eine größere Kiste, die im Bereich 45 Hz um "einige dBs lauter" als "meine" ist ...). Die Verleiher waren übrigens beide (einer aus dem Oldenburger Land, einer aus Sachsen ...) sehr zufrieden.

    Viele Grüsse sendet

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 9. September 2003 um 10:13
    • #5
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... wird auch mal (mit dem gleichen Chassis) bei einer (...) mehr Erfolg haben als in einem (...) - um dann zu fest daran zu glauben (und zu behaupten ...), daß dies allgemein immer so ist.
    Und hier liegt der "Hase im Pfeffer" ...


    Unabhängig vom Thema BR/Horn der am häufigsten gemachte Fehler.
    In die Erinnerung an ein akustisches Ereigmis spielen viele Faktoren rein: Raum, Aufstellung, Amping, EQing(Musikmaterial), ... , und nicht zuletzt das momentane persönliche Seting zum Zeitpunkt der Wahrnemung.
    " ... sich selbst gegenüber mißtrauisch bleiben ... "

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • PeterG
    Verifiziert
    Beiträge
    698
    • 9. September 2003 um 10:44
    • #6
    Zitat von "Adam Selene"


    Und hier liegt der "Hase im Pfeffer" ...
    ....
    In die Erinnerung an ein akustisches Ereigmis spielen viele Faktoren rein: Raum, Aufstellung, Amping, EQing(Musikmaterial), ... , und nicht zuletzt das momentane persönliche Seting zum Zeitpunkt der Wahrnemung.
    " ... sich selbst gegenüber mißtrauisch bleiben ... "

    Adam

    Da stimme ich Dir voll zu!

    Mal abgesehen, das meine Hörnchen nicht für PA geeignet sind, aber wenn ich für meinen Bass 0,5Volt an 8Ohm für sehr gute Zimmerlautstärke brauche und dann höre, dass Bass XY mindesten eine 200W-Endstufe benötigt, brauchts keinen direkten Vergleich.......

    IHMO ist fast jeder beliebege Basslautsprecher gut, solange man ihn mit ner Auslenkung unter 1mm betreibt, eigendlich die Philosophie meiner Basteleien. Und aus diesem Grund, würde ich nicht versuchen zB. den Subbass mal mit 100W zu betreiben, auch weil ich nicht sicher bin, ob das Holz, MDF die Belastung aushalten würde......

    MfG
    Peter

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 9. September 2003 um 11:23
    • #7

    @ Peter

    sehr lustige konstruktion hast du da :)

    najo ansonsten wurde schon alles gesagt.
    reine hörner werden halt sehr groß oder man braucht nen haufen davon.
    najo und bandpasshörner kommen zwar weiter runter, klingen aber auch nicht immer gut...
    steht ja eigentlich alles schon oben :D

    und dann bleibt das ganze immernoch geschmackssache.
    die einen wollen, black musik: tiefe nachhallbässe haben -->18" bassreflex, oder bandpass.

    tjo und die einen wollen halt kick haben: stummelhorner, und davon dann ne menge.

    oder halt möglichst viel spl, aber dafür nicht ganz so tief. da sind dann bandpasshörner interessant. insgesammt alle hybridkonstruktionen.
    wobei ich denen klanglich immernoch ein bisschen skeptisch gegenüberstehe.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. September 2003 um 11:38
    • #8
    Zitat von "Adam Selene"

    ... Unabhängig vom Thema BR/Horn der am häufigsten gemachte Fehler.
    In die Erinnerung an ein akustisches Ereigmis spielen viele Faktoren rein: Raum, Aufstellung, Amping, EQing(Musikmaterial), ... , und nicht zuletzt das momentane persönliche Seting zum Zeitpunkt der Wahrnemung.
    " ... sich selbst gegenüber mißtrauisch bleiben ... "
    Adam

    Genau !
    Wenn ich z.B eine Box entwickel und sie mir jetzt anhöre - und dannach fahre ich eine Stunde mit dem Auto herum, komme wieder in mein Arbeitszimmer und höre nochmal, wird mein Gehöreindruck ein anderer sein. Das menschliche Gehör kann sich Klangeindrücke nicht absolut merken (obwohl es "Soundleute" mit goldenen Ohren gibt, die sowas von sich behaupten ...).

    Auch "hört" man sich auf überbetonte Basswiedergabe (und auch leicht "unterbetonte" ...) "ein" und empfindet alles als richtig - sonst könnten einige Boxenhersteller ihre Boxen ja nicht verkaufen ...

    Ich hatte vor einigen Jahren mal einen Muckerjob mit meiner Band, wo zwei Bands (d.h. "wir" und "die anderen") im Wechsel spielten.
    Wir hatten einen sehr ausgewogenen Sound ohne überbetonte Tiefen.
    Die andere Band hatte die Bässe - wie das so üblich ist - "leicht" angehoben (wenigsten 6 dB ...). Die Silbenverständlichkeit war bei denen eine Katastrophe - es klang sehr dumpf.

    Nach Soundcheck und unserem ersten Set waren wir zufrieden - die Sängerin war mal "vorne" zum Hören - und war froh.

    Als wir unser zweites Set spielten (nachdem die andere Band dran war ...) brach die Panik aus. Unsere Sängerin wurde zum erneutem Hören von meinen Kollegen runtergeschickt und berichtete (erwartungsgemäß ...), daß die Bässe viel zu leise wären. Ich tat dann so, als ob ich irgendwas am Mischer drehen würde und schickte sie 2 oder 3 Titel später wieder zum Hören runter. Jetzt war wieder alles in Ordnung. Das Spiel wiederholte sich noch einige Male - dann hatte sie keine Lust mehr ...

    Viele Grüsse sendet

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 9. September 2003 um 20:09
    • #9

    Naja, was das wichtigste bei Horn vs. BR ist: Wenn du sagen wir mal 2BR mit je 100l mit einem Horn mit 200l vergleichst wird das Horn wol mangels Tiefbass und wegen hohem Klirrfaktor zu leise sein.

    Vergleichst du jetzt aber 20 BR und 10 Hörner sind die Hörner auf einmal im Vorteil, da sie erst jetzt richtig funktioneren! Da können die Hörner auf einmal 4-8dB lauter als BR sein...

    Faszit: Bei 150L bist du mit BR lauter, bei 1500L sind Hörner klar im Vorteil und irgendwann kommt dann der URPS...

    Nun bleibt die Entscheidung:

    BR: Bei kleinen Events im Vorteil, bei grösseren gehts zwar auch, aber eben nicht so gut...

    Hörner: Bei kleinen Events könnte man mit mehr Hörnern und entzerren den Vorteil der BR's wider wettmachen und bei Grossen ist mann klar im Vorteil! Naja, ich habe ne hübsche Horn-PA und reg mich jedes mal auf, sobald wider mal eine kleine Party ist, wovür sich der Transportaufwand einfach nicht lohnt :-?

    URPS: Geht natürlich auch bei kleinen Partys, aber es braucht eben mehr...

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 10. September 2003 um 08:39
    • #10

    ... es lassen sich mit 15"ern bereits Hybridwoofer mit Bruttovolumina von etwa 150 Litern konstuieren, die locker 2 bis 3 BR wegblasen (hab ich erst vor 2 Monaten für eine Verleihfirma berechnet - und es funktioniert tierisch !!!). Einige Angaben zu dieser Kiste:
    - im Bereich 70 bis 100 Hz ca. 104,5 dB/1W/1m
    - bei 50 Hz: immerhin noch 91 dB/1W/1m

    Eh wieder eine Diskussion über "Tiefbass" losbricht: A/B-Hörvergleiche mit (korrekt abgestimmten !) BR ergab, daß selbst 2 BR (jeweils 15"er) nicht "mithalten" konnten. Der Hybrid wurde gehörmässig (DJs) bevorzugt.

    Übrigens: Mein "Rekord" bei 18"ern (Hybrid) liegt derzeit bei etwa 220 Liter Brutto (ohne Rollen).

    Bei "richtigen" Hörnern (also non-vented) gebe ich Dir recht, daß man davon eigentlich schon mehrere Kisten braucht, damit es sich wirklich lohnt.

    Viele Grüsse sendet

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 10. September 2003 um 10:17
    • #11

    bei 50 Hz: immerhin noch 91 dB/1W/1m

    nunja das taugt aber nur noch für techno.
    spiel mal black musik oder irgendwas in der Richtung darüber...
    Da bevorzuge ich doch bis knapp 40 Hz herrunter gehende 15" Bassreflex subs die dann ihre 94-95 dB haben.

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 10. September 2003 um 10:40
    • #12

    Pi/4?

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 10. September 2003 um 16:06
    • #13
    Zitat von "Thomas"

    bei 50 Hz: immerhin noch 91 dB/1W/1m

    nunja das taugt aber nur noch für techno.
    spiel mal black musik oder irgendwas in der Richtung darüber...
    Da bevorzuge ich doch bis knapp 40 Hz herrunter gehende 15" Bassreflex subs die dann ihre 94-95 dB haben.

    Hallo Thomas,

    was glaubst Du denn, wieviel Pegel eine BR-Box in der Praxis "unten" wirklich schafft, wenn sie (wenigsten theoretisch ...) bei 40 Hz bei 1W/1m 94 ... 95 dB "macht" ?
    Ein A/B-Vergleich unter praktischen Bedingungen würde Dich dann sehr verwundern !!!

    Viele Grüsse sendet

  • aw-audio
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    47
    Beiträge
    4.243
    • 10. September 2003 um 16:16
    • #14
    Zitat

    ... es lassen sich mit 15"ern bereits Hybridwoofer mit Bruttovolumina von etwa 150 Litern konstuieren, die locker 2 bis 3 BR wegblasen (hab ich erst vor 2 Monaten für eine Verleihfirma berechnet - und es funktioniert tierisch !!!). Einige Angaben zu dieser Kiste:
    - im Bereich 70 bis 100 Hz ca. 104,5 dB/1W/1m
    - bei 50 Hz: immerhin noch 91 dB/1W/1m

    Eh wieder eine Diskussion über "Tiefbass" losbricht: A/B-Hörvergleiche mit (korrekt abgestimmten !) BR ergab, daß selbst 2 BR (jeweils 15"er) nicht "mithalten" konnten. Der Hybrid wurde gehörmässig (DJs) bevorzugt.

    Übrigens: Mein "Rekord" bei 18"ern (Hybrid) liegt derzeit bei etwa 220 Liter Brutto (ohne Rollen).

    Bei "richtigen" Hörnern (also non-vented) gebe ich Dir recht, daß man davon eigentlich schon mehrere Kisten braucht, damit es sich wirklich lohnt.

    Viele Grüsse sendet


    na über diese Hybride würd ich geren mal mehr erfahren.
    Hab auch schon so einiges testgebastelt gehabt, aber besser als 60Hz beim 380l Horn+Br war mim 18"er nit drin.
    Und selbst die Nexos B1 (die ja nicht gerade klein sind) gehen erst ab 90Hz von ihren 95DB nach oben.
    Wie will man dann in 150l ab 70Hz 104db machen?
    Wohlgemerkt ich rede von Freifeld werten.
    keine raum oder ecken werte.
    ansonsten komm ich mit BPhorn am lautesten

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 10. September 2003 um 18:12
    • #15
    Zitat von "aw-audio"

    ... na über diese Hybride würd ich geren mal mehr erfahren.
    Hab auch schon so einiges testgebastelt gehabt, aber besser als 60Hz beim 380l Horn+Br war mim 18"er nit drin.
    Und selbst die Nexos B1 (die ja nicht gerade klein sind) gehen erst ab 90Hz von ihren 95DB nach oben.
    Wie will man dann in 150l ab 70Hz 104db machen?
    Wohlgemerkt ich rede von Freifeld werten.
    keine raum oder ecken werte.
    ansonsten komm ich mit BPhorn am lautesten

    Alles anzeigen

    ... da ich solche Bässe nicht hängend am Kran betreibe, sondern am Boden, konstruiere ich diese Bässe - wenn die Vorgaben nicht ausdrücklich anders sind - für den Betrieb am Boden (gemessen wird auf dem "Acker" ohne Wände ...) und ggf. Stacking-Betrieb (... und möglichst ohne notwendige Entzerrungsmaßnahmen).

    Die Vergleiche wurden auch bei verschiedenen BR-Kisten (aber nicht nur BR, auch einige Mischformen ...) ebenfalls am Boden gemacht - alles andere wäre auch totaler Unsinn und hat mit der Praxis nichts zu tun.

    Mittlerweile haben einige Verleiher solche Kisten (größere 18"er und kleinere 15"-Varianten) von mir im Einsatz - da sie die aber als "Eigengewächse" (so waren die "Deals" ...) anbieten, hat wohl bisher keiner von denen im Forum einen Beitrag darüber abgelassen ...

    Die Kisten sind mit keinem käuflichem "Berechnungsprogramm" konstruiert (ich benutze sowas nicht). Der Berechnungsalgorithmus ist somit ein "Eigengewächs".

    Ich stelle mich gerne Hörvergleichen mit anderen Kisten vergleichbarer Grösse (oder auch leicht darüber ...) - bisher hatte dies jeden Zweifler überzeugt.

    Viele Grüsse sendet

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
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    • 10. September 2003 um 19:21
    • #16

    ... 45 hz bei vollem schalldruck danach abfall.

    -3 db bei 41 hz.

    also doch 95 db...
    und das ist ne messung, keine simu :D

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 10. September 2003 um 19:29
    • #17

    ... dann gib mal richtig "Gas" drauf - dann wirst Du sehen (bzw. hören), was ich meine. Ein Hybrid-Horn (ein "richtiges Horn" sowieso) kann bei größeren Leistungen noch zulegen und geht mechanisch (Antrieb) nicht so schnell in die Kompression. Wenn Du bei einer Veranstaltung sowas ausprobierst, wirst Du sehen, wie wertlos dann so manche "Messung" bei kleinen Leistungen sind.

    Mal nebenbei: mit welchen Messplatz und unter welchen Bedingungen misst Du denn (... wie ich messe, sagte ich ja bereits ...) ?
    Ich hatte jedenfalls schon Boxen einiger Hobbyentwickler hier, die (mit irgendwelcher Mess-Software) mit Sweeps mehr den "Mess"-Raum als die Box gemessen hatten - übrigens selbst Firmen (bei einer fing die PLZ - glaub ich - mit 27... an), die ihre Boxen sogar auf der Frankfurter Messe anbieten (... ich nenne aber fairerweise keine Namen - die "Betroffenen" wissen mittlerweile auch genau, warum ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Wulfson
    Verifiziert
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 10. September 2003 um 22:42
    • #18

    ich hab mir aber gott sei dank angewöhnt, nix auf aussagen von dj´s zu geben :lol: wer vo denen kann noch halbwegs hören? :wink:

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 10. September 2003 um 22:56
    • #19

    eigener garten:

    min 6 meter zum nächsten hinderniss. aufstellung auf der erde.

    also definitiv nix raummessung.
    wer bitteschön misst bässe in einem raum?
    ich bleibe bei der meinung, das mir 50 hz bei 91 db definitiv zu wenig sind.
    ich brauche tiefbass...
    bei 1-2 kisten pro seite sehe ich den vorteil eindeutig bei bassreflexkisten.

    wenn man allerdings sowieso mit min 3-4 kisten pro seite rechnet, sind hybrid hörner auf jedenfall sinnvoll. oder halt generell nen ganzen haufen kurzhörner.

    ist meine meinung, kann ja jeder für sich selbst entscheiden.

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 10. September 2003 um 23:32
    • #20
    Zitat

    wenn man allerdings sowieso mit min 3-4 kisten pro seite rechnet, sind hybrid hörner auf jedenfall sinnvoll.

    Wenn du solche Hybride stackst, würde ich nicht unbedingt mit einem Pegelzugewinn im Tiefbass rechnen, dazu müssten dir BR-Kanäle/Rohre koppeln. Dass die Hornanteile koppeln, bringt ja in dem Fall nicht den erwünschten Tiefgang.

    Sprich diese sind gerade einzeln oder im Kleinstack brauchbar.

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