Meine Persönliche Meinung: Das ganze sollte eigentlich ohne Sprachdurchsage funktionieren.
Zum einen hat die Generation Smartphone oft irgendwelche Dinge in den Ohren, dann nimmt der Zahl derer, die keine Deutschen Muttersprachler sind zu (gerade in Paniksituationen kann dann das Verstehen schwierig werden) und man muss erstmal einen Sprecher finden, der die Durchsagen ruhig und in hochdeutsch macht und ggf. wiederholt. Normalerweise haben die Beteiligten in so einer Situation anderes zu tun.
USV für PA Festinstallationen
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In dem Fall würde ich da gar nix machen. Der Gebäudeeigentümer soll die vorhandene Sprachalarmierungsanlage auf seine Kosten von einem Fachbetrieb so ertüchtigen lassen dass sie die Anforderungen der EN54 erfüllt. (...)
Vielleicht mit dem Hinweis auf Zukunftssicherheit - es ist gar nicht so unwahrscheinlich dass eine solche Anlage in Zukunft auch schon für relativ kleine VA-Stätten Pflicht wird. Stichwort Terroranschläge, Bombendrohungen, Unwetterlagen die nach Stromausfall eine geordnete Gebäudeevakuierung notwendig machen...
Hachja, wenn es so einfach wäre... Dann hätten wir auch nicht bis zum Jahre 2026 mindestens eine Saalbeleuchtung aus Glühbirnen, und hätten in den Unterverteilungen seit 20 Jahren RCDs... Pächter wie auch Gebäudeeigentümer sind städtische Tochtergesellschaften.
Und irgendeine Nachrüstpflicht in einem kommunalen Gebäude im Königreich Bayern?
Sehe ich dieses Jahrhundert nicht mehr. Hier in der Stadt hat man letztes Jahr ein neues Theater gebaut und sich dabei um so ziemlich alles herumgetrickst, was man die VStättV für Gebäude der Größenordnung vorschreibt. Wenn alles per Brandschutzkonzept gedeckelt wird interessiert sich hier niemand groß für Normen,Verordnungen oder Richtlinien.
Aber darum geht es hier garnicht. Unsere Idee, die geplante PA per Akku zu puffern ist auch nicht in Stein gemeißelt, aber aktuell eben auch die einzige Idee, die wir zur Realisierung der Anforderung haben.
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da der Gebäude Besitzer der jenige ist, der den eCheck machen muß!!
muß er doch auch rcds nachrüsten.
als Vermieter kann man sich in keinem falle vom eCheck frei schreiben !!
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Bestandsschutz... Die Aussage gibt es sogar schriftlich vom TÜV.
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ja, solange am Bestand nix verändert wurde, gibt es ?Leider? oder ?Gottseidank? Bestandschutz
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wäre die frage, was der Tür da geprüft hat. das man in einer öffentlichen Spielstätte auf das nachrüsten von fi verzichten kann, halte ich mal für ein Gerücht.
denn Personen und Sachschutz geht klar vor Bestandsschutz
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Hast Du schon überall Brandschutzschalter drin?
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wäre die frage, was der Tür da geprüft hat. das man in einer öffentlichen Spielstätte auf das nachrüsten von fi verzichten kann, halte ich mal für ein Gerücht.
denn Personen und Sachschutz geht klar vor Bestandsschutz
Meiner Erfahrung nach prüft da kein TÜV. Das macht der hauseigene oder bei der Gemeinde angestellte Elektriker(meister)...
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Bayern, Prüfung nach SPrüfV durch den TÜV.
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Bayern, Prüfung nach SPrüfV durch den TÜV.
Also Allgemeinstromversorgung finde ich da nicht

Wäre mir auch neu.....
Zitat von https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BaySPruefV-2Alles anzeigen1.Lüftungsanlagen,
2.CO-Warnanlagen,
3.Rauchabzugsanlagen, maschinelle Anlagen zur Rauchfreihaltung von Rettungswegen sowie Lüftungsanlagen zur Entrauchung,
4.selbsttätige Feuerlöschanlagen, wie Sprinkleranlagen, Sprühwasser-Löschanlagen und Wassernebel-Löschanlagen,
5.nichtselbsttätige Feuerlöschanlagen mit nassen Steigleitungen und Druckerhöhungsanlagen einschließlich des Anschlusses an die Wasserversorgungsanlage,
6.Brandmelde- und Alarmierungsanlagen,
7.Sicherheitsstromversorgungen -
Naja Marian ist ja eh schon gebeutelt und etliche vermutlich besseren oder sinnvollen Lösungen scheiden aus oder sind schwerer zu realisieren.
Ich sehe das daher pragmatisch so: Jede Form von Lautsprecher die bei Netzausfall läuft ist sicher besser als keine. Und wenn es dazu ein tragbares Geschäftsmodell gibt, sollte er es umsetzen

Zur Auslegung war mein Verweis die technischen Infos von D&B die sind gut zugänglich: Da finden sich die Leistungsfaktoren (Im Betrieb nahe eins, im Standby und Leerlauf gehen die runter) Dann finden sich niedrige zweistelle Leistungswerte für Standby, Leerlauf um die 120w und auch die Werte für verschiedene Pegel je nach Impedanz.
Und ein Anruf wird garantiert auch herausbringen, welche USVen sich bereits bewährt haben - das wird garantiert schon vorgekommen sein... Sind nicht die D80 sogar für diesen Bereich etwas weiter zertifiziert?!
Ansonsten puffern die Netzteile ja auch Peaks schon ab und so manch IT Server oder Rechner hat ja auch schnell wechselnde Leistungsanforderungen. Will sagen: Eine potente Marken USV rein, die ab und an warten und es ist schon mal viel gewonnen.
Eine gute USV kostet halt, aber das hat die vorhandene Ausstattung auch - und alle anderen Maßnahmen werden auch nicht unbedingt billiger. Wahlweise USV zumieten

Wenn man dann noch die gepufferten Bereiche reduziert und nur 1-2 Endstufen betreiben muss, sollte sich das in Grenzen halten. Vielleicht lohnt der Ansatz zuerst: Welche Lautsprecherkombi ist denn für Durchsagen die geeignete? Das lässt sich schnell testen und bringt viel für die Planung.
Wahlweise überlegen wie schnell die Umschaltung erfolgen muss? Muss es Online-USV sein, geht auch eine die direkt zuschaltet oder lässt man sogar mehr zu: Bis die D20 bootet braucht es schon einige Sekunden (aber deutlich weniger als die meisten Pulte).
Was passiert in dem Fall sonst noch mit dem Saal und welche weiteren Alarme für Ernstfälle gibt es? Will sagen: Vielleicht sind 20-30s sogar vertretbar (weil es nicht ganz dunkel wird und für Feuer und Co. Alarme da sind) und die braucht eh jemand für die Entscheidung.Wenn man also nur geordnet informieren will, dann gibt es vielleicht auch weitere Varianten.
Wenn sich aber der ganze Ernstfall darauf stützt, dann ist jede Sekunde wichtig - aber dann sind wir uns wohl einig, dass die Veranstaltungstechnik da nicht das richtige Werkzeug ist.
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