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Nie mehr eine Anlage ohne Techniker verleihen - Schrott!

  • PMN-Concepts
  • 11. Juli 2004 um 16:14
  • Pille666
    Beiträge
    2.639
    • 18. Juli 2004 um 23:44
    • #21
    Zitat von "Mnyut"


    Aber weis du, wenn du so einen Kunden hast der gleich bei Rückgabe/Abholung sagt so und so siehts aus und dann auch zügig bezahlt, dann ist das OK. Der darf auch wieder bekommen und ausleihen.
    Wenn man die Anlage zufällig am nächsten Tag bzw. bis sie repariert ist nicht gebraucht wird würde ich das auch nicht berechnen.

    Das man aber trotz lowcost PA sich nicht zu billig verkaufen sollte müsste ist klar (obwohl ich das bei vielen manchmal bezweifle!). Man will sich ja auch irgendwann was richtiges Kaufen ;)


    wenn kein ausfall statt findet ist klar das dieser nicht berechnet wird! arbeits seit berechnung von min einer halben stunde finde ich aber angemessen!

  • Royal Flash
    Beiträge
    800
    • 18. Juli 2004 um 23:48
    • #22

    heist es nich eigentlich immer : Enstufe zuletzt an, und zuerst aus? So handhabe ich es zumindest immer um besagte "Blubbs" und PEaks zu vermeiden.

    Was will ich auf ner VA mit nem Mixer, bei dem ich nur laut-leise machen kann? EQing und Co müssten schon noch möglich sein. Es sei denn es is 'n wirklich einfacher 0815-Job.

  • Pille666
    Beiträge
    2.639
    • 19. Juli 2004 um 00:00
    • #23
    Zitat von "Royal Flash"

    heist es nich eigentlich immer : Enstufe zuletzt an, und zuerst aus? So handhabe ich es zumindest immer um besagte "Blubbs" und PEaks zu vermeiden.


    so sehe ich das auch! denn wenn man erst das pult ausmacht knackst es nochmal schon!

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 19. Juli 2004 um 00:05
    • #24
    Zitat von "Royal Flash"

    heist es nich eigentlich immer : Enstufe zuletzt an, und zuerst aus? So handhabe ich es zumindest immer um besagte "Blubbs" und PEaks zu vermeiden.


    Die "Blubbs" und "Brumms" kommen normal von der Weiche und/oder vom Mischer.

    Einschalten:
    Mischer->Weiche/Controller->Amps

    Ausschalten:
    Amps->Weiche/Controller->Mischer

    Ich hatte mal einen DJ-Mischer, der hat gebrummt wenn man ihn ausgeschaltet hat. Damals hatte ich noch keine Ahnung von nix und die "Fehlersuche" hat fast 30 min gedauert :roll:

  • micha_d
    Beiträge
    87
    • 19. Juli 2004 um 00:17
    • #25

    PMN-Concepts

    Hi

    Wenn alles auf einmal an dem Hauptschalter aus oder Eingeschaltet wird..was soll da passieren?Die Amps haben ne Einschaltverzögerung..da kommt kein geknackse durch...die schalten sowieso als letztes Gerät durch.

    Ist allemal besser,alw wenn irgendwo dran gefummelt wird.

    Der Blubb beim Ausschalten macht überhaupt nichts...kommt auch eher selten vor..vieleicht bei ganz komischen Gerätschaften??Entladen sich scheinbar Elkos..Egal.

    Gruß Micha


    http://img17.exs.cx/img17/8189/braveheart.gif

  • Pille666
    Beiträge
    2.639
    • 19. Juli 2004 um 07:22
    • #26
    Zitat von "micha_d"

    PMN-Concepts


    Der Blubb beim Ausschalten macht überhaupt nichts...kommt auch eher selten vor..vieleicht bei ganz komischen Gerätschaften??Entladen sich scheinbar Elkos..Egal.

    Gruß Micha


    außer das passieren kann das dir der hochtöner fliegt aber das ist ja nix!

    und von wegen komische gerätschaften! das ganzepassiert auch bei nem 8000er Soundcraft!

  • micha_d
    Beiträge
    87
    • 19. Juli 2004 um 09:40
    • #27

    Tja...mag auch alles sein...nur haben die Amps sofort das Relais zu trennen wenn die Stromversorgung weg ist.

    Dann gibt,s kein Ausschaltterror.....

    Nur..ein Markenname schützt leider auch nicht vor üblen Konstruktionen am Amp.. :wink:
    Vielleicht sind meine Ansprüche auch zu hoch.. :lol:

    Meine BGW,s knacken und Blubbern nicht.

    Zum allgemeinen Schutz des Hochtonzweigs sollte trotz Aktivbetrieb ohnehin ein Kondensator noch in Reihe liegen.

    Sonst kann der auch hinüber gehen,wenn man sich mal eine Störung z.B. aus der Stromversorgung einfängt.


    Micha


    http://img17.exs.cx/img17/8189/braveheart.gif

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 19. Juli 2004 um 18:08
    • #28

    So viel Unsinn habe ich selten in einem Beitrag gesehen. :roll:

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • micha_d
    Beiträge
    87
    • 19. Juli 2004 um 18:52
    • #29

    Hi

    Bist herzlich eingeladen uns an deine große Weisheit teilnehmen zu lassen.. :wink:

    Micha


    http://img17.exs.cx/img17/8189/braveheart.gif

  • www.starwelt.net
    Beiträge
    8
    • 6. August 2004 um 09:28
    • #30

    Guten Tag

    also ich muss schon sagen wenn euer Equipment durch verwirrte Djs/Veranstalter oder Techniker zerstört wird müsst ihr noch viel lernen !
    Die Sicherheit vom Material hat nichts mit Teuer oder Billig zu tun !
    Wie einer meiner vorredner schon bemerkte Endstufen voll auf drehen und alles andere am Limiter einstellen. Ich würde dir raten, einen Digitalcontroler anzuschaffen , den kannst du Passwortschützen und keiner kann was verstellen und der hat auserdem einen Limiter pro ausgang (fast alle Digitalcontroler) . Teilweise kannst du auch deine Monitoranlage über den Controler steuern und Limitiren. Weiterhin kannst du die Octavensteilheit bei den Trennfrequenzen und den filten im EQ selbst bestimmen und somit die Signalüberlagerung zwischen Hoch/Mitten und Bass verringern.

    es gibt günstige und teuere geräte

    günstigest beispiel:

    Behringer DCX2496 Ultradrive Pro
    Behringer DCX2496 Ultradrive Pro Digital 24-Bit/96kHz Lautsprecher Management System, 3 Analog-Eingänge (einer auch als digitaler AES/EBU Eingang zu verwenden) und 6 analoge Ausgänge für größtmögliche Flexibilität, High-end AKM 24-Bit/96kHz A/D und D/A-Wandler, umfangreiche Auswahl an EQ´s und Delays für jeden Ein- und Ausgang, "Zero"-Attack Limiter, äußerst flexible Ausgangskonfigurationen, individuelle Crossover-Filtertypen
    419.00 EUR

    haben wir in zwei Discos eingebaut funktioniert zuverlässig !


    teueres Beispiel:

    BSS FDS 366 T Omnidrive Compact Plus 2in/6Out

    Das neue FDS-366T verfügt über 3 Eingänge, 6 Ausgänge, 96 kHz Sampling Frequenz, automatische Laufzeitkompensation, 9 dynamische EQ Bänder, AES/EBU Digitaleingang und einen Dynamikbereich von über 112 dB.

    Features BSS FDS366T:

    - 3 Eingänge, 6 Ausgänge
    - 96 kHz Sampling Frequenz
    - automatische Laufzeitkompensation
    - 9 dynamische EQ Bänder
    - AES/EBU Digitaleingang
    - Dynamikbereich über 112 dB
    - neues Limiterdesign
    - optimierte EQ Algorithmen
    - zusätzlich Thiele Filterparameter
    - Zur Programmierung dient die Soundbench 2 Software

    Preis: EUR 3739,00

    benutzen wir Täglich absolut Top !!

    mfg Mathias


    ps. wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten !

    http://www.starwelt.net
    EVENT TECHNOLOGY

  • songe creux
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    Beiträge
    626
    • 7. August 2004 um 15:52
    • #31

    ... genau aus dem angesprochenen Grund, daß die meisten "Veranstalter" in diesem typischen Verleihsektor nicht bzw. unzureichend versichtert bzw. finanziell gerettet sind, liegt es schon in meinem ureigensten Interesse als Verleiher meine Systeme gegen grob fahrlässige Bedienung zu schützen.
    Die von "Rockline" angesprochene GAE (Director) Anlage verzeiht auch derartige grobe Aussetzer des Bedienenden, da sie auch im schlimmsten Falle der gänzlichen Übersteuerung die LS absolut schützt. Hier ist die Anschaffung eines 2.000 EUR teuren DSC28 zwar im ersten Moment schmerzlich, aber auf lange Sicht realistisch und wirtschaftlich.
    Ich empfehle jedem, der ein wahrhaftes Ansinnen hat, als Verleiher ernstgenommen zu werden, die Anschaffung eines Controllers, und wenn es ein preiswerter wie FDS-336 ist.
    Wenn ein System vom VA mit der Maßgabe der Übertragung von Hintergrundmusik und Moderation bestellt wird, so muss dieses trotzdem gegen Angriffe von Disco-Pegeln resistent sein. Ist dies nicht der Fall, so spricht man in Fachkreisen von HKS.
    Wenn ich in ein Festzelt für eine Background-Berieselung 4 Stück d&b E3 hänge, so kann ich diese am Folgetag, ohne zu wissen, was der VA tatsächlich getrieben hat, bedenkenlos wieder abholen und dem nächsten Kunden mitgeben.
    Das ist einfach der Unterschied.
    Ein ordentlicher Tischler kauft auch nicht bei OBI eine orangefarbene Black&Decker-Oberfräse, um die Terminarbeit seines Kunden damit zu sichern. Er arbeitet mit ELU, MAKITA, DEWALT o.ä.
    Zu jedem Gewerk gehört das entsprechende ordentliche Werkzeug. Und wer dies nicht versteht, begreift oder einsehen will, der sollte es an Leute abgeben, die sich damit auskennen.
    Derlei Darstellungen wie am Anfang des Beitrages beschrieben werden, gehören in diesselbe Kategorie, wie wenn sich ein Heimwerker darüber moniert, wieso denn sein grüner BOSCH-Akku-Schrauber scon nach knapp 600 m² Gipskarton den Geist aufgibt.

    Bitte Beitrag beenden bzw. moderatorenseitig die Empfehlung aussprechen, sich mit den Grundlagen der Branche und deren wahrhaften Anforderungen zu beschäftigen.
    Derartiges Equipment gehört einfach in die CONRAD-Bastelecke.

  • Fischback
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    1.387
    • 7. August 2004 um 16:10
    • #32

    also wenn ich den beitrag nun deute dann komm ich zu dem schluss das jede Anlage die unter 10.000€ Kostet lieber ins Wohnzimmer gestellt werden soll?
    Lieg ich da nu richtig?

    Schreibfehler sind absicht und dienen der allgemeinen Brettunterhaltung

    mfg maTze

  • PMN-Concepts
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    • 7. August 2004 um 16:29
    • #33

    ....WARUM in Gottes namen soll ein Maurer einen Rohbau mit einer vergoldeten Kelle mit Wurzelholz Griff hochziehen, wenn es auch die einfache Ausführung aus Stahlblech mit Buchengriff tut.

    Klar, man hätte auch ein LA fleigen können, das Zelt war hoch genug... nur damit der Veranstalter was ordentlices hat. Das Problem bei der Sache ist: Was bestellt ist, das wird geleifert. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn es Hintergrundbeschallung heisst, dann ist es aus meiner Sich definitiv nicht nötig die Anlage vollends überzudimensionieren. Könnte ja sein, dass das Abends (obwohl nicht geplant) noch 2500 Leute ins Zelt stürmen und ne Techno-Party feiern!
    Faskt ist: Hintergrundbeschallungsanlage bestellt, also wird auch eine solche geliefert. Wenn er gesagt hätte: "Ich will Disse machen" dann hättte da ganz anderes Equip gestanden. Allerdings auch zu nem anderen Preis!

    So. Ich würde sagen, Thread kann dicht, wir laufen hier auf die Diskussion raus: Alles was nicht rang und Namen hat ist scheiße, wer nicht mindestens 100.000 € investiert hat ist absolut nicht in der Veranstaltungstechnik zu gebrauchen und soll dahin gehen wo der Pfeffer wächst!
    Leute, wacht doch mal auf: JEDER hat mal mit der Technik klein angefangen, sofern er sich alles eherlich und hart erarbeitet hat.
    Oder sehen hier die "renomierten" Verleiher ihre Stellung durch Einsteiger bedroht? Etwas Konkurrenz belebt den Markt, obwohl sich die Einsteiger den Profi-Level erst langsam nähern!
    Klar, ich wäre auch gern Monopolist... Dann könnte man Preise verlangen wie man will.

  • songe creux
    Profi
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    626
    • 7. August 2004 um 16:45
    • #34

    ... nichts verstanden, aber auch gar nichts. Dieses Getrotze ist ja schlimm.
    Warum konfiguriert Ihr Eure Systeme denn nicht einfach so, dass nichts passieren kann. Diese Diskussion über 100.000 EUR ist doch reiner Kindergarten. Natürlich hat jeder mal klein angefangen. Aber dann hat er sich auch daneben gestellt und aufgepasst, oder einfach Aufträge, die eine Lösung erforderten, die er, wenn er sich selbst nicht wegen 500 DM in die Tasche gelogen hat, leider nicht realisieren konnte, abgelehnt bzw. zugemietet.
    Man muss wissen was man mit sich selbst und seinem Equipment machen kann und vor allem was nicht.
    Das ist keine Frage von Geld sondern von Ehrlichkeit am Kunden. Aber die Hauptsache ist wahrscheinlich: Geld, Geld, noch mehr Geld. Wie wäre es denn, wenn man einfach mal sagt: das geht mit meinem System nicht bzw. wenn Ihr (VA) außer Moderation und Background noch was anderes machen wollt, dann braucht Ihr andere Technik. Oder will amn sich das nicht eingestehen?
    Seid stets realistisch und nicht zu übereifrig. Die Chrickel-Seite lebt von derartigen wir-können-grundsätzlich-alles-Dienstleistern.

  • www.starwelt.net
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    8
    • 8. August 2004 um 09:59
    • #35

    wenn ihr

    -reperaturkosten
    -neue Treiber
    -Arbeitszeit
    -Verleihausfall

    zusammenrechnet und das unter umständen halbjährlich, reicht das Geld was ihr dafür ausgebt locker für nen Controler !

    1+1=2

    mfg

    http://www.starwelt.net
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  • DJ-JAJA
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    • 8. August 2004 um 17:47
    • #36

    Einfach nen eigenen Techniker dazu, für nen angemessenen Pauschalpreis, spart beiden Seiten Ärger! (Und schafft wieder Arbeit :-))

    Ich versteh nicht, was da für ein Problem sein soll?

    Ich argumentier immer so:

    Ich Stell Dir hier sozusagen nen S-Klasse Daimler. Biste schon mal einen gefahren? (Antwort meist "Nein")...dann wirste verstehen, dass ich Dich nicht alleine fahren lassen kann. Oder würdest Du Dein Auto einfach so nem Fremden geben und hoffen, dass er gut damit umgeht?

    Das versteht eigentlich jeder und bezahlt gerne den Techniker dazu.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • test
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    • 8. August 2004 um 18:12
    • #37

    einigen wir uns doch auf folgendes:
    hier hat ein ambitionierter amateur ins klo gegriffen und zahlt jetzt mal lehrgeld. ohne ihm zu nahe treten zu wollen: recht so!! 8)
    ist uns nämlich auch schon passiert als wir noch keine profi anlage hatten. heute geben wir den rat an die hobbyisten kauft euch was gutes, eben weil uns das auch schon passiert ist.
    es gibt hier im forum leider immer ne menge leute die meinen, sie hätten de´n stein der weisen mit 'billig' pappen gefunden. der gedankengang ist dabei folgender:die nexo und gae fraktion ist hatl nur zu doof und ich so clever. nun hat das cleverle leider zu kurz gedacht.
    ich finde ein schönes beispiel ist hier jemand, der seit gerumer zeit sein selbstbaut top versucht zu verkaufen, was ersatunlicher weise keiner kauft. jetzt plötzlich will er einen professionellen monitor kaufen. :mrgreen: :mrgreen:

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 9. August 2004 um 20:31
    • #38

    och möönsch...
    genau aus diesem grund (gefickte pa´s...) bin ich auf das ps15- system umgestiegen: nahezu unzerstörbar, solange man nicht an den gain´s des controllers rumdreht. ist aber noch nie vorgekommen (oder die leute stellen´s immer zurück :shock: !).
    die von rockline genannte auto- argumentation funktioniert bei den privat- mietern übrigens hervorragend.
    selbst unser billig- besteck (kappa- bässe :wink: !!!) geht beim erstem mal auch nicht ohne techniker raus; beim nächsten mal (vorrausgesetzt, die leute sind vernünftig drauf) dann mit abgesperrtem digi- controller. bei diesem drehen wir den input- gain soweit runter, daß man ihn grundsätzlich nicht überfahren kann. erfordert dann zwar mehr output vom pult und erhöht sogesehen auch das gesamtrauschen aber dafür kommt´s heil zurück. wer sich über mangelnden pegel beschwert soll einfach mehr mieten oder den techniker bezahlen - das zieht, kannste mir glauben! zufriedene kunden kommen nämlich immer wieder...
    ansonsten sollte ein satz á la "laienhafte bedienung hat sachschäden zur folge" schon in den agb´s stehen, für alle fälle...
    fabian

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 9. August 2004 um 21:54
    • #39
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    mit abgesperrtem digi- controller. bei diesem drehen wir den input- gain soweit runter, daß man ihn grundsätzlich nicht überfahren kann. erfordert dann zwar mehr output vom pult und erhöht sogesehen auch das gesamtrauschen aber dafür kommt´s heil zurück.


    Und genau wegen solchem sch**s hab ich dann DJs (Live Mischer hab ich sehr selten, da weis ich nicht) die den Pult voll ausfahren weils ja nicht anderst geht auf Lautstärke zu kommen (mehr oder Techniker mieten zählt nicht!).
    Leute verarschen klappt eben nicht. Meinst du etwa deine Mieter kommen da nicht dahinter?

  • PMN-Concepts
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    1.452
    • 9. August 2004 um 22:58
    • #40

    also: nur weil man selber nicht 100.000€ in Technik investiert ist man HKS=Depp=selber Schuld

    Leute, Ob ihr nen Polo oder ne S-Klasse an die Wand fahrt: Schäden entstehen.

    Ich arbeite als Techniker mit Anlagen die jenseits der 100.000€ liegen, die stehen dann in Theatern, Konzerthallen und Aulen.

    Selber fahre ich ein günstiges System, die kleinen Kappas sind bei mir auch unterstes Level, darüber liegen Oberton und Beyma.

    Das Geld vom Veranstalter habe ich mittlerweile bekommen, schließlich hat man für solche Fälle ja seine AGBs.

    Wer meinte es ist okay, dass ich für defekte selber zahlen soll und nen Smile dahinter setzt: Danke gleichfalls, aber WIR bekommen unsere Kohle immerhin!

    Und: Limiter waren drin, auch einen Digicontroller mit Passwort kann man resetten und das PW auf default setzen!

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