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Stromaggregatbetrieb - Erfahrungen ???

  • Sound-Klinik
  • 28. Juni 2004 um 10:36
  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 28. Juni 2004 um 10:36
    • #1

    ... gelegentlich komme ich in die Situation, mit Stromaggragaten arbeiten zu müssen.

    Mit den "ganz großen" Strom-Dingern habe ich bisher keine negativen Erfahrungen gemacht - anders sieht die Sache bei den kleineren Teilen aus.
    Wenn bei einem Kleinaggragat eine andere Last (z.B. Kühlung der Bierzapfe ...) "anging" knallte es in der PA (vermutlich sackte die Spannung kurzzeitig ab und stieg dann wieder an - ich hatte leider kein Meßequipment dabei ...).

    Hat sowas mal jemand näher untersucht ?

    Wenn ich eine kleine Tonanlage (Mischer, FXs, 2 ... 3 Amps, Weiche bzw. Controller, mehrere Git.- bzw. Bass-Verstärker, Keys etc.) an einer Phase problemlos betreiben kann, müßte man doch mit 2 ... 3 kW problemlos klarkommen (... wenn keine Zapfanlage mit dran ist ... :? ) - zumal bei "normaler" Musik die Endstufen ja auch nicht ständig den maximalen Strom "ziehen" (Stichwort: Dynamik ...) ?

    Viele Grüsse

  • MRspeaker
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    • 28. Juni 2004 um 12:36
    • #2

    Kommt drauf an was für Aggregate im Einsatz sind.

    Beim THW Beispielsweise haben eins mit ca. 340kVA.
    Dieses hat so kleine Speziels wie Netzsynchronisierung, Netzüberwachung..
    unterm Strich ein sehr sauberer Strom :wink:

    Anders kleinere Aggis, wir Beispielsweise eins mit 30kVA von uns,
    Bei diesem muss die Sollfrequenz (50Hz) bei jeder neuen Last geändert werden die angeschlossen wird. Zudem kann man die Sollspannung einstellen wenn mal längere Leitungswege geplant sind.
    An diesen Möppel würd ich nie im leben was anhängen, wo irgendwo n quarz, microcontroller oder sonst was digitales arbeitet.

    Da du geschrieben hattest, 3..4kw an eine Phase;
    Das geht zwar, belastet aber den Motor, da unsymetrische Belastung. Aggis sollten möglicht symetrisch belastet werden, also pro phase in etwa die selbe last.
    (machst du das nicht hat dein aggi quasi umwucht an der achse :mrgreen: )

    Ich würde also bei kleinen aggis sehen, das diese elektronisch das netz überwachen und selbstregelnd sind. alles andere is nur für grobe e-technik.

    ---------------------
    Zu der Zapfanlage, war das knallen vielleicht so ein ganz normaler einschaltknackser?
    einfach mal die zapfe und co an ne andere phasen hängen wenn möglich.
    oder einen galvanischen trenntrafo nutzen?

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Kracky
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    • 28. Juni 2004 um 14:50
    • #3

    Am liebsten sind mir ja die Geräte aus dem großen Bauverleih, die machen am wenigsten Ärger.

    Ansonsten schon einige leidige Erfahrungen mit Aggregaten. Meist so 7-10 KW Büchsen die wohl mein Großvater noch mitentwickelt haben könnte und ich bin auch keine 20 mehr. Bei uns klingeln da dann schonmal alle Alarmglocken und bevor überhaupt was angeschlossen wird, kommt mein Elektriker mit duspol usw. und checkt das ganze mal 100% durch. Dann bestehe ich meist darauf auf einem eigenen Aggregat zu liegen, mit 7 KW, das braucht man schon auf kleineren Aktionen, hier meißt so 400 People.

    Danach meine Starkstromkabel, mein Verteiler, meine Belegung der Phasen und dann kommen wir da meist auch gut hin, bis mir der VA gnädigerweise das 10 KW Aggregat zugesteht das am nächsten Tag geliefert wird ohne es mir oder dem Elektriker zu sagen und mein DJ sich freut warum meine Geräte den so lustig blinken. Da sag ich dann danke für 400V (Nullleiterbruch bzw. was nicht ist kann nicht brechen).

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Carm
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    • 29. Juni 2004 um 09:56
    • #4

    habe bis dato auch nur mit grossen aggis das "vergnügen" gehabt, sprich bauaggregate von atlas copco oder die ganz grossen von polyma oder GE. da lief alles problemlos, aus schnelle lastwechsel (mehrere 100kw dimmer) sind kein problem.

    die von atlas copco gibts diesel-aggis bis runter auf ca 13-14kVA und die sind in der miete meist auch kaum teurer als irgendwelche 5kW honda-benziner aber 100mal zuverlässiger und durchzugsstärker (diesel eben...)

  • Bazzmonsta
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    800
    • 30. Juni 2004 um 14:55
    • #5

    Hi!
    Das Stichwort Dynamik erscheint mir bei deiner Vorstellung drei Amps (ich nehme an deine QSC) an eine Phase (bzw. den einen Schuko Abgang) des 3KW Aggis hängen zu wollen doch passend. Nur nicht zu deinem Vorteil. Denn wenn dir bei jedem Bassschlag der Motor halb kollabiert und du daher fast mit Stromschwankungen rechnen mußt, dann ist das kein entspanntes Arbeiten.
    Wenn man kurz mal Vor-und Nachteile auflistet:
    Annahme 3 KW Benziner mit 2x Schukoabgang, 2l Tank:
    +
    klein
    leicht
    alleine zu bewegen auch ohne Hänger.
    -
    unter Volllast (was ja hier der Fall ist) ist der Tank in ca. 1h leer.
    d.h. alle Stunde ist der Strom weg. Nachtanken im Betrieb ist bei den kleinen Teilen nicht wirklich möglich.
    Verbrauch hoch
    du kannst das Teil nicht einfach 50m weg stellen, sonst kommt am Ende überhaupt nix mehr raus.

    Mein Favorit für "kleine Sachen" sprich für meine Anlage (auch 3 Amps)
    5,8KW Diesel von Honda (5,8KW Abgabe!), 16A CEE, ca.15l Tank
    +
    Leistung
    auch lange Kabelwege möglich
    1 Tank langt für eine Nacht
    Sprit günstig
    -
    schwer
    sackschwer
    Hänger zwingend erforderlich
    110kg alleine bewegen macht nicht wirklich Spaß geht aber zur Not.

    Fazit: Für meine Sachen nehme ich lieber den Diesel vom Bauverleih, das ist zwar ne Sache für sich den an Ort und Stelle zu bekommen, aber wenn das Teil läuft, dann läuft es durch bis alles vorbei ist. Keine Rennerei im Dunkeln, kein Nachtanken, kein Stress damit.
    just my 0,02€
    Alex

    Basst scho!
    Bitte keine PMs sondern Mail an bazzmonsta(a)web.de!

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 1. Juli 2004 um 10:34
    • #6

    Bazzmonsta

    ... ein wenig Zweifel hab ich ja auch, ob es bei Pegelspitzen reicht. Andererseits fängt das Netzteil der Endstufe - sofern sie nicht "an der Grenze" gefahren wird - grobe Spitzen durch die Pufferwirkung der Netzkondensatoren ab.
    Interessant wäre also, wieviel Strom "im Mittel" (was sich dann ja auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt ...) wirklich "gezogen" wird. Bei einem Tauchsieder oder einem Wasserschnellkocher mit 2 kW wird der Generator recht konstant mit etwa 2 kW belastet - aber wie sieht es bei Musik aus ?

    Wenn ich Zeit habe, werde ich mir wohl eine kurze Strom-"Verlängerung" bauen (wo ich den Mantel abisoliere ...), um dann mit einem Zangenamperemeter die Mittel- und Spitzenwerte bei Musik messen zu können ...

    Viele Grüsse

  • Andreas Vieten
    Beiträge
    253
    • 1. Juli 2004 um 10:49
    • #7

    Vorsicht beim THW! Ich hab schon des öfteren erlebt, das die mind. 5-Mann starke Wichtelcrew ohne das Alpha-Wichtel völlg nutzlos ist! Bestes Beispiel letztes Jahr auf nem Festival: Auf einer kleinen Nebenbühne ist während des Gigs einer (Gott sei dank nicht meiner) Band ca. 10 mal der Strom ausgefallen, trotzs großzügigst dimensionierten Aggi (wie unser Backliner meinte, der ist ausgebildeter Energieelektroniker). Über ne Stunde haben die Wichtel versucht, herauszufinden, woran es denn nun lag. Dann hat sich aus Mitleid besagter Backliner eingeklinkt, und 10 Min. später war das Problem gelöst: Da der THW wohl den billigsten Diesel den es gab gekauft hat, war der Schwebstofffilter zu und der Motor hat keinen Sprit bekommen.. :roll:
    Die Band hat ihr Programm übrigens eisern durchgezogen, und daher zehn halbe Lieder gespielt..

  • Eike
    Beiträge
    165
    • 1. Juli 2004 um 12:10
    • #8

    das thw hat meistens riesenteile, habe auch die ehre öfters mal mit dem örtlichen Aggi zu arbeiten. Das tolle ist, die haben auch immer gleich nen ganzen LKw vor Baustromverteilern dabei.

    Man kann sich mit den blauen Jungs eigentlich ganz gut anfreunden, habe aber auch schon andere Ortsvereine erlebt, die auf eine Frage nur mit (Zitat) "Wir sind direkt dem Innenminister unterstellt"(Zitat Ende) geantwortet haben. Da muss man wie so oft einfach nur Glück haben...fachlich wie menschlich.

  • Bazzmonsta
    Beiträge
    800
    • 1. Juli 2004 um 12:39
    • #9
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Bazzmonsta

    ... ein wenig Zweifel hab ich ja auch, ob es bei Pegelspitzen reicht. Andererseits fängt das Netzteil der Endstufe - sofern sie nicht "an der Grenze" gefahren wird - grobe Spitzen durch die Pufferwirkung der Netzkondensatoren ab.
    Interessant wäre also, wieviel Strom "im Mittel" (was sich dann ja auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt ...) wirklich "gezogen" wird. Bei einem Tauchsieder oder einem Wasserschnellkocher mit 2 kW wird der Generator recht konstant mit etwa 2 kW belastet - aber wie sieht es bei Musik aus ?

    Wenn ich Zeit habe, werde ich mir wohl eine kurze Strom-"Verlängerung" bauen (wo ich den Mantel abisoliere ...), um dann mit einem Zangenamperemeter die Mittel- und Spitzenwerte bei Musik messen zu können ...

    Viele Grüsse


    Die kleinen gluckern im Leerlauf auch ganz schön was durch ... und der Tank wird dadurch leider nicht größer...

    Basst scho!
    Bitte keine PMs sondern Mail an bazzmonsta(a)web.de!

  • test
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    • 1. Juli 2004 um 16:36
    • #10

    wichtig bei den aggis das sie einen isowächter haben. der nervt zwar weil er im fehlerfall auch das aggi abschaltet, ist aber sicherer als alles andere.
    ich hatte noch nie probleme mit aggi. auch digitalcontroller laufen da problemlos.
    wichtig ist darauf zu achten das es ne grundlast gibt.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • Sound-Klinik
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    • 1. Juli 2004 um 17:04
    • #11
    Zitat von "test"

    ... wichtig ist darauf zu achten das es ne grundlast gibt.


    ... ich nehme an, daß eine Notenpultleuchte nicht reicht :cry: ... einige Hersteller von Aggregaten meinen in ihren Manuals, daß wenigstens etwa 10 % der max. Last dran sein sollte.
    Wie sind Deine Erfahrungen mit sowas - was nimmst Du denn als "Grundlast" ?

    @all
    Kennt jemand Geräte, die mit Aggregaten in dem Moment Probleme haben, wenn das Benzin während des Betriebs ausgeht ?

    Viele Grüsse

  • Bazzmonsta
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    • 1. Juli 2004 um 18:11
    • #12
    Zitat von "Sound-Klinik"


    @all
    Kennt jemand Geräte, die mit Aggregaten in dem Moment Probleme haben, wenn das Benzin während des Betriebs ausgeht ?
    Viele Grüsse


    da war doch das Driverack PA mit dem fetten Ausschaltknacks...
    ...und ich kann mir nicht vorstellen, das es dir Spaß macht dann jedes mal einen Haufen Geräte aus- und wieder anzuschalten... :?:

    Basst scho!
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  • niggles
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    • 1. Juli 2004 um 21:51
    • #13
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Endstufen mit Schaltnetzteil! Da brennt gerne mal die Eingangssicherung durch, weil das Netzteil bei sinkender Spannung unter Last ja nachregelt. Je nach Konstruktion des Amps und Schwungmasse des Aggis (je größer desto langsamer sinkt die Spannung ab) neigen diese eigentlich sinnvollen Schaltungen zum Überschwingen. Dann stellen sich drei Fragen. 1. Genug Ersatzsicherungen für alle Amps dabei? 2. Sicherungshalter von außen erreichbar? 3. Hats das Netzteil überlebt - das setzt voraus daß von vornherein die richtige Sicherung drin war..?

    Wenn die Anlage ohnehin knapp an der Clippinggrenze betrieben wurde gehen bei solchen Aktionen gerne auch mal ein paar Hochtöner drauf, weil die Endstufen sich nicht schnell genug von der Last geschaltet haben...

    Zu einem anständigen Aggi gehört nicht nur ein Isowächter sondern auch eine Über- und Unterspannungsabschaltung! An die billigen Baumarktgeneratoren kann man höchstens Licht und/oder komplett konventionelle Anlagen (Endstufen, Analogweiche, Analogpult) hängen, ansonsten ist der Ausfall vorprogrammiert.

    Man bedenke außerdem daß viele Benzinaggregate weder im Betrieb noch unmittelbar danach nachgetankt werden dürfen - Brandgefahr! Einem Bekannten von mir ist bei einer solchen Aktion sein 2kW-Generator abgefackelt :cry:

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Sound-Klinik
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    • 1. Juli 2004 um 22:18
    • #14
    Zitat von "niggles"

    ... Endstufen mit Schaltnetzteil! Da brennt gerne mal die Eingangssicherung durch, weil das Netzteil bei sinkender Spannung unter Last ja nachregelt. Je nach Konstruktion des Amps und Schwungmasse des Aggis (je größer desto langsamer sinkt die Spannung ab) neigen diese eigentlich sinnvollen Schaltungen zum Überschwingen.
    ...

    ... die Netzteile werden aber doch ab einer bestimmten "Unter"-Spannung vom Netz gehen ... oder versuchen Schaltnetzteile - auf Gedeih und Verderb - "durchzuhalten" bis "nichts mehr geht" ?

  • niggles
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    • 1. Juli 2004 um 22:29
    • #15
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... die Netzteile werden aber doch ab einer bestimmten "Unter"-Spannung vom Netz gehen ... oder versuchen Schaltnetzteile - auf Gedeih und Verderb - "durchzuhalten" bis "nichts mehr geht" ?

    Normalerweise schon, aber je nachdem wie Belastungsspitzen und Verlauf der abnehmenden Spannung vom Generator zusammentreffen kann es da schon passieren daß die Regelung kurz vorm Abschalten eine Stromspitze produziert, die die besagte Sicherung schießt. Das ist keine Fehlfunktion, sondern die Reaktion der Endstufe auf einen bestimmungswidrigen Gebrauch (Eingangsspannung unter 207 V). Und wenn das bei einer größeren Anlage passiert, fallen halt mal kurz z.B. alle Bassamps (sofern sie identisch sind) aus. Dann zeigt sich wer vorgesorgt hat...oder eben nicht, und dann ins Lager fahren muß :mrgreen:

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Sound-Klinik
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    • 2. Juli 2004 um 08:01
    • #16

    ... dann wäre ja das Teil von Furman (Power Conditioner - der mit dem fetten Ringkerntrafo und den Anzapfungen - das Gerät mit einer HE ist bis etwa 6 A ausgelegt ...) eine Lebensversicherung, weil der ab einer bestimmten Unterspannung einfach abschaltet ...

  • MRspeaker
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    • 2. Juli 2004 um 12:40
    • #17

    Fat A

    Klar gibs beim THW n paar....dussels..wie überall...
    aber bitte nicht verallgemeinern

    Ich selber bin in Beckum "stationiert", wir haben unsere aggis permanent im einsatz, die kleinen etwa 3x im monat, die grossen alle paar monate (ausleuchten ,autobahn, zementwerk mit strom versorgen etc..)

    wenn man die aggis monatelang bei wind und wetter in ner feuchten halle verstauben lässt ists auch kein wunder das sie ausfallen, solche geräte müssen rennen und gewartet werden!

    daher halte ich leihen auch für sinnvoller
    als kaufen und zweimal benutzen.

    http://www.thwbeckum.de/ ---> Stromerzeuger-
    für sowas brauchts dann auch energieelektroniker die ahnung haben...

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • niggles
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    • 2. Juli 2004 um 16:32
    • #18
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... dann wäre ja das Teil von Furman (Power Conditioner - der mit dem fetten Ringkerntrafo und den Anzapfungen - das Gerät mit einer HE ist bis etwa 6 A ausgelegt ...) eine Lebensversicherung, weil der ab einer bestimmten Unterspannung einfach abschaltet ...

    Definitiv, aber versorg doch mit 6 A (die größeren Einheiten gehen auch nur bis 16A) eine Anlage mit 5kW Ton.... Außerdem wird das etwas teuer.
    Soweit muß man gar nicht gehen, es gibt fix und fertige Geräte für Hutschienenmontage die bei Unterschreiten einer bestimmten (einstellbaren) Spannung einfach die Last abtrennen. Wenn der Strom wieder da ist muß man bei den einfacheren Versionen noch einen Schalter umlegen damit's weitergehen kann. Sowas wird auch gerne als Wiederanlaufschutz in Maschinen und besseren Kabeltrommeln eingebaut.
    Aber wie gesagt, bessere Aggregate haben so etwas ohnehin in ihre Regelung integriert.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Sound-Klinik
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    • 3. Juli 2004 um 08:49
    • #19

    ... um nochmal zu einem konkreteren Fall zurückzukommen:
    Ich hab ja schon mal mit kleiner PA (zwei meiner 12"-Tops und zwei Basshybride), drei Amps und "Rest" (Git.-Amps, Keys, Mixer etc.) über ein kleines Aggregat (ca. 2 ... 3 kW - hat funktioniert !) gespielt - Problematisch war immer, wenn die Kühlung der Bierzapfanlage anging. Es wurde dann ein zweites Aggregat für die Zapfe besorgt ...

    Stellt Euch einfach eine Grillfete mit Oldieband "in der Pampas" mit Gartenfackeln, Holzkohlegrill - Notenpultleuchten für die Band ist ausreichend - vor, um im Sommer eine Party zu machen.

    Mein Ziel ist eine Lösung, die noch halbwegs handlich/transportabel ist. Ein großes Aggregat im zweistelligen Kilowatt-Bereich benötigt einen Anhänger für den Transport und ist mir eigentlich zu groß.

    Mir schwebt eine tranportable Lösung vor, die einen Mindestschutz für die Tonanlage bereitstellt.
    Ggf. ist ja eine automatische Abschaltung bei Unterspannung ein Weg.

    Viele Grüsse

  • Bazzmonsta
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    800
    • 3. Juli 2004 um 09:49
    • #20

    Also wieso du auf einen Anhänger verzichten willst ist mir noch unverständlich. aber gut. Nehmen wir an du packst das Aggi in deinen Bus zum restlichen Equipment. Dann duftet der ganze Bus nach Sprit und Öl. Kann man damit leben.
    Du sagst jetzt was von Größe und zweistelliger KW Leistung?
    Was ist dann bei dir Groß, abmessungmäßig?
    Es gibt da auch gekapselte Aggis, die haben manchmal auch nen großen Tank. Leistung meist auch um die 5KW. Die sind dann kompakt gebaut, leise aber kompakt heißt da auch nicht grade klein.
    An deiner Stelle würde ich mal in deiner Gegend die Baumaschinenverleiher durchmachen und schauen, ob die was passendes haben. Oder wolltest du selber kaufen?
    Alex

    Basst scho!
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