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Suche die allerbesten Endstufen

  • HippeliPA
  • 11. April 2004 um 14:12
  • audio phase
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    24
    • 15. April 2004 um 02:05
    • #41

    Was ist mit der Crown I-Tech?
    Ich hatte den Amp auch schon ins Auge gefasst, aber es wird so allerhand gemunkelt dass das Teil sein Geld nicht wert wäre.
    Hatte ihn mal kurz gegen einen Chevin A2500 Monoblock antreten lassen.
    Befeuert wurde eine 2x18" Reflex von Martin
    Der Unterschied in der Basswiedergabe war so klein, das dies unter realistischen Bedingungen nicht mal ein Tech merken würde.
    Unter anderem wurde auch geworben das die I-Tech nicht mehr so heiss werden soll, dank neuem Schaltungskonzept.
    Ich frage mich wieso da den zwei highspeed Fans drin sind die unter Volllast jede andere Endstufe in sachen Geräuschpegel in den Schatten stellen.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Jens Droessler
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    • 16. April 2004 um 03:08
    • #42

    Ich habe keine LAB, aber ich empfehle sie trotzdem. Vor allem bei den derzeitigen Preisen....

    @ Privateer: Ja, S2, ganz tolle Referenz.... hast du den S2 schonmal an anderen Amps gehört? Nein? Ich auch nicht! Wahrscheinlich hat das KEINER! KEINER kann also sagen, ob ein anderer, nicht-bassschwacher Amp da nicht nochmal 2dB mehr rausdrückt. Fragen wir mal diesen KEINER......

    Bevor also hier mit Kombinationen von Amp und Box "geworben" wird, sollte man mal die Fakten prüfen. Z.B. PS15 (die sicher jeder S2-Besitzer auch hat) einmal an Vortex, einmal an anderen amtlichen Amp und staunen, wie "schlank" die Vortex im Bassbereich klingt....

  • Sven H
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    • 16. April 2004 um 11:34
    • #43

    Ähm ja immer wieder diese schönen Vortex Storrys :)

    Also mein persönlicher Eindruck ist, dass der S2 mit der Vortex genauso gut spielt wie mit der DL 3000P.
    Nein ich hatte sie nicht nebeneinander stehen! Sondern 2 Bühnen gleiche VA, beide mit jeweils 2 stacks Alpha pro Seite mit Babbel&Haeger Standart Ampracks. Einmal DL als Sub Amping einmal V6.

    Weitere Eindrücke: PS 15 Vortex 4 gegen PS 15 DL 3000P , ja hier klingt die Vortex "4" deutlich schlanker und auch der max. Output ist deutlich geringer, als bei der DL 3000P, wenn man die Vortex 4 nun gegen die 6 austauscht ist der Unterschied sehr gering fast nicht wahrnehmbar und ich würde nicht behaupten das die DL 3000 mehr "gedrückt" oder "satter" geklungen hätte, wobei ich das Hörempfinden als eher subjektiv erachte. (Ich bin zwar Lichttechniker, der nur ab und an mal kleinere Tonjobs macht, aber so ein bischen Beurteilungsvermögen nehme ich mir doch schon raus :))

    Ich biete hiermit auch mal an gerne beim nächsten Forumstreffen ne Dl 3000 und ne V6 mitzubringen für den Vergleichstest an einer PS 15 MKII, sofern das Material frei sein sollte und ich Zeit habe.(Bei dem Forumstreffen bei AD wars überigens ne MKI die da lag).

  • Jens Droessler
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    • 16. April 2004 um 20:59
    • #44

    Ähm, dir ist aber schon klar, dass eine Vortex gut 400W mehr pro Kanal an 4 Ohm macht? Und dass der S2 mit 3 Ohm angegeben ist, bei denen eine DL3000P schon in die Strombegrenzung geht? Wenn dann kein Unterschied zu hören ist: Super, dann hab ich ja Recht.

  • Markus Verza
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    • 16. April 2004 um 21:10
    • #45
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ähm, dir ist aber schon klar, dass eine Vortex gut 400W mehr pro Kanal an 4 Ohm macht? .

    Super das sind dann - 0,917 db. Die Hörschwelle lieg bei 2-3 db

  • Jens Droessler
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    • 16. April 2004 um 21:31
    • #46

    Tut sie bei diesen Pegeln NICHT. Es sei denn, man macht Vergleichstests von einzelnen Subs in 30m Entfernung.

  • Markus Verza
    Verifiziert
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    • 16. April 2004 um 21:37
    • #47

    Du kannst also unterschiede von 0,9db hören ?

  • Jens Droessler
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    • 16. April 2004 um 21:46
    • #48

    xxxxxxxxxxxxxxxxxt?(Edit bei MOD) Bei hohen Pegeln ist das Gehör wesentlich empfindlicher bei Pegelunterschieden.

    Ausserdem kommt IMMERNOCH der Leistungsverlust der DL3000P dazu, weil sie in die Strombegrenzung geht! Die kann nicht weniger als 4 Ohm. Für alles andere gibts die DL3000P2, die aber nur ca. 2x1600W an 2 Ohm hat.

  • Sven H
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    • 16. April 2004 um 21:54
    • #49

    Jens: Die Sub Ampings wurden jeweils über einen NX241 angefahren.
    Die Ampings waren nicht im Clipping. Und ja ich sage es war kein Unterscheid hörar für mich, sowie für die beiden Ton´ler die gewechselt haben vorhanden.
    "Wobei ich auch hier anmerken möchte das Front EQ Einstellungen und dergleichen immer noch auf dem jeweiligen Tonmann und dessen "Geschmack" basieren. Und die Geschichte somit "subjektiv" ist.

    Ich mag auch LAB Gruppen / Crest Pro / QSC PL und werde mich bestimmt nicht drüber beschweren. Aber was hier in Sachen Ampings / Boxen ab und zu abgeht gleich einer Hexenjagt jeder hat "sein Modell" und will es durchbringen (Nicht nur auf Amps bezogen). Andere Mütter haben auch schöne Kinder :) Sicher gibts Vor- und nachteile diese sind jedoch meist Situations bezogen und Geschmackstechnischer Natur´, es hat ja auch Sinn sich darüber zu unterhalten und zu vergleichen/beurteilen und so weiter aber es muss doch nicht immer ausarten. Ein guter Tonman kann auch mit fast jedem "amtlichem" Holz einen "guten" Sound produzieren. Der Rest ist Geschmackssache allen kann man es nie rechtmachen. Ausser vielleicht wenn alle Gäste nen InEar bekommen des seperat von jedem persölich per EQ verändert werden kann :)

  • Jens Droessler
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    • 16. April 2004 um 22:24
    • #50

    @ Sven H: Ich habe weder die Vortex6 noch fP6400 in meinen Racks. Ich habe beide aber getestet. Ich habe DigAm7000 im Rack. Und trotzdem empfehle ich die LAB Gruppen. Ich kann ohne zu Murren zugeben, dass die Digam7000 nicht für Mittel-Hochton taugt. Die LABs sind nicht MEINE Endstufen. Irgendwie scheint es so, dass die Vortex von ihren Besitzern in Schutz genommen wird. Ich kann nur sagen, im Bassbereich liegt ein hör- und spürbarer Pegel zwischen V6 und Fp6400 bzw. Digam7000. Wenn du keinen Unterschied bei einer 3 Ohm Box zwischen einem Amp, der offiziell nur für 4 Ohm freigegeben ist und sowieso ca. 400W weniger hat und einem Amp, der 2 Ohm kann (und angeblich sogar gut) und eben 2000W (oder gar knapp mehr lt. einigen Datenblättern) hat, hörst, dann ist das für mich eher ein Hinweis darauf, dass meine Aussage stimmt!

  • ADMIN
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    • 16. April 2004 um 23:25
    • #51
    Zitat von "Markus Verza"

    Super das sind dann - 0,917 db. Die Hörschwelle lieg bei 2-3 db

    "Offiziell" können geschulte Ohren unter Studio-Bedingungen 0,5dB unterscheiden.

    Im Live-Betrieb ist es sicher etwas weniger, und zwischen "kann man unterscheiden bei genau hinhören" und "fällt auch auf, ohne genau hinzuhören" besteht auch noch ein Unterschied.

    Aber wenn Amps deutlich unterschiedlich klingen, dann sollten solche Leistungsdifferenzen eher eine untergeordnete Rolle spielen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Twobeers
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    • 20. April 2004 um 23:33
    • #52

    HippeliPA:
    Hi. Also bitte. Habe bei Seite 2 aufgehört zu lesen weil zu dooof.

    Wenn du doch Bei Tony warst, dann gehe ich ja mal davon aus dass du die beiden Infras an der Lab gehört hast. Dazu auch die Powerlight an den Tops.

    Wovon ich nicht ausgehe ist dass du das Dance Stack von Function One letztes Jahr mit 95% Max Pegel gehört hast. Wir waren nurnoch mit Tony alleine in dem Raum weil sonst jeder Angst um seine Gesundheit hatte. Sogar Tony hat seine Kapuze aufgezogen.

    Auch dieses jahr hat er die Infras, die Hörner und die Tops bis zum erbrechen (vom Schub her) aufgefahren. Was ich sagen will. In keiner Sekunde ist die Dynamik, die Trockenheit, die Transparenz, ja sogar die Analytik auch nur den Hauch von eingebrochen!

    Wer so etwas hinbekommt, und nebenbei auch mal Turbosound "erfunden" ( und auch noch so einen langen Schwanz hat ;) )hat dem traue ich nicht zu dass er irgendwelche Kompromisse im Amping Bereich eingeht. Seid Jahren fährt er QSC, dieses Jahr hat er glaube ich zum ersten mal die Lab am System auf der Messe gefahren.
    Also welche Bestätigung willst du noch? Ach ja. Leicht ist die Lab auch.

    Zur Info aus 1. Hand kann ich nur sagen: 2 doppel 18" an Kanal A und 2 12"2" Tops (spasseshalber) an Kanal B an die große Lab. Und jeder wird dich vor dem hören fragen wo du denn das "Amprack" stehen hast und danach weinen.

    Grüße Tobias

    Grüße, Tobias

  • Jens Droessler
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    • 21. April 2004 um 00:27
    • #53

    @ Twobeers: Die letzten Jahre hat Tony schon immer eine LAB mitgehabt. Eine LAB 4000 war das immer..... jetzt hat er gleube ich eine fP....

  • partyequipment
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    546
    • 21. April 2004 um 01:19
    • #54

    dann schau dich mal nach den digital endstufen von outline um. habe schon die t 6.5 gemietet mit outline bässen, die teile sind verdammt geil. 2 x 3000 w an 2 ohm und das nur 1HE hoch und nur 10kg schwer

  • Jens Droessler
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    • 21. April 2004 um 01:54
    • #55

    Die gibts doch nicht mehr..... und das waren PowerSoft Digams als OEM....

  • partyequipment
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    546
    • 21. April 2004 um 08:54
    • #56

    die gibts doch noch.

    schau dich mal auf der musik-produktiv.ch page um.

    okay wenn das powersoft waren, was soll denn so schlecht an denen sein?

    was für holz hast du denn gekauft?

  • Holger
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    589
    • 21. April 2004 um 15:17
    • #57

    Habe letztes Jahr Tony auf die LAB4000 angesprochen, worauf er meinte,
    die Subs hat er immer mit gebrückten PL4.0 angefahren bis er mehr durch zufall einmal eine Lab benutzten musste. Er fands gut, macht nochmal einen direkten Vergleichstest und die Lab macht an den Subs das gleiche wie 2 gebrückte PL4.0. Seitdem läuft an den Subs ne LAB.

    Gruß Holger

  • Jens Droessler
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    • 21. April 2004 um 18:14
    • #58

    @ partyequipment: Da ist nichts schlecht dran. Nur werden die schon einige Zeit nicht mehr gebaut.... Ach ja, für die Höhen sollte man sie natürlich genauso wenig wie die Digam benutzen...

  • flyingbeats
    Beiträge
    1.966
    • 21. April 2004 um 19:27
    • #59

    Und wie sieht es denn mit der RAM DQL 7.0 im Vergleich zur fp6400 aus? Das würde mich sehr interessieren, da die RAM demnächst mal meine AP6040 von Yorkville ersetzen sollen. Die RAM ist ja bekanntlich für Bass und ebenso für Mittel/Hochton zu gebrauchen. Aber viel billiger als eine Lab ist sie nicht. Dafür 5kg schwerer.

  • Jens Droessler
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    • 22. April 2004 um 00:00
    • #60

    Die RAM DQL sind klanglich auch gut. Machen auch gut Druck. Nur sind sie transistor-mäßig im Ausgang unterbesetzt. Die läuft halt auf vollen Touren schon im Sicherheitsbereich. Trotzdem, die recht guten Schutzsysteme sorgen dafür, dass nichts an den Boxen und selten was am Amp kaputtgeht....

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