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JBL JRX 212 passend für 6x 15" Subs?

  • DevFelix
  • 11. Oktober 2023 um 18:12
  • Y-King
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    • 15. Oktober 2023 um 13:25
    • #21

    Man sollte auch bedenken, dass die Visaton TMT bei knapp 3kHz ziemlich deutlich resonieren, aber OHNE WEICHE im MB 212 eingesetzt werden. Das klingt spätestens bei hohen Pegeln ziemlich sheizze.

    Auch wenn ich den Mini-DSP ebenfalls gegen einen richtigen Controller ersetzen würde, muss mMn bei sechs 15" Subs was Anderes als Top her.

    Ich bin selbst am Planen eines erschwinglichen 15" Tops für ebenfalls sechs 15" BP-Subs, fast genau wie bei dir Felix. Es wird aber voraussichtlich erst im Frühjahr '24 fertig werden.

  • CarstenO
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    • 15. Oktober 2023 um 14:05
    • #22
    Zitat von Y-King

    Man sollte auch bedenken, dass die Visaton TMT bei knapp 3kHz ziemlich deutlich resonieren

    Kannst Du uns die entsprechende Messung hier verlinken? Die Daten von Visaton zeigen das nämlich nicht. Der Frequenzgang sieht nicht resonanzig aus, sondern zeigt einen eher günstigen Pegelabfall:

    Im Visaton-Forum wurde diese Modifikation der Frequenzweiche besprochen:

    Einmal editiert, zuletzt von CarstenO (15. Oktober 2023 um 14:20)

  • Y-King
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    • 15. Oktober 2023 um 14:28
    • #23

    Leider habe ich davon keine Messungen (mehr). Vor vielen Jahren hat mein Cousin, der mich zum Selbstbau gebracht hat, zwei der Dinger gekauft um eine günstige Spaßbox für unseren Bauwagen zu bauen. Das dürfte rund 25 Jahre her sein. Geplant war damals ebenfalls ohne Weiche für den BG 30 NG auzukommen, aber es zeigte sich schnell, dass die Messungen im Datenblatt offenbar stark geglättet waren. Ganz ohne Filter war das schon ziemlich nervig mit der Überhöhung um 3kHz.

    Die Messung des MB 212/H sieht zwar ganz ok aus, da der 3kHz Anstieg aber komplett fehlt, kann das eigentlich nur durch eine ungünstige Phase im Übernahmebereich zustande kommen. Für die Achsmessung schlau gemacht, unter Winkel ist das dann aber eben nicht mehr schön.

  • madmax
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    • 15. Oktober 2023 um 14:31
    • #24

    Da kannst du beweichen, wie du willst.

    Oder auf- und nieder hüpfen.

    Der HT-Treiber ist einfach zu schwach auf der Brust, um die Kiste laut zu bekommen.

    Und die BGs sind mehr Bässe, als Mitten.

    Visaton ist eben eher eine Hifi-Bude, da liegt der Fokus einfach woanders.

    War mal da; nette Leute...

    Never stop a running System

  • CarstenO
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    • 15. Oktober 2023 um 14:37
    • #25
    Zitat von madmax

    Und die BGs sind mehr Bässe, als Mitten.

    Die Daten deuten eher auf eine eingeschränkte Tiefbassfähigkeit hin, also (mit Blick auf einen früheren Beitrag in diesem Thread) weniger Fullrange-, als Topteilfähigkeit.

  • DevFelix
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    • 15. Oktober 2023 um 15:46
    • #26
    Zitat von Y-King

    Man sollte auch bedenken, dass die Visaton TMT bei knapp 3kHz ziemlich deutlich resonieren, aber OHNE WEICHE im MB 212 eingesetzt werden. Das klingt spätestens bei hohen Pegeln ziemlich sheizze.

    Auch wenn ich den Mini-DSP ebenfalls gegen einen richtigen Controller ersetzen würde, muss mMn bei sechs 15" Subs was Anderes als Top her.

    Ich bin selbst am Planen eines erschwinglichen 15" Tops für ebenfalls sechs 15" BP-Subs, fast genau wie bei dir Felix. Es wird aber voraussichtlich erst im Frühjahr '24 fertig werden.

    Das klingt sehr gut!
    Bin auf jeden Fall gespannt.

    Ich konnte auf jeden Fall viel mitnehmen aus dem Thread. Danke für alle Beteiligungen. :)

    Ich werde erstmal überprüfen, ob wirklich alle Signalwege verzerrungsfrei sind. Als nächstes sind dann vernünftige Topteile her, wobei ich versuche so weit wie möglich mit den Visaton Boxen und entsprechenden Controller Einstellungen zu kommen.

    Wie schon erwähnt: Visaton ist ja eigentlich mehr HiFi :D

  • DevFelix
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    • 15. Oktober 2023 um 15:49
    • #27

    Eine kleine Frage hätte ich aber doch noch:

    Worauf sollte man besonders beim Topteilen achten?
    Klar sind nach dem Thread für mich: Leistung, Empfindlichkeit(1W@1M), Membranfläche und Größe der Schwingspule. Und natürlich ein möglichst guter Frequenzgang. :)

    Gibt es noch etwas zu ergänzen?

  • CarstenO
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    • 15. Oktober 2023 um 19:09
    • #28
    Zitat von DevFelix

    Wie schon erwähnt: Visaton ist ja eigentlich mehr HiFi :D

    Was den Bekanntheitsgrad angeht sicherlich. Deren Kompetenz liegt auch im Pro-Bereich.

  • Y-King
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    • 15. Oktober 2023 um 19:12
    • #29

    Vor Allem solltest du mMn auf einen potenten Hochtöner achten. Da sparen die Hersteller in den günstigen Modellen leider immer sehr stark. Folge ist dann, dass der Tiefmitteltöner sehr hoch laufen muss, was mit 12 oder 15" zwangsläufig zu unsauberen Mitten führt. So große Chassis brechen spätestens im Bereich über 2 kHz auf, deshalb sollte man möglichst vorher trennen.

    Das geht aber wiederum nur mit potentem Hochtontreiber inkl. passendem Horn.

    Kann man auch schön vergleichen, wenn man z.B. das "günstige" Seeburg A6 mit ähnlich bestückten Kisten wie der JBL JRX212 gegenüberstellt. Seeburg trennt bei praxisgerechten 1,3kHz, JBL muss den Tiefmitteltöner bis über 2kHz laufen lassen, um den kleinen Hochtöner nicht zu überlasten.

    Klar, die A6 kosten etwa das Fünffache. Deshalb würde ich entweder selbst bauen wie bei den Subs oder etwas Gebrauchtes in Betracht ziehen.

    Ach ja, als Budget-Tipp kann man sich ruhig mal die Thomann Achat-Serie anschauen. Gibts relativ oft, ist potent bestückt und kann auch echt laut, wenn man den Hochton ein klein wenig zügelt.

  • CarstenO
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    • 16. Oktober 2023 um 09:44
    • #30
    Zitat von Y-King

    Kann man auch schön vergleichen, wenn man z.B. das "günstige" Seeburg A6 mit ähnlich bestückten Kisten wie der JBL JRX212 gegenüberstellt. ...

    Klar, die A6 kosten etwa das Fünffache.

    ...

    etwas Gebrauchtes in Betracht ziehen.

    Genau. Aber wieder mit der Einschränkung, dass man bei Gebrauchtware Know How braucht. Das wird sich nicht innerhalb dieses Threads aneignen lassen.

    Worauf bei Gebrauchtkauf achten:

    • Produkte, die noch aktuell sind kosten mehr als nicht mehr produzierte, sind aber nicht zwangsläufig besser.
    • Sind Boxen noch so bestückt, wie es der Hersteller vorgesehen hatte? (war in 2/3 meiner Gebrauchtbesichtigungen nicht mehr der Fall)
    • Kann ich den Zustand abschließend feststellen? (Tipps in Foren zu bestimmten Modellen beziehen sich auf intakten Originalzustand.)
    • Ist die neue Gebrauchtanschaffung besser als das, was ich habe?

    Worauf bei Selbstbau achten?

    • Spare ich wirklich Geld oder erfreue ich mich daran, dass ich das Material in Händen halten konnte und selbst etwas "erschaffen" habe?
    • Kann ich mir den Bauvorschlag von Anfang bis Ende leisten oder nehme ich Einsparungen vor, die das ursprüngliche Konzept killen? (z.B. anderer Horntreiber mit anderem Impedanzverlauf oder anderer Tieftöner in abgestimmtem Bassreflexgehäuse)
    • Handelt es sich beim Bauvorschlag um Chassis, die als Aktionsware zur Verfügung stehen oder um etablierte Produkte, bei denen unter gleicher Modellbezeichnung über Produktionsdauer gleiche Parameter erfüllt werden? (z.B. unterschiedliche Daten bei Mc Gee o.ä.)
    • Kann ich mir den gehypten Bauvorschlag irgendwo anhören?
    • Ist das Bauvorhaben besser als das, was ich habe?

    Es wird kein Weg daran vorbei führen, das vorhandene Materials zunächst auszureizen, um dessen Qualität ermitteln zu können. Es sei denn, es ginge nur darum "mal was Anderes" zu haben.

  • Y-King
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    • 16. Oktober 2023 um 10:32
    • #31

    Da stimme ich prinzipiell absolut zu, nur halte ich die Visaton mit den kleinen HT-Treibern für zu limitiert um als Top für 6 Stück 15" Bandpässe mithalten zu können.

    Die Mod-Weiche bezieht sich auch auf eine Variante mit nur einem TMT. Klar, kann man umrechnen, aber das ist auch so nichts Halbes und nichts Ganzes finde ich. Zumal der "Entwickler" der Modweiche im Tiefpass eine kleine Spule mit 0,7mm Draht vorgeschlagen hat - das erweckt nicht gerade größtes Vertrauen in dessen Fähigkeiten.

    Bevor man da jetzt Geld investiert für ein ungewisses Ergebnis, würde ich eher was erprobtes kaufen/bauen. Aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden.

  • DevFelix
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    • 16. Oktober 2023 um 11:20
    • #32
    Zitat von Y-King

    Bevor man da jetzt Geld investiert für ein ungewisses Ergebnis, würde ich eher was erprobtes kaufen/bauen.

    Wenn wir schon dabei wären: Gibt es gute Budget Topteil Baupläne von denen ihr wisst? Bzw. eventuell sogar mal gehört habt?

  • CarstenO
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    • 16. Oktober 2023 um 11:20
    • #33

    Es geht ja m.E. immer noch darum, dass das Problem des TE noch nicht klar ist, bzw. dass es zu den aufgezeigten Lösungsansätzen evtl. noch gar kein passendes Problem gibt. ;)

  • DevFelix
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    • 16. Oktober 2023 um 11:48
    • #34
    Zitat von CarstenO

    Es geht ja m.E. immer noch darum, dass das Problem des TE noch nicht klar ist, bzw. dass es zu den aufgezeigten Lösungsansätzen evtl. noch gar kein passendes Problem gibt. ;)

    Es könnte auch möglich sein, dass ich als Anfänger hohe Lautstärken als Verzerrung wahrnehme und mich einfach deshalb nicht traue lauter aufzudrehen. Kann man das schonmal irgendwie ausschließen?

  • Y-King
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    • 16. Oktober 2023 um 12:00
    • #35

    Leiht euch einfach mal wirklich gute Tops aus oder frag mal nach Probehören. Dann siehst du ja, ob deine Ohren oder deine Tops (bzw. das Mini-DSP) das Problem darstellen.

    Ich an deiner Stelle würde wohl erstmal das Mini-DSP tauschen - ein richtiger Controller muss ohnehin her, wenn man nennenswerte Veranstaltungen beschallen will. Da kann man auch mal beim großen T ein Modell bestellen und im Vergleich zum Mini-DSP testen. Notfalls kann der Controller dann innerhalb von 30 Tagen zurückgeschickt werden.

    Auch würde ich mal den Bereich zwischen 1,5 und 5 kHz um ein paar dB zurück nehmen. Ist fürs Ohr meist gefälliger, vor allem bei hohen Pegeln.

  • DevFelix
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    • 16. Oktober 2023 um 12:07
    • #36
    Zitat von Y-King

    Leiht euch einfach mal wirklich gute Tops aus oder frag mal nach Probehören. Dann siehst du ja, ob deine Ohren oder deine Tops (bzw. das Mini-DSP) das Problem darstellen.

    Ich an deiner Stelle würde wohl erstmal das Mini-DSP tauschen - ein richtiger Controller muss ohnehin her, wenn man nennenswerte Veranstaltungen beschallen will. Da kann man auch mal beim großen T ein Modell bestellen und im Vergleich zum Mini-DSP testen. Notfalls kann der Controller dann innerhalb von 30 Tagen zurückgeschickt werden.

    Auch würde ich mal den Bereich zwischen 1,5 und 5 kHz um ein paar dB zurück nehmen. Ist fürs Ohr meist gefälliger, vor allem bei hohen Pegeln.

    Das klingt nach einem Plan. Werde auf jeden Fall Updates geben und mal schauen, wo ich mir sowas für einen schmalen Taler ausleihen oder testen kann. :)

  • DevFelix
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    • 16. Oktober 2023 um 12:10
    • #37

    Mal eine blöde Frage was ist so schlecht an dem Mini-DSP? 😅

  • CarstenO
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    • 16. Oktober 2023 um 12:26
    • #38
    Zitat von DevFelix

    Es könnte auch möglich sein, dass ich als Anfänger hohe Lautstärken als Verzerrung wahrnehme und mich einfach deshalb nicht traue lauter aufzudrehen. Kann man das schonmal irgendwie ausschließen?

    Nein, das ist eine Wahrnehmungssache. Viel wichtiger wäre das, was ja oben schon geschrieben wurde:

    Beschäftige Dich mit den Limitereinstellungen an Deinem DSP!

    • Die Visaton MB 212 H liefert lt. Datenblatt ihren Maximalpegel von 123 dB mit 300 Watt und hat eine Nennimpedanz von 4 Ohm.
    • Die t.amp E 800 liefert lt. Anbieter 500 Watt pro Kanal an 4 Ohm. (Leider konnte ich keine Messungen über die Anbieterangaben hinaus finden.)
    • Die Verstärkung der E-800 liegt bei 36 dB (mit 0,77 V Eingangsempfindlichkeit), bzw. 31 dB (mit 1,4 V Eingangsempfindlichkeit).
    • Der the t.racks DSP 4x4 Mini hat eine Ausgangsspannung von +12 dBu.

    Ich hoffe, den Bezugspunkt Deines DSP richtig ermittelt zu haben und käme auf diese Einstellungen unter jobst-audio.de:

    Der Schalter für die Eingangsempfindlichkeit an der E-800 sollte auf 1,4 V stehen.

    So kannst Du den Wahrnehmungsteil ad acta legen und Dich mit Frequenzgang- und Geschmackskorrekturen Deines Lautsprechersystems befassen.

    Aus meiner Sicht hast Du Dich auch vom Vergleich der Maximalpegel (MB 212 H = 123 dB vs. JRX 212 = 128 dB) beeinflussen lassen, ohne zu hinterfragen, ob diese jeweils gemessen oder berechnet sind.

  • DevFelix
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    • 16. Oktober 2023 um 12:36
    • #39
    Zitat von CarstenO

    Nein, das ist eine Wahrnehmungssache. Viel wichtiger wäre das, was ja oben schon geschrieben wurde:

    Beschäftige Dich mit den Limitereinstellungen an Deinem DSP!

    • Die Visaton MB 212 H liefert lt. Datenblatt ihren Maximalpegel von 123 dB mit 300 Watt und hat eine Nennimpedanz von 4 Ohm.
    • Die t.amp E 800 liefert lt. Anbieter 500 Watt pro Kanal an 4 Ohm. (Leider konnte ich keine Messungen über die Anbieterangaben hinaus finden.)
    • Die Verstärkung der E-800 liegt bei 36 dB (mit 0,77 V Eingangsempfindlichkeit), bzw. 31 dB (mit 1,4 V Eingangsempfindlichkeit).
    • Der the t.racks DSP 4x4 Mini hat eine Ausgangsspannung von +12 dBu.

    Ich hoffe, den Bezugspunkt Deines DSP richtig ermittelt zu haben und käme auf diese Einstellungen unter jobst-audio.de:

    Der Schalter für die Eingangsempfindlichkeit an der E-800 sollte auf 1,4 V stehen.

    So kannst Du den Wahrnehmungsteil ad acta legen und Dich mit Frequenzgang- und Geschmackskorrekturen Deines Lautsprechersystems befassen.

    Aus meiner Sicht hast Du Dich auch vom Vergleich der Maximalpegel (MB 212 H = 123 dB vs. JRX 212 = 128 dB) beeinflussen lassen, ohne zu hinterfragen, ob diese jeweils gemessen oder berechnet sind.

    Alles anzeigen

    Alles klar, das ändert nocheinmal einiges. Ich hatte bereits einen Limiter berechnet, allerdings mit ganz anderen Werten. War wohl falsch eingestellt, deshalb hab ich dem Limiter wahrscheinlich auch nicht getraut.
    Danke!

    Werde es die Tage mal praktisch testen und berichten.

  • CarstenO
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    • 16. Oktober 2023 um 13:34
    • #40

    Am besten gucken die anderen auch noch auf die Limiterwerte.

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