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Vorhandene PA besser machen?

  • JoBo
  • 29. Januar 2019 um 09:27
  • JoBo
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    • 30. Januar 2019 um 12:42
    • #21
    Zitat von krzysztof schwierz

    ...wenn du als DJ Musik abspielst ist es schon extrem bearbeitet -> sofern machen solcher Geräte eher wenig Sinn - es heißt nicht um sonst, dass weniger manchmal mehr ist...

    Wenn Du zufrieden bist - passt alles. Wenn nicht - kannst du anfangen für eine bessere PA zu sparen :D VG!

    Möchte jetzt nicht unnötig nerven, aber nur kurz wie ich darauf gekommen bin. Wenn ich in meinem Autoradio die Bandbreite von FM auf Digital stelle dann kommt aus den Lautsprechern hörbar mit dem gleichen Sender ein anderer Klang raus. Sind aber immer noch die gleichen Popel Lautsprecher.

    Und genau diesen Effekt erhoffte ich mir mit dem BBE Sonic .

  • zegi
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    • 30. Januar 2019 um 12:48
    • #22

    Wenn du von analogem Empfang auf digitalen Empfang umschaltest, ist das unter Umständen so, als hättest du eine uralte Tonbandkassette im Rekorder und schmeisst nachher eine brandneue CD rein. Es ändert sich der Klang der Quelle. Der Lautsprecher klingt immer noch gleich, er wird einfach mit besserem Sound gefüttert.

    Die Analogie zu deiner Situation wäre hier z.B., wenn du anstelle der MP3 mit unkomprimierten CDs auflegen würdest. Auch da ist oft ein ganz schöner Unterschied hörbar. Hat aber mit den Boxen auch wieder nichts zu tun.

    Ein Lautsprechersoundverbesserungsgerät ändert die Qualität der Quelle nicht.

    Der Ton macht die Musik.

  • Rebecca
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    • 30. Januar 2019 um 12:57
    • #23

    Hier gibt es ja nun einiges.

    Doch die Entscheidende Frage ist nicht gestellt worden : Was willst du denn anlegen...

    Prinzipiell sehe ich den 31bander Eq als gut und sinnvoll, aber achte auch hier auf den Klirrfaktor und rauschabstand. Denn es gibt auch " Verzerrer" unter den Equalizern.

    Bereich Psychoakustik:

    Günstig und brauchbar fand ich den ultrafex 2200 von behringer. Der baut einstellbar Obertöne und im Bass etwas dazu. ACHTUNG! NICHT DEN ULTRAFEX 3200! Der kann zwar mehr, aber ist nicht so dolle... Den 2200 findest Du bestimmt irgendwo gebraucht für einen schmalen Taler.

    Gute Kabel machen schon etwas aus, die oben genannten sind wohl etwas übertrieben, aber billig Leitungen sollten schon rausgeschmissen werden, das wird bemerkbar sein. Da hat er schon recht.

  • krzysztof schwierz
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    • 30. Januar 2019 um 13:06
    • #24

    M.M.n. gibt es keinen hörbaren Unterschied zwischen guten MP3 und CDA.

  • zegi
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    • 30. Januar 2019 um 13:21
    • #25
    Zitat von krzysztof schwierz

    M.M.n. gibt es keinen hörbaren Unterschied zwischen guten MP3 und CDA.

    Das stimmt. Aber oft ist der Unterschied zwischen CD Player und Läppe deutlich hörbar. Immerhin habe ich das schon oft beobachtet. Und ich rede nicht von Nuancen.

    Der Ton macht die Musik.

  • JoBo
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    • 30. Januar 2019 um 13:44
    • #26
    Zitat von Rebecca

    Hier gibt es ja nun einiges.

    Doch die Entscheidende Frage ist nicht gestellt worden : Was willst du denn anlegen...

    Prinzipiell sehe ich den 31bander Eq als gut und sinnvoll, aber achte auch hier auf den Klirrfaktor und rauschabstand. Denn es gibt auch " Verzerrer" unter den Equalizern.

    Bereich Psychoakustik:

    Günstig und brauchbar fand ich den ultrafex 2200 von behringer. Der baut einstellbar Obertöne und im Bass etwas dazu. ACHTUNG! NICHT DEN ULTRAFEX 3200! Der kann zwar mehr, aber ist nicht so dolle... Den 2200 findest Du bestimmt irgendwo gebraucht für einen schmalen Taler.

    Gute Kabel machen schon etwas aus, die oben genannten sind wohl etwas übertrieben, aber billig Leitungen sollten schon rausgeschmissen werden, das wird bemerkbar sein. Da hat er

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    Welche Kabel würdest du empfehlen?

    Der Ultrafex 2200 hat nur Klinke hingegen der von mir favorisierte BBE Sonic Maximizer 882i XLR Ein und Ausgänge hat

  • skyworker
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    • 30. Januar 2019 um 13:47
    • #27

    Ein klarer Fall für das hier:

    https://www.rane.com/pi14.html

    Ich erinnere mich, dass im letzten Jahrtausend gegen Ende der inflationäre Einsatz von diesen psychoakustischen Wunderkisten zu einem ebenso inflationären Tod von Pappen geführt hat. Insbesondere der SPL in der Summe war bekannt für seine Sprengkraft. Aber die ganzen anderen Schleudern waren auch keinen Deut besser. Der Versuch, Dinge hörbar zu machen, die entweder nicht da sind oder Kraft der vorhandenen Ausstattung nicht hörbar zu machen sind wird auch dann nicht materialschonender, wenn man es auf die Psyche schiebt.

    Dann ist da noch die Sache mit dem Q, der Akkuratesse, dem Gezerre und dem Gerausche irgendwelcher Equalizer - ich würde erst mal nach den wirklich limitierenden Faktoren deiner Anlage Ausschau halten. Meiner bescheidenen Meinung nach ist es bei deiner Anlage weniger kriegsentscheidend, ob du nun bei 250 oder 263 Hz einen Filter setzt, sondern viel mehr, ob es diesen Filter überhaupt braucht und wer das nun entscheidet.

    Kein Applaus für Scheiße!

  • ERICH
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    • 30. Januar 2019 um 14:32
    • #28

    Was willst du eigentlich erreichen?

    Definiere erstmal das Ziel eindeutig, bevor du dich auf den Weg machst und unterwegs 10 Wunderkisten ausprobierst, um nach langer Zeit zu merken, das du im Kreis läufst.


    Der Tipp mit dem Equalizer ist aber in jedem Fall gut - das ist Standardwerkszeug, das jeder haben sollte.

    Hol dir z.B. sowas: DEQ2496 und setze dich damit grundhaft auseinander, es gibt in Sachen EQ-Klangoptimierung sehr viel zu lernen.

    Du kannst zudem ein Messprogramm auf dem Laptop nutzen, das z.B. rosa rauschen auf die Anlage gibt und dann per Messmikro den Klang deiner Anlage im Raum aufnimmt.

    Das ganze ist dann eine optische Hilfe beim Einstellen deines Summen - EQs.

    Sowas geht z.B. mit einem ECM8000 und Span für sehr wenig Geld schon brauchbar und kann später, wenn du mehr willst durch umfangreichere Software aufgerüstet werden.

    Nutze bitte keine "Automatik-Einmess-Funktionen", wie sich z.B. auch in dem DEQ eingebaut sind - eine Messung benötigt immer eine Interpretation, Automatiken machen da nur Mist und es wird noch schlimmer, als zuvor (richtig teure Profi - Geräte /Software mal ausgenommen, da gibt es sicher das ein oder andere, aber in deinem Budget - level eindeutig Finger weg).

  • JoBo
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    • 6. Februar 2019 um 09:33
    • #29

    So Freunde der Low Budget PA's ich habe mir nun mal aus reiner Neugier den BBE Sonic Maximizer 882i gekauft.

    Na ja was soll ich sagen, habe damit den Nagel genau auf den Kopf getroffen. Zu 100% genau das was ich gesucht habe. Subjektiv wirkt meine PA nun vom Klang voluminöser und etwas "erwachsener".

    Man muss aber auf jeden Fall mit etwas Fingerspitzengefühl an die Sache ran gehen, da man schnell dazu neigt die ganze Sache zu übertreiben.

    Also ich werde das Teil definitiv behalten.

    Einmal editiert, zuletzt von JoBo (6. Februar 2019 um 10:50)

  • PMZWO
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    • 6. Februar 2019 um 09:41
    • #30

    Damals, in meiner Jugend, hatte ich auch mal so ein Produkt von Aphex. Wenn man einmal mit dem Ergebnis zufrieden ist, sollte man die Bedienelemente am besten mit Heißkleber fixieren. Man gewöhnt sich einfach an den Effekt und neigt dann dazu, es immer exzessiver einzusetzen - ist zumindest meine Erfahrung. Also Vorsicht und trotzdem viel Spaß!

    Ich fordere eine Kennzeichnungspflicht für Ironie im Internet!

    _____________________
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    Blankenauer Straße 61
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    Fon. 0371.5212820
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