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Speakon Kabelbuchse?!

  • Wolfpack
  • 7. April 2004 um 13:43
  • Wolfpack
    Beiträge
    905
    • 7. April 2004 um 13:43
    • #1

    Moin zusammen! Ich hab grad zufällig das Conrad Business-Mailing bekommen, was mich wieder mal zum surfen auf den großen C-Seiten veranlasst hat. Dabei bin ich in der Kategorie SPEAKON (!!!)-Kabel auf folgendes Ding gestoßen:

    Was sagt man dazu? Obwohl ja SpeakOn der Markenname von Neutrik ist, scheint das wohl nur ein billiges Plagiat zu sein, oder? Praktisch an sich wäre das Ding schon. Vielleicht sollte sich Neutrik mal ein Beispiel daran nehmen... Wie lange wollen die eigentlich noch die SpeakOn-Kabelbuchse herauszögern?

    DeejayCity.de
    Wolfgang Röhler
    Genovevaweg 23
    80689 München

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 7. April 2004 um 13:51
    • #2

    Von NEUTRIK gibt es tatsächlich mitlerweile eine Speakon-Kabelbuchse...
    ...das ist aber definitiv nicht das abgebildete Plagiat!

    Das ist der Richtige:
    http://www.neutrik.com/content/products/products_entry.asp?productid=210_1995908067&sublevelid=204_672560351

    Speakon ist ein eingetragenes Markenzeichen!!!!!

    Wenn Deine Beschreibung stimmt, könnte der C Probleme bekommen...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Wolfpack
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    905
    • 7. April 2004 um 14:06
    • #3

    Tatsächlich... aber nur in der STX-Serie... deswegen hab ich die nie gefunden! ;) Ich hab immer nur regelmässig alles bis zur SPX-Serie durchgeguckt... Danke @ PA-Peter!

    Benutzt die Dinger schon wer oder haben bei euch die Female-Female-Verbindungsstücke die Vorherrschaft gewonnen?

    DeejayCity.de
    Wolfgang Röhler
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  • Flori
    Beiträge
    130
    • 7. April 2004 um 14:15
    • #4

    ich mach das nur mit den femal-female verbindungsstücken. ich finds praktischer.

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 7. April 2004 um 14:24
    • #5
    Zitat von "Flori"

    ich mach das nur mit den femal-female verbindungsstücken. ich finds praktischer.


    Macht ja auch einen Sinn!
    Sonst würde es ja bedeuten, den ganzen Kabelpark umzustellen! Was auch bedeutet: an allen Boxen/Amps die Anschlüsse zu ändern (muß ja immer 1xmale & 1xfemale sein)...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • novaandreas
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    115
    • 7. April 2004 um 14:51
    • #6

    die buchsen machen schon Sinn. z.B. habe ich einige LS Y-kabel oder zum Splitten von Biamp-Leitungen sehr praktisch und stabil.

  • mischpultschorsch
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    3.503
    • 7. April 2004 um 17:48
    • #7
    Zitat von "PA-Peter"


    Macht ja auch einen Sinn!
    Sonst würde es ja bedeuten, den ganzen Kabelpark umzustellen! Was auch bedeutet: an allen Boxen/Amps die Anschlüsse zu ändern (muß ja immer 1xmale & 1xfemale sein)...

    Nunja - ich seh den Sinn wirklich nur in der Konfektion von simplen Verlängerungen in 2 oder 3m Länge.
    Wer stand denn noch nicht vor dem Problem, dass ein Moni auf der Bühne für die nächste Combo verschoben werden musste, und genau 30cm Leitung fehlten, aber kein female-female Stück mehr in der Kiste war und somit die Leitung zum Amprack komplett durch ne längere ersetzt werden musste... :|

  • Wolfpack
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    905
    • 7. April 2004 um 18:33
    • #8

    Aber es stimmt schon, was der PA-Peter meinte... wenn man die Systeme kreuzfidel mischt, dann steht man am Ende da und überlegt nur:
    "Buchse, Stecker? Welcher Stecker war für die Buchse? Geht die Buchse in den Amp? Oder Stecker in die Box? Oder umgekehrt?"

    Für simple Verlängerungsmaßnahmen (siehe Mischpultschorsch) ist das Ding sicher sinnvoll.

    Es wäre besser gewesen, wenn Neutrik gleich bei der Entwicklung von SpeakOn ein bewährtes System wie z.B. Schuko (Lastführend weiblich, Lastannehmend männlich) übernommen hätte. Dann gäb's das ganze Trara jetzt nicht! :wink:

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    Wolfgang Röhler
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    80689 München

  • martin.riesch
    Verifiziert
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    286
    • 9. April 2004 um 23:25
    • #9

    ich finde die kabelbuchse überflüssig, denn das "normale" speakon-system hat sich überall gut durchgesetzt und bewährt .. für y-kabel bei bi-amping ergeben sich durch die bisherige anwendung von speakon-steckern und speakon-verbindern (female/female) keinerlei nachteile - außer in den geringfügig höheren kosten .. das bisherige system mit male/male-kabeln ist sicher und sehr anwenderfreundlich - bitte NICHT ändern!!

  • KlangTerrorist
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    • 10. April 2004 um 08:06
    • #10

    Bin auch der Meinung, dass man das System nicht ändern sollte, so ist das für alle Beteiligten einfacher. (z.B. Hands und Kunden können nichts falsch herum verlegen). Und wenn man eben mal längere Kabel braucht verlängert man sie eben mit f-Adaptern. Kenne ebenfalls viele, die sich selber dann Adapter gebastelt haben. Finde grade dadurch das System ziemlich Anwenderfreundlich und Praxistauglich, also nicht ändern.

  • HippeliPA
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    • 12. April 2004 um 17:18
    • #11

    Um das Geheimnis zu lüften.

    Das Abgebildete Teil ist vom Steinigke aus China importiert.
    Die Waren aber so klever und haben das Ding nicht Speakon sondern Speakerstecker bzw. -Kupplung genannt. Und gegen Speakon-Kompatibel kann Neutrik auch wenig machen.

    Ich bin auch der Meinung das Neutrik mit seinem Ursprünglichen System ins Klo gegriffen hat. Eine Vernünftige Verbindung ist Male/Female. Ich habe keine Lust irgendwelche Kupplungsadapter zu verliehren. Da ich meistens 3 bzw 4-Wegsysteme fahre kommt "Gardena" bei mir eh nicht zum Einsatz. Jetzt wird warscheinlich gleich ein Neugescheiter erzählen, das es auch den 8-Pol Gardena gibt. Tolle Sache. Dann nehm mal ein 8x4qmm und bau das an das Kabel. Geht auf der einen Seite wunderbar.
    Auf der anderen erlebst man eine Gottesstrafe. Durch das (schwule=gleichgeschlechtliche) System darfst du dann das Kabel im Stecker x-en.

    Allerdings gibt es meiner Meinung kein gescheiten LS-Stecker auf dem Markt. Ich hab alles EP-6 und das ist auch fürn Arsch. Es kann doch nicht so schwer sein einfach einen XLR aufzuscallieren, so das er genauso gut passt und hält. Amphenol kann es zumindest nicht. Ich hoffe Neutrik kommt bald auf die Idee auch den 8-Pol in Metall mit M/F anzubieten. Dann steige ich auch um.

    PS: Diesen Chinesischen Kupplungsdingsbumsstecker habe ich auch für Y-Dingens Pfuschadapter im Einsatz. Sehr wichtig wenn man 4-Wege Stereo Fahren will aber nur einen 6er Kontroller hat. Dann gibts das Hippelische Mogelstereo, dabei werden midlow und subbass einfach mono gefahren.
    Merkt kein Mensch.

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  • ERICH
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    • 12. April 2004 um 19:03
    • #12

    Nachteil der Speacon:

    Verbindung Amp/Amp möglich :shock: .
    Ob das gutgeht?
    Es hat mal einer auf der Bühne

    1.AMP -> BOX -> BOX -> 2. AMP verkabelt

    Habs zum Glück bemerkt.

    Ansonsten kann man eigentlich nix falschmachen.

    MfG


    ERICH

    Einmal editiert, zuletzt von ERICH (12. April 2004 um 20:20)

  • Wolfpack
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    • 12. April 2004 um 20:01
    • #13

    Na wenigstens steh ich dank ERICH und Hippeli nicht alleine da mit meiner Meinung. Beim KT und Martin seh ich irgendwo so ein bisschen bayerische Mentalität ("Des homma scho imma so g'macht und des woar scho imma guat so und des bleibt a aso!" :wink: ).

    Ich stelle mir nur grad mal vor, wie das wäre, wenn man das ganze bei den Schukos genauso gemacht hätte. Speakons werden zu mind. 95% von Männern verlegt, der Rest von Frauen die wirklich Ahnung davon haben. Aber Schukos? Wie lange dürfte es wohl dauern, bis das Verlängerungskabel vom Bügeleisen mit beiden Enden in der Steckdose steckt?! Na?! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    So, jetzt hab ich mich weit genug aus dem Fenster gelehnt und ziehe mich zurück, bis mir kein weibliches Wesen mehr mit dem Hackebeil hinterher rennt! :roll: :(

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  • ERICH
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    • 12. April 2004 um 20:21
    • #14

    Ansich halte ich Speacon für ein geniales System,
    es rastet ein und sichert und ist mordsstabil, im Gegensatz zu den mini Pins im XLR.

    MfG

    ERICH

  • KlangTerrorist
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    • 12. April 2004 um 20:27
    • #15

    Na, Isch mähn das das System ganz gut entwickelt ist und da man das Kabel nicht falsch herum verlegen kann ist es sehr Anwenderfreundlich, das man mal was falsch steckt, lässt sich durch das system schlecht vermeinden das stimmt wohl, aber sonst wirklich sehr gut...

  • HippeliPA
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    • 12. April 2004 um 20:29
    • #16

    Wer XLR oder Klinke als LS-Leitung nimmt gehört ausgepeitscht.
    ENDE

    no virtual - no line - no EQs

  • KlangTerrorist
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    • 12. April 2004 um 20:32
    • #17

    EP bietet sich sonst noch an. Ist Xlr ähnlich, aber stabiler, mehrpolig und sonst eben metall und stabil...

  • Wolfpack
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    • 12. April 2004 um 20:35
    • #18

    WORD!

    XLR und Klinke taugen nicht als Lautsprecherkabel! Die haben viel zu wenig Last-Dynamik, die taugen nur als Hotpatchkabel!

    NEEEIN, nicht schlagen, bitte!!! :wink:

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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  • KlangTerrorist
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    • 12. April 2004 um 20:36
    • #19

    schließ ich mich an. bei dem strom ding kp.....

  • HippeliPA
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    • 12. April 2004 um 21:03
    • #20

    Ich habe seit Jahren EP und es vergeht kein Tag an dem ich jeden einzelnen Mitarbeiter bei Amphenol bzw. Alcatel verfluche.
    Die Drecksstecker kosten einen Haufen Geld und gehen ständig verreckt.
    Wenn man sich annschaut wie Sinnfrei die aufgebaut sind....
    Beim Weibchen geht dir ständig die Verrigellung flöten und beim männchen löst sich immer das Innere vom Housing, da man die Schraube aufdrehen muss zur fixierung. Das ist wohl das allerdümmst was ich jemals bei einem Stecker gesehen habe.

    Es gibt leider keine Vernünftigen Profi-LS-Steckverbinder. Das ist eine Totale Marktlücke. Für Irgendwelche Spielzeugsysteme (sorry) mag das mit dem SprechAn ja gehen. Aber wenn dein Top schon 3-Wege will ist da Schluss.
    Und wieso ich keine 8-Pol Speakon nehme habe ich ja schon geschrieben.

    ALLES SCHEISSE. Echt wahr.

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