Hey,
hab ein Theateract zu machen, hab dazu 3 grenzflächen zu verfügung!
2 mal crown, 1 mal shure.
die bühne ist ca 8x6 gross...
kann mir einer nen guten tipp zur positionierung der mikros geben?
mfg Max
Hey,
hab ein Theateract zu machen, hab dazu 3 grenzflächen zu verfügung!
2 mal crown, 1 mal shure.
die bühne ist ca 8x6 gross...
kann mir einer nen guten tipp zur positionierung der mikros geben?
mfg Max
Die Mics vorne an der Bühnenkante auf den Bühnenboden legen und auf die Spielfläche ausrichten. Crowns links/rechts und das Shure in die Mitte. Alle Mics gegen Verrutschen sichern (Gaffa) und die Schauspieler briefen, damit keiner drauf- oder dagegentritt. Wenn vorhanden, an den Mics Low Cuts aktivieren (an den Pultkanälen sowieso). Wenn möglich, hänge noch zwei kleine Kondenserstäbchen (AKG 391 o.ä.) am Kabel mittig (Höhe ca. 3-4m) über die Bühne. Dann am Pult die optimale Balance ausknobeln.
Frohe Weihnachten wünscht
derautor
auf ne grosse platte kleben und von oben abhängen sehr tief am besten.
Einfach nur auf die Bühen legen? Ga würde ich mir sorgen wegen der Trittgeräusche machen. Dann vielleicht wenigstens eine Schaumstofflaage dazwischen um denn Körperschall nicht zu übertragen.
hey, danke für die antworten..
hab mir des auch gedacht, von vorne, hab aber überlegt, eins vorne, 2 auf die seite, so dass das signal grösser ist, wenn sich der schauspieler um 90 grad dreht..schaumstoff ist schon eingepackt :-))
danke für die tipps!!!
mfg Max
Zitat von "tthorsten"auf ne grosse platte kleben und von oben abhängen sehr tief am besten.
Etwa eine 2x2m Spanplatte welche 50cm über den Köpfen der Akteure hängt (?! BGV?... ) dürfte das Bühnenbild empfindlich stören! ![]()
Sorry, das ist praxisfremder Blödsinn!
Wie von Anderen gesagt, passend zu den Possitionen an der Bühnenkante verteilen, dünnen Schaumstoff drunter und evtl stützen und gut.
hi,
auf die bühne legen?? mal so ne frage, gibts da net stative???? aber dann unbedingt mit den leuten reden, bei mir hat der schuldirektor so n richtmikro wien SM-58 verwendet....
..das manche Leute auch immer ihr unqualifiziertes Gelaber dazugeben müssen..
da_user: weißt du was ne Grenzfläche ist? sag mir mal wo ich dafür eine stativklemme kaufen kann..
Zitat von "da_user"hi,
richtmikro wien SM-58 verwendet....
Na das ist ja süß.... schon mal versucht ein SM-58 auf 1m zu besprechen ?? Tut nett, oder zumindest nicht gut.
Grüßle Sven
Zitat von "BigSound"
da_user: weißt du was ne Grenzfläche ist? sag mir mal wo ich dafür eine stativklemme kaufen kann..
Ne Schraubzwinge sollte da tun... :wink:
Grüßle
Sven
hehe, na, wenigstens hab ich bisserl nen plan davon :-)) habs auch schon versucht, des mit nem sm58
einfach mal ausprobieren, und am besten den kanal voll offen, und die amp sowieso :-)) ich glaub das hat jeder ganz am anfang seiner laufbahn mal ausprobiert, aber wohl eher aus unwissenheit von nem mikro...vielleicht net bewusst ausprobiert (hab ich auch nicht!) aber durch zufall auf jedenfall mal...(soll nicht heissen, dass solche zufälle auch heute noch passieren, zwar nicht durch meine unkenntnis, sondern eher die der sänger/in)
mfg Max
oder genügend gaffa, gut dann ist halt gleich schon n windschutz dabei ![]()
Zitat von "da_user"hi,
auf die bühne legen?? mal so ne frage, gibts da net stative???? aber dann unbedingt mit den leuten reden, bei mir hat der schuldirektor so n richtmikro wien SM-58 verwendet....
Jetzt will ich aber auch mal:
da_user:
Also wenn ich von etwas gar keine Ahnung habe, bin ich einfach ruhig und lese mit, damit ich was lerne.
Grenzflächenmikrofone (z.B. Shure SM91) sehen aus wie eine Flunder und sind dazu gedacht, sie u.A. auf Tische, Bühnen usw. zu legen.
Du würdest sie ganz sicher nicht auf den ersten Blich als Mikro erkennen.
Ahhh...! Wo ist das Smilie dem ein Licht aufgeht?
Zitat: "so n richtmikro wien SM-58"
Wenn das Ironie sein soll, solltest du das entsprechend kennzeichnen.
Wenn nicht: :roll:
Armin
Zitat von "hell&dunkel"...Zitat: "so n richtmikro wien SM-58"
Wenn das Ironie sein soll, solltest du das entsprechend kennzeichnen.
Wenn nicht: :roll:
also mit seiner aussage über grenzflächenmikrofone (warum die wohl so heissen?) hat er ja voll ins klo gegriffen... klar.
aber das SM58 hat eine unidirektionale richtcharakteristik und ist somit tatsächlich ein "richtmikrofon". es ist zwar kein "rohrrichtmikro", aber immerhin ist die aussage nicht falsch... ![]()
man sollte als aufnahme genemigung fürs forum einen keinen test einführen. wer nicht besteht darf nur mitlesen. andererseits wäre es dann nicht so lustig hier. wie wäre es wenn da-user sich etwas kundig macht und dann über vor und nachteile von PZMs referiert...
wenn ich schon nicht in der lage bin mir ein buch (zb. handbuch der tonstudiotechnik 2bde) zu verinnerlichen dann wäre ich doch zumindest gut beraten bei der durchsicht des neusten Musik produktiv katalogs mir die frage zu stellen warum da so komisch geförmte mics drin sind und aus lauter verzweiflung einfach mal die technische erläuterung durchzulesen..
das mit den grenzflächen abhängen beschäftigt mich auch noch. dies soll jetzt nicht als lösung auf dein problem gesehen werden, sondern weils gerade passt ein versuchsanstoß: in der regel kommt der direktschall der darsteller eher richtung decke und nicht gegen boden (du wirst auf dem boden aber dennoch gute erfolge erzielen). deshalb ist es zu überlegen ob die grenzfläche nicht auf ein plexiglas zu kitten ist und dann schräg vor die bühne damit. was mich noch stört ist das man ja eigentlich durch die plattengröße nen peak im frequenzgang (resonanz) haben müsste.
wenns mal jemand versucht wäre ich sehr interessiert
gruß Benny
Zitat von "da_user"bei mir hat der schuldirektor so n richtmikro wien SM-58 verwendet....
Ich glaube er hat damit gemeint, dass der Herr Direktor ein Richtmikro in der Hand hatte, und damit so umgegangen ist wie man es mit SM 58 Typen tun würde. :wink:
moin
wenn ich mich hier mal einmischen dürfte.
die untere grenrfrequenz die ein grenzflächemic. überträgt hängt masgeblich von der schallharten! begrenzenden fläche ab.
das heist um 80Hz zu übertragen die in einer menschlichen stimme durchaus vorkommen ist eine fläche von der größe lamdas in alle richtungen um das mic herum vonnöten. das sind bei 80 Hz 4,3 meter. für stereo wirds dann dementsprechend größer.
wenn du 19m² plexiglas über eine bühne hängen möchtest wirst du probleme mit den bühnenbildnern und den beläuchtern bekommen. wenn das teil baralell zum boden hängt wirst du flatterechos bekommen und auf jedenfall wirst du die mühevoll beim bau berechnete akustik des theaters zerlegen.
das ist dann allerdings ein grund für mehr verstärkung! :wink:
das ist auch der grund warum grenzflächen in bass drums nicht funktionieren 1. da ist keine grenzfläche 2. ein kissen ist nicht schallhart.
bei +15 dB boost am eq bekommst du zwar druck. das hat aber nix mit der bass drum zu tun. das einzige was da zu höhren ist ist der eq.
aber wem der rumbrummende eq gefällt....
nun schreitet zur schlachtung
grüße
Zitat von "jeff"moin
wenn ich mich hier mal einmischen dürfte.die untere grenrfrequenz die ein grenzflächemic. überträgt hängt masgeblich von der schallharten! begrenzenden fläche ab.
das heist um 80Hz zu übertragen die in einer menschlichen stimme durchaus vorkommen ist eine fläche von der größe lamdas in alle richtungen um das mic herum vonnöten. das sind bei 80 Hz 4,3 meter. für stereo wirds dann dementsprechend größer.
wenn du 19m² plexiglas über eine bühne hängen möchtest wirst du probleme mit den bühnenbildnern und den beläuchtern bekommen. wenn das teil baralell zum boden hängt wirst du flatterechos bekommen und auf jedenfall wirst du die mühevoll beim bau berechnete akustik des theaters zerlegen.
das ist dann allerdings ein grund für mehr verstärkung! :wink:
bis hierher finde ich deine aussage durchaus unterstützenswert. ![]()
Zitat von "jeff"
das ist auch der grund warum grenzflächen in bass drums nicht funktionieren 1. da ist keine grenzfläche 2. ein kissen ist nicht schallhart.
bei +15 dB boost am eq bekommst du zwar druck. das hat aber nix mit der bass drum zu tun. das einzige was da zu höhren ist ist der eq.
aber wem der rumbrummende eq gefällt....nun schreitet zur schlachtung
grüße
ich bin auch nicht unbedingt ein großer freund von grenzflächen in bassdrums, aber ich habe schon welche gehört, die durchaus funktioniert haben... auch ohne die bässe am EQ reinzudrehen. vielleicht hast du die falschen typen probiert?
zugegeben: es gibt bassdrums, die mit grenzflächenmikro überhaupt nicht klingen wollen. aber das hat andere ursachen.
natürlich gibt es auch in solch einer trommel eine "grenzfläche", denn sonst wäre die trommelwandung ja aus luft... aber meist ist die aus holz.
und dieses holz ist die begrenzungsfläche des kessels.... also: "grenzfläche".
wieso es die bei deinen kickdrums nicht geben soll, ist mir ein kleines rätsel. :roll:
ein kissen in der trommel hat die aufgabe, die stehenden wellen im kessel sowie die felle etwas am schwingen zu hindern und somit das ausschwingverhalten zu beeinflussen, was ja erfahrungsgemäß auch funktioniert.
natürlich gibt es auch mischer die meinen, bei einem bassdrummikro unbedingt die bässe voll reindrehen zu müssen... aber mischen ist ja bekanntlich geschmacksache.
wer auf solche sounds steht, der solls halt so machen... :-?
zurück zum topic:
im hier vorliegenden fall geht es um die anwendung auf theater-bühnen.
also ich würde einfach mal sagen, das mir die position am liebsten ist, an der das mikro am nähesten zu den akteuren kommen kann... ob das nun auf dem boden oder an der decke ist, entscheidet sich auf jeder bühne auf´s neue... es gibt ja auch ganz kleine theater mit geringer deckenhöhe... da kann das schon ein vorteil sein, die teile oben anzubringen.
es ist halt wie (fast) immer: die situation ist entscheidend.
scheiße, griff ins klo!!! :o
aber 00Schneider hat schon recht, der hat da des richtmirko gesehn, und so verwendet als wärs eines unserer SM-58
Zitat von "wora"natürlich gibt es auch in solch einer trommel eine "grenzfläche", denn sonst wäre die trommelwandung ja aus luft... aber meist ist die aus holz.
und dieses holz ist die begrenzungsfläche des kessels.... also: "grenzfläche".
wieso es die bei deinen kickdrums nicht geben soll, ist mir ein kleines rätsel. :roll:ein kissen in der trommel hat die aufgabe, die stehenden wellen im kessel sowie die felle etwas am schwingen zu hindern und somit das ausschwingverhalten zu beeinflussen, was ja erfahrungsgemäß auch funktioniert.
soweit ich weiss hat ein runder raum keine grenzfläche. aber da lasse ich mich auch eines besseren belehren.
ich gehe aber mal davon aus das wir uns einig sind das man das mic eigentlich auf das holz schrauben müsste.
zum kissen:
die höhen der felle zu bedämpfen das sehe ich ein.
aber stehende wellen? also moden?
einspruch euer ehren.
die entstehen bei lamda halbe und vielfachen davon an parallelen wänden. eine bassdrum mit 22" durchmesser hat in etwas 33 cm durchmesser. da komme ich bei lamda halbe etwa auf 500Hz für die erste mode. (die wird dann aber tatsächlich gedämpft)
da die BD rund ist bekomme ich ähnlich wie bei einer kuppel brennpunkte. um dan nen guten sound rauszukriegen ist man mit ner grenzfläche halt recht unflexiebel.
:o -------das ist eine bass drum und keine wäschetruhe für eine 7 köpfige familie!---------- ![]()
sorry für OT aber zum theater hab ich meinen dazugetan und kann wora nur zustimmen. kommt halt drauf an.