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L Acoustics Kiva II in Verbindung mit Kilo

  • maaatin
  • 20. Mai 2020 um 21:51
  • maaatin
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    • 20. Mai 2020 um 21:51
    • #1

    Hallo.

    Momentan bekommt man ja Kilo preislich hinterhergeworfen...

    Hat mal jemand Kiva II in Verbindung mit Kilo getestet? - Macht das Sinn im Bezug auf Low-Mid zu kombinieren oder spielt Kiva II sooo viel tiefer als Kiva I ? (ich habe nie einen AB Vergleich gehört)

    Wir haben natürlich auch SB15 die wir mit den Kiva II je nach Veranstaltung im hang kombinieren, jedoch sind nicht immer genügend SB15 am Lager (werden dann zugemietet), oder die Hängepunkte sind an der Belastungsgrenze, zudem ist es mit SB15 geflogen deutlich mehr Hardwareaufwand in Form von Flugrahmen.

    Daher die Frage bringt der Kilo in Verbindung mit Kiva II eine Verbesserung im Low-Mid Bereich oder nicht? (Je nach Anforderung werden natürlich SB15 dazugehangen)

    Viele Grüße

    Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
    info@aulitec.de
    http://www.aulitec.de

    Neu in der Vermietung:

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  • verstärkerberserker
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    • 22. Mai 2020 um 12:10
    • #2

    Ich habe das nie probiert und werde das auch nie tun.

    Ein paar Ansätze zu Deinen Überlegungen:

    -Es ist vom Hersteller nicht vorgesehen.

    -Somit ist natürlich auch das Rigging nicht zertifiziert. Auch wenn das identisch ist, handelst Du auf eigenes Risiko, das Du selbst abwägen musst. Bei kleineren Anwendungen, die nicht in die Nähe der Systemgrenzen kommen, kann man das überdenken.

    -KIVA II mach schon etwas mehr Low, ist aber v.a. fast 6dB lauter!

    -Der KILO war im KIVA (1) schon nicht die Waffe als Bass Ergänzung, sonder mehr eine Lowmid Erweiterung

    -bei KIVA II bräuchtest Du also im Verhältnis noch mehr KILOs um da einen hörbaren Effekt zu erzielen.

    -Vergleich:

    -1SB15 mit 2xKIBUSB sind ca. 57kg

    -57kg entspricht ca. 3 KILO

    Bedingungen unter denen man vielleicht drüber nachdenken könnte:

    -sehr kurze Arrays um die Zeile einfach etwas länger zu machen, damit die Lowmids auch etwas weiter tragen

    -man hat sie rum stehen

    Wenn Du die Kisten nicht im Lager stehen hast, würde ich die nicht kaufen.

    ...Holz ist braun!

  • madmax
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    • 22. Mai 2020 um 17:38
    • #3

    Kilo war ja auch eigentlich eine Low-Mid Extention.

    Untendrunter mußte dann noch SB18.

    Das würde sicher auch im Kiva 2 so Sinn machen, vor allem bei kurzem Array.

    Anderes halte ich für einen eher mäßigen Kompromiss.

    Auch wenn "so vorgesehen".

    Mag sein, dass das 2er paar dB lauter ist, aber sicher nicht bei 70 oder 80 Hz.

    Und das Kilo wird unter 50Hz nixmehr bringen, da hoch getunter BR oder Bandpass.

    Wer da versuchte; oberhalb von Kleinanwendungen oder Sprachbeschallungen ohne Low End auszukommen oder per EQ nachzuhelfen, wird natürlich keine zufriedenstellende Ergebnisse erzielt haben....

    ich würde das einfach mal versuchen.

    Zumal die passenden kleinen Amps jetzt auch nichtmehr ganz so teuer sind.

    Never stop a running System

  • KurtSchuster
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    • 22. Mai 2020 um 22:14
    • #4

    Ich möchte diesen Thread nicht kapern.....aber wenns gerade mal wieder um Low-Mids bei den LAs geht...

    Hat mal wer ein großes LA ( sagen wir K1mit 16 + Elementen pro Seite (möglichst Open Air)) gehört welches ein gleich langes Bassarray (also 16 + geflogene Bässe) neben sich hatte?

    Wie wirkt sich das aus? Mal ganz real auf den Hörer. Denkt man "Nette Sache, aber so den großen Unterschied höre/fühle ich nicht", oder eher "Wow, das ist mal geil, wie ging es ohne vorher?".

    In Europa sieht man solche Setups, zumindest bei Live Mucke, selten bis gar nicht.

  • e-on
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    • 23. Mai 2020 um 00:14
    • #5

    in Europa lassen das meist die Dachlasten nicht zu.

    :?:

  • steffenr
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    • 23. Mai 2020 um 00:32
    • #6

    was ist das denn für eine Frage?

    man kann doch sehr ähnliche Ergebnisse mit unterschiedlichen Methoden erreichen
    also finde ich die Idee das man das immer so machen muß/soll, eher "eindimensional"

    es kommt doch sehr darauf an, welche Rahmenbedingungen herrschen und was man erreichen möchte

  • steffenr
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    • 23. Mai 2020 um 00:35
    • #7
    Zitat von e-on

    in Europa lassen das meist die Dachlasten nicht zu.

    naja das kommt darauf an

    kannst ja mal den Herrn Mundorf fragen...
    der hat ja mal über Metallica-Bühnen ganz viele Bässe gehängt
    hat damals auch funktioniert

    es ist wahrscheinlich eher eine Frage des Prerigg und der Bereitschaft das rechnen zu lassen

  • karel noon
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    • 23. Mai 2020 um 01:03
    • #8

    auch in Europa kann man so auf Tour gehen, und ja, das war gut ?

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  • steffenr
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    • 23. Mai 2020 um 01:07
    • #9
    Zitat von Karel Noon

    auch in Europa kann man so auf Tour gehen, und ja, das war gut ?

    aber das ist doch AC-DC da braucht es doch keinen Bass ;)

  • maaatin
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    • 23. Mai 2020 um 11:40
    • #10

    Hallo zusammen.

    Erstmal vielen Dank für Eure Teilnahme.

    Ganz klar der Kilo soll keinnesfalls als Bass genutzt werden sondern nur als kostengünstige Low-Mid Erweiterung bei kleinen Systemen mit 4-6 Kiva II pro Seite. Bei allem was größer ist werden weiterhin SB15 als Arrayerweiterung genutzt.

    Gibt es ggf jemanden im Großraum Köln der noch Kilos auf Lager hat? - Denke ich komme da an einem Test nicht vorbei ;)

    Zitat von KurtSchuster

    Ich möchte diesen Thread nicht kapern.....aber wenns gerade mal wieder um Low-Mids bei den LAs geht...

    Hat mal wer ein großes LA ( sagen wir K1mit 16 + Elementen pro Seite (möglichst Open Air)) gehört welches ein gleich langes Bassarray (also 16 + geflogene Bässe) neben sich hatte?

    Wie wirkt sich das aus? Mal ganz real auf den Hörer. Denkt man "Nette Sache, aber so den großen Unterschied höre/fühle ich nicht", oder eher "Wow, das ist mal geil, wie ging es ohne vorher?".

    Im Bezug auf den Thread halt etwas unpassend, wenn ich ein 16ner K1 habe mache ich mir erstmal weniger Gedanken um die Low-Mids - aber sogar da hat LA mit dem K1-SB ja eine gängige Alternative im Programm welche der Funktionsweise des Kilo entspricht.

    Ich kann mir aber denken worauf du hinausmöchtest - jedoch möchte ich halt auch keine 4 SB15 neben mein Kiva Array hängen. Da deckt sich meiner Meinung nach Kosten - Nutzen nicht mehr ;)

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

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  • KurtSchuster
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    • 23. Mai 2020 um 18:52
    • #11

    karel noon "And no Bass on the Ground". :huh:8)
    Das ist dann mal wirklich Fullrange. Rein von Oben.

    steffenr irgendwie kommst du bei mir leicht aggro rüber. Nicht nur in diesem Faden. Viel Meinung.

    Was allerdings stimmt ist, dass AC/DC sozusagen ne umgedrehte Badewanne haben.

    maaatin Nochmal sorry fürs kapern.:) Mein Post war ganz und gar nicht auf dich bezogen.

    Mal noch ein Wort zu "Das bezahlt ja keiner!". Wenn ich mir die L-Accoustic Preise bei gebrauchtem Material anschaue bin ich doch erstaunt. Da werden Minipreise aufgerufen. Und das noch alles als VB. Z.B. 1200€ für ein Kudo Element. Da sind die 400 für ein KILO schon zu viel. Realistisch wären wohl 250. Bei Abnahme von 4+.

    Ok, man bekommt also gutes Material für kleines Geld. Welches sich zudem integrieren lässt. Wenn man nun einigermaßen lukrative Jobs hat sollten 1k€ für 4 Kilo kein Problem sein. Wenn man diese Jobs nun besser macht als andere sollte sich das wirtschaftlich und langfristig positiv auswirken.

    Es ist ein Irrglaube anzunehmen das "die Leute" das sowieso nicht hören würden.

    Warum nun also die 4 Boxen nicht noch mitnehmen.....Es gibt einen alten Satz, evtl. von Konfuzius: "Denke nicht an deine Vergütung, mach einen guten Job. Das Geld kommt dann von selbst mit dem Erfolg". :)

    Ich bin gespannt auf deine Testergebnisse.

  • madmax
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    • 23. Mai 2020 um 20:14
    • #12

    AC/DC mit Clair ohne Bässe am Boden habe ich gehört und nichts vermisst.

    der vorteil sind irgendwie direktere, luftigere Bässe.

    Natürlich fehlte das ganz fette Low-End, das brauchs aber bei dieser Musik auch nicht, würde sie eher verstümmeln.

    Es ist halt ein ziemlicher Mehraufwand und die Frage wäre, ob es mit Bässen unten auch so klingen könnte.

    Zitat von KurtSchuster

    Hat mal wer ein großes LA ( sagen wir K1mit 16 + Elementen pro Seite (möglichst Open Air)) gehört welches ein gleich langes Bassarray (also 16 + geflogene Bässe) neben sich hatte?

    Wie wirkt sich das aus? Mal ganz real auf den Hörer. Denkt man "Nette Sache, aber so den großen Unterschied höre/fühle ich nicht", oder eher "Wow, das ist mal geil, wie ging es ohne vorher?".

    In Europa sieht man solche Setups, zumindest bei Live Mucke, selten bis gar nicht.

    Rammstein, Tote Hosen voriges Jahr haben das so oder so ähnlich gemacht und ist bei R'n'R in der Größenordnung (Stadion) üblich.

    L'ac gibt das auch so vor.

    Die aufgedoppelte Anzahl Bass / Midbass Chassis hört man schon, denke ich....;)

    Beim d & b GSL hat man wohl versucht, alles in eine Kiste zu packen.

    Keine Ahnung, ob das so gut ist.

    Bei EDM kann man darauf verzichten, dort geht aber leider auch die Optik über Alles.

    Man will die oft sehr kunstvoll gestalteten Bühnen nicht "unnötig" mit braunen Kisten verschandeln.

    Never stop a running System

  • Volker
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    • 24. Mai 2020 um 00:01
    • #13

    Also auf der parookaville Mainstage 2018 hing es genau so. Ich weiß gerade nicht ob 12 oder 16 ks28 (cardioid!) jeweils hinter den k1 Bananen geflogen waren.

    Auf dem Boden waren auch noch ca 100 ks28.


    ich war aber nur zum Aufbau einer anderen Stage da und habe das System nicht gehört.

    2019 war ich nicht da, vielleicht hing es auch wieder so.

  • rockline
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    • 25. Mai 2020 um 21:50
    • #14
    Zitat von Volker

    Also auf der parookaville Mainstage 2018 hing es genau so. Ich weiß gerade nicht ob 12 oder 16 ks28 (cardioid!) jeweils hinter den k1 Bananen geflogen waren.

    Auf dem Boden waren auch noch ca 100 ks28.


    ich war aber nur zum Aufbau einer anderen Stage da und habe das System nicht gehört.

    2019 war ich nicht da, vielleicht hing es auch wieder so.

    Bei diesem Fest hingen 8 KS28 hintern den K1. Oben waren aber auch noch mal 4 SB218 oder sowas. Auf dem Boden waren so 90 bis 100 Stück KS28, genau weiß ich es nicht mehr. Wobei, ganz offen gestanden - ob die 8 Kisten da oben hinter den vielen K1 hängen oder nicht, von Ton her dürtfte das bei dem gebummer kaum noch einen Unterschied gemacht haben.

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  • madmax
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    • 26. Mai 2020 um 18:24
    • #15

    Glaube auchnicht, das es was bringt.

    Lieber die jeweils 8 Dinger noch auf den Boden.

    Vermutlich war da aber kein Platz mehr. ^^

    Obendrüber werden K1-SB gehangen haben und untendrunter 3 K2 als Down.

    Auch die 4 SB oben dürften eher Alibi-Funktion haben.

    Wenn, dann sollten es schon nochmal soviele wie, Tops sein.

    Zum Airbeat war das ähnlich.

    4 Hangs K1 auf 120m Breite bis zum FOH in 100m, dahinter 4 Delay Hangs mit K2.

    Darunter um die 100 KS28 in 3er Cardio, auf jedem 2. paar Kivas als Near.

    Das Ganze spielt(e) sehr ordentlich, wurde von den FOH'lern der Star-DJs gut ins Limit geprügelt.

    Schon beeindruckend, wie weit das Ganze drückend trägt.

    Vor allem das Bass-Setup.

    Mit dem Wechsel seinerzeit von SB28 zu KS28 ist da noch eine enorme Schippe drauf gekommen...

    Never stop a running System

  • guma 13. Februar 2021 um 16:49

    Hat das Thema aus dem Forum Boxen und Amps nach Systeme verschoben.

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