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Brummen von Bandpässen - Abhilfe durch Low Cut?

  • MathiasMertes
  • 12. Dezember 2012 um 21:38
  • Mark Halbedel
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    • 17. Dezember 2012 um 09:37
    • #21

    Bandpaß = Rüttelplatte

    Lustig, hat aber mit Schallwiedergabe (mal abgesehen von Syrincs) wenig zu tun.

    Gruss, Mark

  • studi
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    • 17. Dezember 2012 um 20:41
    • #22

    Einen Vorteil haben die Bandpässe: Randalesicherheit... (Gruß an die Fraktion, die mit Metallstäbchen und anderem Zeug durchs Frontgitter bohren bzw. diejenigen, die versuchen, reinzuschiffen)

  • Jobsti
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    • 17. Dezember 2012 um 21:38
    • #23

    Gitter und Schaum muss dennoch davor, sonst sind wir net Ungeziefer-sicher :D

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Mark Halbedel
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    • 18. Dezember 2012 um 09:17
    • #24
    Zitat von "Studi"

    Einen Vorteil haben die Bandpässe: Randalesicherheit... (Gruß an die Fraktion, die mit Metallstäbchen und anderem Zeug durchs Frontgitter bohren bzw. diejenigen, die versuchen, reinzuschiffen)

    Weidezauntrafo an den Lautsprecher-Korb soll auch helfen.

    Gruss, Mark

  • Jobsti
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    • 18. Dezember 2012 um 14:09
    • #25

    Dann aber die Alten, die noch Power haben, die gibt's ja leider netmehr... (Laut dem Biolandwirt meines Vertrauens)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • marius sommer
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    • 19. Dezember 2012 um 19:38
    • #26

    Am besten du machst mega laut, dass es jeden der davor steht weg fegt. Dann gibt da nichts mit Stäbchen durchs Gitter bohren sondern Tod durch Bassdruck :lol:

  • MathiasMertes
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    • 21. Dezember 2012 um 20:16
    • #27

    So, hatte gestern mal die Möglichkeit den Sub über die neue Weiche (LD Systems X223) laufen zu lassen.

    Zuerst habe ich mal eine Trennfrequenz von ca. 150-160 Hz eingestellt, um zu testen, wie er "ungezügelt" klingt, das reinste Dröhnkonzert! Dann den Crossover Regler solange nach unten gedreht, bis das Dröhnen soweit erlosch, dies war in etwa bei 90 Hz der Fall.
    Der Klang ist nun viel sauberer und man kann den Bass auch wesentlich mehr aufdrehen, ohne dass die Musik von einem dumpfen Dröhnen überlagert wird. Somit lässt sich mMn viel mehr Kickbass erreichen.

    Mit dem Ergebnis bin ich total zufrieden, habs aber bis jetzt nur im Zimmer getestet, die richtige Abstimmung werde ich dann Silvester austüfteln :)

    Kurzum: Ohne Weiche spielt er einfach zu hoch! Man muss in schon sehr im Frequenzband beschneiden, damit er einigermaßen genießbar ist :lol:

  • Jobsti
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    • 22. Dezember 2012 um 13:47
    • #28

    Mission erfolgreich ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • studi
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    • 22. Dezember 2012 um 21:56
    • #29

    Tja, häufig lässt man die Kisten zu hoch spielen, um den Eindruck von "gewaltiger" Lautstärke (Dröhn) zu suggerieren. Das die Kiste untenrum nichts bringt, fällt dann unter den Tisch. Unter Umständen kann man mit nem starken Top dagegenhalten und kriegt einen lauten, undefinierten "Kick" hin, aber meist wirds nur ein Desaster. Manchem Hersteller unterstelle ich, dass er auf die Weise seine eigenen, schlechten Tops im Low-Mid-Bereich stützen will, um die Pappen zu kaschieren, die nicht tief genug herunterspielen können.
    Andererseits gibt es manche Bandpässe, die Raumresonanzen so anregen, dass es indoor bescheiden klingt, draußen aber ganz passabel.

  • oxblackmoonxo
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    • 24. Januar 2025 um 23:54
    • #30
    Zitat von Mark Halbedel

    Bandpaß = Rüttelplatte

    Lustig, hat aber mit Schallwiedergabe (mal abgesehen von Syrincs) wenig zu tun.

    Gruss, Mark

    Hellooooooo…

    Da ich die S3 184 in 4facher Ausführung mein eigen nenne und sie nicht knackig hinbekommen kann, würde ich mich über Vorschläge zur Trennung sehr freuen. DBX vorhanden, aber scheine zu dämlich… :-/

  • Fux
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    • 25. Januar 2025 um 10:43
    • #31

    Ganz entscheidend für die Beantwortung der Frage ist zu welchen Tops die Bässe spielen sollen.

    Wenn es die S3 Tops sind, dann würde ich die nicht viel unter 140Hz trennen wollen.

    Sonst begrenzt der dort vom Top maximal erreichbare Pegel die Gesamtlautstärke.

    Ich würde mal bei 140Hz 24dB/oct. Linkwitz Riley und 140Hz 24dB/oct. Butterworth im Vergleich probieren. Die Butterworth-Variante sollte einen gleichmäßigeren Energiefrequenzgang ergeben, direkt auf Achse gemessen ist wahrscheinlich der Linkwitz-Riley Filter linearer.

    Was hast Du denn unten für einen Basscut beim S3184 gesetzt?

    Nicht dass der so tief sitzt, dass die größere, tiefer abgestimmte Kammer des Bandpasses die Membran da schon gar nicht mehr bedämpft.

    Je nachdem wie weit man die beiden Tuningfrequenzen bei einem doppelt ventilierten Bandpass auseinander zieht, wird halt entweder die Bandbreite recht schmal, oder man bekommt zwei Peaks mit einer Senke mittendrin, die sich dann oft im eigentlichen Nutzbassbereich befindet.

    Einen Frequenz- & Impedanzgang zu diesem Bandbass hast Du wahrscheinlich nicht, oder?

    Wenn es durch eine Überhöhung zwischen sagen wie mal 80Hz und der Trennfrequenz kommt und es dadurch dröhnig klingt, dürfte es das einfachste sein dort einen parametrischen Filter zu setzten und damit den Pegel im "Dröhnbereich" entsprechend herunter zu regeln.

    Das wäre jetzt aber nicht neues, oder bandpassspezifisches, so hat man partielle Überhöhungen schon entzerrt seit es (analoge) Equalizer gibt.

    Viele Grüße,
    Fux

    Einmal editiert, zuletzt von Fux (25. Januar 2025 um 13:33)

  • Hanseat
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    • 25. Januar 2025 um 11:21
    • #32

    Hier gibt's den Test von Production Partner (aus 1994): http://www.syrincs-audiotechnik.de/new/testberichte/s3101.pdf

  • oxblackmoonxo
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    • 25. Januar 2025 um 12:06
    • #33

    Boah!

    Danke für eure schnellen Antworten… es wurden glaub ich zweimal die gleichen Trennungen vorgeschlagen. Hätte heute Abend die Syrincs Tops mitgenommen, hätte aber auch noch 15er EV. bei den EV trenne ich bei 110 24db und den BP bei 100 24db. Nach unten bei 40 mit 24db…

  • Fux
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    • 25. Januar 2025 um 17:54
    • #34

    Ich würde Top und Bass bei der selben Frequenz trennen.

    Was oft falsch gemacht wird ist, dass man die gewollte und heutzutage übliche Bassüberhöhung einstellt, in dem man einfach die Bassendstufe bzw. den Basszweig insgesamt lauter einstellt als das Top.

    Das verschiebt die akustische Trennfrequenz nach oben und man hebt auch Bassbereiche an, die man möglicherweised gar nicht anheben wollte.

    Sinnvoller ist es erst mal Top und Bass gleich laut einzustellen und sich dann die gewünschte Bassüberhöhung im Nutzbassbereich von vielleicht 50/60Hz bis 80 Hz durch einen Filter am Equalizer einzustellen. Das klingt dann "fett" untenrum ohne bei 80-120/150Hz zu dick aufzutragen was oft "dröhnig" wirken kann.

    Viele Grüße,
    Fux

  • oxblackmoonxo
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    • 25. Januar 2025 um 18:15
    • #35
    Zitat von Fux

    Ich würde Top und Bass bei der selben Frequenz trennen.

    Was oft falsch gemacht wird ist, dass man die gewollte und heutzutage übliche Bassüberhöhung einstellt, in dem man einfach die Bassendstufe bzw. den Basszweig insgesamt lauter einstellt als das Top.

    Das verschiebt die akustische Trennfrequenz nach oben und man hebt auch Bassbereiche an, die man möglicherweised gar nicht anheben wollte.

    Sinnvoller ist es erst mal Top und Bass gleich laut einzustellen und sich dann die gewünschte Bassüberhöhung im Nutzbassbereich von vielleicht 50/60Hz bis 80 Hz durch einen Filter am Equalizer einzustellen. Das klingt dann "fett" untenrum ohne bei 80-120/150Hz zu dick aufzutragen was oft "dröhnig" wirken kann.

    Ok wird getestet, allerdings muss ich die Top der S3 nicht trennen, da sie weichen verbaut haben. Sehe ich doch richtig oder nicht?

  • Hanseat
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    • 25. Januar 2025 um 19:11
    • #36

    Das Syrincs S3 gab es als bei 140Hz passiv getrenntes System, bei dem Sub wie Top eine passive Weiche enthalten und als aktives System. Beim passiven System wird beim Sub das Tiefpassverhalten 2. Ordnung des Bandpass-Gehäuses genutzt und durch ein 6dB Filter ergänzt (so erläutert es Anselm Görtz im Test), das Top enthält seinerseits eine Weiche dritter Ordnung (18dB). Wenn du das passive System wie vorgesehen nutzt, benötigst du keine externe aktive Frequenzweiche.

    Auch bei der aktiven Variante behält der Bandpass sein Tiefpass-Verhalten 2. Ordnung. Wenn du also bei 140Hz trennen willst, müsstest du die (aktive) Weiche entsprechend anpassen: Wenn du einen Tiefpass-Filter 4. Ordnung willst, dann eben noch ein 12dB-Tiefpassfilter nutzen oder ein 6dB-Tiefpass bei einer Trennung 3. Ordnung mit 18dB/Oktave, so wie Syrincs das bei der passiven Variante realisiert hat. Ein aktives Filter 4. Ordnung (24dB/Oktave) im Speaker-DSP zusammen mit dem Tiefpassverhalten des Bandpasses würde dagegen nicht zum gewünschten Verhalten führen.

    Bandpässe finde ich vom Sound her oft nicht so "trocken" wie Bassreflex-Boxen, aber der Syrincs S3-Sub ist aus meiner Erinnerung (schon lange her, dass ich das System genutzt habe) ein ganz vernünftiger Vertreter seiner Zunft. Daher denke ich nicht, dass das Dröhnen ein grundsätzliches Problem des Subs sein sollte (insofern du aktzeptierst, dass es eben ein Bandpass ist).

    Wenn Tops und Subs vernünftig zusammenarbeiten sollen, muss auch der Phasenübergang stimmen. Bei abgestimmten Systemen hat der Hersteller bereits dafür gesorgt, dass das passt. Wenn du eigene Einstellungen vornimmst oder ein anderes Top kombinierst , müsstest du selbst dafür sorgen. Sind die Phasenverläufe beider Systeme nicht vernünftig aufeinander abgestimmt, dann hast du in diesem Bereich auch klangliche Probleme.

    Zuletzt stellt sich die Frage, in welchem räumlichen Umfeld du das Dröhnen festgestellt hast. Möglicherweise hat die dir Raumakustik ein entsprechendes Geschenk gemacht (Raummode). Daher auch gern mal Open Air testen.

    Laut Messung im Test fällt der nutzbare Pegel des Syrincs S3-Subs unter 50Hz steil ab. Wenn du ihn vor zu großer Auslenkung schützen willst, kannst du also darunter ein HP-Filter setzen.

    Einmal editiert, zuletzt von Hanseat (25. Januar 2025 um 21:55)

  • Fux
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    • 25. Januar 2025 um 22:40
    • #37

    Die Passivweiche die das Top vom Bass trennt ist hier im Bass verbaut.

    Im passiven Top ist nur eine Passivweiche verbaut die den 10"er vom Treiber trennt.

    Wenn Du also das System aktiv anfährst, also Aktivweiche/bzw. Controller dann in eine Endstufe für den Bass und in eine andere Endstufe für die Tops, dann mußt Du das Top natürlich im Controller/Aktivweiche auch aktiv unten rum trennen.

    Die im Top eingebaute Passivweiche trennt wie bereits gesagt nur den 10"er und den Mittelhochtontreiber.

    Wenn Du vorhast das zukünftig mit Controller und insgesamt 4 Endstufenkanälen als aktives Stereo-Setup zu nutzen, würde ich aber die Passivweiche im Bass umgehen, also den 18"er direkt auf die Buchse führen und die Passivweiche im Sub komplett abtrennen/ausbauen.

    Zu den Phasenproblemen.

    Beim doppelt ventilierten Bandpass wird über den Wiedergabebereich schon ordentlich an der Phase gedreht. Für Dich dürfte es als erste grobe Näherung am einfachsten sein, wenn Du wie beschrieben dein Setup aufbaust und dann testweise auch mal das Top zum Bass verpolst.

    Da wo im im Bereich der Trennfrequenz Top zu Bass mehr Pegel herauskommt ist es "richtiger".

    Allerdings sollte wenn die Polung nicht stimmt es auch zu einer schmalbandigen aber tiefen Auslöschung im Bereich der Trennfrequenz kommen. (das kann man nicht mehr einfach hören, da sollte man schon messen)

    Ist das mit einmal verpolt und einmal nicht verpolt beidesmal eher so na ja, dann sollte man anstatt der Verpolung lieber mit einem Delay (Laufzeitversögerung) zwischen Bass und Top arbeiten.

    Das wird aber ohne zumindest rudimentätes Messequippment nichts mehr werden.

    Ernste Empfehlung:

    Lass Dir von jemanden aus Deiner Nähe, der sich wirklich auskennt und entsprechendes Messequippment hat, dabei helfen.

    Viele Grüße,
    Fux

  • slaytalix
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    • 26. Januar 2025 um 06:44
    • #38

    das ist immer noch online.

    http://www.syrincs-audiotechnik.de/new/manual/td-s3184_.pdf

    SYRINCS S3-101 Satelliten-System

    Syrincs war ja insolvent. Die Rechte daran hat wohl T. gekauft & läßt jetzt aktive Chinaboxen bauen

    Vielleicht kann da Armin Engelhardt aus Kassel von Farmsound weiterhelfen. Der hatte die Systeme fast alle vor Ort

    Music-Shop Kassel, Kaufen Mieten : Gitarren, Bässe, Amps, Drums, Musik-, PA-, Tonstudio- und Lichttechnik, Verkauf Vermietung

    Mein Bestand an Syrincs: Baßmate 2815 in Red Line Tweed. Baßgitarrenbox. 2 x 8" Surround Eminence + 15" Eminence Stereo Schwinspule

    Bilder

    • IMG_1192.webp
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      • 1.200 × 1.600

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • Hanseat
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    • 26. Januar 2025 um 11:02
    • #39
    Zitat von Fux

    Die Passivweiche die das Top vom Bass trennt ist hier im Bass verbaut.

    Im passiven Top ist nur eine Passivweiche verbaut die den 10"er vom Treiber trennt.

    Wenn Du also das System aktiv anfährst, also Aktivweiche/bzw. Controller dann in eine Endstufe für den Bass und in eine andere Endstufe für die Tops, dann mußt Du das Top natürlich im Controller/Aktivweiche auch aktiv unten rum trennen.

    Die im Top eingebaute Passivweiche trennt wie bereits gesagt nur den 10"er und den Mittelhochtontreiber.

    Das ist zwar typischerweise oft der Fall, bei diesem System hat Syrincs das aber anders gelöst. Laut Datenblättern zum S3-System aus S3-184 Sub und S3-101 Top ist die komplette Weiche im jeweiligen Teil der Anlage verbaut. Ausdrücklich wird dabei erwähnt, dass beim Top ein Hochpassfilter bei 140Hz integriert ist und man das Top für aktiven Betrieb auch in einer Variante ohne dieses Hochpassfilter bekommen kann: http://www.syrincs-audiotechnik.de/new/manual/td-s3101n_.pdf

    Im Datenblatt des Topteils findet man übrigens auch noch Messungen für das System zu Frequenzgang, Impedanzgang, Verzerrungswert über Frequenz und Abstrahldiagramm vertikal/horizontal. Vorbildlich!

  • Fux
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    • 26. Januar 2025 um 20:02
    • #40

    Danke für die Richtigstellung!

    Diese Syrincs-Kombi hatte ich noch nicht in der Hand und wie Du sagst ist es so wie beim S3 System eher selten bei anderen Herstellern.

    Viele Grüße,
    Fux

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