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Konstruktion wider allen Zweiflern

  • Kracky
  • 7. Februar 2004 um 13:27
  • Adam Selene
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    2.271
    • 8. Februar 2004 um 19:02
    • #21
    Zitat

    Ich dachte ich hätte dir schonmal erklärt, das Musik in den Tiefen garnichtmehr so laut ist, also reicht es, wenn die Box ab einem bestimmten Tiefgang in der Lautstärke abfällt, das ist dann sehr natürlich dem Ohr des Menschen entsprechend. Wird nun probiert diese ganz tiefen Elemente mit der gleichen Lautstärke wiederzugeben wie die etwas höheren Tieftonfrequenzen, ist das für das Ohr eine Überbelastung, der Klang ist nichtmehr natürlich, du veränderst also das was wiedergegeben werden soll, um nicht zu sagen du machst die pransparenz kaputt. Automatisch erhältst du einen schwabeligen extremtiefen 18er der leider keinen graden Tiefton mehr hergibt. Genau das ist dein Erfolg, siehe 18er Pavillion. Befaß dich doch endlich mal damit, was das Menschliche gehör kann, wann es wie laut braucht, wann eine Frequenz nicht mehr laut wiedergegeben werden muß um einen Natürlichen Klang zu erhalten.


    Das stimmt ja nun so nicht.
    Ein Beispiel:
    Ein Kontrabass macht bei 42 Hz eine Grundwelle, die pegelmäßig 10 dB unter der ersten Oberwelle (bei 84 Hz) liegt.
    Hat der LS dort auch schon -10 dB, so wird die Grundwelle 20 dB unter der ersten Oberwelle wiedergegeben.
    Hat der LS dort noch 0 dB, so wird die Grundwelle 10 dB unter der ersten Oberwelle wiedergegeben - so wie es idealerweise zu wünschen wäre. Der Klang bleibt dann natürlich (und nicht etwa bassbetont), während er im ersten Fall (relativ) bass-schwach erscheint.

    Ansonsten würfte ja die ganze Übertragungskette unter 100 Hz langsam abfallen.

    Noch viel krasser ist es am oberen Ende des Spektrums: Nur weil über 10 kHz nur ca. 2% des Contents liegen, wird es niemand akzeptieren, wenn der LS bei z.B. 12 kHz auf -20dB abgefallen ist.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • AlphaC
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    1.095
    • 8. Februar 2004 um 19:57
    • #22

    Adam Selene: 100 Punkte! Eins mit Auszeichnung! 8)

    Kracky: Frequenzen unter 80Hz werden vom Menschen ohnehin kaum "gehört" - also mit den Ohren wahrgenommen! Gerade bei höheren Lautstärken. Das zeigt auch die von Dir angeführe Grafik unter kurven gleicher Lautstärke. Echte 40Hz "hörst" Du nur mit dem Zwerchfell.... und es ist in keinster Weise ein störendes - viel eher ein sehr angenehmes Gefühl! Warscheinlich haben aber viele von euch "Trockenbasslern" leider noch nie echten Tiefbass erlebt, oder verbinden damit ein traumatisches Erlebnis.... JAAAA!!! Tiefe Frequenzen können bei einigen Menschen (ur-natürliche) Angstgefühle auslösen...! Soviel zum Thema Psychoakustik... :wink:

  • Sound-Klinik
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    • 8. Februar 2004 um 20:42
    • #23

    ... das menschliche Gehör ist gegenüber Pegelschwankungen bei tiefen Frequenzen wirklich seeeehr unempfindlich.
    Die Sache ist von Leuten, die von Akustik mehr Ahnung als ich haben, untersucht und bewiesen worden - wer es nicht glaubt, soll die entsprechende Literatur wälzen (es gibt schließlich Uni-Bibliotheken ...).

    Hinzu kommen weitere (übrigens auch psychoakustische) Effekte wie z.B. der, daß der Grundton eines Klangs (z.B. Bass-Saite) "wahrgenommen wird, auch wenn der Grundton nicht übertragen wird (... das Gehirn ergänzt anhand der Obertöne den Klang so, daß der Grundton dann praktisch "gehört" wird).

    Ein weiterer - wenig beachteter - Umstand ist der folgende:
    Das Gehör "hört sich" auf überhöhte Basspegel (d.h. Anhebungen) genauso ein wie auf abfallende Basspegel.

    Es gibt diesen Effekt auf Veranstaltungen, wenn alkoholisierte DJs oder Mucker im Laufe des Abends bei stetig steigendem Promille-Gehalt im Bassbereich immer mehr Gas geben und es (genau wie die Gäste) nicht wahrnehmen.
    Nur ein Besucher, der dann zu später Stunde (ggf. nüchtern) in den Saal kommt, bemerkt diesen Wahnsinn und fragt sich, ob "die" denn noch ganz "frisch" sind ...
    Wenn er sich dann aber länger im Saal aufhält, "eicht" sich auch sein Gehör mit der Zeit auf diese Bass-Anhebung.
    Gleiches funktioniert übrigens auch, wenn mit eher "dünner" Wiedergabe gearbeitet wird (d.h. mit "zu leiser" Basswiedergabe) - sonst hätten die Ballbesucher in den 60er und 70er Jahren schließlich keinen Spaß gehabt ...

    Ich hatte diesen Effekt auch schon mal erklärt (... wenn zwei Bands mit unterschiedlicher "Tendenz" bei der Tiefenwiedergabe im Wechsel auf einer Veranstaltung spielen).

    Das Problem ist, daß das menschliche Gehör (übrigens auch das von Tthorsten !!!) nicht objektiv beurteilen kann, wie die tonale Balance wirklich ist. Nur wenn es zu extrem wird, wird es bemerkt - aber es gibt eine recht breite Grauzone, wo wir sowas nicht wahrnehmen können (d.h. da hilft nur: Messen!).

    Generell bin ich - nicht nur bei bei Live-Mucke - der Meinung, daß eine überbetonte bzw. überzogene Basswiedergabe lediglich die Probleme bei einer Tonübertragung verschärft (u.a. Feedback im Bassbereich, insgesamt schwammigere Wiedergabe, unnötig hoher Leistungsbedarf und erhöhte Materialbeanspruchung ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
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    • 8. Februar 2004 um 20:54
    • #24

    ... noch ein "kleiner" Nachtrag:

    Wer eine Resonatorkiste auf 40 Hz abstimmt und dann ernsthaft glaubt, damit einen Kontrabass "naturgetreu" wiedergeben zu können, liegt falsch.

    Wer sich mal das Zerfallspektrum einer BR-Kiste angeschaut hat (viele haben ja mittlerweile Messprogramme, mit denen man sowas machen kann ...) - oder mal den Energiefrequenzgang in einem Raum (beschallt mit einer tiefabgestimmten Resonatorkiste ...) angeschaut hat, der wird verstehen, wovon ich rede.

    Eine Resonatordose mag bei einer Frequenzgangmessung auf 0° einen halbwegs linearen Verlauf haben - trotzdem sagt eine solche Messung allein noch nichts über die Übertragungsqualität insgesamt aus.

    In Räumen werden leicht Pegelüberhöhungen bei tiefen Frequenzen in der Grössenordnung von 10 dB an realistischen Abhörpositionen gemessen. Einige HiFi-Freaks kennen den Effekt bei tiefabgestimmten HiFi-Systemen in zu kleinen Abhörräumen :) ...


    Viele Grüsse sendet

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 8. Februar 2004 um 22:35
    • #25
    Zitat

    Das stimmt ja nun so nicht.
    Ein Beispiel:
    Ein Kontrabass macht bei 42 Hz eine Grundwelle, die pegelmäßig 10 dB unter der ersten Oberwelle (bei 84 Hz) liegt.
    Hat der LS dort auch schon -10 dB, so wird die Grundwelle 20 dB unter der ersten Oberwelle wiedergegeben.
    Hat der LS dort noch 0 dB, so wird die Grundwelle 10 dB unter der ersten Oberwelle wiedergegeben - so wie es idealerweise zu wünschen wäre. Der Klang bleibt dann natürlich (und nicht etwa bassbetont), während er im ersten Fall (relativ) bass-schwach erscheint.

    Das ist eigentlich was ich meinte, genau diese 10 dB die bei der Grundwelle von 42 Hz leiser sind als bei der Oberwelle von 84 Hz, die sollten auch nach der Box noch genau diese 10 dB leiser sein und ich gehe davon aus, mein Lautsprecher sei ja angeblich recht hoch abgestimmt und ich denke, wenn diese ab 50 Hz langsam abfällt dann sollten diese 42 Hz doch noch ausreichend stark wieder gegeben werden bzw. denke ich sogar genau richtig um das genau so wieder zu geben. Der Ansatz der bei einer sehr tief angesetzten Box doch gemacht wird, es wird probiert schon unter den 42 Hz anzusetzen und zwar so, das diese im Endeffekt genau gleich laut sind wie die Oberwelle von 84 Hz. Also fehlen hier diese 10 dB Abschwächung die natürlich wären. Es ist einfach unnatürlich für den Menschen so tiefe töne noch in solch Lautstärken zu hören, das brauchte man früher nicht und die Musik war nicht schlechter und man braucht es heute nicht. Und den angesprochenen Körperschall, also das was man spühren kann, das mag in gewissen Bahnen angenehm sein, aber angenehm hört spätestens da auf, wo mein Magen sich gereitzt fühlt. Aber im großen und ganzen ist es vollkommen unnötig da absolut nicht natürlich. Ich denke, viele probieren ein Rad neu zu erfinden, was nicht neu erfunden werden muß, den es ist schon rund. Und runder denke ich braucht es und wird es nicht werden. Und wenn hauptsache tief bedeutet, das ich weil mein Gehör da nicht mit kann, die feinheiten der Musik nichtmehr erkennen kann, dann verzichte ich auf tief, zum wohl der Verständlichkeit und Präzision. Aber wie gesagt, ich würde sagen, wir können hier viel reden, das Ohr entscheidet und da bin ich überzeugt, der Bass ist genau so, wie er sein muß um Musik so wiederzugeben wie es natürlich ist, wie es sein soll, wie sie ist.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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    78598 Königsheim

  • tthorsten
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    • 8. Februar 2004 um 22:51
    • #26

    eine mögliche theorie

    aber aus der praxis ist dir ja bekannt allein auf grund der spl daten die ein top zu einem bass hat, dass mann min die doppelte bis 4fache menge bässe stellen muss um so laut wie ein top zu sein.

    nehmen wir nen 100db mitteltöner der bass hat nur 94 db dann benötige ich min 2stk um auff 100db zu kommen.

    lassen wir mal alle ideal und real rechnereien beiseite.

    so nun hört unser gehör 10db leiser die wollen wir nun auch ausgleichen also stell ich ncohmal 2 bässe dazu . dann bin ich bei 106 db im bass brauch aber immer noch 4db die bekomme ich nur durch ncoh mal die gleich menge bässe also noch mal 4 bässen dazu- nicht wirklich wirtschaftlich aber

    ok die bass empfindlichkeit nimmt mit der SPL zu nahme auch zu deshalb kann ich mir zum glück auch ein paar bässe sparen


    jetzt kommst du und sagst das wills du nicht. aber das macht spass und deshalb machen wir den job :D:D

    Bestes beispiel der OLLI RODE hat immer gejammert T5 und eine B5 klingt dünn ist messtechnisch o.k siehe PP
    zwei B5 klingt schon fetter aber macht auch nicht so tief udn laut wie er will.
    mein tipp war probiers mit drei OLLI irgendwann probiert und nen fettes grinsen im gesicht , das das nun das macht was er will.
    ist auch meine favoriten kombination.


    aber da kommen wir in den bereich geschmack.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Kracky
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    12.055
    • 8. Februar 2004 um 23:25
    • #27
    Zitat

    so nun hört unser gehör 10db leiser die wollen wir nun auch ausgleichen

    Und genau das wollen wir nicht, wir wollen nichts ausgleichen wir wollen es so haben wie es das Gehör hör und zwar nach der PA genauso wie vor der PA, aber halt einfach nur verstärkt. Unser Job hat hier nichts mit Spaß zu tun sondern einfach mit der Aufgabe, ein zu schwaches Signal zu verstärken und zwar so, das es nachdem wir es mit unseren Anlagen verstärkt haben immernoch so klingt, wie es der Musiker auf der Bühne wiedergibt und wie es bei mir ankommt um es zu verstärken. Du bist der Techniker und nicht der Musiker, und wenn du es anderst haben möchtest ist das dein Problem aber nicht im Sinn desen für was du beauftragt bist also hast du die Auswahl entweder guter Techniker und seine Arbeit tun oder Musiker werden und so machen wie du es möchtest oder einfach schlechter Techniker, der tut was ihm gefällt. Letzteres würde ich als Band nicht lange akzeptieren, weil ich dann keine Musik machen brauche, wenn der Techniker sie dann eh ganz anderst wiedergibt und es nicht mehr das ist, was ich als Musiker mache oder machen möchte.

    Und als Techniker sollte dir klar sein, dein eigener Geschmack zählt nicht!

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • tthorsten
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    • 8. Februar 2004 um 23:41
    • #28

    dann guck dir mal die musik an

    die gitarristen ziehen ne tiefere siebte dicke seite auf und stimmen die gitarre tiefer

    die bassisten s´pielen fünseiter und sechseiter mit tiefern seiten tiefer gestimmt

    die drummer nehmen grössere trommeln


    die keyboarder spielen tiefe synthie sounds.


    sihe linkin park , die ganzen modernen sachen.


    guck dir die amis an da werden bässe noch und nächer auf gefahren

    es drückt einen fast aus der halle


    aber wem sag ich das


    und im auto da machen wir das auch weil es spass macht .

    die leute die kundne wollen das so haben fette tiefe bässe die extraportion tiefgang

    warum gibt es so teile wie peavy kosmos , dbx Boom box dbx 120xp,

    div andere geräte die ne extra protion bass geben. oder die oktavei tiefer ferstärken.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Reini
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    3.225
    • 9. Februar 2004 um 01:23
    • #29

    Was empfehlt Ihr als Topteile zu den Bässen 2/4 Stück pro Seite, damit es gute Kombi gibt?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • AlphaC
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    1.095
    • 9. Februar 2004 um 02:35
    • #30

    Kracky: Ist nicht persönlich gemeint oder so, aber um Dich mal besser einschätzen und verstehen zu können: Wie ALT bist Du?

    PS: Die "modernen" Musikstile leben z.T. davon nicht natürlich zu klingen. Eigenschaften, die ein "moderner" Konsument heute von einer professionellen Veranstaltung verlangt, ist ein übernatürliches, beeindruckendes, berauschendes Erlebnis. Schließlich bezahlt er einen Haufen Asche dafür ein Event/Konzert/etc. zu erleben, das einfach mehr ist, als sich zu Hause vorm Küchenradio die Charts anzuhören.... Ganz ohne jetzt den im Thread eigentlich besprochenen 18W1300 Bass zu diskreditieren. Der mag sicher als Kompaktbass OK sein - macht ein 15er aber auch schoa...

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 9. Februar 2004 um 05:05
    • #31
    Zitat von "AlphaC"

    Kracky: Ist nicht persönlich gemeint oder so, aber um Dich mal besser einschätzen und verstehen zu können: Wie ALT bist Du?

    PS: Die "modernen" Musikstile leben z.T. davon nicht natürlich zu klingen. Eigenschaften, die ein "moderner" Konsument heute von einer professionellen Veranstaltung verlangt, ist ein übernatürliches, beeindruckendes, berauschendes Erlebnis. Schließlich bezahlt er einen Haufen Asche dafür ein Event/Konzert/etc. zu erleben, das einfach mehr ist, als sich zu Hause vorm Küchenradio die Charts anzuhören.... Ganz ohne jetzt den im Thread eigentlich besprochenen 18W1300 Bass zu diskreditieren. Der mag sicher als Kompaktbass OK sein - macht ein 15er aber auch schoa...

    Ich bin nun annähern der 30 und auch ich weiß, wie mann die heutige Musik gerne hat, aber dafür muß ich nicht meine Boxen verbiegen, wenn ihr euch mal die Signaleingänge anschaut, die da kommen, werde ihr sehen das dieses die Produzenten dieser Musik schon von ganz alleine eingeplant haben und wie gesagt, bei z.B. Das Bo - türlich, türlich, was ich für eines des Bassstärkstenlieder, besonderst mit Tiefgang halte, kommen diese Bässe genau so, wie ich es noch im Kopf habe vom Liveauftritt in Mannheim auf dem Maimarkt. Und das fand ich schon fast übertrieben Fett.

    Was das Geld angeht, Leute zahlen für Spaß, für Klang für das Erlebnis ihren Star zu sehen. Ob hier nun Bässe da sind, das die Erde bebt oder etwas dezenter das es sich einfach nur sehr gut anhört, ist dem Publikum in ersterlinie egal, es muß nur stimmen. Und ich denke nicht, das Publikum würde deinen tiefen extrembass vermissen, wenn er nicht da wäre. Vorallem, wie gesagt, ist es mir und vielen anderen lieber, ich habe die Feinheit der Musik, anstatt einen Megabass der alles zusammenschiebt und aus der Musik Brei macht, so gehört im Pavillion am Vorführtag Sound-Klinik. Es war gräßlich, eine Metallband die nen Drummer mit Doublebass hat, auf solchen Bässen zu hören. Das war ein einziger Bassboom, und keine Doublebass und den E-Bass dazu konte ich mal nicht wirklich diverenziert raushören. Und das soll dann Spaß sein? mir macht das keinen Spaß.

    tthorsten, wenn du Spaß haben möchtest, geh auf den Rummel.

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  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    7.900
    • 9. Februar 2004 um 08:36
    • #32

    Tja, wenn es um Bässe geht, dann wird endlos herumdiskutiert. Bei Frequenzen oberhalb von 150 Hz scheint demnach ja keiner hier im Forum Probleme zu haben - alle haben nur Mega-Topteile mit erstklassigem LS-Material und spitzenmässiger Abstimmung ... :wink:

    ... ich hatte ja nun auch das (zweifelhafte ... ) Vergnügen, die bereits mehrfach erwähnte Metalband bei Thorsten im Pavillon zu hören. Abgesehen davon, daß es für meine Ohren (und auch für meinen Schllpegelmesser !) unerträglich laut war, fand ich die Basswiedergabe nicht gerade berauschend. Von Präzision war keine Spur. Wenn der Bassist falsche Töne gespielt hätte (vielleicht hat er das ja auch ... :wink: ) hätte man es bei dem Soundbrei möglicherweise nicht mal gehört.

    Ich hab auch das strahlende Gesicht von Thorsten gesehen, wie geil er seinen Sound fand ... aber ich denke, daß Thorsten nicht das Maß aller Dinge ist.

    Ich bin auch nicht das Maß aller Dinge und habe hier lediglich eine "etwas" andere Philosophie, die ich - als ich 20 war - allerdings auch noch nicht hatte. Ich habe immer aktiv Musik gemacht und habe immer ein wenig dazugelernt. Und manchmal muß man eine einmal vertretene Meinung auch aufgeben, wenn man neue Erkenntnisse gewinnt.
    Andererseits: Von mir aus soll jeder "seinen" Sound so fahren, wie er es selbst für richtig hält.

    Sowas wie diesen Beitrag wollte ich gestern noch gar nicht schreiben, weil ich befürchte, daß es nur in religiös motivierten Meinungsschlachten ausufert.
    Als ich dann die letzten Beiträge gelesen hab- u.a. wie Kracky hier hingestellt wird, nur weil er mit seiner Basswiedergabe zufrieden ist ("ey - wie alt bist Du eigentlich ..."), finde ich sowas schon etwas anmaßend (ich denke, diese Wort ist genau passend !). Wer will sich denn hier hinstellen und behaupten, was verbindlich für alle richtig ist ???

    1. Ich spiele jetzt seit über 30 Jahren Bass und lege verstärkt Wert darauf, daß es "vorn" nicht nur dröhnt und wummert, sondern daß man auch hört, was ich da eigentlich so spiele. Und ich kenne sehr viele Musiker, die diese Ansicht teilen.

    2. Als ich so um die 16 Jahre alt war, hatten wir in Schülerbands auch (selbstgebastelte) Dröhnkisten und fanden es geil, wenn es ordentlich rumpelte.
    Es gibt wohl bei jedem Musiker - und sicher auch bei DJs - eine Lebensspanne (altersmässig), wo einem die Hose aufgeht, wenn die Bässe laut sind.
    Bei manchen erstreckt sich diese Spanne über einen Zeitraum von 10 ... 15 Jahren - bei manchen sind es auch erheblich mehr Jahre.

    3. Wenn ich ein Bass-System so auslege, daß es ab 30 Hz - ohne Pegelabfall in reflektionsarmer Umgebung - alle Frequenzen gleichmässig überträgt, werde ich in vielen Locations nicht nur wegen der Raumeinflüsse Probleme bekommen ... und über viele Jahre erfahrene PA-Leute (die auch in sehr unterschiedlichen Räumlichkeiten gearbeitet haben ...) kennen diesen Effekt und fangen dann an, am EQ "herumzuspielen", um etwas mehr Transparenz im Grundtonbereich zu ermöglichen.
    Denn: Der Energiefrequenzgang in einem Raum hat mit dem Direktschall-Frequenzverlauf der Bässe dann nur noch wenig zu tun.

    +++ Und GENAU DAS ist auch das Problem von Thorsten, warum er einen Matschsound (entschuldige, aber so klingt es für mich ...) UND dazu noch Ärger mit seinen Nachbarn hat. Thorsten wird es vermutlich nicht einsehen, weil (und nicht nur er ...) von seinen Bässen natürlich total überzeugt ist - aber egal: ich muß über seine Anlage ja nicht spielen und ER muß damit leben.

    4. Ein weiteres (häufig bei Dröhnkisten) anzutreffendes Problem ist Feedback im Bassbereich (Bassdrum, Holzbühnen ...).
    Wenn ich mit meiner Oldie- oder Partyband im Pavillon bei Thorsten spielen würde (auch mit akustischen Gitarren ...), dann würde ich einfach NIEMALS über seine Anlage spielen. Ich würde grundsätzlich mein Zeug nehmen und auf der Bühne selbst mischen.
    Und vielleicht würden sich einige sich dann ja sogar wundern, warum es auch im Pavillon trocken und transparent klingen kann ... ggf. sogar ohne Beschwerden von Thorstens Nachbarn.

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. Februar 2004 um 09:07
    • #33
    Zitat von "tthorsten"

    ...
    ...die gitarristen ziehen ne tiefere siebte dicke seite auf und stimmen die gitarre tiefer
    ...
    die bassisten s´pielen fünseiter und sechseiter mit tiefern seiten tiefer gestimmt
    ...

    ... eine tiefe H-Saite bei der Gitarre liegt etwa um die 60 Hz.

    Ein 6-saitiger Bass geht auch nicht tiefer als ein 5-saitiger. Bei beiden ist die H-Saite (etwa 31 Hz) der tiefste Ton.
    Der 6-saitige Bass hat - gegenüber einem 5-saiter - zusätzlich eine höhere Saite ...

    Über meine Basshybride, die ja angeblich keine tiefen Bässe bringen, klingt eine H-Saite übrigens nicht leiser als die übrigen Saiten (.. und das kann ich Dir aus eigener praktischer Erfahrung sagen !). Wenn Du das jetzt merkwürdig und komisch findest, solltest Du meinen letzten Beitrag noch mal genau durchlesen.

    Viele Grüsse sendet

  • tthorsten
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    17.024
    • 9. Februar 2004 um 10:42
    • #34

    was soll ich da nun schreiben

    ihr bezieht euch auf 1 konzert dass ich neben bei gemacht habe , da ich die forums leute da hatte über 2 tage.

    der mischer der ersten band hatt sofort mehr teif bass gewollt erkenn bar an seiner frage wo sind die amps und hat den bassamp noch mtl 3db auf gedreht dann am FOH EQ noch mal kräftig anch gemostet.
    die trennung per HD orginal kontroller (den ich nehme weil er da ist )
    ist nicht optimal das trennt halt mittlerweile habe ich da expermientiert und weiss nun wie mann das um bauen müsste

    Metal ist wie soll ich sagen nett aber die klangqualität der BD wird völlig über schätzt das klick kommt allein druch die höhen zu stande dann noch nen bischen booom und gut .

    der kick kommt aus den tops in dem falle wie eigentlich immer und das hängt von der korrekten trennung ab.


    die grund laufzeit und impuls antwort des subs kommt von den im tiefbass verwendeten EQ und von der Trennung nach unten hin

    siehe PP Fööön 212bass die steigt die filter um faktor 2 an .


    das entwicklungs ziel eins subs ist es von 20-200hz gleich laut zu sein.
    das ist schwierig und mann kann zwei fluchten gehen

    entweder höher bleiben also auf tiefgang verzichten und bis dahin linear oder geeigenetes chassis nehmen und noch ne halbe oktave drauf setzen.

    da beide subs dann bei 50hz gleich luat sind wirkt der 35hz zub dann deutlich wummeriger eben aus dem grunde da er da 6 oder mehr dB mehr pegel hat.

    wenn dir das zu viel ist , dann mach das leiser aber du wirst dich wundern wie viel später der teif abgestimmte sub am ende ist als der andere.


    div leute die im Pavillion waren können mittlerweile nach vollziehen dass zb. ein achen bach 15er sub (gattung hochabgestimmter 15ersub)
    zwar gut klingt mann aber drei stk davon braucht um einen MUFUbass im tiefgang zu schlagen und sich dann ein ähnliches klangbild ergibt.


    auch hängts vom CD material ab JOE Cokker und dann TOTO das sind welten ich hab das extra noch mal mit BR vx Horn subs verglichen
    TOTO klingt bei allen produktionen im BASS auf geblasen hört mann erst Horn wo ja dort nix ist bzw 10db leiser und dann BR wirkt der BR auf geblasen.


    aber alles was ich hier schreibe so neutral es auch sein mag wird mit persönlichen angriffen wie

    thorsten geh auf den rummel etc. kommentiert klasse

    mann sieht dass ihr nciht drüber stehen könnt über der sache und den nötigen sachlichen abstand nicht habt.


    @ kracky lade doch bitte nen schwung simus mit dem 18lw1300 hoch und wir sind glücklich

    geeigeneter erschien mir der 18lw1250 für dein projekt bzw die klang charakteristik die du suchst. so aus dem bauch raus.


    den 18lw 1400 kansnste auch hoch abstimmen das geht schon.

    aber warum soll ich den pegel verschenken wenn ich ihn haben kann.


    warum soll ich immer mit min 4 horn bässen oder basshorn hybriden anrücken wennes 2stk BR subs tun ??


    SK
    der beweis dass ein sub der mit horn vx BR BP gemacht ist weniger grund laufzeit hat fehlt immer ncoh

    ich bin mittlerweile der meinung und da scheinen die PP messungen eine deutliche sprache zu sprechen dass alle subs die 40hz rum können und dann mit HP ab 30hz betrieben werden eine hohe grund laufzeit haben und alle subs die nur 60hz können die nicht haben

    waurm ist das so die wellen länge nimmt ja zwischen 60 un 40hz exorbitant zu also muss die grundlaufzeit ja auch länger bzw deutlich länger sein.

    der 40hz ton klingt dann logischer weise schleppender als der 60hz ton da erlänger braucht das ohr zu erreichen und sich im ruam aus zu breiten.


    Kracky evtl könntest du den thread ja teilen und neu benenen "Philosophiern über bass hörgewohnheiten"


    den ursprungs thread " ein BR sub mit 18lw1300 " nenne

    und alle wären glücklich.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • AlphaC
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    1.095
    • 9. Februar 2004 um 11:25
    • #35

    @all: Sorry Leute, aber ich hab's extra noch betont: Die Frage war rein informativer Natur und in keinster Weise negativ behaftet!!! Ein Mensch macht sich nun mal gern ein "Bild", deshalb wird man doch mal nach dem Alter fragen dürfen, ohne dafür von allen gleich angeschossen zu werden. Das selbe gilt für das "Große Ganze" über das wir hier diskutieren: Es geht um Musik bzw. Klang. Beides lässt sich in einem Forum wie diesem sehr schwer dokumentieren, und ist meist von sehr subjektiven Erkenntnissen geprägt!!! Um einigermaßen umfassend zu diskutieren, müssten alle, die hier mitreden, das "Streitobjekt" zumindest einmal gehört haben - was aber z.T. schon aufgrund der deutschland- bzw. europaweiten Verstreuung der Schreiber kaum möglich ist... also kann man nur versuchen, sich auf "greifbare" Fakten zu stützen, Parameter wälzen, abzuwägen... Deshalb wär' das auch immer angebracht - soweit möglich - nicht nur subjektives Hörempfinden, sondern vergleichbare Messergebnisse mit zu veröffentlichen...

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 9. Februar 2004 um 11:29
    • #36

    tthorsten

    MICH stört nicht, wie Du Deine Systeme abstimmst.
    Was mich stört ist vielmehr, daß wenn jemand (in diesem Fall Kracky) eine andere Meinung als "alles muß möglichst tief gehen" vertritt und dazu steht, hier irgendwie als "blöd" hingestellt wird bzw. nach dem Alter gefragt wird - was wohl dann irgendwie heißen soll: wer älter als 25 ist, hat sowieso keine Ahnung von "richtigem" Bass ...

    Ich selbst bin übrigens "sogar schon" 44 Jahre und mache "sowas" (heute nennt man das wohl Top40 - "damals" hieß es einfach "Tanzmusik" ...) seit 1977 - davor spielte ich allerdings schon in Rockbands (Schülerbands ...) auf diversen Rockfestivals.

    Das mit dem "möglichst tief" kenne ich aus eigener Erfahrung. Wir haben auch "früher" Kisten gebaut, die dann auf möglichst tiefe Abstimmfrequenzen getrimmt wurden, damit es kesselt. Damals hatte ich noch nicht verstanden, woher unsere Soundprobleme beim Schlagzeug und beim Bass - manchmal auch beim Gesang - kamen - später ... während meines Studiums ... habe ich es dann begriffen - konkret: als ich lernte, daß es nicht nur "Frequenzgang", "möglichst tief" und "möglichst laut" gibt.

    Bis Anfang der Neunziger hatten wir tonnenweise Equipment (3 Mischpulte, 3 Hallgeräte, Delays für Doubling etc., Lichtanlage wurde über Midi je nach Titel gesteuert ... wir hatten natürlich auch Gates, Kompressoren, mehrere parametrische EQs für Summe und Moni - alles wurde "eingemessen" u.s.w.).
    Und ohne EQ war die Anlage in vielen Räumen einfach nicht zum "Klingen" zu bringen, obwohl wir "amtliche Marken" benutzten.

    Und wenn Du meinst, daß ich hier Blödsinn erzähle und mich in der Materie nicht auskenne, dann kannst Du das ja gerne glauben.

    Ich hab mich ja mit Kracky beim Treffen ausgiebig über seine Soundvorstellungen unterhalten - ich hab ihn jedenfalls verstanden.

    Aber vielleicht muß man auch erst 30 werden, um manche Dinge zu begreifen (... so, das war jetzt die "Retourkutsche" für die Frage nach dem Alter von Kracky ... :D ).

    Viele Grüsse sendet

  • Andreas Hannover
    Beiträge
    771
    • 9. Februar 2004 um 12:14
    • #37

    Ich weiß garnicht warum ihr euch alle si anfeindet. Also es gibt leute , egal wie alt, für die Klingen die Raveland supergeil und sind das nonplusultr, andere sagen ich nutze nix anderes als K&F, wieder andere sagen egal haptsache es basst. Es ist doch immer eine Geschmacks-, Empfindungssache, hinzukommt wozu brauche ich die teile, für Techno, Rock, Livemusik, Sprache dann wo setzte ich die dinger ein , Kleine räume bis 150-300 leute, open air, Zelte etc.! In meinen Augen ist diese Diskussion sinnlos. Ich finde es genial das Kracky eine box entwickelt hat die Ihm gefällt und die dazu passt was er macht, mehr ist nicht wichtig. Ich will mir auch boxen bauen und hole mir hier tips , werde dann bauen und wenn es mir nicht ganz gefällt solange umbauen bis ich das habe was ich will. ende

    Ein Party ist erst dann zuende wenn ich weg bin.

    Andreas Vespermann
    Bissendorfer Weg 33
    30855 Langenhagen
    0511/89897086
    http://www.av-veranstaltungsservice.de
    http://www.dj-andreas-hannover.de

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 9. Februar 2004 um 13:04
    • #38

    icGelöscht wegen Mod Differenzen

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

    Einmal editiert, zuletzt von TBF (11. August 2005 um 00:53)

  • Sound-Klinik
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    7.900
    • 9. Februar 2004 um 13:32
    • #39
    Zitat von "tthorsten"

    ...
    ... div leute die im Pavillion waren können mittlerweile nach vollziehen dass zb. ein achen bach 15er sub (gattung hochabgestimmter 15ersub)
    zwar gut klingt mann aber drei stk davon braucht um einen MUFUbass im tiefgang zu schlagen und sich dann ein ähnliches klangbild ergibt.
    ...

    Hallo Thorsten,

    warum wilst Du immer jemanden "schlagen" oder besiegen ?
    Wie sind doch nicht im Krieg :) .

    Wenn man einen schmalbandigen Bandpass baut, könnte man - auch bei tiefen Frequenzen - Deinen MUFU-Bass locker "plattmachen" oder "schlagen" (... um mal in Deiner Sprache zu sprechen ... :wink: ) - nur: ob es dann wirklich besser bzw. überhaupt klingt ?

    Womöglich hast Du mich auch gar nicht richtig verstanden.
    Darum noch ein Versuch: Wenn z.B. ein Schlagzeuger mit einer Doppel-Bassdrum spielt, möchte ich
    (damit der Groove nicht "flöten" geht) die Attacks auch dann hören, wenn er sie spielt - nicht erst etwas später und auch nicht länger !

    Wenn Du jetzt sagst, daß das doch die Tops machen, dann hast Du mich übrigens immer noch nicht verstanden ...

    Kisten, die etwas "träge" auf Signale reagieren, haben da Probleme (... für mich wäre es unvorstellbar, bei "richtiger" LIve-Mucke über einen Bandpass "á la Dose" zu spielen (ich hatte schon mal das "Vergnügen" - einfach nur grässlich - möglichst nie wieder !).

    Wenn Dir der "Tiefbass" in der Musik am Wichtigsten ist - o.k.

    Doch die damit verbundenen Probleme laufen mir immer mal wieder über den Weg - denn immer, wenn ich mal als Aushilfe bei anderen Bands Bass-Jobs mache, nervt es total, wenn der Raum am Dröhnen ist, weil der FOH-Mensch entweder "noch unter 30 ist :lol: " (bitte nicht ganz wörtlich nehmen - ich meine das von der Gesinnung her ...) - oder wenn das arme Schwein am Pult mit Bass-Mülleimern einen passablen Sound "zaubern" muß.

    Viele Grüsse sendet

  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 9. Februar 2004 um 14:32
    • #40
    Zitat von "tthorsten"

    Metal ist wie soll ich sagen nett aber die klangqualität der BD wird völlig über schätzt das klick kommt allein druch die höhen zu stande dann noch nen bischen booom und gut

    Achja? Dann ist mein urps wohl kaputt... bei dem spürt man nämlich irgendwie jeden schlag. :roll: :lol:

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