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wie kann sowas passieren? (zerfetzte Basslautsprecher)

  • egnurg
  • 29. Februar 2004 um 16:20
  • Fränkie
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    • 1. Februar 2005 um 16:28
    • #41

    Nein ich bin kein Sprengmeister, aber
    Ja ich darf auch Grossfeuerwerke Abbrennen.

    Joule ist die Einheit für Arbeit und kilojoule(kj)=Wattsekunde(Ws).

    die Zeit in der die Leistung (W) auf die Bombe einwirkt ist die Zeit die die Bombe von der Zündung bis zum verlassen des Rohrs braucht.
    100ms sind da sehr reichlich glaub ich.

    Die Expandierende Gasblase kann nicht stärker expandieren als die Energie die Ihr zugeführt wurde und die Kann man Schätzen in den man die Arbeit errechnet die durch die STeighöhe und gewicht rauskommt.

    allerdings ist die Wirkliche Energie die aus der Treibladung kommt noch höher da man die Steighöhe der Bombe durch verwenden eines Längeren Rohres erhöhen kann.
    Die 800kJ
    sind also ein minimalwert.

    ich versuch mal genaueres herauszu finden.


    Ich werd mal nen test bei der Sprengschule Anregen, was macht ein Treibsatzt der in einem PKW gezündet wird. Eine 100er Blitzknallbombe zerlegt ihn das ist klar .
    nun gut wir schweifen ab...


    was das mit der Falschen richtung angeht

    ich denke dieser Subwoofer(Mörser)
    arbeitet so niederfrequent das diese "Töne" kaum richtwirkung haben dürften, bei der Wucht isses eh wurscht in welche richtung die pappe gerissen wird.

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

    Einmal editiert, zuletzt von Fränkie (1. Februar 2005 um 16:31)

  • rockline
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    • 1. Februar 2005 um 16:30
    • #42

    Wir haben ja schon etliche Veranstaltungen mit Feuerwerk gemacht, und bei großen Shows auch einige Subs liegen gehabt. Aber das jemals einer in Folge eines anständigen Feuerwerks als defekt abzuschreiben war - kann mich nicht erinnern.

    Was anderes wäre natürlich die Abschussbasis in unmittelbarer Nähe der Box, da könnte man mit viel Phantasie evtl. zustimmen.
    Stefan

  • treibsand
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    1
    • 1. Februar 2005 um 18:02
    • #43

    Es wird wahrscheinlich egal sein, in welche Richtung der Speaker gerissen wird, aber bestimmt nicht, mit welcher Kraft.

    Richtwirkung spielt hier definitiv keine Rolle, da die Schallausbreitung von einem senkrechten (am Boden stehenden) Abschußrohr semispärisch, von einem noch fliegenden, geworfenem Böller Kugelförmig ist. Unabhängig der Frequenz.

    Die Kraft wird aber definitiv eine andere Sein, wenn die Druckwelle von vorne in den Sub geht (nochmal: direkte Schallbündelung durchs Horn) oder von Hinten auf das Eckige Gehäuse der Box trifft, hier reflektiert wird und weitaus weniger Druck durch die Luftverwirbelung an der Vorderkante in einer bestimmt nicht mehr koheränten Front ins Horn 'hineintrudelt'.

    edit:
    Bevor mich nochmals jemand ,wie in folgendem Beitrag geschehen, missversteht:
    Die Pappen sind m.E. NIEMALS NIE NICHT durch Explosions-Druckwellen zerfetzt (es sei denn die PA beschallte die Abschußrampe nebst Feuerwerker und nicht das Publikum :roll: 8):D )

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

    2 Mal editiert, zuletzt von treibsand (2. Februar 2005 um 14:55)

  • DJ-JAJA
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    • 2. Februar 2005 um 11:48
    • #44

    Mir gefällt die Idee mit dem Bombenschall und dem Druckverstärker "Horn" sehr gut.
    Ja, das kann ich mir vorstellen! So kann man Pappen gleich mitsprengen! Ist als würde man sich nen Trichter ins Ohr stecken, wenn einer nen Schuss abgibt.
    Frag mal das Trommelfell, was es davon hält.

    Dennoch möchte ich noch ne andere Idee in den Raum werfen, weil ich das durch meine Erfahrungen bei Technobeschallungen an feuchten Orten...z.B. Schwimmbad kennen (teuer lernen) musste.

    Nehmen wir mal an, die Anlage war noch völlig in Ordnung, als das Feuerwerk rum war.

    Du schreibst:

    Zitat

    Die Anlage lief 15 Minuten (das Feuerwerk über). Der Sound war einwandfrei.
    Kurze Zeit später haben wir eine Disco veranstaltet, kleine Halle, ca. 300 Besucher. Dabei haben wir die obigen Basshörner verwendet.

    Dazu habt ihr also die Bässe in die Halle gebracht. und schnell angeschlossen.
    Draußen war es mit großer Wahrscheinlichkeit kälter als in der Halle.
    Die Membranen sind also kalt und kommen in warme Luft.
    Demnach wird an der Membran die Luftfeuchte zur Kondensation führen.
    Die Pappen werden sehr viel Schwerer, und zudem weich.
    Jetzt kommt Leistung auf die Membran. Diese schiebt und hubt nun sehr viel mehr, als sonst, weil sie ja schwerer ist und mehr kraft benötigt wird um die Masse zu kontrollieren.
    Gerade bei den Beymas habe ich feststellen dürfen (eher teuer müssen), dass sie im Horn ziemlich die Biege machen.
    Auch eingesetzte 15" von Beyma in unseren Kurzhörnern, haben nen Pappenkollaps erleben dürfen. bei 3 Stück hat sich die Dustcap gelöst. Weil sie wohl durch Feuchteinwirkung zu viel hub gemacht haben.
    Man kann also drüber nachdenken, ob es evtl. daran gelegen hat.

    Der Fane hat soweit ich das sehe ohnehin schon ne sehr viel stabilere, dafür aber auch schwere Membran.
    Wäre es denkbar, dass diese eben drum Thermisch überlastet wurden und nicht den Pappentot starben?
    Zuviel Power auf allen Speakern, weil Verhalten aller Chassis durch schwer gewordene Membran total verändert?--> Chassis sterben an ihrem neuralgischen Punkt. :cry:

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • Fränkie
    Profi
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    6
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    1.137
    • 2. Februar 2005 um 20:41
    • #45

    mir ist grad aufgefallen das die Arbeit die ich da so schön ausgerechnet habe ja die Arbeit ist die in Bewegungsenergie umgesetzt wird, ich mus nun also rausfinden wieviel Satz in der Treibladung ist was für eine Energie dahintersteckt und die 800kJ davon abziehen dann kommen wir auf die Schallenergie.
    gut ich recherchier(???) bekomm das raus
    so long

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

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