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Yorkville AP 4040 als Bassendstufe

  • 4Art
  • 15. Juni 2004 um 08:47
  • 4Art
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    • 15. Juni 2004 um 08:47
    • #1

    Wer von Euch setzt mit welchen Erfahrungen die Yorkville AP 4040 als Endstufen für Subs ein? Geplant wäre, pro Kanal 2 B 1801 im 4-Ohm-Betrieb zu betreiben. Die AP 6040 bzw. 6020 ist uns definitiv zu schwer...

    Falls das Thema im Forum schon einmal diskutiert wurde, wäre ich froh um den entsprechenden Link. Habe ohne Suchfunktion in diesem Brett etwas die Uebersicht verloren :mrgreen:

  • Bazzmonsta
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    • 15. Juni 2004 um 08:54
    • #2

    Huhu!
    Frag den Flyingbeats der wird dir da sicher gerne Auskunft geben.
    Wenn du die aktuelle Version des B1801 besitzt dann heißt das die wollen Watt und können dann auch watt ... :mrgreen: Sprich der Flyingsbeats war mit seinen AP6040 sehr gut bedient.
    Grüßle Alex

    Basst scho!
    Bitte keine PMs sondern Mail an bazzmonsta(a)web.de!

  • Wulfson
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    • 15. Juni 2004 um 09:11
    • #3

    moin,
    also 4040 und 6040 spielen aber auch in verschiedenen leistungsklassen. ich nutze die 4040 für meine bässe nun schon über ein jahr und hatte nie probleme. im direkten vergleich mit tamp2400 ist die tamp gnadenlos untergegangen. der limiter bei der 4040 funktioniert auch sehr gut. die endstufe kann man uneingeschränkt empfehlen. die b1801 kann ich eher nicht empfehlen. die brauchen wahrlich ganz schön dampf, um zu etwas zu kommen.

  • 4Art
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    • 15. Juni 2004 um 11:01
    • #4

    Geht eigentlich nicht um den B1801 - dass es dieser wird, ist definitiv - und dass man Subwoofer kontrovers diskutieren kann, ist mir nach mittlerweile 12 Monatiger Lektüre dieses Forums auch klar 8).

    Uns interessieren vor allem die Meinungen zur Yorki-Endstufe!

    Wäre vor allem schön, von TBF ein Statement zu bekommen! Ich mag seine Aussagen zu Endstufen (war nicht zynisch!)

  • flyingbeats
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    • 15. Juni 2004 um 15:35
    • #5

    Da ich noch Yorkville User bin und auch B1801 habe, kann ich dir sagen, dass der Unterschied zwischen 4040 und 6040 gewaltig ist! Das liegt sicherlich nicht nur am Leistungsunterschied. Die 6040 drückt einfach besser am Bass. Unterschied 6020 und 4040 am Bass bei 4 Ohm ist hingegen relativ gering. Da geht die FAT, Pse oder Amptec eher besser (gell Alex :mrgreen: ) Soll aber nicht heißen, dass der Amp am Bass schlecht ist. Großer Nachteil der Yorkville Amps: Schwer und nicht generell 2 Ohm stabil, wie ja sicher jeder weiß. (4040/4020 usw.) Deshalb steig ich auch auf RAM DQL um. Über B1801 kann man sich eigentlich nicht beschweren, wenn man überlegt, dass der Bass 37kg wiegt und somit sehr gut zu handhaben ist. Aber Leistung braucht der sehr wohl.

  • rockline
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    • 15. Juni 2004 um 19:57
    • #6

    Allen Yorkville Endstufen liegen die gleichen Treiberstufen zugrunde. Das erklärt erst mal grundsätzlich identische Signalbearbeitung innerhalb der Stufe!
    Die 40er Modelle bedienen sich dabei mit 16 Endtransistoren pro Kanal, die 60er Modelle haben 24. Durch die Paralellschaltung der Transistorkaskaden (je 2 Endtransistoren in Reihe und Railspannung) erreichen die 60er Stufen eine etwas bessere Stromfähigkeit, was sich theoretisch in tieferem Bass auswirken könnte!

    Der Unterschied zwischen einer 6040 und 6020 ist schon hör/merkbar anders! Das liegt aber effektiv an der um einiges höheren Betriebsspannung. Alles andere ist exakt identisch!

    Eine 6020 ist an 4 Ohm betrachtet geringfügig leistungsstärker als eine 4040. Die Differenz dürfte um die 150 Watt betragen!
    Eine 4040 bietet schon ausreichend Leistung um Subs zu bewegen, in Bezug auf das Preis/Leistungsverhältnis steht die Stufe gut da.

    Die 4040 ist Brutto gut 2,5x so teuer wie ein T-Amp 2400. Ob sich da im Bass gewaltige Soundunterschiede auftun mag ich nicht zu berurteilen, im Gesamtklangbild attestiere ich der Yorkville einen Spitzenplatz überhaupt! Das geht in den Höhen so fein, da hält kaum ein Amp mit!

    Ich habe immer noch einen großen Hörtest bei einem Kollegen der (völlig abgehobenen) High End HiFi Szene vor mir. Da werde ich eine Yorkville 6040 gegen schwere Konkurenz aus dem Lager jenseits von 10000.- im Hörtest vergleichen (lassen).
    Ich war schon mal dort, mit Endstufen von Chevin, Bryston, und einer Crest 7001.
    Bin beschämt nach Hause gegangen :cry: Hatte nur "soundmäßigen Schrott" dabei!
    Jedenfalls bin ich auf die Yorkville gespannt, werde bei Gelegenheit mal drüber berichten.

    Aber als langjähriger, schonungsloser Yorkville User können wir von Rockline die Endstufen der AP Serie im professionellen Beschallungsbereich bedingungslos empfehlen!
    Stefan

  • rockline
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    • 15. Juni 2004 um 20:14
    • #7

    http://cgi.yorkville.de/cgi-bin/men3_de.php?cat=2&ser=1

  • Matthias
    Verifiziert
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    • 15. Juni 2004 um 20:32
    • #8

    Wenn grade eh schon über die AP diskutiert wird:
    Wie mach ich die Modelle eigentlich richtig hinten fest? Irgendwie habe ich mit diesen komischen Haken schon seit einiger Zeit Probleme, sodass ich letztenendes die Restlich HE nach oben mit zwei 10cm langen exakt 1 HE hohen Dachlatten "festgeklemmt" habe.
    Das andere Problem was ich bei diesem Rack hatte/habe ist das die AP800 ca 2cm kürzer als dei AP4040 ist.

    Wie habt ihr diese Problematik gelöst?
    Gibs da irgendwelche Tricks oder Zubehörteile von Yorkville?

    Gruß matthias

  • rockline
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    • 16. Juni 2004 um 15:24
    • #9

    Machen wir einfach so: die schwersten nach unten, die nächsten drauf und fertig!
    Wir haben noch nie eine Stufe hinten befestigt, die Racks werden ja auch nicht über Kopp transportiert oder ähnlich.

    Auf dem Rücken liegend, oder frontal gelagert hat bislang nichts kaputt gemacht!
    Stefan

  • logi
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    • 16. Juni 2004 um 16:27
    • #10
    Zitat von "rockline"

    ...die Racks werden ja auch nicht über Kopp transportiert oder ähnlich...
    Stefan


    Ich dachte immer daß man das als Ersatz für`s Fittnesstudio macht :mrgreen:

    Gruß Frank

  • pm-acustics
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    • 16. Juni 2004 um 18:24
    • #11
    Zitat von "logi"


    Ich dachte immer daß man das als Ersatz für`s Fittnesstudio macht :mrgreen:

    Achso.....Bankdrücken mit Ampracks.... einfach 1m Pipe dazwischen und die Wiederholungen zählen.....

    Uffz..... 10x Crest 10001 (4x) zur Hochstrecke gebracht...

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Stefan B.
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    157
    • 16. Juni 2004 um 21:32
    • #12

    Hallo Rockline, bei wehm willst Du den Hörtest machen ? etwa bei Willy Gerads (Mr. Cabsse) in Kevelaer ? aber der hat ja selber hauptsächlich Bryston.... oder ? und mit Macintosch hatte der doch auch mal was.

    Ich habe z.Z auch noch eine AP4040 am Bass und eine AP4020 am Top, werde die AP4040 aber jetzt gegen die AP6040 austauschen.

    Mfg Stefan B.

  • rockline
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    • 16. Juni 2004 um 21:57
    • #13

    Nee, nicht beim Herrn Gerrats. Ich kenne ihn auch nur sehr oberflächlich und daher käme ein Hörtest diesbezüglich nicht zustande.
    Obwohl ich mir durchaus vorstellen könnte, dass er ein kompetenter Experte zur Beurteilung der klanglichen Eigenschaften einer Endstufe ist!

    Den Test mache ich mehr im privatem Umfeld. Ich kenne zwei Betreiber mit sehr viel Kapital im Wohnzimmer, die sich aus Zeitvertreib alle möglichen Arten von HighEnd Geräte kaufen. Darunter auch merkwürdige Elektrostaten, Röhrenendstufen aus Exotenfertigung mit ausgelagerten Übertragern usw.

    Der eine Bekannte hat inzwischen fast die Freude am Musikhören verloren, weil seiner Ansicht nach kaum gut klingende CDs am Markt wären :lol: - nun ja.
    Zumindest hört man auf den dort verwendeten Lautsprechern (fragt mich bitte nicht nach den Herstellern - ich kann mir das nicht merken) und Verstärkerkombinationen schon recht auffällige Unterschiede. Muß ich zugeben!
    Nebenher haben die Kollegen auch ein feineres Ohr um auf die Nuancen aufmerksam zu werden. Ich merke das zwar auch, freunde mich aber schnell mit dem Klang jeden Gerätes nach wenigen Minuten an. Im direkten Umschaltvergleich fällt man dann aber hinten rüber!
    Stefan

  • Stefan B.
    Beiträge
    157
    • 16. Juni 2004 um 22:14
    • #14

    Nochmal an Rockline:

    Hallo Stefan, mal eine frage an den Yorkville Spezialist ! Ich kann an eine 3 Jahre alte AP 6040 für kleines Geld kommen, angeblich sogar wenig gelaufen. Kann in dieser Zeit ein großartiger verschleiß auftreten wie z.B. schlechtere Elko entladung oder so etwas ???

    Mfg Stefan B.

  • Matthias
    Verifiziert
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    767
    • 17. Juni 2004 um 01:27
    • #15
    Zitat

    Machen wir einfach so: die schwersten nach unten, die nächsten drauf und fertig!
    Wir haben noch nie eine Stufe hinten befestigt, die Racks werden ja auch nicht über Kopp transportiert oder ähnlich.

    Auf dem Rücken liegend, oder frontal gelagert hat bislang nichts kaputt gemacht!

    Ok, dankeschön...

    Gruß Matthias

  • rockline
    Profi
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    • 18. Juni 2004 um 14:05
    • #16
    Zitat von "Stefan B."

    Nochmal an Rockline:

    Hallo Stefan, mal eine frage an den Yorkville Spezialist ! Ich kann an eine 3 Jahre alte AP 6040 für kleines Geld kommen, angeblich sogar wenig gelaufen. Kann in dieser Zeit ein großartiger verschleiß auftreten wie z.B. schlechtere Elko entladung oder so etwas ???

    Mfg Stefan B.

    Kannst Du bedenkenlos kaufen! Die Endstufe hat "im unteren Stockwerk" etliche kleine Elkos verschaltet. Die Lebensdauer dürfte problemlos bis zu 12 - 15 Jahren sein! Die Elkos bleiben konstruktionsbedingt "kalt" und haben somit eine lange Lebensdauer!
    Grüße, Stefan

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