Wir haben im thread "Monsterboxen" angefangen, über Hörner zu reden, und da kam eine seh schöne Erklärung zustande, deshalb habe ich das hier nochmal hingestellt, auf dass die Hornbauer endlich einsehen, warum hier jeder zu Recht gegen einzelne HD15 wettert.
Ausserdem hat sich der PeterG ein paar sehr schöne Hörner gebastelt.
http://people.freenet.de/Hornlautsprech…uli-2003-02.jpg
http://www.exdreamnet.de/images/galerie/gartenhorn.jpg
http://people.freenet.de/Hornlautsprecher/FE127-2-1.jpg
Wir sind dann zum Labhorn gewechselt, weil die Sprache auf PA kam.
http://www.powersound.be/lab/gsf/PICT0017.JPG
ZitatHi cyberlight,
Heim und Pa sind andere Welten!
Nach meiner Erfahrung funzt ein Horn mit "zu kleinem Mund", wenn es entsprechend länger gebaut wird wunderbar! ZB. das Terrassenhorn ist etwa 3,5m lang hat aber nur einen Mund von höchstens 2500cm². Aber es passt mit nem relativ dezenten Bass sehr gut zu den Satteliten dort: Hochwirkungsgrad brauch ich da wegen der Nachbarn nicht.
PA braucht Hochwirkungsgrad und da entsteht folgendes Paradox: ein Horn soll den Strahlungswiderstand für den Bass erhöhen, damit effektiver abgestrahlt wird. Also ein langes Horn! UND!? ein großer, genug großer Mund! Dadurch wird der Strahlundwiderstand ja auch erhöht ( stacking) UND beides zusammen: Länge und Fläche kann dazu führen, dass der Strahlungswiderstand so groß wird, dass die Luftlast für die Membranen hart wie Beton wird! Was macht man??? Man baut die Hörner entsprechend kürzer, so dass sie nur in ner gewissen Stackinganzahl richtig funzen.... als Einzelteil dann sicher recht schwach sind.
MfG
Peter
Antwort von mir:
ZitatJa, das kommt schon öfter vor, dass bei PA Pappen kollabieren.
Ich hab gelesen, dass das Labhorn erst ab 4 Stück genügend Fläche hat, um überhaupt physikalisch funktionieren zu können, was ja auch logisch ist, wenn man mal drüber nachdenkt.
Dann tauchte noch die Frage auf, warum er denn keine geschlossenen Kammern verwendet, was ich dann lieber hier weiterdiskutieren möchte, damit alle was davon haben.