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UAD Satellite via RME Digiface Dante & Liveprofessor

  • pfeiffe
  • 26. Dezember 2021 um 19:21
  • pfeiffe
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    • 26. Dezember 2021 um 19:21
    • #1

    Ich überlege mir sowas anzuschaffen…

    …wer nutzt das so oder so ähnlich, wie gut funktioniert’s, wie schaut’s mit den Latenzen im UAD Livetrack Modus aus, welche Plugins nutzt ihr, was gibts dazu sonst noch zu sagen? :P

    Besten Dank und weihnachtliche Grüße in die Runde!

    3 Mal editiert, zuletzt von pfeiffe (26. Dezember 2021 um 23:08)

  • pfeiffe 26. Dezember 2021 um 23:02

    Hat den Titel des Themas von „UAD Satellite via Dante & Liveprofessor“ zu „UAD Satellite via RME Digiface Dante & Liveprofessor“ geändert.
  • wora
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    • 27. Dezember 2021 um 00:08
    • #2

    ich habe mir anfang 2020 einen MacMini mit Liveprofessor angeschafft.

    damit nutze ich plugins von verschiedenen herstellern, z.b. Valhalla, Waves und 7Heaven.

    zunächst habe ich auch eine RME digiface Dante dazu gekauft, aber irgendwie hab ich die nicht zum laufen gekriegt. der RME service konnte leider auch nicht weiter helfen (was aus meiner bisherigen erfahrung sehr ungewöhnlich ist), also hab ich sie zurück gegeben.

    ich hatte aber noch eine alte MADI karte für mein pult, dazu hab ich mir dann eine Motu M64 gekauft. diese kombination funktioniert bei mir bisher zuverlässig.

    die latenz kann ich auf 32 samples stellen, ich habe aber sicherheitshalber 64 samples eingestellt.

    latenzmässig ist es so, dass ich damit z.b. keine dynamic-plugins benutze, dafür wäre die latenz einfach zu groß. aber die internen dynamics in meinem pult genügen mir sowieso voll und ganz, so dass ich das ohnehin nicht nutze.

    da ich mir das system aber ohnehin angeschafft habe, um klassische hall- und delayeffekte in hoher qualität zu nutzen, komme ich damit sehr gut klar.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • pfeiffe
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    • 27. Dezember 2021 um 08:48
    • #3

    Ich hoffe mit dem Digiface am Ende dann auf ca. 4-6ms Latenz für das Plugin System zu kommen. Damit sollten dann eigentlich auch jegliche Kanalinserts möglich sein, so lange man drauf achtet, dass die Plugins selbst nicht zu viel Latenz machen.

    So zumindest die Theorie :P Da ich aber keine Ahnung habe ob das irgendwie realistisch sein könnte, freue ich mich über weitere Erfahrungsberichte.

    wora wie hoch ist denn die Latenz deines Systems? Auf weniger als 32 Samples komme ich auch nicht, das sind dann ja auf 48khz in etwa die besagten 3-5ms, plus ein paar ms für die Effekte sollten damit dann aber doch auch Dynamics und sonstiges möglich sein?

  • marcoboy
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    • 27. Dezember 2021 um 08:48
    • #4
    Zitat von wora

    zunächst habe ich auch eine RME digiface Dante dazu gekauft, aber irgendwie hab ich die nicht zum laufen gekriegt.

    Da muss ich mal etwa genau nachfragen. Ich habe jetzt ein RME digiface AVB und dies auf einem MAC M1 zum laufen zu bekommen war ebenfalls für Endanwender nicht zumutbar. Das hängt mit den Sicherheitsrichtlinien von Apple zusammen Kernel Module zu laden, nur mal grob umschrieben warum das so eine pleite war.

    Der Rest war dann ein AVB-Controller der unter MAC M1 einfach hängenbleibt. Ohne dem ist das Interface nicht verwendbar... Ich äußer mich zum diese Hardware auch noch mal, da ich vom ganzen wenig überzeugt war.

  • wora
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    • 27. Dezember 2021 um 17:01
    • #5

    warum das RME interface nicht nutzbar war, weiß ich jetzt nicht mehr so genau. für mich war nur wichtig, dass ich es mit dem macmini nicht nutzen konnte, deshalb ging es zurück zum verkäufer.

    die latenz ist ja nicht nur vom interface abhängig, sondern auch vom jeweiligen plugin.

    wie die genaue latenz in einem Liveprofessor-kanal ohne aktiviertes plugin ist, müsste ich mal nachmessen.

    aber wie gesagt: ich brauche ja keine dynamic plugins, weil ich die schon im pult habe.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • pfeiffe
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    • 27. Dezember 2021 um 17:26
    • #6

    Also bei mir soll das ganze unter Win laufen, da habe ich mit RME in den letzten 10 Jahren eigentlich durchgehend gute Erfahrungen gemacht, insofern habe ich jetzt erstmal die Hoffnung dass das grundsätzlich spielt. Für mich sind im Wesentlichen ebenfalls Reverbs, Delays, Modulationseffekte etc… interessant, aber 1176, LA2A, Fairchild 670, Distressor und die ein oder andere Ampsimulation sind in der UAD Version schon nochmal eine komplett andere Hausnummer als die Emulationen in meinem Dlive System…

    Wenn ich also mit der genannten Kombination irgendwo unter 10ms stabil rauskommen würde, gäbe es neben den üblichen Verdächtigen Plugins schon nochmal ein paar tolle Möglichkeiten.

  • wora
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    • 27. Dezember 2021 um 19:29
    • #7

    ich habe weder 1176, noch LA2A noch Fraichild kompressoren jemals in meinem leben persönlich kennen gelernt, weil ich noch nie im studio gearbeitet habe. möglicherweise komme ich ja nur deshalb mit den emulationen sehr gut zurecht ;)

    was deine aussage über RME und windows betrifft: ich habe RME geräte seit vielen jahren an verschiedenen windows rechnern im einsatz - und bisher hatte ich damit im livebetrieb noch kein einziges problem. deshalb wollte ich ja eigentlich auch unbedingt eine RME lösung.

    den macmini hab ich mir ja nur zugelegt, weil nicht wenige kollegen immer sagen: "mit einem mac läuft das zuverlässiger".

    falls es sich bei dir jetzt rausstellen sollte, dass es mit einem Win rechner genau so gut oder gar mit weniger latenz hinzubekommen ist, werde ich mir vermutlich ein bisschen in den arsch beissen. 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (27. Dezember 2021 um 19:57)

  • marcoboy
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    • 27. Dezember 2021 um 20:08
    • #8

    Das kommt darauf an ob dein Mac eine M1 CPU -> ARM hat. Dann Bitte kurz in den Hintern beißen.

    Ich weiß jetzt gar nicht ob es mit der DVS mit Dante irgend wie läuft. RME hat zwar recht früh Treiber angekündigt scheitert aber offenbar an den Sicherheitsanforderungen.

    Das besagte RME Interface läuft hier am Mac nicht. Da sich nötige Zusatzsoftware aufhängt....

  • pfeiffe
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    • 27. Dezember 2021 um 21:01
    • #9

    Wenn hier jetzt nicht noch ein paar negative Erfahrungsberichte reinschneien, würd ich’s glaub ich mal auf einen Versuch ankommen lassen und berichte dann gerne.

    Ich würde wora natürlich zustimmen, brauchen tue ich am ehesten die Reverbs und Delays, die Dynamics wären eher ein nicke to have, was ich dann gerne mitnehmen würde wenn es die Latenzwerte zulassen.

    Für mich hätte das RME Interface mit meinem Dlive System ohne Surface mit 2x IP8 und Director zusätzlich noch den Vorteil, dass mit dem wirklich gut funktionierenden RME Multisupport mehrere Programme parallel auf den Treiber zugreifen können, was mir für Messsoftware, Recording über Digicheck, Pluginhost und Zuspieler über ein und den selben PC anderweitige Software-Bastellösungen erspart…

  • Walgesang
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    • 27. Dezember 2021 um 21:30
    • #10

    Vorsicht:

    marcoboy beschreibt Probleme mit einem Digiface AVB.

    pfeiffe und Wora hingegen reden über das Digiface Dante.

    Das Digiface Dante hab ich bisher an diversen Windowsrechnern gehabt, komplett unauffällig. Allerdings nur Playback oder Converter Madi <-> Dante.

    Ich sehe nicht, warum das nicht funktionieren sollte, das Digiface ist für den Rechner ja nur ein beliebiges USB Audio Interface.

  • Walgesang
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    • 27. Dezember 2021 um 21:34
    • #11
    Zitat von pfeiffe

    Wenn hier jetzt nicht noch ein paar negative Erfahrungsberichte reinschneien, würd ich’s glaub ich mal auf einen Versuch ankommen lassen und berichte dann gerne.

    Der Freaksound in Hanau hat das Ding im Rental, vielleicht ist das für dich eine Alternative zum kaufen und zurückschicken.

  • pfeiffe
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    • 27. Dezember 2021 um 21:36
    • #12

    Kann mir jemand sagen wie gut/komfortabel bei RME der Mitschnitt über Digicheck funktioniert? Habe das bei meiner RME Karte im Studio nie gebraucht :P

  • Walgesang
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    • 27. Dezember 2021 um 21:41
    • #13
    Zitat von pfeiffe

    Kann mir jemand sagen wie gut/komfortabel bei RME der Mitschnitt über Digicheck funktioniert? Habe das bei meiner RME Karte im Studio nie gebraucht :P

    Kann nix aber läuft (bei mir bisher) 100% zuverlässig.

    Das Ding schreibt erstmal in ein temporäres Verzeichnis, nach Ende der Aufnahme kann man entscheiden ob man Einzel-, Stereo oder ein Multikanalfile habe will.

    Dann exportiert die Software die Dateien, aufgeteilt in 4gb Stücke.

    Dateinamen sind nicht an die Kanalnamen gekoppelt, Marker setzen oder so geht auch nicht.

    Ist wirklich minimal und quick'm dirty.

    Aber macht genau was es soll.

    Ich mache damit nur unwichtige Aufnahmen oder nutze es als Backupaufnahme.

  • wora
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    • 28. Dezember 2021 um 00:00
    • #14
    Zitat von pfeiffe

    Kann mir jemand sagen wie gut/komfortabel bei RME der Mitschnitt über Digicheck funktioniert? Habe das bei meiner RME Karte im Studio nie gebraucht :P

    damit verhält es sich exakt genau so, wie Walgesang es beschrieben hat.

    ich hab es in den ersten jahren für mehrspurmitschnitte miner RME HDSP MADI karte verwendet.

    am ende des konzertes drückt man auf "speichern" und sofort ist das file im kasten.

    allerdings: wenn ich später die einzelspuren in Samplitude importieren wollte, musste ich zunächst nochmal das file in digicheck öffnen und erneut speichern, diesmal als multispur-file. das hat dann immer eine ganz schöne weile gedauert (mit den damaligen rechnern eben).

    weil man da allerdings keine spurnamen vergeben konnte, bin ich im laufe der zeit für mitschnitte auf Reaper umgestiegen.

    also: aufnahmen per Digicheck funktionieren zuverlässig, aber wenig komfortabel.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • secluded
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    • 28. Dezember 2021 um 11:47
    • #15
    Zitat von pfeiffe

    Kann mir jemand sagen wie gut/komfortabel bei RME der Mitschnitt über Digicheck funktioniert? Habe das bei meiner RME Karte im Studio nie gebraucht :P

    Ich hab' das vor über 15 Jahren schon mit RME gemacht (HDSPe RayDat)...

    Ist bei mir immer noch im Betrieb und funktioniert tadellos - wie Walgesang schon geschrieben hat, werden das entweder einzelne Files für die einzelnen Kanäle, oder sogar ein großes Multichannel-File.

    Zitat von wora

    also: aufnahmen per Digicheck funktionieren zuverlässig, aber wenig komfortabel.

    genau so würde ich das auch beschreiben :thumbup::)

    Ich nutze die einzelnen Spuren dann im Nachhinein im Cubase und bisher war da noch nie irgendein Fehler drinne :saint:

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • wora
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    • 28. Dezember 2021 um 12:41
    • #16
    Zitat von secluded

    Ich nutze die einzelnen Spuren dann im Nachhinein im Cubase und bisher war da noch nie irgendein Fehler drinne

    tipp: ich nutze für einzelspurrecording seit vielen jahren Reaper, da gab es, wenn das recording lief, auch noch nie einen fehler.
    in Reaper kann man die spuren aber schon richtig benennen, das ist für die spätere nachvollziehbarkeit viel angenehmer als files, die einfach nummeriert sind.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • secluded
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    • 28. Dezember 2021 um 13:01
    • #17

    Ich hab' das Anfangs auch noch direkt ins Cubase rein aufgenommen - bin dann aber zu dem Entschluß gekommen, daß die einfachsten bordeigenen Mittel des Herstellers dann doch in meinen Augen effektiv genug sind :)

    ...und um die einzelnen Spuren zu Beschriften hat's nach der Aufnahme beim Abbau immer noch die paar Minuten gehabt... - da wird halt aus "01" einfach "01bd" gemacht oder aus "13" dann "13keyl" oder "09" dann "09akkG", schon isses fertig ;)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Soundstorm
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    • 28. Dezember 2021 um 13:10
    • #18
    Zitat von pfeiffe

    Ich überlege mir sowas anzuschaffen…

    …wer nutzt das so oder so ähnlich, wie gut funktioniert’s, wie schaut’s mit den Latenzen im UAD Livetrack Modus aus, welche Plugins nutzt ihr, was gibts dazu sonst noch zu sagen? :P

    Besten Dank und weihnachtliche Grüße in die Runde!

    ich würde, wenn du UAD Plugins verwenden möchtest, auf ein Gerät der Apollo Serie zurückgreifen und direkt analog oder bei den 19" Geräten per Adat anschliessen, die Plugins dann in der UAD Console patchen. Damit hast du eine eine sehr stabile und quasi latenzfreie Lösung, die auch ohne Host läuft, allerdings sind nicht alle Plugins von UAD latenzfrei.

    Wenn du etwas risikofreudiger bist, flexibler, weniger Geld für Plugins ausgeben und mehr für die Zukunft ausgestattet sein möchtest dann RME Dante, am besten gleich an einem Apple Rechner mit M1 und Mainstage.

    Mainstage läuft nativ am M1, bringt schon eine Menge gute Plugins mit. Viele UAD Plugins gibt es auch nativ oder in besser von anderen Herstellern, als Beispiele würde ich da das Lexion native Bundle, TC VSS4 oder Arousor nennen.

    Die RME USB Treiber laufen bei mir an einem M1 MacBookPro stabil mit 32 Samples Puffer.

    Dank der USB Verbindung bist du völlig unabhängig, welche Version dein OS hat, RME passen ihre Treiber sehr schnell an, DVS brauchst du in dem Fall nicht.

    Die Plugins von UAD können nur mit der hauseigenen Lösung latenzfrei genutz werden, d.h. bei der Dantelösung werden sie wie "normale" Plugins eingebunden, entlasten zwar die CPU deines Hostrechners, das ist aber bei insbesondere beim M1 nicht mehr relevant.

  • wora
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    • 28. Dezember 2021 um 13:17
    • #19
    Zitat von secluded

    Ich hab' das Anfangs auch noch direkt ins Cubase rein aufgenommen - bin dann aber zu dem Entschluß gekommen, daß die einfachsten bordeigenen Mittel des Herstellers dann doch in meinen Augen effektiv genug sind :)

    ...und um die einzelnen Spuren zu Beschriften hat's nach der Aufnahme beim Abbau immer noch die paar Minuten gehabt... - da wird halt aus "01" einfach "01bd" gemacht oder aus "13" dann "13keyl" oder "09" dann "09akkG", schon isses fertig ;)

    beim abbau hab ich selten zeit für sowas... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • paranoize
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    • 28. Dezember 2021 um 13:45
    • #20
    Zitat von secluded

    "09" dann "09akkG", schon isses fertig ;)

    Akkordeon groß? 8o8o

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