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Ubiquiti Pro AV mit Dante

  • Christian Engel
  • 21. Oktober 2025 um 15:24
  • Christian Engel
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    • 21. Oktober 2025 um 15:24
    • #1

    Hallo zusammen,

    hat schon einmal jemand die neue Pro AV Funktionalität in dazu kompatiblen Ubiquiti Switches getestet? Ich möchte immer noch Dante und diverse Control Netzwerke in entsprechenden VLANs über einen Trunk kombinieren. Bisher nutze ich für den Dante Part Netgear M4250 und für das ganze Control Gedöhns Ubiquiti.

    Die Netgear Geräte überzeugen einfach. Nun ist die Frage ob ich komplett auf Netgear wechsele oder mein Ubiquiti System erweitere. Damit gab es aber zuletzt immer mal wieder Probleme, z.B. unerklärliche Verbindungsabbrüche mit dem neuen USW-Ultra Switch. Auch das globale Switch Management ist zwar schön, im mobilen Betrieb aber unübersichtlich mit zu vielen Fallsticken. Daher grübele ich.

    BG
    C.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • niggles
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    • 21. Oktober 2025 um 17:34
    • #2

    Finger weg von Ubiquiti für alles was über Public WLAN, Überwachungskameras, drahtlose Kassensysteme, Home Automation etc. hinausgeht. Das ist deren Kerngeschäft; alles andere war schon immer nur Beifang und auch unterirdisch schlecht dokumentiert.

    Ich würde komplett auf Netgear AV Line wechseln. Gibt inzwischen auch Access Points die sich über Engage managen lassen.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • wora
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    • 21. Oktober 2025 um 18:58
    • #3

    Komisch, ich habe jetzt seit 10 jahren mehrere Ubiquiti Switche im Verbund mit meiner dLive und Dante im Einsatz.

    Bisher läuft das bei mir stressfrei (wenngleich ich da aber schon länger keine Updates mehr gemacht habe)

    An der Stelle hier würde ich aber auch dazu raten, einfach alles von einem Hersteller zu nehmen, in dem Falle also Netgear.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • T-event
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    • 21. Oktober 2025 um 19:11
    • #4
    Zitat von niggles

    Ich würde komplett auf Netgear AV Line wechseln. Gibt inzwischen auch Access Points die sich über Engage managen lassen.

    dem kann ich nur zustimmen, wir hatten vorher auch TP-Link, Cisco, div. HP, etc. früher oder später gab es bei "komplexeren" Anwendungen immer Bruch.

    Mit der Netgear AV Zeug läuft das bisher ganz stressfrei, mit passenden SFP+ Modulen wird das auch kreuz und quer über Glas verteilt und läuft nach Ersteinrichtung quasi dann Plug&Play. (man kann natürlich dennoch Fehler machen, bei Vlans und deren Presets z.B.)

    Haben seit kurzem auf den 19" Router und APs - die müssen wir aber noch korrekt eingliedern.

    Da kann man auch entspannt noch die Vlans vor Ort umverteilen und neu anlegen oder hardcore IT-Kenntnisse zu haben. (Sofern man mit der Software vertraut ist und ein paar Trockenübungen im Lager gemacht hat ;) )

  • niggles
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    • 21. Oktober 2025 um 21:58
    • #5
    Zitat von wora

    Komisch, ich habe jetzt seit 10 jahren mehrere Ubiquiti Switche im Verbund mit meiner dLive und Dante im Einsatz.

    Bisher läuft das bei mir stressfrei (wenngleich ich da aber schon länger keine Updates mehr gemacht habe

    Die Qualität der Hard- und Software der Unifi-Serie von Ubiquiti hat in den letzten Jahren deutlich nachgelassen. Und seit sie von den Regulierungsbehörden aufgrund überhöhter Sendeleistung auf die Finger bekommen haben ist es auch vorbei mit den fantastischen Reichweiten bei den weißen UFOs.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Christian Engel
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    • 21. Oktober 2025 um 22:55
    • #6
    Zitat von niggles

    Die Qualität der Hard- und Software der Unifi-Serie von Ubiquiti hat in den letzten Jahren deutlich nachgelassen. Und seit sie von den Regulierungsbehörden aufgrund überhöhter Sendeleistung auf die Finger bekommen haben ist es auch vorbei mit den fantastischen Reichweiten bei den weißen UFOs.

    Allerdings. Mittlerweile sind fast alle kleinen UI Switche nur noch Kunststoff-Bomber. Das war früher deutlich wertiger. Und ich habe es in zehn Jahren als Nutzer noch nie erlebt, dass es zu Verbindungsproblemen unter den Switchen kam. Jetzt wie gesagt erstmalig. Und die Unify Software wird leider auch eher nicht übersichtlicher. Ich denke, ich schaue mich mal weiter bei Netgear um.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Christian Engel
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    • 21. Oktober 2025 um 23:10
    • #7
    Zitat von wora

    Komisch, ich habe jetzt seit 10 jahren mehrere Ubiquiti Switche im Verbund mit meiner dLive und Dante im Einsatz.

    Bisher läuft das bei mir stressfrei (wenngleich ich da aber schon länger keine Updates mehr gemacht habe)

    An der Stelle hier würde ich aber auch dazu raten, einfach alles von einem Hersteller zu nehmen, in dem Falle also Netgear.

    Du nutzt doch aber nur ein sehr sehr einfaches Setup mit sehr weniger Switchen, keinerlei VLANs, wenig Endgeräte. Richtig?

    Sorry, aber ich habe da eine andere Größenordnung. Ich habe gern schnell mal eine 3-stellige Anzahl von Endgeräten im Netzwerk, 128x128 Dante @96k mit verteilten I/O-Quellen, VLANs sehe ich in einer modernen Netzwerk-Infrastruktur ebenfalls als verpflichtend an. IGMP in funktionierend wäre ebenfalls zwingend erforderlich.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • wora
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    • 21. Oktober 2025 um 23:34
    • #8

    ja, im vergleich zu dem was du nennst, ist mein netzwerk deutlich übersichtlicher. ich habe zwar auch eine 128x128kanal Dante karte, aber die habe ich noch nie voll ausgenutzt.

    und VLANS nutze ich gar keine, weil bei mir alles mit allem spielen muss.

    außerdem habe ich ja noch die 10 jahre alten switche (metallgehäuse) und deren zubehör. und mein UFO ist auch noch ein altes... und das schalte ich während den veranstaltungen oft ab, benutze es also meist nur zum einrichten der anlage.

    oben hatte ich ja auch geschrieben, dass ich hier ebenfalls zu Netgear raten würde.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Volker
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    • 23. Oktober 2025 um 23:04
    • #9

    Ich werfe hier mal den luminex 18t in die Runde. Spielt bei uns genau für die oben genannten Einsatzbereiche super und kann auch noch zusätzlich (mit ein paar besonderen Einstellungen) GigaAce (Allen&Heath DLive)…

  • Christian Engel
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    • 23. Oktober 2025 um 23:34
    • #10

    Hm, Netgear M4250 und Ubiquiti sind halt schon im Bestand. Komplett umorientieren würde ich mich nur bei signifikantesten Vorteilen. Lassen sich bei Luminex 18t oder 20t den Ports VLANs am Gerät selbst zuweisen? Ohne Notebookeinsatz? Das wäre so ein Vorteil. Ich glaube aber nicht dass das geht.

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  • felixgrampp
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    • 23. Oktober 2025 um 23:53
    • #11

    Ich kenne sowohl die Luminex als auch die Netgear. Man muss schon sagen, dass die Luminex grade in Verbindung mit Araneo sensationell benutzerfreundlich sind. V-Lans am Gerät konfigurieren können aber auch die nicht.

    GigaACE geht übrigens auch mit den Netgear (laut A&H Vertreter haben sie einen Langzeittest gemacht), dafür gibt es ein entsprechendes Profil und die AV-Line wird auch offiziell vom A&H Support genannt:

    https://support.allen-heath.com/hc/en-gb/articles/4403553378449-Audio-Networking-gigaACE-and-DX-networking-VLANs-and-fibre-optics

    Volker hast du eigene Erfahrungen mit GigaACE über Luminex gemacht? Läuft das stabil und zuverlässig mit allen Funktionen? Das würde mich aktuell tatsächlich sehr interessieren.

    Beide können übrigens auch AVB/Milan.

    Meinem IT-Kollegen läuft es beim Namen Netgear immer kalt den Rücken runter. Die haben vor ein paar Jahren wohl mal nicht so geglänzt aber ich persönlich hatte mit der AV-Line nie Probleme. Mein Tipp wäre bei Netgear zu bleiben wenn die eh schon im Bestand sind. Auch wenn ich großer Fan von den Luminex bin.

  • ulf klüpfel
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    • 24. Oktober 2025 um 01:15
    • #12
    Zitat von felixgrampp

    V-Lans am Gerät konfigurieren können aber auch die nicht

    Einspruch😉

    GigeCore 30i - Pro AV network switch
    Luminex’s GigeCore 30i 10Gb Ethernet switch dedicated to AV integration, installation, and touring. With its 10Gb connectivity, GigaCore 30i allows full…
    www.luminex.be

    Der hat einen Push-Encoder auf der Front, mit dem das geht.

    Edit sagt dass die Vorschau ein falsches Gerät anzeigt, der mit Encoder im Link ist der Gigacore 20t

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

    Einmal editiert, zuletzt von ulf klüpfel (24. Oktober 2025 um 11:12) aus folgendem Grund: Linkvorschau irreführend

  • niggles
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    • 24. Oktober 2025 um 14:10
    • #13
    Zitat von felixgrampp

    Meinem IT-Kollegen läuft es beim Namen Netgear immer kalt den Rücken runter.

    Im IT-Kernbereich müssen ganze Switchcluster 24/7 verfügbar sein und es wird erwartet dass das System Hardwareausfälle und grossflächige Systemumstellungen im laufenden Betrieb verarbeiten kann ohne dass der Endnutzer was merkt. Da spielt Netgear einfach nicht mit, das ist das Revier von Cisco und HP.

    Die wiederum auf unsere Bedürfnisse zu konfigurieren ist wesentlich zeitaufwendiger als in einem M4250 ein paar VLANs mit Presets zu versehen und auf die passenden Trunks zu legen.

    Zum Thema Luminex bin ich etwas zwiegespalten. Die mechanische Ausführung ist top, von Ausfällen hab ich auch noch nichts mit bekommen und die Konfiguration wirkt auch recht nutzerfreundlich.

    Allerdings merkt man dem System an dass es eigentlich nur für Artnet und Dante entwickelt wurde. Schon GigaACE ist deutlich fummeliger zum Einrichten als bei Netgear. Ob so etwas wie die beliebte 1:1 Konfiguration (Switches an FoH und Ampcity in 2 Hälften teilen, mit 2x Trunk verbinden und dann jeweils mit Primary und Secondary Dante plus diverse andere VLANs füttern) damit überhaupt geht? Klar, Luminex empfiehlt hier gleich den Einsatz komplett redundanter Hardware; sprengt halt oftmals das Budget.

    Bedienung am Gerät ist für mich bei so was kein Thema, das ist unter Livebedingungen nur nerviges Gefrickel. Die Netgear AV-Switches haben dafür einen extra Netzwerkport (OOB) plus einen Konsolenport für den ganz harten Fall dass nur noch ein Werksreset hilft. Das ist mMn die bessere Lösung als ein briefmarkengrosses Display mit Mini-Encoder.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • ulf klüpfel
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    • 24. Oktober 2025 um 15:08
    • #14
    Zitat von niggles

    Bedienung am Gerät ist für mich bei so was kein Thema, das ist unter Livebedingungen nur nerviges Gefrickel. Die Netgear AV-Switches haben dafür einen extra Netzwerkport (OOB) plus einen Konsolenport für den ganz harten Fall dass nur noch ein Werksreset hilft. Das ist mMn die bessere Lösung als ein briefmarkengrosses Display mit Mini-Encoder.

    Ich habe die o.g.Luminex bzw. deren Vorgänger schon mehrfach verbaut/verplant.

    Auch ohne den zuständigen Admin, möglichst schnell und einfach ( und ohne zu viel kaputt machen zu können) sollten in den Szenarien Techniker über den Encoder vordefinierte Gruppen/VLANs auf Ports zuweisen können.

    Der Port heute Licht, morgen Ton, übermorgen Produktionsbüro.

    Und das funktioniert super. Der Tech, der zum (nebenher) Admin verdonnert ist, muss nicht wegen jedem kleinen Wunsch springen und die restlichen Techniker haben eine gewisse Freiheit ohne die großen Verantwortung.

    Funktioniert besonders in festen Häuser - und ganz besonders des öffentlichen Dienstes - wirklich gut zur Zufriedenheit aller Beteiligten.

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  • wora
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    • 24. Oktober 2025 um 15:27
    • #15
    Zitat von ulf klüpfel

    Funktioniert besonders in festen Häuser - und ganz besonders des öffentlichen Dienstes - wirklich gut zur Zufriedenheit aller Beteiligten.

    ein beispiel aus dem öffentlichen dienst:

    wir nutzen für die verschiedenen gewerke einfach jeweils eigene switche.

    die hausverkabelung, die wir während der corona-pause selbst eingebaut haben, gibt das problemlos her ... die konfiguration von VLANS können wir uns dadurch komplett ersparen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ulf klüpfel
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    • 24. Oktober 2025 um 18:50
    • #16

    Wird etwas off-topic und darf gerne von einem Mod abgetrennt werden.

    wora schön dass dieses Vorgehen bei euch funktioniert oder als funktionierend empfunden wird.

    Habt ihr dann auch für jedes Gewerk eigene WLAN-APs, die unkoordiniert vor sich hin funken? Und wenn die Strecken zwischen den Datenverteilern zu lang werden für Kupfer wird es auch schnell unwirtschaftlich.

    Bei der Anzahl an VLANs und SSIDs die ich da so durchschnittlich im Kopf habe, wären bei diesem Vorgehen die ersten 15-20 HE am Datenverteiler mit Switchen , zugehörigen Rangierpanels und zusätzlichen USV-Kapszitäten voll. Und dafür noch jede Menge Ports sinnlos unbelegt.

    Der Verweis auf den ÖD war vor allem in Richtung der Strukturen gedacht.

    Meist zu wenig technisches Personal, Schulung auf aktuelle technische Standards nur schwer durchzusetzen, Eingruppierungsmerkmale im technischen Bereich wenig ausbalanciert im Verhältnis zur Verwaltung, sehr ausgeprägtes Aufgaben-Abgrenzungsdenken usw.

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  • niggles
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    • 24. Oktober 2025 um 20:34
    • #17
    Zitat von ulf klüpfel

    Ich habe die o.g.Luminex bzw. deren Vorgänger schon mehrfach verbaut/verplant.

    Auch ohne den zuständigen Admin, möglichst schnell und einfach ( und ohne zu viel kaputt machen zu können) sollten in den Szenarien Techniker über den Encoder vordefinierte Gruppen/VLANs auf Ports zuweisen können.

    Der Port heute Licht, morgen Ton, übermorgen Produktionsbüro.

    Und das funktioniert super. Der Tech, der zum (nebenher) Admin verdonnert ist, muss nicht wegen jedem kleinen Wunsch springen und die restlichen Techniker haben eine gewisse Freiheit ohne die großen Verantwortung.

    Funktioniert besonders in festen Häuser - und ganz besonders des öffentlichen Dienstes - wirklich gut zur Zufriedenheit aller Beteiligten.

    Provokante Frage: Sollten Leute die nicht mal in der Lage sind auf der Oberfläche eines M4250 oder in Engage VLANs auf andere Ports zu schieben ohne die ganze Konfiguration zu zerschiessen wirklich die Berechtigung haben Netzwerke zu verwalten? Und wäre es dann nicht sinnvoller einfach ein paar Switches mehr anzuschaffen und das einfach per Patchpanel zu lösen? Ok, mit Punkt-zu-Punkt- Protokollen wie ACE kann das evtl. schwierig werden. Aber die findet man in der Regel auch nicht mehr in den grossen Häusern...

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  • Christian Engel
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    • 24. Oktober 2025 um 20:40
    • #18

    Werte Kollegen, ich denke nicht, dass die beschriebenen 0815 Netzwerke im öffentlichen Dienst etwas mit modernen AV-Netzwerken im Livebetrieb zu tun haben. Bitte tauscht euch off-topic doch bitte anderswo aus. Vielen Dank.

    wora Ich meine, dass nun alle verstanden haben, dass VLANs nicht dein Ding sind. Nimm's mir nicht übel, aber dann führe das Gespräch doch nicht noch mehr ins off-topic. Zum Thema hat es jedenfalls nichts beigetragen. Danke.

    @Luminex Community: ganz sicher, dass die VLAN-Port-Zuweisung beim Gigacore 20t über Encoder und Display geht? Ich lese immer nur Web-UI. Leider sind die Luminex Gigacore ggü. den Netgear M4250 sehr groß, besonders in der Tiefe.

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  • ulf klüpfel
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    • 24. Oktober 2025 um 22:37
    • #19
    Zitat von cen-music

    ich denke nicht, dass die beschriebenen 0815 Netzwerke im öffentlichen Dienst etwas mit modernen AV-Netzwerken im Livebetrieb zu tun haben.

    Wo auch immer ich was von 0815 Netzwerken geschrieben haben soll....ich meine schon Live-Nutzung in mittleren Theatern, größeren Stadthallen etc.

    Da laufen auch Dante, div. Steuernetzwerke, min. 1 Lichtprotokoll, evtl. IP-Videoübertrager, Gästenetz, Gastproduktionsnetz, GLT, Signage und was einem sonst noch so einfällt drüber.

    In der von mir beschriebenen Anwendung ist der 20t ausschließlich für temporäre Portnutzung. Da kann dann zum Abbau nach VA einfach alles entpatcht und resetet werden und es hat keinen Einfluss auf die dauerhaft benötigten fixpatches

    Zitat von cen-music

    @Luminex Community: ganz sicher, dass die VLAN-Port-Zuweisung beim Gigacore 20t über Encoder und Display geht? Ich lese immer nur Web-UI.

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

  • Marian Humann
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    • 25. Oktober 2025 um 06:42
    • #20

    Wir haben Jahrelang versucht mit Ubiquiti Edge Switches ein stabiles Netz aufzubauen, vergeblich. Einfach random, meistens genau dann wenn man es nicht gebrauchen konnte, ging etwas nicht zuverlässig.

    Ursprünglich wollte ich dann auf Luminex upgraden, aber deren Hardwarelineup ist einfach zu klein.
    Wir haben mittlerweile 15 Netgear AV Switche mit jeweils 10-20GBit/s Interconnects im Haus verbaut und 4 GS105, nächstes Jahr kommen nochmal 3 große AV Switche dazu.

    Zur eigentlichen Frage: Ich finde es schon schade, wie wenige Switche von denen überhaupt ProAV unterstützen. Einen kleinen "Tabletop" oder 9,5" Switch gibt es ja garnicht.

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