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DBX DriveRack PA, LEM DX-26 oder Behringer DCS2496 ???

  • Machtl
  • 6. Juni 2004 um 13:46
  • Machtl
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    705
    • 6. Juni 2004 um 13:46
    • #1

    HI Leute,

    bin gerade am überlegen welcher der beiden Digicontroller des gscheiter ist.

    Brauche eine 2x6 Trennung, ein Subsonic wäre eben auch nicht schlecht, der ist bei der DBX schon drin.

    Wie sind den eure Meinungen zu den beiden Controllern? Im Preis ist ja nicht so viel Unterschied.

    Welche ist besser, einfacher, konfortabler zu konfigurieren.

    Klangunterschiede?

    DANKE!

    Ciao
    Machtl

    MEB Veranstaltungstechnik
    Chamsys MagicQ Forum

    Einmal editiert, zuletzt von Machtl (7. Juni 2004 um 10:25)

  • wora
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    • 7. Juni 2004 um 03:19
    • #2

    tut mir echt leid, ich mache das jetzt nicht gerne...

    - der dbx klingt billig
    - der LEM hat wohl etwas probleme mit der zuverlässigkeit.

    ich würde dir - und jetzt kommts - den behringer ultradrive empfehlen.

    ich mag die politik von behringer überhaupt nicht, weil das meiner meinung nach für die gesamte herstellende audiobranche problematisch ist. und deshalb empfehle ich geräte dieses herstellers nur sehr ungern.
    aber dieses teil ist in der preisgünstigen liga zur zeit wohl das beste am markt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Machtl
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    • 7. Juni 2004 um 09:18
    • #3

    Naja, meine Erfahrungen mit Behringer waren mehr als schlecht.

    Das Zeug funktioniert ja am Anfang und tut auch das was es soll, aber dann gehts los... :(

    Was meinst du genau mit 'klingt billig'?

    Möchte es eigentlich schon vermeiden auf ein Behringer Produkt zu setzen, und kann mir fast nicht vorstellen das der besser sein soll als der dbx...

    MEB Veranstaltungstechnik
    Chamsys MagicQ Forum

  • spector
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    • 7. Juni 2004 um 10:11
    • #4

    Hallo wora,
    Ich arbeite mit dem dBx Driverack seit etwa 2 Jahren, aber
    deine Aussage "klingt billig" kann ich nicht nachvollziehen.
    Die einzigen Kritikpunkte, die ich an dem Gerät habe, sind:
    1. leichtes Rauschen ohne Signal in den Tops
    2. lautes Knacken bei plötzlichem Netz-Ausfall
    Ersteres Problem fällt nur in sehr ruhiger Umgebung auf und
    zweites Problem habe ich durch eine nachgeschaltete
    netzspannungsgesteuerte Muting-Stufe gelöst.

    Gruss
    Spector
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  • wora
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    • 7. Juni 2004 um 11:51
    • #5

    hi,

    welche probleme hattet ihr denn mit dem behringer-teil?
    ich kenne mehrere leute, die damit sehr zufrieden sind.

    zum klang der driveracks:
    mach einfach mal einen direktvergleich 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • andi.h
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    617
    • 7. Juni 2004 um 12:24
    • #6

    JF (Mod) hat den Behringer Ultradrive mal ausgiebig durchgemessen:
    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=12481&highlight=ultradrive
    Das Messprotokoll ist zwar nicht mehr online (Schade!), aber JF ist sicher so nett auch dir das per mail nochmal zuzuschicken.
    Soviel schon einmal voraus:
    Die Meßwerte des Ultradrive sind besser als die des Driverack PA.

  • spector
    Beiträge
    377
    • 7. Juni 2004 um 12:27
    • #7

    wora
    Ich kann die Qualität des Behringer-Teils nicht beurteilen, da
    ich damit noch nicht in Berührung gekommen bin und ansonsten
    in meiner Umgebung keiner eines hat.
    Mich würde dennoch deine rein subjektive Meinung interessieren,
    worin die klanglichen Unterschiede bestehen.
    Ich für meinen Teil habe am Driverack klanglich absolut nichts
    auszusetzen. Hatte bisher auch noch keine Klagen von Zuhörern
    und Musikern, im Gegenteil, die Soundqualität wird als sehr gut
    eingestuft.

    Gruss
    Spector
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  • wora
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    • 8. Juni 2004 um 01:54
    • #8
    Zitat von "spector"

    wora
    Ich kann die Qualität des Behringer-Teils nicht beurteilen, da
    ich damit noch nicht in Berührung gekommen bin und ansonsten
    in meiner Umgebung keiner eines hat.
    Mich würde dennoch deine rein subjektive Meinung interessieren,
    worin die klanglichen Unterschiede bestehen.
    Ich für meinen Teil habe am Driverack klanglich absolut nichts
    auszusetzen. Hatte bisher auch noch keine Klagen von Zuhörern
    und Musikern, im Gegenteil, die Soundqualität wird als sehr gut
    eingestuft.

    Alles anzeigen

    na, dann scheint ja alles ok zu sein.
    nach meiner subjektiven meinung klang das driverack irgendwie flach, schwer zu erklären - ich bin ja kein redakteur einer hifi-zeitschrift ;-).
    aber vielleicht hatte ich ja ein montagsgerät...

    habe trotzdem von verschiedenen leuten gehört, das sie auch den ultradrive besser finden.
    wie gesagt, ich mag das zeug der firma eigentlich überhaupt nicht, und langzeiterfahrungen mit den teilen gibt es ja bislang auch noch nicht. also hab ich mich vielleicht zu früh hier eingemischt...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • spector
    Beiträge
    377
    • 8. Juni 2004 um 10:15
    • #9

    wora,
    Also, von "flachem Klang" des DRPA kann absolut nicht die Rede sein.
    Vielleicht waren bei eurem Vergleich am UD die "Dynamic EQ's"
    aktiviert und haben dadurch einen volleren Sound suggeriert.

    Gruss
    Spector
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  • Eric
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    • 8. Juni 2004 um 16:01
    • #10
    Zitat von "wora"

    - der LEM hat wohl etwas probleme mit der zuverlässigkeit.


    also ich finde das mein LEM ganz fit is und auch schön Klingt .. ein grundrauschen ohne signal het er aber leider auch wie beim dbx ... bin echt angetan von LEM .. würde den controller gerne mal mit ner LEM Poseidon Pa hören ...!

  • akustikkoppler
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    975
    • 8. Juni 2004 um 16:10
    • #11

    die ersatzplatine für den lem kannste gleich mitbestellen :wink:

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
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  • Eric
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    • 8. Juni 2004 um 18:42
    • #12

    irgendwie finde ich es sau blöd so kommentare abzulassen ... beschreibt dochmal genauer und erklärt warum das teil angeblicht "TOTALER" Schrott ist ... Nur weil LEM drauf steht und das teil aus Italien kommt ?! Die Kommentare bringen auch nix .. bei keiner Kaufentscheidung und bei keiner Fehlersuche!

  • Incognito
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    252
    • 8. Juni 2004 um 18:57
    • #13

    Eigentlich hätte ich auch gern mal eine fundierte Meinung bzw. Erfahrungsberichte zu den LEM Controllern.

    Bei mir läuft ein DX 24 problemlos seit einem Jahr. Allerdings habe ich nun auch schon einige gegenteilige Meinungen über den DX 26 gehört.
    Und wie sieht es mit dem aktuellen DX26plus aus?

    Welche Komponente steigt denn bei dem Controller angeblich immer aus?

    Ich bräuchte nämlich auch bald mal eine 2/6 Controller und habe kein Bock mit jemand zu diskutieren weil da Behringer auf einem Gerät in meinem Rack steht... :wink:

    MfG,
    Incognito

  • akustikkoppler
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    975
    • 8. Juni 2004 um 19:27
    • #14

    der lem ansich ist ok. bei meinem ist ein smd-bauteil rausgefallen. leider ließ sich der schaden durch ersatz des kleinen kondensators nicht beheben so das ne neue platine fällig ist. geht so mit 200€ materialkosten los........

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  • TomyN
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    • 14. Juni 2004 um 20:35
    • #15
    Zitat von "Incognito"

    Ich bräuchte nämlich auch bald mal eine 2/6 Controller und habe kein Bock mit jemand zu diskutieren weil da Behringer auf einem Gerät in meinem Rack steht... :wink:

    Na, dann kannst du die Rackwinkel abschrauben, mit feinem Schmirgelpapier abziehen, und wieder moniteren (oder irgendwo ein BSS Logo ausschneiden und draufkleben..)

    Tomy, der schon mal überlegt hat, silberne 'Souvenierecken' mit den Logos verschiedener Hersteller zu fertigen, mit Bohrungen zum an die Wandschrauben, die zufälligerweise auch für Behringer Geräte passen. :)

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • akustikkoppler
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    • 14. Juni 2004 um 23:32
    • #16
    Zitat von "TomyN"

    Tomy, der schon mal überlegt hat, silberne 'Souvenierecken' mit den Logos verschiedener Hersteller zu fertigen, mit Bohrungen zum an die Wandschrauben, die zufälligerweise auch für Behringer Geräte passen. :)

    bin dabei. ich brauch demnächst ma so 30 stück mit lexicon, rane, bss, klark, aphex und metzgerei-herzog (hausmarke) drauf.

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  • andi.h
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    • 14. Juni 2004 um 23:39
    • #17

    :mrgreen:

    Hat jemand Erfahrung mit dem Behringer Ultradrive in Festinstallationen? In meinem Fall wäre das Gerät warscheinlich Rund um die Uhr und 7 Tage die Woche angeschaltet und würde sich über den Amps im Rack befinden. Dafür wird's nicht rumgeschmissen...
    Gibt's da Probleme? Erfahrungswerte?

  • TomyN
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    • 14. Juni 2004 um 23:43
    • #18

    Hi Andi,

    die Baptistengemeinde hier hat so ein Teil im Einsatz, seit Ende März, und das völlig ohne Probleme. Es läuft aber nicht im Dauerbetrieb.
    Da das Gerät wegen des Schaltnetzteils relativ kühl bleibt, denke ich, dass es keine Probleme geben sollte, wenn es nicht ständig von anderen Geräten im engen Rack geheizt wird.

    Tomy

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  • TTJS
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    53
    • 15. Juni 2004 um 09:17
    • #19

    Hallo,
    es wurde gefragt, was am LEM schlecht ist. Dort gibt es einen großen Fehler: das Gerät heizt sich stark auf und braucht demzufolge eine gute Luftzirkulation und Kühlung!! Etwa das Teil auf die Endstufe ins Rack ganz oben ist nicht!!! Am besten wäre Wasserkühlung. Aber wenn das Teil gut gekühlt ist, funktioniert es ganz toll.
    Das Drive Rack PA hat wirklich einen schlechteren Sound als der preiswertere Konkurent Behringer. Allerdings ist mein Behringer schon mehrfach ausgestiegen- nach einer Garantiereparatur sollte aber alles ok sein. Der einzigste Nachteil des Behringers ist, das man während der VA die Finger von bestimmten Einstellungen lassen sollte, da er bei Änderungen in den Frequenzfiltern immer kurz das Ausgangssignal mutet. In einer Festinstallation ist das aber kein Problem. Sehr positiv ist der 3 Eingang des Behringer. Leider haben andere Hersteller das nicht!!! Ich nutze diesen für die Bässe, die separat aus meinem Pult kommen.
    Ein Leben ohne Behringer? Unmöglich!! (Bitte nicht falsch verstehen- aber wenn etwas funktioniert, sollte es auch gesagt werden dürfen)


    Jörn

    Tontechnik Joern Schindelbeck
    Lessingstraße 23a
    09380 Thalheim
    Fon: +49 3721 84564
    Fax: +49 3721 271548
    Funk: +49 172 3721116

  • Ton_Opa
    Profi
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    490
    • 4. Juli 2004 um 13:21
    • #20

    Ich habe mich mit dem dbx und dem Behringer ausgiebig beschäftigt.

    Ich empfand tatsächlich den Behringer ganz einfach vom Klang her erheblich schlechter.
    Behringer gibt als Übersprechdämpfung 74 dB zwischen den Analogeingängen an. Das spricht wohl Bände.

    Wie immer ist der Behringer allerdings unschlagbar billig. Hier im Forum häufen sich leider Berichte über Ausfälle (kommt schon kaputt ausm Karton).
    Bei mir lief er einwandfrei. Man muss halt gegen den schlechten Grundsound ein bischen ankurbeln. Für Sprache taugt er allemal, preisleistung ist umwerfend.

    Der dbx hat mich wirklich überrascht. Einfach vom Klang her! Allererste Sahne.

    Probier die Teile doch selbst aus, so schwer kanns ja nicht sein.

    Gruß
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

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