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Sub 18 von Achenbach oder Jobst JM Sub 18n - und wenn sub 18n, geht rcf l18p300?

  • Inlightened Nature
  • 13. Dezember 2023 um 15:50
  • Inlightened Nature
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    • 13. Dezember 2023 um 15:50
    • #1

    Hallo liebe Leuts,

    Ich hatte bis vor kurzem 2 the box dsp 18 und naja, was soll ich sagen: günstiger aktiv sub für kleine räume, der seine Versprechen nicht wirklich hält und einen Haufen Geräusche produziert, die nicht zur Musik gehören, grad kurz bevor der Limiter anspringt (tut dieser sehr früh). Die gehen hoffentlich mit der Garantie noch zurück, naja.

    Jedenfalls möchte ich mir jetzt selber welche bauen, eigentlich die sub 18 von achenbach, dann hab ich mir aber mal die Messungen vom Jobsti angesehen und mir gedacht: eigentlich brauche ich für GOA/Psytrance/Hitech keine "Tiefbasserweiterung".

    Nun habe ich die l18p300 von RCF schon und frage mich: was soll ich tun?

    - Die achenbach trotzdem bauen

    oder

    - Den 18n von Jobsti bauen und die l18p300 verbauen? Gibt es da vielleicht schon Berechnungen zu?

    - Und wenn ja wo bekomme ich die Pläne her, die Website ist ja naja, ihr wisst ja.

    Sonst würd ichs natürlich auch selbst berechnen, WinISD kann aber leider nur viereckige vents berechnen... gibts da ne Möglichkeit?

    Betrieben werden soll das ganze mit 2 Kanälen der sinbosen fp10000q.

    Vielen lieben Dank für euer Feedback <3

  • guma 14. Dezember 2023 um 14:03

    Hat das Thema aus dem Forum Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen nach Boxen Reparatur und Selbstbau verschoben.
  • guma 14. Dezember 2023 um 14:03

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • test
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    • 14. Dezember 2023 um 18:17
    • #2

    für den 18p300 gab es von rcf einen Bauvorschlag. den mal suchen und einfach nachbauen. besser geht nicht. ich habe leider vergessen wie die box hieß die rcf verkauft hat, mit der pappe drinn.

    die hieß 1810 von rcf, 18p300 im Reflex Gehäuse.

    den amp solltest du in jedem falle etwas Einbremsen, weil der sonst die pappen grillt.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • DJheini
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    • 14. Dezember 2023 um 20:35
    • #3
    Zitat von test

    habe leider vergessen wie die box hieß die rcf verkauft hat,

    Meinst du die ESW 1018?

    Bauplan habe ich hier.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Fux
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    • 14. Dezember 2023 um 21:30
    • #4

    Original war in den ESW 1018 ein RCF L18S800 drinnen.

    Von den L18S800 hatten wir damals sehr viele (allerdings in anderen Gehäusen).

    Das Chassis kann nur recht wenig Hub, so daß es im Reflexgehäuse weit vor seiner elektrischen Belastbarkeit das X-max (je nach Tuning und Gehäuse knapp eine Octave über der Tuningfrequenz) überschreitet. Das Chassis war eigentlich eher für einen doppelt ventilierten Bandpass geeignet, wo auch ca. eine knappe Octave über dem unteren Tuning die Membran durch das Tuning der kleineren Kammer noch ordentlich bedämpft ist.

    Viele Grüße,
    Fux

  • J.M
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    • 14. Dezember 2023 um 23:03
    • #5

    Hi, den 18 p 300 kann man in den esw einbauen , hab selber 6 St mit der Bestückung in Betrieb . Gab mal von EAS einen 1018 Nachbau vom Rcf esw 1018 der ist mit 18p 300 versehen . Da ich das Original mit s800 auch hatte, kann Ich dir sagen das die18 p300 Tiefer spielen wie S800 , klanglich ist er angenehmer. Der esw ist halt ne Recht große Kiste für einen Single 18ner. Dafür funktioniert er allein ganz gut ...

    Je nachdem wie viele Chassis vorhanden sind , kann man auch überlegen evtl 2x18 zu bauen . Zb GAE Direktor hatte das Chassi glaub auch verbaut.... Gruß

  • Fux
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    • 14. Dezember 2023 um 23:58
    • #6

    Wenn GAE-like, würde ich aber eher die GAE Director Single 18er bauen.

    Ist man flexibler als mit den 2x18ern, kommt bereits mit 2 davon schon eher auf Stackinghöhe und geht auch tiefer.

    Viele Grüße,
    Fux

  • test
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    • 15. Dezember 2023 um 10:30
    • #7

    Da war er auch drinn. Wäre wieder die Frage was denn wichtig ist? Größe, Tiefgang, Kick, ….

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  • J.M
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    • 15. Dezember 2023 um 19:51
    • #8

    Wusste gar nicht das es einen Single 18er vom Direktor gab.... Vom Gewicht nimmt es nichts, ob es ein esw oder ein gae wird beide ca 55kg . Der doppel 18er mit 80 kg is im Verhältnis gar nicht so schlecht find ich. klanglich fand ich den ok...

  • test
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    • 15. Dezember 2023 um 21:28
    • #9

    irgendwann haben die zur verbesserung der stacking höhe, meine ich, den bass als single raus gebracht.

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  • Inlightened Nature
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    • 27. Dezember 2023 um 15:18
    • #10

    Hallo erstmal,
    danke für die super Antworten,.

    Zitat von test

    den mal suchen und einfach nachbauen. besser geht nicht.

    Hab mal ein wenig recherchiert, der scheint ja bis 120Hz ganz sauber zu spielen, genau das, was ich brauch, vor allem in den Genres. bin mir nur nd sicher, ob ein Horn-Hybrid so ne geile Idee ist, was meine Ruhestörungsquote angeht... aber mit 2 Stück im Cardioid, wird sich da scho ein bisschen was vermeiden lassen Polizeitechnisch, jdf an der kritischsten Location.

    Trotzdem wäre dann die Frage: wenn ichs nicht so fett brauch, warum? Na gut, ich muss ja auch nd so aufdrehen, hab aber trotzdem gut Kapazität nach oben. Aber dann wären die handlicheren Sub 18 natürlich verlockender, vor allem für Outdoor, aber auf die 10cm mehr kommts eig auch nd drauf an, Naja, mal schauen, ist ja die klassische Frage: Horn-Hybrid oder Bassreflex.

    Tendenziell wirds eher Bassreflex, da ich eher in kleineren Räumlichkeiten unterwegs bin, oder Outdoor keine riesen Veranstaltungen beschallen will.

    Danke für den Tip!

    Die Fp wird natürlich gezügelt ;D ist nur für den Fall, dass ich auch die Subs von Freunden im Fall der Fälle easy mitpowern kann, dann brauchts nd so viel Technik.

    Zitat von DJheini

    Meinst du die ESW 1018?

    Bauplan habe ich hier.

    Könntest du mir die schicken?

    Zitat von J.M

    Je nachdem wie viele Chassis vorhanden sind , kann man auch überlegen evtl 2x18 zu bauen

    2 Stk waren geplant.

    Zitat von Fux

    Wenn GAE-like, würde ich aber eher die GAE Director Single 18er bauen.

    Gäbe es dafür Pläne? Hab da leider nichts gefunden.

    Gruß <3

  • Fux
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    • 28. Dezember 2023 um 13:24
    • #11

    Zum GAE Director Single Sub gibt es zwar keine Pläne, aber es geht bei einem relativ einfachen Bassreflexgehäuse auch ohne "Pläne".

    Auf der GAE Homepage findest Du das Datenblatt zum Director Single Sub, bzw. auch zum BR118, der dank weniger Winkeln für einen Einsteiger einfacher nachzubauen ist und auch etwas tiefer spielt, da er durch das rechtwinklige Gehäuse mehr Volumen bietet.

    (Frequenzgangs- und Impedanzschriebe sind im Datenblatt mit dabei)

    Das Tuning ist lt. Datenblatt bei beiden 40 Hz.

    Die Tunnelfläche kannst Du Dir aus der vermaßten Gehäuseszkizze im Datenblatt herausmessen. (Dreisatz...)

    Dann empiehlt es sich immer mal aus Holzresten günstig einen Prototypen anzufertigen.

    Da kannst Du dann die Tunneltiefe (Tunnelflächen haben wir ja vorher schon ermittelt, vgl. oben) so anpassen, dass Du auf die Tuningfrequenz von 40 Hz kommst.

    Die Tuningfrequenz erkennst Du daran, dass sich dort das Impedanzminimum befindet.

    Wenn Du die Impedanzkurve nicht messen kannst, oder willst, dann platzierst Du einfach ein (Mess)Mikrofon direkt vor den Tunnel (in einer Ebene mit der Schallwand) und bei der Frequenz, wo am meisten Schalldruck am Mikrofon anliegt ist die Tuningfrequenz.

    Ist die Tuningfrquenz noch zu hoch, machst Du den Tunnel länger, ist sie zu tief, kürzt Du den Tunnel etwas. Nach wenigen Iterationsschritten am Prototypengehäuse solltest Du so ganz einfach die Tuningfrequenz hinreichend genau getroffen haben.

    P.S.

    Streben zur Aussteifung des Gehäuses nicht vergessen.

    Ist das alles bereits zu kompliziert und aufwändig, evtl. doch gebrauchte Bässe kaufen. ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • DJheini
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    • 28. Dezember 2023 um 13:39
    • #12

    Bauplan ESW 1018

    Thema

    PA-Anlage mit ESW 1018

    Hallo,

    ich bin relativ neu hier, habe aber schon einiges hier gelesen und dennoch einige Fragen. Vielleicht kann dieses Thema auch dazu genutzt werden, bisherige Informationen noch einmal hier zusammenzufassen. Ich spiele in einer Top-40 Tanzband und wir spielen in Schützenhallen, Zelten und Open Air. Bisher haben wir mit dem ACTOR System von HK beschallt. Aber für Zelte und Open Air war es nicht wirklich gut geeignet. Daher möchte ich nun ein neues Sytem zusammenstellen. Nach dem…
    Aerocell
    6. September 2003 um 19:16

    RCF ESW1018

    Mehr habe ich auch nicht.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Inlightened Nature
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    • 4. Oktober 2024 um 20:48
    • #13

    Hi, habe die ESW1018er nun gebaut.

    Ich bin insgesamt ziemlich zufrieden, nur etwas klobig haha, aber das passt schon.

    Material ist Multiplex, Buche deckfuniert, mit Leinöl eingelassen, ein bisschen Soundsystem look. Genau das, was ich wollte.

    Ist zu zweit für DUB auch ziemlich brachial gut, auch für älteren Sound wie goatrance, da passt der Sub wie angegossen. Auch DnB, psytrance, so wie livebands super. Ein wahrer Allrounder würd ich sagen.

    In richtung Tiefbass siehts dann wieder leider etwas mau aus, er fängt nu auch erst bei 40hz so richtig an (zeigen auch meine Messungen, ich kann ja bei Zeiten hier ein paar veröffentlichen).

    Nun hab ich ein wenig recherchiert und folgende Treiber gefunden:

    - RCF LF18n401 (bei diesem habe ich nachgelesen, dass er klanglich ganz gut in das Gehäuse passt und ein solides upgrade wäre)

    -RCF LF18x401 (leider habe ich zu diesem Sub in dem Gehäuse nicht wirklich was gefunden, aber mit 12mm xmax, sowie einer tieferen Resonanzfrequenz klingt er auf dem Papier erstmal verdammt gut)

    Nun frag ich mich, was ergibt mehr Sinn? Oder ergibt es überhaupt Sinn?

    Danke, LG

  • Fux
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    • 6. Oktober 2024 um 22:54
    • #14

    Der ESW1018 ist, soweit ich ihn in Erinnerung habe, zwar recht laut für eine Bassreflexbox, dies aber mehr oder weniger durch eine Überhöhung im oberen Bassbereich. (ob man das wirklich haben möchte?)

    Ob sich eine Bassreflexbox dadurch verbessern lässte, dass man einen anderen Treiber mit niedrigerer Resonanzfrequenz als vorgesehen verbaut ohne das Tuning anzufassen, wage ich mal in Frage zu stellen.

    Viele Grüße,
    Fux

  • Inlightened Nature
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    • 7. Oktober 2024 um 01:12
    • #15

    Ich glaub ich pack auch erstmal dämmwolle rein und schau was passiert (viel wirds nd machen, aber ein bisschen was schon, denk ich).

    Langfristig hab ich mir überlegt vielleicht eine Bassreflex für die tieferen Frequenzen dazu zu bauen. Irgendwas mit dem Beyma 18QLEX1600Fe 4Ω. Ob für direkt unter die Esw oder irgendwie daneben oder dazwischen muss ich mal schauen.

    Kickbass können die esw hervorragend, da gibts nichts zu meckern, aber wie gesagt.

    Zur Überhöhung: hab sie ab ca 90Hz getrennt, je nach Räumlichkeit, drüber aber nie, das passt dann schon.

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