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Pegel

  • thom
  • 18. November 2003 um 21:17
  • thom
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    62
    • 18. November 2003 um 21:17
    • #1

    Hi an alle

    Wie schaffen es Tontechniker im Studio so dermaßen viel Rms Pegel rauszuholen ohne dabei zu übersteuern? Den Pegel krieg ich auch zusammen nur klingt das dann alles andere als naturlich :(

    thom

    Weniger ist mehr!

  • wora
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    • 18. November 2003 um 22:47
    • #2

    da wird die dynamik dermaßen zusammengestaucht, das davon eigentlich fast nix mehr übrig bleibt.
    das nennt sich auch "mastering"... :wink:

    die tricks, wie das möglichst wenig hörbar gemacht wird, werden die mastering-leute wohl nicht so freizügig preisgeben.

    aber mit sicherheit kommt da auch teures equipment zum einsatz...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • jeff
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    421
    • 18. November 2003 um 23:07
    • #3

    n komp, noch n komp, n limiter, noch n limiter und n gate was bei BD und SN die gitarren, Keys etc ducked.

    automatisierte EQ´s und nen ungefär 2000 bändigen multibandkomp.

    dann analog in die bandsättigung fahren...

    usw.

    grüße

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

  • slayer
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    • 19. November 2003 um 02:35
    • #4
    Zitat von "wora"

    da wird die dynamik dermaßen zusammengestaucht, das davon eigentlich fast nix mehr übrig bleibt.
    das nennt sich auch "mastering"... :wink:

    sehr schön :D

    hauptsarre gitarre !

  • thom
    Beiträge
    62
    • 19. November 2003 um 17:44
    • #5

    Wie stellt man einen Kompressor ein, dass er nicht so unnatürlich klingt?

    thom

    Weniger ist mehr!

  • wora
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    • 19. November 2003 um 19:21
    • #6

    zunächst nimmt man mal einen kompressor, der möglichst gut klingt. also nix für ungut, aber das untere preissegment fällt damit schon mal aus.

    und dann passt man die attack und release-zeiten sowie die gain reduction dem programmaterial an, so das man es gerade nicht hört.
    das macht man am besten noch frequenzabhängig und dann noch in mehreren durchgängen... das wars im groben.

    die einzustellenden werte hängen natürlich extrem vom programmaterial ab, deshalb gibt es hier keine allgemeingültige formel.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • thom
    Beiträge
    62
    • 19. November 2003 um 19:45
    • #7

    Mein Problem damit ist immer, dass ich sehr impulsive Signale wie Schlagzeug nicht in den Griff bekomme.

    thom

    Weniger ist mehr!

  • logi
    Beiträge
    862
    • 20. November 2003 um 00:38
    • #8

    Versuch` mal ein analoges Band, die haben eine "natürliche" Bandkompression die sehr angenehm klingt, da es in die Bandsättigung fährt.

    Gruß
    Frank

    Gruß Frank

  • jeff
    Profi
    Beiträge
    421
    • 20. November 2003 um 00:46
    • #9

    wenn du mit nem rechner arbeitest versuch mal einen L2 von waves (gibts als 14 tage demo) der macht in erster linie laut in zweiter linie laut und in dritter auch.

    was ich auch sehr nett finde ist ein programm namens t-racks. das ist ein EQ, compressor und limiter. das programm kann laut und schön :D
    (gibts auch als demo auf der HP)

    es gibt auch ne gute urei 1178 simulation und ne gute LA2A


    aber auf jeden fall besser 2 hintereinander mit 3 dB gainreduktion als einen mit 6.

    attack so schnell wie geht (is ja mastering) release auch. unendlich:1
    und genau deswegen nicht so viel gainred.

    grüße

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

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