Hat jemand von euch beide Boxen?
Die Hochtoneinheit ist ja identisch.
Laut Datenblatt geht die 715 10Hz tiefer.
Die 715 müsste auch minimal mehr Richtwirkung haben durch die breitere Schallwand.
Wie sind eure Erfahrungen im Vergleich?
Vielen Dank!
Hat jemand von euch beide Boxen?
Die Hochtoneinheit ist ja identisch.
Laut Datenblatt geht die 715 10Hz tiefer.
Die 715 müsste auch minimal mehr Richtwirkung haben durch die breitere Schallwand.
Wie sind eure Erfahrungen im Vergleich?
Vielen Dank!
PS: Ist das Horn identisch bei beiden Lautsprechern?
maßtechnisch wird die Bündelung sicher zu finden sein. praktisch aber eher nicht. der wesentliche unterschied sind eben die 10hz mehr oder weniger. die 15er kann eben weiter runter.
horn ist gleich.
was soll man schreiben? die eine ist eben ein etwas schlankeres top, das auch fullrange kann, die andere ist eben fullrange und kann auch top.
wenn wir mal den etwas mehr Tiefgang unterschied weg lassen, dann sind die kaum zu unterscheiden.
Danke für die Antwort!
Gibts aus Deiner sicht Dinge, die bei den beiden Lautsprechern besonders Freude machen, oder die nerven?
Danke!
nerven tut der preis ![]()
da ja coda jetzt einen kleinen installationsamp raus gebracht hat, geht das aber. an den boxen habe ich jetzt mal nichts auszusetzen. die tun was sie sollen. Flughardware ist auch schön gemacht. die system cases, in der Ausführung, in der ich die gesehen habe, haben mir nicht so gut gefallen. da baut ml besser ![]()
Da der Thread noch nicht so alt ist, hänge ich mal an:
Von der G715 gibt es ja anscheinend unterschiedliche Versionen:
alt: G715-96
neu: G715-Pro
Wo liegt hier der Unterschied? Brauchen beide zwingend einen Controller-Amp von Coda, oder gehen die (oder zumindest die alte Version) auch an einem linearen Amp?
Beide laufen ohne controler amp. Da ist auch keine große Frequenz verbiegerei Nötig
Beide laufen ohne controler amp. Da ist auch keine große Frequenz verbiegerei Nötig
Wenn man die auf den aktiven Bi-Amp Betrieb umschaltet. Ist dann noch die passive Frequenzweiche aktiv oder braucht es dann tatsächlich ein DSP-Preset aus Linus? Sprich die Treiber hängen direkt am Speakon.
Wenn man die auf den aktiven Bi-Amp Betrieb umschaltet. Ist dann noch die passive Frequenzweiche aktiv oder braucht es dann tatsächlich ein DSP-Preset aus Linus? Sprich die Treiber hängen direkt am Speakon.
Bi-Amp werden alle wege seperat angefahren, also ohne Weiche
ja, der aktivbetrieb sollte eigentlich ohne interne frequenzweiche laufen.
was durchaus öfter gemacht wird, ist dass der hochtöner trotzdem über die passive weiche läuft (oder zumindest kondensator in reihe) um ihn vor versehentlichen bassignalen zu schützen.
da sitzt eine weiche vor, alleine schon um die passive trennung der beiden ringmembrane zu machen.
Der Unterschied der alten Variante und der Pro-Variante liegt am Gehäuse-Lack und was auch immer man sich dabei Gedacht hat.... Die Flugbügel haben M6 bzw. M8.... grr
Konnte man bei der nicht pro Version auch das Horn drehen?
da sitzt eine weiche vor, alleine schon um die passive trennung der beiden ringmembrane zu machen.
ok ich formuliere es anders:
Wird bei Aktivbetrieb, die Entzerrung im DSP gemacht, statt per Weiche?
Klar, dass die zwei Wege des Coax ne passive Trenn-Weiche braucht.
Die Frage ist halt ob der LS direkt verdrahtet wird und ob der Coax noch entzerrt wird oder dies auch "abgeschlatet" wird, weils der Amp dann macht.
da wird nicht viel entzerrt und es wird in der box entzerrt. sonst könntest du die box auch nicht mit fremd amps betreiben. der amp macht eigentlich 1 ding: bandlimiting für jeden ls.
du solltest also in jedem fall einen asp amp nutzen und dich auf ein bißchen Feintuning einstellen. das ist aber nichts wildes.
Wird bei Aktivbetrieb, die Entzerrung im DSP gemacht, statt per Weiche?
Klar, dass die zwei Wege des Coax ne passive Trenn-Weiche braucht.
Die Frequenzweichenfunktionen und die Entzerrung im DSP vor der Endstufe zu machen, ist ja der wahre Sinn des Aktivbetriebs.
Denn passive Weichen verursachen Energieverluste, und wenn sie dann noch irgendwelche Entzerrungen machen sollen, werden sie teuer, schwerer und sind kompliziert. Außerdem lassen sich große Filtersteilheiten viel schlechter erzeugen als in einer Schaltung VOR den Endstufen.
Wenn diese Aktiv-Schaltung vor den Amps dann noch als DSP ausgeführt ist, lassen sich auch nachträgliche Anpassungen sehr einfach umsetzen.
Eine Aktive Zwei-Wege Box braucht also keine passive Weiche.
Die Frequenzweichenfunktionen und die Entzerrung im DSP vor der Endstufe zu machen, ist ja der wahre Sinn des Aktivbetriebs.
Denn passive Weichen verursachen Energieverluste, und wenn sie dann noch irgendwelche Entzerrungen machen sollen, werden sie teuer, schwerer und sind kompliziert. Außerdem lassen sich große Filtersteilheiten viel schlechter erzeugen als in einer Schaltung VOR den Endstufen.
Wenn diese Aktiv-Schaltung vor den Amps dann noch als DSP ausgeführt ist, lassen sich auch nachträgliche Anpassungen sehr einfach umsetzen.
Eine Aktive Zwei-Wege Box braucht also keine passive Weiche.
Das weiß ich...
die Frage, ob Coda das tatsächlich so umgesetzt hat, bleibt aber ![]()
Gibt ja auch viele Boxen, die einfach nur Bi-Amped umgeschaltet werden, um die Leistung auf zwei verschiedene Endstufenkanäle zu verteilen. Coda hatte ja früher einige leistungsschwache Endstufen im Programm gehabt, wie z.b. Linus 5C.
Evtl. kann ich das die Tage mal durchmessen.
Die 6.4 ist jetzt auch kein leistungsmonster. An so einer Hops 5 oder 8 reicht die aber vollkommen.
Das Coda ihre User bei solchen Boxen zum bi Amp gezwungen hat wäre mir auch komplett neu ![]()
712 würde ich im Traum nicht bi amp fahren.
712 würde ich im Traum nicht bi amp fahren.
weil?
weil die box in meinen augen mit werksspreset schon sehr gut klingt. ich höre da keinen so viel besseren sound, als das biamping gerechfertigt wäre.