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Platzierung von "Fillern" im Zusammenhang mit Horntopteilen

  • bassking67
  • 16. Februar 2026 um 11:35
  • bassking67
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    • 16. Februar 2026 um 11:35
    • #1

    Hallo zusammen,

    die meisten Horntopteile laufen ja so richtig erst ab 150-200 Hz aufwärts. Die typischen 18" Bässe aber nur von 90-100Hz abwärts. Deshalb werden ja oft 12" "Filler" von ca. 90Hz-180Hz (oder so) eingesetzt. Jetzt kommt die Frage ;) . Würdet Ihr wenn die Topteile geflogen werden die "Filler" eher auch fliegen (koppeln dann schön mit den Topteilen, dafür hat man halt immer Laufzeitthemen mit den eigentlichen Bässen) oder am Boden platzieren (dann hat man den Vorteil den "Halbraumes" und wenn man sie nahe zu den 18" ern stellt sollten die im Übergangsbereich keine Probleme machen) aber hat hat dann halt die Laufzeitprobleme zwischen Tops und "Fillern". Was ist da aus Eurer Sicht / Erfahrung der beste Kompromiss?

    viele Grüße C.

  • marce
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    • 16. Februar 2026 um 11:42
    • #2

    je weiter hoch die Filler mitlaufen desto näher an die Top-Teile.

  • test
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    • 16. Februar 2026 um 11:42
    • #3

    so unter 100hz ist der Schall nicht mehr ortbar, darüber fängt es mit dem orten an. also filler sollten immer geflogen werden, wenn man die denn braucht. was für tops hast du denn?

    sonst wird der ton zerrissen, da ein teil der Ortung unten ist und ein teil oben.

    das mit dem orten hängt mit der Wellenlänge und dem ohrabstand zusammen.

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  • bassking67
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    • 16. Februar 2026 um 12:39
    • #4
    Zitat von test

    was für tops hast du denn?

    Es geht in dem Fall gar nicht um meine eigenen Tops. Ich habe nur mit der Band bei einer Veranstaltung gespielt, wo die Tops (ich glaube Seeburg K2) oben hingen und die "Kleineren Bassboxen" (war auch etwas von Seeburg, ich weiß aber nicht genau was) darunter auf dem Boden standen und die "großen Bässe" in der Mitte (aber dummerweise unter der Bühne, das war das Hauptproblem, ist aber ein anderes Thema). Ich habe mir nur überlegt, wie man das wohl besser machen könnte.

    viele Grüße C.

  • treibsand
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    • 16. Februar 2026 um 13:09
    • #5

    Naja, die K2 ist nu nicht mehr das aktuellste System. Früher gern mit den TSE Subs genutzt, daher vermut eich mal, dass das auch bei euch das Setup war. Dazu noch den TSE Infra als Tiefbass. Von der Grundidee eher ein Vierteljahrhundert back in Time - da sehe ich auch nicht zwangsweise den TSE Sub als Filler, sondern den Infra als Sub-Erweiterung.

    Das K2 kann ja schon irgendwo um die 120Hz herum getrennt werden.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • test
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    • 16. Februar 2026 um 14:15
    • #6

    zum k2 mußte eigentlich die system bässe zu fliegen und dann den infra unter die bühne.

    es kommt so ein bißchen drauf an, wie viele tops du hängst pro seite. die addieren sich ja auch noch.

    ich würde da mit einem, hieß der 1801?, pro geflogenes top dazu fliegen.

    wie groß ist denn das angepeilte durchschnittliche Konzert, also wie viele Besucher?

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  • pfeiffe
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    • 16. Februar 2026 um 14:17
    • #7
    Zitat von test

    zum k2 mußte eigentlich die system bässe zu fliegen und dann den infra unter die bühne.

    es kommt so ein bißchen drauf an, wie viele tops du hängst pro seite. die addieren sich ja auch noch.

    ich würde da mit einem, hieß der 1801?, pro geflogenes top dazu fliegen.

    wie groß ist denn das angepeilte durchschnittliche Konzert, also wie viele Besucher?

    du hast die 3,5 Beiträge mit jeweils 2,5 kurzen Sätzen die vom TE geschrieben wurden aber schon aufmerksam gelesen, oder? :rolleyes:

  • test
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    • 16. Februar 2026 um 14:56
    • #8

    da er schrieb, das er letztes we mit der anlage beschäftigt war, ist eigentlich jede Antwort schon zu viel. er kann ja nicht schreiben, wann und ob er nochmal mit der pa zu tun hat :)

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  • wora
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    • 16. Februar 2026 um 19:37
    • #9

    bis jetzt hat noch niemand erwähnt, dass auch das gewicht am flugpunkt eine rolle gespielt haben könnte, warum die filler nicht mitgeflogen wurden.

    manchmal muss man eben kompromisse eingehen. und statt die tops auf die bässe zu stapeln, war vielleicht die übelegung da, wenigstens die topteile zu fliegen.

    wir kennen die situation nicht und können dazu nichts sagen.

    die aussage, dass die filler eigentlich mitgeflogen werden sollten, stimmt aber.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Online
    madmax
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    • 19. Februar 2026 um 17:04
    • #10

    Naja eigentlich muss man sich nur mal einen typischen großen Aufbau ansehen.

    Am Boden stehen maximal die Sub-Lows.

    Der Rest hängt stets oben, egal was es wiegt.

    Ob nun in einer Kiste oder getrennt, je nach System..

    Never stop a running System

  • schotte
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    • 19. Februar 2026 um 19:43
    • #11

    Hallo,

    es spricht ja auch wenig dagegen das man die 'Bums-Filler' direkt unter ein geflogenes Top stellt ... das hat nicht nur Gewichtsvorteile bei der Fluglast sondern auch Pegelgewinn durch Bodennähe ... ;) .

    corn*Schotte

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