brauche Rat,
suche Mikro für Rednerpult wo wenig Feedback zu erwarten ist,
da das Pult fast immer vor der PA steht,
was taugt dafür: Byer mce 530 oder sollte mann gleich ein Schwanenhals wie SG 203, SHM205 nehmen.
Darf auch nicht gleich die Welt kosten.
Danke
Rednerpult, welches Mikro
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Schau mal hier im Brett, irgendwo gibts den Thread "Mikros für Sprache" oder so....
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Meinst Du, es soll wenig FB vom Mikro zu erwarten sein oder dass bei der VA wenig mit FB zu rechnen ist? Die Platzierung des Mics vor den Boxen lässt auf ersteres schliessen.
Ich habe für Sprachübertragungen und Theater schon mehrmals das Beyerdynamic M 201 eingesetzt (guckst Du hier: http://www.beyerdynamic.de/de/product/index_s.php3?find=201&Submit.x=8&Submit.y=2) und war immer ganz zufrieden und FB-frei. Das Ding hat eine Hypenierencharakteristik, und wenn Du es passend zu den Speakern platzierst, solltest Du gegen FB weitgehend gefeit sein.
My 2 EURO-Cent...
Viele Grüße
Jo -
Das BEYERDYNAMIC M-201 ist sehr gut geeignet !
Falls das Mikrofon mittels Schwanenhals am Rednerpult befestigt wird, muß unbedingt eine Körperschall-Entkopplung berücksichtigt werden.
Zudem ist ein "Low Cut" - Filter (ca. 120 Hz - 18 bzw. 24 dB/oct.) sinnvoll. -
Zerreißt mich - aber Beta58 oder "any Condenser" gehen am Rednerpult auch immer wieder sehr gut. Wichtig ist halt der sinnvolle Einsatz eines De-essers und eine sauber eingepfiffene PA.....
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Wir reden hier über hilfreiche Tips - insofern ist Dein Beitrag überflüssig !
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Wieso, ist doch ein hilfreicher Tip.
Normalerweise setze ich Condenser Mics ein (Stäbchen, z.B. AKG C 747, AT 3528, oder neuerdings AE 5100). Mit Schwanenhals kein Problem mit Rückkopplungen. Man sollte nur auf einen guten Popschutz achten und den Low-Cut einschalten. -
Zitat von "fks"
Wir reden hier über hilfreiche Tips - insofern ist Dein Beitrag überflüssig !
:shock: Wie meinen?
Inwieweit ist DEIN Tip "Beyer M201 mit 24db Lowcut bei 120Hz" im A/B-Vergleich der beiden Posts hilfreicher ? :roll:Weil:
Zitat von "ohrwurm"da das Pult fast immer vor der PA steht
Sollen wir jetzt drüber streiten, bei welchem der vorgeschlagenen Mikrotypen mehr Gain before Feedback zu erwarten ist ??
Zum Thema gabs schonmal diesen Thread hier: http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=178&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=58
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Hi,
ZitatBeta58
das ist wohl eher ein Scherz. :mrgreen:
Am Rednerpult hat es nichts zu suchen. Ein Rednerpultmikro hat den Sinn, dass der Redner/in den zumindest Kopf frei bewegen kann. Da ist ein Gesangsmikro wie das 58er, das nur bei Nahbesprechung mit fast Reinbeißen klingt nun wirklich nicht geeignet. Deshalb am Rednerpult immer mind. zwei Kondensator-Mikros verwenden. Die Schoepse sind auf jeden Fall zu empfehlen, wenn der Geldbeutel es hergibt.
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Moin!
Mit beyer M201 habe ich auch gute Erfahrungen gemacht; vor allem bei ungeübten Sprechern kam ich damit zu ganz brauchbaren Ergebnissen, mußte allerdings bei manchen auch einen Windschutz applizieren.
Beta 58 finde ich gar nicht so abwegig; ich habe sowohl mit SM58 als auch SM57 bei ca. 30cm Besprechungsabstand noch einwandfreie Ergebnisse erzielt.Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.
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Zitat von "artcore"
... Deshalb am Rednerpult immer mind. zwei Kondensator-Mikros verwenden. ...
das kann man nicht so verallgemeinern, es kommt auf die anwendung an:
wenn die location sehr breit ist, so das der redner vorraussichtlich den kopf viel hin und her bewegen wird, dann nimmt man natürlich mehrere mikros.
wenn die zuhörer aber nur in einer richtung vor dem redner sind, funktioniert es mit einem einzelnen mikro viel besser... -
Zitat
wenn die zuhörer aber nur in einer richtung vor dem redner sind, funktioniert es mit einem einzelnen mikro viel besser...
Dann brauche ich in der Regel gar kein Mikro. Scherz beseite, wenn Du schon mal selber an einem Rednerpult gesprochen hast, weißt Du, dass Du Bewegungsfreiheit brauchst. Die Mikrofonierung sollte daruf ausgerichtet sein, dass der Redner/in jeden im Publikum anschauen kann, ohne dass die Tonqualität leidet.
Auch der Blick nach unten aufs Manuskript, Telepromter oder den Laptop mit Powerpoint sollte ohne Beinträchtgung möglich sein!
Mit einem Mikro wird das schwierig und zwingt den Redner starrer zu sein, als er eigentlich ist. Da leidet die Qualität der Rede drunter.
Im (ganz) alten Bundestag wurden deshalb am Rednerpult ganze vier oder fünf Mikrofone verwendet. Im neuen Reichstag sind die Arraymikros von Gefell im Einsatz. Das ist ein teurer Spass, bringt aber Bewegungsfreiheit.
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Zitat von "artcore"
...Auch der Blick nach unten aufs Manuskript, Telepromter oder den Laptop mit Powerpoint sollte ohne Beinträchtgung möglich sein!
dann reichen dir die zwei mikros, die ja in der regel in einer vertikalen ebene angeordnet sind, auch nicht aus... du musst also noch eines unten anbringen.Zitat von "artcore"
Mit einem Mikro wird das schwierig und zwingt den Redner starrer zu sein, als er eigentlich ist. Da leidet die Qualität der Rede drunter.
die klangqualität und "gain before feedback" werden aber deutlich besser...Zitat von "artcore"Im (ganz) alten Bundestag wurden deshalb am Rednerpult ganze vier oder fünf Mikrofone verwendet. ...
das waren 6 mikrofone, übrigens beyerdynamic M201.
und wieso waren das so viele?
weil der redner den kopf sehr viel von rechts nach links bewegen musste, um alle leute ansprechen zu können.
und genau das habe ich ja auch beschrieben, für so ne anwendung braucht man ja mehrere kapseln.du darfst natürlich gerne so weitermachen wie du es gewohnt bist.
das ist deine arbeitsweise und das geht auch in ordnung.
aber bitte sag nicht, das es mit nur einem mikro nicht funktionieren würde, da habe ich ganz andere erfahrungen gemacht. -
Zitat von "artcore"
Hi,
das ist wohl eher ein Scherz. :mrgreen: .
Ist es nicht. Bei einer Veranstaltung "Politiker spricht", bei der neben dem Redner noch zig Funktionäre auf dem Podium stehen (die nicht wirklich ruhig sein wollen), ist mir ein Beta58 am Rednerpult allemal lieber als eine Kondenservariante, die mir die "Nebengeräusche" nahezu so laut überträgt wie den Redner. Daß es nicht das ideale Rednerpultmikro ist, weiß ich selbst - aber die Praxis erfordert eben oft unkonventionelle Lösungen.....
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Unsportliches Nachtreten: Ja, genau! So wie Schorsch seh' ich es nämlich auch!
MfG Tobias Zw.
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Problematisch bei z. B. zwei Mikrofonen sind nur immer die Phasinggeräuschek,man muss immer sehen, dass man nur ein Mikrofon hauptsächlich verwendet und dass andere nur, wenn der Redner den Kopf in die entsprechende Richtung dreht. Ich finde für "Vieldreher" ein Lavalier (wenns denn möglich ist) immer noch am einfachsten
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Möchte an dieser Stelle mal das Sennheiser ME36 ( Superniere )erwähnen.
Habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht und kostet nicht die Welt.
Aus dieser Serie sind auch noch Tauschkapseln als Niere ( ME 34 ) und Hyperniere ( ME 35 ) sowie dieverses Zubehör wie verschiedene Schwanenhälse usw. erhältlich.