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OT -> Ostseekabel angeblich einpolig

  • Josef_Austen
  • 20. November 2003 um 07:09
  • Josef_Austen
    Beiträge
    157
    • 20. November 2003 um 07:09
    • #1

    Jungs und Mädels, ich weiß das dies hier nix mit PA zu tun hat.
    Aber Diskussionsstoff sitzt genug drin.

    Denn mal los:
    Angeblich soll in der Ostsee ein einpoliges Kabel liegen (Hochspannung) welches Deutschland (Pressen Elektra) mit Schweden (Sydkraft) verbindet.
    Es wird auch Baltik-Kabel genannt.
    Die Rückleitung soll das Meerwasser sein.
    Grund:
    Ein zweipoliges Kabel wäre zu Kostspielig geworden.

    Und nun mal die Frage an die Profis...
    Ich bin ja nur kfz-Mechaniker aber haben wir nicht eigentlich immer 3 Phasen ?!
    Und würde nicht die "Rückleitung" über salzhaltiges Meerwasser enorme Verluste bedeuten, bzw. das Ganze vollkommen unmöglich machen?

    Hier noch n paar Links zu dem Thema ...
    (falls man das überhaupt als Thema durchgehen lassen kann)

    http://www.greenpeace-magazin.de/magazin/news.php?heftid=44
    http://www.umweltfibel.de/lexikon/b/lex_b_baltikkabel.htm


    PS: Ich hab das grade von nem Bekannten per Mail bekommen
    und NEIN ich hab nix geraucht - ok ein Bier - aber damit kommt man nicht auf solche Ideen! :D

    Josef

  • uifei
    Profi
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    787
    • 20. November 2003 um 08:33
    • #2

    @ josef austen
    soso, das liegt aber schon Jahre drin und ist eigentlich Standart der Ausführung von Seestromkabeln.
    Stand mal in der IZE Zeitung wie sowas gemacht wird und warum!

    Falls ich mich richtig erinnere war der Rückleiter gegen weniger als 10% oder so. ( Weiß ich jetzt aber wirklich nimma!

    Aber was hast Du für bedenken??

    :wink:
    Jo, und jetzt noch bevor es einer von Euch Stromis macht:
    So aber bitte net in der Heimischen Badewanne ausprobieren! ( :D:D:D blablabla
    Man und ich hab imma gedacht wir sind im Stromforum

    __________________________________________________________________

    D-Typ BoXo , PowerCon , Powercon True1 und Zubehör

    http://www.uifei.de

    BoXo Gehäuse

    Bezugsmöglichkeit des BoXo siehe: http://www.happareute.de

  • Heimwerkerkönig
    Beiträge
    104
    • 20. November 2003 um 10:47
    • #3

    Hi,

    das Baltic Cable beruht auf Gleichstrom, daher auch keine 3 Phasen!

    Allerdings hoffe ich mal nicht, dass das der Standard für Seekabel ist/wird.
    Natürlich funktioniert das, sonst lägs nicht da, und natürlich ists billiger als andere Lösungen.
    Aber genauso natürlich hat das Meer einen Widerstand, der höher ist als der eines Kabels, das führt zu einigen Verlusten (mit anderen Worten: man heizt das Meer...)
    Der Spannungsabfall dabei ist auch nicht zu verachten, prinzipiell solls möglich sein, mit einer Schleppleine sein Boot zu beleuchten, Elektrode an Bug und Ende der Leine und es werde Licht :lol:

    Das größere Problem ist aber, dass an einer Elektrode Wasserstoff freigesetzt wird, der sich dann teilweise im Meer löst und somit für eine saure Umgebung sorgt, mit recht unschönen Folgen für die Umgebung der Elektrode.

    Wer's ausprobieren möchte:
    Labornetzteil (30V=, damit nix passieren kann), Salzwasser in ein Marmeladenglas (gut salzen, sonst wirds nix!), als Elektroden Metallwinkel, und dann mal ein paar Ampere fließen lassen. Die Schlacke, die sich oben drauf bildet, ist echt nicht schön, von der Wasserfarbe mal ganz zu schweigen...

    Ach, waren das noch Zeiten, in denen ich sowas im Keller angesetzt habe, man wird halt doch alt... :wink:

  • chb
    Beiträge
    895
    • 20. November 2003 um 10:53
    • #4

    der ohmsche widerstand hängt ab von material, länge und querschnitt des leiters.

    wie groß ist der querschnitt in diesem fall?
    und in welche richtung läuft der widerstandswert daher? :wink:

  • Heimwerkerkönig
    Beiträge
    104
    • 20. November 2003 um 18:52
    • #5

    Naja, der Querschnitt ist zwar groß, aber ich kann kaum das ganze Meer nutzen...

    Auf den ersten Metern wird nur in etwa die Fläche der Elektrode wirksame Fläche sein, also, wenns hoch kommt ein m², am anderen Ende auch...

    Dazwischen wird sich auch eine Art "Schlauch" ausbilden, in dem der Strom läuft, (seitlich muss ja auch ein Widerstand überwunden werden!)also so irrsinnig groß wird auch hier der Querschnitt nicht werden.

    Und mein "selbstgesalzenes" Wasser ist dann doch deutlich salziger (und trotzdem fallen auf 5cm Strecke volle 30V ab!)

    "Meer heizen" war bildlich gesprochen und ist etwas übertrieben, soviel Leistung fällt dann doch nicht ab.

    Auf jeden Fall macht man an den Elektroden sehr schön Elektrolyse, nud das ist ja nun echt nicht das, wofür man den Strom verwenden möchte und der Umgebung tuts auch nicht gut.

  • emsch
    Beiträge
    90
    • 21. November 2003 um 00:10
    • #6

    Die 30 V fallen aber auch nur dann auf den 5 cm ab, wenn du keinen weiteren Verbraucher in dem Stromkreis hast. Wenn du noch eine Glühbirne reinmachst, müsste die Salzlösung wie ein Leiter (Baltic-Kabel) wirken und der Spannungsfall dürfte nicht so groß sein (und auch die daraus resultierenden chemischen Reaktionen). Oben war ja mehr der Aufbau für die Elektrolyse beschrieben.
    Viel Spass beim Nachbauen; dabei aber bitte nicht rauchen ;)

    Die Elektrodenfläche ist meines Wissens als ein riesiges Drahtgeflecht (ähnlich Gartenzaun) ausgeführt, um die Fläche möglichst groß zu bekommen. Dadurch sollen sich auch die negativen Folgen für die Umwelt besser Verkraften lassen (wer´s glaubt...)

  • slayer
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    1
    Beiträge
    1.478
    • 21. November 2003 um 04:22
    • #7
    Zitat von "Heimwerkerkönig"

    Hi,

    das Baltic Cable beruht auf Gleichstrom, daher auch keine 3 Phasen!

    Wieso 3 Phasen? Für Wechselstrom braucht man nur 1 Phase.
    Bei den 3 Kabeln ist das dritte gemeinte Kabel der Schutzleiter.

    hauptsarre gitarre !

  • Audiowerk
    Verifiziert
    Beiträge
    2.757
    • 21. November 2003 um 08:46
    • #8
    Zitat von "slayer"

    Wieso 3 Phasen? Für Wechselstrom braucht man nur 1 Phase.Bei den 3 Kabeln ist das dritte gemeinte Kabel der Schutzleiter.

    Bist Du sicher, dass Du weißt, wovon Du sprichst?

  • Heimwerkerkönig
    Beiträge
    104
    • 21. November 2003 um 12:12
    • #9

    @ slayer:

    Josef_Austen hatte nach drei Phasen gefragt, daher meine Antwort.
    Allerdings, klar könnte man Wechselstrom auch mit 2 Adern übertragen, nur das wäre hier ziemlicher Unsinn da sich durch die Phasensauereien, die sich durch den Übertragungsweg (das Meer ist ja nur in erster Näherung homogen!) ergeben, durchaus Interferenzen bilden würden.

    emsch

    Oh, da hab ich mich dann doch etwas schlecht ausgedrückt: Ich hab so gesalzen, dass bei 7A 30V abfallen. Damit hatte mein Wasser dann also einen Widerstand von 4,3 Ohm. Wenn ich da jetzt nen Verbraucher reinschalte, fällt die Spannung meines Netzteils über beiden ab, aber wenn der Verbraucher 7A zieht hab ich wieder 30V über das Wasser! OK, das gibt der NEtzi nicht her, aber vom Prinzip...

    An einem Widerstand fällt ja U=RI ab. Beim Baltic cable sollte ein "etwas" höherer Strom fließen, da sollte dann auch ordentlich Spannung abfallen. Normales MEerwasser sollte mehr Widerstand haben als in meinem Aufbau, aber der "Leitungsschlauch" ist auch wieder breiter, aber da wird ordentlich Spannung abfallen auf der Strecke!

    und zu guter Letzt starstage:

    Ich weiß, wovon ich rede! :D

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 24. November 2003 um 14:53
    • #10

    Seid ihr sicher,dass das keine HGÜ ist?
    Da fliesst nicht viel Strom, nur die Spannung ist sehr hoch.
    Aussschlaggebend für diese Übertragung ist dann auch eher das Feld, was sich um den Leiter bildet.

    Was wäre das für ein Unsinn, für einen genutzen Leiter noch einen Rückleiter und separaten PE zu verlegen. Willst du dann noch nen FI davorhängen, damit sich keine Fische verletzen können? :D Ich glaube auch nicht, dass slayer weiss, worüber er redet.

    Wieso habt ihr solche Probleme mit dem Rückleiter?
    Jedes Kraftwerk ist geerdet und zieht darüber den Strom für den "Rückleiter" PEN, obwohl da auch nicht so viel Strom fliesst, weil das ja wieder ein Drehstromnetz ist.
    Den PE gibts nur in der Hausinstallation.
    In der Energieversorgung gibt es Betriebserde, Schutzerde bzw. PEN

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Philou
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    525
    • 26. November 2003 um 17:54
    • #11

    was ich dazu denke:

    Also, sieht man es mal ganz blöd, würde es heissen, dass folgendes passieren würde..... Der Strom fliesst übers Meer zurück, klar, dieses hat wohl einen grossen Widerstand. Jedoch sollte man bedenken, der Strom sucht sich immer den kürzesten Weg zur Erde, sprich, rein theoretisch würde er ja nicht zurück zum Ausgangspunkt fliessen, da er einen viel weiteren Weg zurücklegen müsste, als bis zum Meeresgrund. Sprich der Rückleiter würde zum PE-Leiter werden. Jedoch kann man dies auch ned so sagen, denn auch bei uns werden sogenannte PEN-Leiter verwendet, sprich PE und Neutralleiter in einem, zb in TNC Netzen.... So, wo wir beim nächsten Punkt stehen würden, es müsste sehr stark hochtransformiert werden, sprich, man müsste eine Spannung von mehreren Hunderttausend Volt haben, um es über eine solche Strecke zu bekommen, die über einen solchen Widerstand verfügt. Denn nimmt man mal ganz einfach das Ohmsche Gesetz:
    I=U/ R
    So nun sollte man bedenken, dass sogar bei unseren Hochleitungen, wo der Strom verteilt wird, bei längeren Strecken eine Spannung von 380 kV, 380 000 Volt verwendet wird, was nachher selbstverständlich wieder runtertransormiert wird. So aber bei Hochleitungen, die wohl wesentlich besser leiten als das Meer ist nun schon solch eine Zahl nötig. Schaut man nun wieder das Ohmsche Gesetz an, sieht man, um so grösser der Widerstand, desto grösser muss die Spannung sein, um eine angemessene Stronstärke zu erreichen. Naja, ich sdag mal so, möglich wäre es wahrscheinlich (wobei ich nicht weiss wie ) , aber nimmt man den wirtschaftlichen Faktor, ist es irgendwo doch reinster Schwachsinn, ich brauch Extra Anlagen um dies alles zu transformieren, immer auf beiden Seiten der Länder, bzw Küsten. Dann die enorme Verlustleistung und weiter die Anschaffungskosten, bzw der Verschleiss..... Im Meer sind schliesslich auch Bakterien und vor allem Salz und das greift die Leitung (en) an.....

    NAja, abschliessend noch ein anderes Beispiel:

    Wir bauen ja auch Hauptverteilungen, bei denen Stromstärken von ein paar tausend Ampere vorkommen. Ein Arbeitskollege von mir hat mal an den Neutralleiter, sprich Rückleiter gefasst (aus Versehen) Resultat Krankenhaus.... Da Wasser auch leitet, sollen die mal erklären, wie das denn gehen sollen, dass sie den Strom rückleiten, aber das Wasser ihn trotzdem isolieren soll..... rofl , sonst kriegen ja alle Fische einen Stromschlag


    Naja, kann sein, dass ich mit meinen erläuterungen unrecht hab und sich grad irgendwo ein Energiegenie über mich krank lacht, aber das sind mal so meine Vorstellungen

    Viel Hilft Viel

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 26. November 2003 um 18:08
    • #12

    ...macht bei mir lieber keine Installation wenn der Neutralleiter ein anderes Potential hat als der PE...

    Es ist aber doch wirklich so, dass bei der Energieübertragung der Sternpunkt des Trafos den Neutralleiter ergibt.

    Warum dann nicht das Meer? das einzige was mich daran etwas verwundert ist das man eine Gleichspannung benutzt (wenn ich das richtig verstanden habe)
    habe aber kein energietechnik studiert, möchte darum lieber auf ne aussage verzichten, um nicht wie andere hier durch halbwissen zu glänzen:-)

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • ohrange
    Beiträge
    44
    • 26. November 2003 um 18:17
    • #13

    wilde spekulationen, interessant zu lesen,
    aber das kabel ist eigentlich recht gut dokumentiert:
    http://www.balticcable.com

    hier gibts auch ein pdf http://www.balticcable.com/pdf/cable.pdf,
    (sogar mit bildern :D )

    gruss florian

  • Heimwerkerkönig
    Beiträge
    104
    • 26. November 2003 um 23:46
    • #14

    Philou
    Es wird doch ein Kabel eingesetzt! Nur dass ein Leiter durch das Meer ersetzt wird. Daher wird es den von dir angesprochenen Kurzschluss nicht geben, das Kabel ist schließlich der eine Leiter und der ist gut isoliert!

    ohrange
    Ich hab auf der Seite von Balticcable nur was über das Kabel selbst gefunden, nicht über die Art der Übertragung.

    @BigSound
    Ich hoffe, du meinst nicht mich mit "Halbwissen"!!
    Die Gleichspannung macht meiner Meinung nach wegen der Interferenzen Sinn, die sich bilden könnten, und Auslöschung will man ja wirklich nicht...

  • djtechno
    Beiträge
    1.255
    • 27. November 2003 um 11:03
    • #15

    zum einen verteilen sich blitze aber gleichmässig,da zufällig,wärend dort der strom IMMER an der gleichen stelle ist.


    auch der vergleich mit der pen-erdung hinkt,da auf der erde zum einen nur - - ein verhältnismässig kleienr strom fließt
    - sich dieser gleichmässig verteilt, jeder haushalt "speisst" nur ein bsiischen ein,oder zeiht raus,kraftwerke verhalten sich da ähnlich wie haushalte (ja gut,etwas mehr leistung aber geht noch)
    - es sind hier vorallem wechslestromanteile und sicher äußerst wenig gleichstromanteile ---> nahezu keine Elektrolyse

    dagegen ist das eekabel GLEICHSTROM, IMMER AN EIENR STZELLE (keine verteilung), udn der strom hier IST UNGLEICH HÖHER als die pen-ausgleichströme

    also nix ist gut...

    Marcus

    Hobby-D.J.(nicht kommerziell),Audio-Einstufung:Fortgeschrittener
    (Sorry wegen der Tippfehler)
    << Mach ma' Leisa,Minelli >>

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 27. November 2003 um 13:09
    • #16

    Sagt mal, wisst ihr, was ihr erzählt oder spekuliert ihr nur?
    Das ohmsche Gesetz allein reicht doch nicht aus, um so ein Kabel zu erklären.
    Das sind ausserdem die Nennwerte für das Kabel angegeben:

    600MW, 450kV, 1335A, 247,5km
    und auch die Elektrodenlänge ist angegeben.

    Die Leistung ist in MW angebgeben, deswegen bin ich ziemlich sicher, dass das Gleichspannung ist, da auch Spannung und Strom zu der Leistung passen. Wäre es Wechselspannung, müsste der Strom viel höher angegeben sein.

    Einfach mal nach HGÜ googlen und erstmal lesen. Wers nicht versteht, möge einen Elektrotechnik-Professor fragen. Manche kennen sich damit aus.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Swemers
    Profi
    Beiträge
    231
    • 27. November 2003 um 14:12
    • #17

    Hi,

    Zitat von &quot;djtechno&quot;

    zum einen verteilen sich blitze aber gleichmässig,da zufällig,wärend dort der strom IMMER an der gleichen stelle ist.


    auch der vergleich mit der pen-erdung hinkt,da auf der erde zum einen nur - - ein verhältnismässig kleienr strom fließt
    - sich dieser gleichmässig verteilt, jeder haushalt "speisst" nur ein bsiischen ein,oder zeiht raus,kraftwerke verhalten sich da ähnlich wie haushalte (ja gut,etwas mehr leistung aber geht noch)
    - es sind hier vorallem wechslestromanteile und sicher äußerst wenig gleichstromanteile ---> nahezu keine Elektrolyse

    dagegen ist das eekabel GLEICHSTROM, IMMER AN EIENR STZELLE (keine verteilung), udn der strom hier IST UNGLEICH HÖHER als die pen-ausgleichströme

    also nix ist gut...

    Marcus

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    Darf ich fragen ob du deine Beiträge schonmal selber durchgelesen hast? Ich bin ja wirklich nicht regelmässig in diesen Forum, aber die meiste Zeit verbringe ich damit den Sinn in deinen Beiträgen zu suchen. Das ist einfach nur eine Zumutung.

    mfg
    Swemers

    mfg
    Swemers

  • hasenfuß
    Beiträge
    1.142
    • 30. Dezember 2003 um 23:24
    • #18

    *lol*
    ich freute mich auch sehr : )

    falls ich mal eine installation zu machen habe weiß ich,
    wen ich zu rate ziehe ; )

    ______________________________

    meister vt
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