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Finanzieller Aufwand Probeaufnahmen?

  • Fiedlator
  • 1. Juni 2004 um 10:11
  • Fiedlator
    Beiträge
    12
    • 1. Juni 2004 um 10:11
    • #1

    Hallo ich spiel seit JAnuar in einen Punkband, wir verfügen über 2 Gitarren (E und Bass), ein Drumset, ein Mikro, einen kleinen Gesangverstärker und 2 ordentliche 70 W Verstärker. Wenn wir nun ein Paar Aufnahmen machen wollen, die halbwegs ordentlich klingen sollen, was müsste noch beschaffen werden? PC is kein Ding :).


    DANKE!

  • Heimwerkerkönig
    Beiträge
    104
    • 1. Juni 2004 um 10:39
    • #2

    Da Du in der Überschrift "Probeaufnahmen" schreibst, gehe ich jetz einfach davon aus, dass es zur Selbstkontrolle im Proberaum sein soll.

    Bei uns hat damals ein einfaches Stereomikro (so 50€- Klasse) mit Kasettenrecorder dafür gereicht. Der Ton hätte besser sein können, aber für den Zweck hats gereicht.

    Ansonsten müsst ihr ein Mischpult kaufen, Mikros für Gitarrenverstärker und Drumset und DI für Bass. Eine gute Recordingkarte wäre auch nicht verkehrt...
    Prinzipiell würde ich für die zweite Version über den Daumen gepeilt etwa 500€ für die Mikros und nochmal (mindestens) denselben Preis fürs Pult ansetzen. Eine halbwegs ordentliche Soundkarte ala Tascam US122 auch noch mal 200€. Besser wäre eine Multitrack- Karte, z.B. Hoontech DSP2000 für 400€, dazu dann noch passende Software ala Cubasis VST für 50€.

    Macht zusammen zwischen 1000 und 1500€, und bei einem kleinen Proberaum ist damit auch nicht unbedingt mehr zu gewinnen als mit einem simplen Stereomikro.
    --> Ich würde das Geld eher in eine bessere Gesangsanlage investieren.

    Schöne Grüsse, der Heimwerkerking

  • Fiedlator
    Beiträge
    12
    • 1. Juni 2004 um 10:50
    • #3

    Hab mir gedacht dass solche Zahlen kommen....aber was ist wenn man wirklich mal was auf cd pressen will? Was kostet gitarrenmikros? und tuts nicht auch ein 200€ mischpult?

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 1. Juni 2004 um 11:01
    • #4

    Also wenns um CDs geht würde ich doch in ein kleines Studio gehen. Da bekommst du ordentliche Ergebnisse.
    Ich habe mal mit meiner Band für 4 Demo Tracks 600DM gezahlt (meine ich)

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Heimwerkerkönig
    Beiträge
    104
    • 1. Juni 2004 um 11:42
    • #5

    Naja, es kommt wie gesagt auf den Anspruch an.

    Gitarrenmikro geht bei 30€ im Dreierpack für Behringermics los (soll gar nicht mal soo mies sein), Standard ist halt das Shure SM 57 für 100€, die Thomann- Kopie MB75 für 45€ soll recht nah ans Shure drankommen.
    Da kommen dann natürlich noch Mikroständer und - Kabel dazu.

    Da Du ja auch das Schlagzeug, den Bass und den Gesang abmischen müsstest, brauchst Du mindestens 10 Mikroeingänge (7dr, 1gt, 1bs, 1vox) am Pult.
    Das billigste ist da dann Behringer für 360€, und ich würde in ein paar mehr Eingänge und Subgruppen investieren, gerade mit Blick auf Mehrspur...

    Also für "ordentlich" auf CD pressen würde ich wie Bigsound schon sagte eher in ein Studio gehen. Aber wenns nur für Freunde oder ein Demo wäre, würde ich mich schon selbst dran versuchen.
    Ich würde nicht in der "Proberaum- Komplettaufnahme- Technik" arbeiten, ich würde jedes Instrument einzeln einspielen und in einer Multitrack- Software arrangieren, dafür brauchts aber auch gute Mikrofonierung...

    OK, bei Einzelnem Einspielen reicht fürs Schlagzeug (wenns an sich gut klingt) ein Stereo- Kondensatorpaar (vielleicht + ein Mic für die BD), und diese Mikros kannst Du dann auch fürs einzelne Aufnehmen der anderen Instrumente nehmen.

    Also, man könnte es mit zwei Kondensatormics (z.B. Behringer B5 für je etwa 100€) und der angesprochenen Tascam- Karte und Cubasis VST machen, dann ist man bei roundabout 500€.
    Das kann man dann auch für Kontrollaufnahmen beim Proben verwenden. Das Ergebnis dieser Lösung mit Einzelabnahme klingt sicher besser als wenn man jetzt für 1000€ ein Komplettabnahmeset haben möchte (mal ganz davon abgesehen, dass im Proberaum eh alle Instrumente in alle Mics einstreuen werden...)

    Allerdings: Für eine CD "für Freunde" reicht wahrscheinlich auch das Stereomic, für "ordentlich" muss dann eh ein Studio mit den entsprechend erfahrenen Leuten und einer Ausrüstung für ein Vielfaches des hier beschriebenen Betrags herhalten.

  • Monokultur
    Beiträge
    210
    • 1. Juni 2004 um 12:23
    • #6

    Wenn es nur für Kontrollaufnahemen sein soll, dann würde ich aus eigener Erfahrung ganz klar zu der Variante Stereomic + Kassetten/MD-Recorder raten. Ist günstig und für den Zweck völlig ausreichend. Nen Kassettenrecorder oder so hat eigentlich auch jeder...
    Außerdem hat man so in der Regel auch schon das richtige "Mischungsverhältnis". Nimmt man alles einzeln ab und will es gleich auf Band (MD o.ä.) bannen, muss man sich auch noch hinstellen und alles abmischen, was kein unerheblicher Mehraufwand ist.

    Wir haben solche einfachen Kontrollaufnahmen sogar schon mit nem Aldi-Kassettenrecorder mit eingebautem Mic gemacht. War nicht der Hammer, aber den Zweck hat's erfüllt. :)

    Wie bereits mehrfach gesagt wurde, wenn's ne ordentliche CD werden soll, sollte man doch den Weg in ein Tonstudio wagen. Vergleicht man die Investitionen mit dem jeweiligen Ergebnis, so sollte dies eindeutig für's Tonstudio sprechen. Vielleicht habt Ihr ja in der Gegend nen Hobbymusiker mit nem "Tonstudio" in der Scheune... ;)

    Es grüßt der André

    "Das hält, das haben wir schon immer so gemacht..."

  • Fiedlator
    Beiträge
    12
    • 1. Juni 2004 um 13:07
    • #7

    Ich kenne Bands die ham ihr Zeug selber abgemischt und gepresst....und klingt echt nich schlecht! hab dann auch 2 neue Fragen: 1. die SChlagzeugmicros würden praktisch in mischpult gehn und von da an in den pc!? Und einfaches Stereomikro heisst, dass das einfach vors SChlagzeug gestellt wird? Bin der MEinung die BEcken würden die Drums übertönen!? 2. WÜrde für Aufnahmen ein Laptop mit sagen wir mal 300mhz reichen, der dann die Sachen auf einen ordentlcihen PC spielt, auf dem man dann die SOngs abmischt?


    Gut warn mehrere Fragen :D

  • Campfire
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    3
    Beiträge
    1.356
    • 1. Juni 2004 um 14:54
    • #8

    Sonst fragt mal in den Jugendhäusern eurer Umgebung, hier in der Gegend gibt es da oft kleine "Tonstudios" die man sehr billig mieten kann.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Heimwerkerkönig
    Beiträge
    104
    • 1. Juni 2004 um 15:29
    • #9

    Also, zu der Sache mit dem Stereomikro:

    Für Kontrollaufnahme einfach in den Proberaum, wir habens immer neben den Sänger gestellt.

    Für "gute" Einzelaufnahme (wie vorhin beschrieben) würde ich einzelne Kondenser (oder ein gutes Sterokond) benutzen, etwa 2 Meter vor der jeweiligen Schallquelle (Schlagzeug, Amp,...).
    Der Ton entspricht dem, den man hört, wenn das Schlagzeug normal spielt, wenn das schon stark unausgeglichen ist oder schlecht klingt, dann kann man das auf diese Art nicht abnehmen. Vielleicht kann man durch Abtapen und (höher-) Stimmen den Gesamtklang verbessern...

    Zum Anschluß: Die vorgeschlagene Tascam- Karte kann direkt an die Micros angeschlossen werden, hat also integrierte Mikrovorverstärker. Du brauchst also in dem Fall kein Pult.
    Interne Soundkarten von Laptops kann ich keinesfalls empfehlen, die haben zu schlechte Audiowerte!

    Zum zweikanaligen Aufnehmen mit Cubasis sollten die 300MHz ausreichen. Multitrackaufnahmen brauchen mehr Leistung (und Multitrackkarten für den Anschluß an Laptops kosten dann auch mal min. 800€)
    Für Nachbearbeitung kann das dann ohne weiteres in einen gut ausgestatteten PC kopiert werden.

  • Fiedlator
    Beiträge
    12
    • 1. Juni 2004 um 17:22
    • #10

    und wieviele eingänge hat die tascamkarte? Und wo kriegt amn die? Ich dachte Creative karten wären das Maß aller DIngs lol

  • Seven
    Profi
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    Beiträge
    4.373
    • 1. Juni 2004 um 20:45
    • #11

    Creative das Maß aller Dinge?
    Im Promarkt vielleicht.
    Aber tendenziell falsches Forum.
    better. http://www.homerecording.de
    Wenn ich mal von nem normalen Laptop mit 300 Mhz ausgehe, wobei die 300 Mhz das kleinere Problem sind, würde ich mal sagen, dass könnte bei einem guten Book (Dell,Toshiba) wenn ein ordentliches OS drauf ist und die Kiste net überladen ist, klappen, aber sicher wäre ich mir da nicht. Das was bei Laptops am ehesten schlapp macht ist die Platte, die sind idR langsamer als in Desktop Rechnern.

    Ich würde euch empfehlen, euch einen Techniker zu holen und das ganze live in einen DAT zu spielen oder so. Oder einen Techniker, der selbst ein Multitracker oder Book mitbringt. Dann die Instrumente in einem Rutsch drauf und Soli und Gesang hinterher. Wenn ihr alles selber machen wollt, dann lest euch erstmal im Web schlau und nutzt google.de und verschiedene Foren.

  • Fiedlator
    Beiträge
    12
    • 1. Juni 2004 um 23:52
    • #12

    wenn ich die einfache variante nehme, wie schließe ich mikros oder kendenser an normale soundkarten an und was sind kondenser und wo gibs die? :)

  • Andreas Vieten
    Beiträge
    253
    • 2. Juni 2004 um 00:43
    • #13

    Naja, Proberaumaufnahme kann man ja ziemlich weit fassen! Die letzte Proberaumaufnahme, die ich gemacht habe, wurde mit folgendem Equipment durchgeführt:

    P4 2,8 GHz, 1 GB Ram, Wandler: Digidesign Digi 002 Rack (Sehr Komfortabel, da Firewire) + KSonix 4Ch- Mic Pre, Cubase SX

    Mikros: Audix D6, Dap PL07b, Sennheiser MD421 + E509BF, Shure SM 57, AKG
    C 391 + C 3000, Neumann U87

    Damit gehen mit nem zwei-Kanal Analog auf Spdif-Wandler dann genau zehn Spuren, das reicht fürs Schlagzeug, und man hat kein billiges Mischpult dazwischen welches einem das Signal versaut. Der Rest dann halt normal als Overdubs. Ist zugegeben schon rel. aufwändig, aber wir waren vom Ergebnis dann doch überrascht, wenn ich auch mit dem Gitarrensound ein wenig unzufrieden war..

    TrickorTreat - The Lonesome Place

    Du kannst Kondensator-Mikrofone nicht direkt an eine handelsübliche Consumer-Soundkarte anschliessen, da diese Phantomspeisung benötigen und die verbauten „Mikrofonvorstufen“ der Soundblaster-Klasse ungefähr genau gar nicht zu gebrauchen sind. Meine Empfehlung wäre: Behringer Pre-Q als Preamp, sollte es gebraucht um 50-80 Euro geben, und zwei Kondensator-Mikrofone, vielleicht taugen die ja was. Die billigste Option wäre übrigens das hier: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-143727.html und dann direkt in nen Minidisc-Recorder oder so..

  • Heimwerkerkönig
    Beiträge
    104
    • 2. Juni 2004 um 11:20
    • #14

    Hi again,

    die Tascam US-122 gibts zum Beispiel hier: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-158703.html

    Ich halte das Ding für sinnvoller als die Kombination eines Mikrovorverstärkers mit einer Creative- Karte, weil hier die Phantomspeisung integriert ist und zum Anschluss an einen Laptop eh eine USB- Karte angeschafft werden müsste.
    Es ist übrigens eine 2- Kanal- Karte.
    Weiterer Vorteil: In diesem Angebot wird Cubase VST mitgeliefert, also musst Du nicht weiter in Software investieren.

    Die Festplatte müsste mit der Datenrate mithalten können (da Stereo-PCM gerade mal 10MB/Minute sind, sollte das schon klappen).

    Ich hab mal auf einem 350er PII aufgenommen, und das war recht unproblematisch, nur FXe haben irrwitzig lange gedauert.
    Natürlich kann man einen 300er Laptop zum Aufnehmen nicht unter WinXP betreiben, das braucht die Resourcen ja alleine... :lol:

    Die vorgeschlagenen T- Mikros könnten auch gehen, schön ist die beigefügte Stereoschiene, da kann man sie zusammen auf einen Mikroständer montieren, ich hab die Behringer (http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-165501.html) vorgeschlagen, weil die zwei wechselbare Charakteristiken haben und man dann mehr Möglichkeiten hat, zu experimentieren.

  • Fiedlator
    Beiträge
    12
    • 2. Juni 2004 um 11:25
    • #15

    bin darin wirklich ABsoluter N00b :)
    Angenommen ich nehm Tascam U122.....und dazu die Kondenser für 20 €.......hab ich dann die Möglichkeit, aufzunehmen? :) Ode rbrauch ich noch mehr :)

  • Heimwerkerkönig
    Beiträge
    104
    • 2. Juni 2004 um 11:49
    • #16

    Meiner Meinung nach der falsche Weg!

    Die Tascam spielt um einige Klassen über dem 20€- Kondenser, und sollte meiner Meinung nach auch erst mit "ordentlichen" Mikros eingesetzt werden. Das 20€- Ding ist für nen kleinen MD- Player oder sowas gedacht, für Kontrollaufnahmen, aber sicher nicht für "auf CD pressen".

    Als "unterstes Ende" würde ich mal das hier ansetzen: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-149143.html

    CU, der Heimwerkerking

  • Fiedlator
    Beiträge
    12
    • 2. Juni 2004 um 12:32
    • #17

    .....das kann man auch noch akzeptieren diese beiden SAhen würden praktisch für Aufnahmen ausreichen!?

  • Andreas Vieten
    Beiträge
    253
    • 2. Juni 2004 um 15:03
    • #18

    Ich hatte in der Tat beim Vorschlag des Preamps den Wandler vergessen..

    Die Idee vom Heimwerkerkönig ist in der Tat von der Aufwand-Nutzen-Relation her echt gut. Man könnte dann einen Schritt weiter gehen, und zum Beispiel Lead-Gitarren und Gesang später als Overdub aufnehmen, mit diesem Setup kein Problem.

  • Heimwerkerkönig
    Beiträge
    104
    • 2. Juni 2004 um 16:07
    • #19

    Fat A
    Danke für die Blumen :D

    zum Thema:
    Ich dachte die ganze Zeit an Overdub- Aufnahmen, als erstes die Drums solo, dann ausspielen und Bass rein (den am besten direkt in die Karte, HI-Z- Eingang ist ja dran), dann Gitarren (die wieder per Mic) und last one den Gesang (hier Gesangsmikro direkt in die Karte).

    Bei "alle zusammen" hab ich Bedenken wegen der recht simplen Gesangsanlage und den "70W-Verstärkern". Das reicht meiner Meinung nach nur für Kontrollaufnahmen.
    Vielleicht kann man noch die Rhytmussektion in einem Take übers Mikro nehmen, aber mehr auf keinen Fall.

    Was noch nötig ist: Natürlich ein Mikroständer :D , (aber das ist ja eh klar), für die beschriebene Aufnahmetechnik ist unbedingt ein Kopfhörer nötig, um die Musiker das schon aufgenommene (und im Fall des Drummers eben das Metronom) hören zu lassen, ohne dass der Ton wieder in die Mikros einstreut.

    Den Kopfhörer braucht man dann auch zum Abmischen, man will ja schließlich hören, wie die Sache am Ende klingt, also würde ich da zu einem recht linearen tendieren, z.B. AKG k240 df (http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-106850.html), günstiger wäre zum Beispiel der hier: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-160750.html (Da gibts auch was von Behringer... :lol: )

    Wie schon gesagt, ich würde auch eher zu Einzelmikros tendieren, aber bei dem von Dir vorgegebenen Preisrahmen glaube ich, dass Du mit dem Stereomic besser bedient bist.

  • mdmedia
    Beiträge
    119
    • 2. Juni 2004 um 17:44
    • #20

    Zum Thema Overdub muss man neben dem Kostenfaktor und der Klangqualität aber auch an die Qualität der Musik denken. Nacheinander einspielen funktioniert nur wenn die Musiker absolut timingfest sind, d.h. das sie auf Klick spielen können. Wenn das nicht geht dann hängen Bassdrum, Bass und ... alle nebeneinander. Für Anfänger und Studioneulinge macht das also wenig Sinn nacheinander aufzunehmen. Dann sollte man lieber doch in ein Tonstudio gehen und zusammen einspielen. Man hat dan zwar immer noch Timingschwankungen, aber dafür spielen alle Musiker "zusammen"
    Oft ist es beim Overdub-Verfahren auch sinnvoll bei den Schlagzeugaufnahmen den Bass mitspielen zu lassen (nur für den Kopfhörer), dann merkt mann schon vorher ob das passt. Ferner sollte der Drummer die Passagen die er nicht spielt mit den Sticks durchzählen, damit sich die anderen Musiker daran orientieren können. Das kann man dann später wieder rausschneiden.

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