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Wie sag ichs nur dem Techniker?

  • Peter Z
  • 13. September 2004 um 09:34
  • Seven
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    • 10. Mai 2005 um 14:58
    • #81

    Also ich nehme mir den Bass am liebsten vor dem Preamp/Amp ab, es sei denn der Bassist wünscht es anders.

    Und im aktuellen POD gibt es einen 4 Band Semipara EQ. Den habe ich mit unseren Gitarristen über die PA programmiert über die wir 90% unserer Gigs spielen. Unser Toni dreht an der Gitarre eigentlich goar nix mehr EQ mäßig.

  • Arsch mit Ohren °( , )°
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    112
    • 10. Mai 2005 um 14:59
    • #82
    Zitat

    Und sind wir doch mal ganz ehrlich:

    Genau! Eigentlich braucht doch kein mensch mehr als mp3 mit 128Kb/s...

    Ich finde, dies hier ist des pudels kern:

    Zitat von "Peter Z"

    Hi TeO!

    Wir denken da in etwas anderen Bahnen: wir sind eine 'old-fashioned Band' , dass heißt, wir wollen gar nicht arrangiert werden.

    Überleg mal, wie das früher gemacht wurde: Es gab eine Zeit, da spielten die Bands live im Radio!! Da war nix mit Midas, SSL, getrennten Monitormix und so weiter, da wurde ÜBERHAUPT nicht gemischt. Die Musiker machten den Mix über die Dynamik - nur die.
    Das ist irgendwie unser Ziel, dem wir uns Stück für Stück auch annähern. Warum haben wir das alle verlernt? Warum brauchen wir trotz aller Technik, die wir schon von der Bühne aus kontrollieren können (sei es durch dynamisches Spiel oder irgendwelche Fußschalter) ein so kompliziertes Monitoring, mit dem sowieso die meisten überfordert sind und welches Unmengen an Soundcheck-Zeit braucht.

    Ich will auf keinen Fall sagen, daß das nicht manchmal seine Berechtigung hat.
    Aber es MUSS nicht immer so aufwändig sein. Immerhin hat es auch eine Qualität, wenn die Musik schon von den Instrumenten dynamisch rüberkommt. Klingt anders, keine Frage, aber vielleicht auch natürlicher.

    Ich erkläre den, Trip auf dem ich da bin genauer:
    Gerade durch das 'Bühnenmischen' war ich mehr gezwungen, mehr auf meine Mitmusiker zu hören. Bis mir etwas auffiel:
    1. Ich konnte mein Spiel selbst besser in das der anderen integrieren.
    2. Ich merkte, daß ich Fehler (egal, ob verspielt oder Fehler im musikalischen Ausdruck) erkennen, die meine Kollegen überhaupt nicht bemerkten.

    Dann gab es Gespräche und Maßnahmen:
    1. Wer Fehler der anderen nicht hört, spielst unaufmerksam und kriegt einen Rüffel.
    2. Wer das Solo eines anderen zudeckt, wird darauf recht harsch aufmerksam gemacht.
    3. Wenn sich jemand im In Ear Mix nicht hört (der entspricht dem FOH-Signal), dann hat das Arrangement einen Fehler. Aus irgendeinem Grund wird er zugedeckt. Somit spielt er eigentlcih umsonst oder für nichts, zumindest ohne Grund. OK, dann hat er entweder in diesem Part oder Song eine Pause, oder er spielt in einer anderen Lage, damit er/man sich/ihn hört, oder ein anderes Instrument deckt ihn unnötigerweise zu - dann spielt der andere in einer anderen Lage, oder macht Pause ....
    4. Wir legen zwischenzeitlich echte unplugged-Proben ein. Erstaunlich, welche Dynamik Naturinstrumente bringen können. Leise, aber dynamisch.

    Jedenfalls bin ich der Meinung, wenn alle aufeinander hören, fällt auf, dass die anderen nicht (nur ;) ) Unnötiges spielen, man spielt mehr 'miteinander', man denkt mehr über Arrangements und Klänge nach und es macht mehr Spaß.

    Wenn man zuhört, was teilweise Musiker anderer Bands im Monitor haben wollen, kommt raus:
    Der Drummer will den Bass im Monitor, der Bassist will die Gitarren und die drums, der Gitarrist will seinen Marshall voll aufdrehen und sonst möglichst nix hören, der Sänger will den Keyboarder, und die Bläser hören sich nicht, obwohl sie für alle anderen ohnehin schon zu laut sind.

    Jetzt zeichnet Euch einmal auf, wer da auf wen hört, da ergeben sich recht interessante Ketten. Das timing wandert dann diese Ketten entlang.
    Über Rücksichtnahme auf andere Instrumente und die Auswirkung auf Arrangements brauche ich, glaube ich, nicht weiter schreiben. Improvisationen halte ich in so einer Kette für unmöglich.

    Und dann zeichnet einen Kreis und verbindet alle mit allen - das ist der kürzeste Weg!

    Schorsch und Huberth nennen ja Beispiele. Rein theoretisch wäre das Mixen recht einfach, wenn man (Akusitik)Instrumente nur in ihr natürliches Laustärkeverhältnis setzt. Geht sicher nicht immer, aber öfters als man glaubt.

    Ich bin nicht der musikalische Übersguru, hab schon öfters geschrieben, dass es ein Hobby ist. Aber die Prinzipien gelten glaube ich auf jedem musikalischem Niveau.

    Ein Weg ohne Endziel, einfach eine ständige Entwicklung.

    lg
    Peter


    PS: den Tipp von Loloverde habe ich mir zu Herzen genommen und mir die DVD "Down from the Mountain" bestellt - bin schon gespannt!!!! ;)

    Alles anzeigen

    Gruß,
    AmO

    "keep the level high"
    . Ruppert Neve

    2 Mal editiert, zuletzt von Arsch mit Ohren °( , )° (10. Mai 2005 um 15:48)

  • gerald1
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    • 10. Mai 2005 um 15:17
    • #83

    Seven schrieb:

    Zitat

    Also ich nehme mir den Bass am liebsten vor dem Preamp/Amp ab, es sei denn der Bassist wünscht es anders.

    Und im aktuellen POD gibt es einen 4 Band Semipara EQ. Den habe ich mit unseren Gitarristen über die PA programmiert über die wir 90% unserer Gigs spielen. Unser Toni dreht an der Gitarre eigentlich goar nix mehr EQ mäßig.


    So ist das richtig mit ner eigenen Band. Gemeinsam erarbeiten, dann brauch man eigendlich nix mehr dran drehen.

    Bei einer Fremdproduktion sieht das schon wieder ganz anders aus. Man hat sich ja in der Regel gerade erst kennengelernt. Was soll da bei so einer Arbeitsweise rauskommen?

    Alexandra hat Folgendes geschrieben:

    Zitat

    Also die spielen schon seit längerem so und über vernünftige Wedges bekommt man auch den Sound geliefert, der am LineOut des Basses oder POD rauskommt. Der Sound der da rauskommt, braucht sich wirklich nicht vor einem echten abgenommenem Amp oder Bassamp zu verstecken.


    Ich glaube, Alexandra, Du hast nen SVT oder auch zwei mit 8 x 10 Box noch nicht gehört, sonst würdest Du nicht so nen Unsinn schreiben. Das Geheimnis der 10er Pappen ist halt unergründlich. Seit wann ist ein Wedges ein Ersatz für SWR, Warwick & Co.? Und dabei spielt keine Rolle, ob das ein 12er oder ein 15er Wedges ist. Hilfe bei Indoor!

    @ Alexandra
    Was sind denn bei Dir ordentliche Wedges :?: Googeln hilft da nicht :!:

    Gerald1

  • quark
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    • 10. Mai 2005 um 15:48
    • #84

    SWR und Co haben natürlich ihre Berechtigung. macht vor allem im Studio viel Sinn mit verschiededen Amps zu experimentieren.
    Gewisse Sounds kriegst du halt nur aus den 'originalen' raus.
    Nach meiner Erfahrung spielen aber solche kleinen klanglichen Nuancen bei live eine eher untergerdnete Rolle.
    Wenn der Basser einen guten Bass hat, dann kling der über DI auch richtig gut. Einzig wenn Slap Bass gespielt wird ist man meiner meinung nach mit einem Mikro wirklich besser bedient.
    Gerade auf kleinen Bühnen macht es ohnehin nicht allzu viel Sinn einen riesigen Bass Stack aufzubauen.
    Ein grosser BassStack wirkt untenrum wie ein Line Array, die 8x10er koppelt garantiert bis über 120 Hz.
    Resultat: neben dem Stack hasste fast gar nix (meistens dort wo der Basser steht) aber dem Publikum hauts fast die Magengrube weg.
    Der Toni wird noch so froh sein, wenn du in einem 200 PAX Raum den Amp zuhause lässt und dich vom Monitor aus kontrollierst.

    Was POD un Co betrifft, habe ich durchs Band bessere erfahrungen gemacht, wenn die Dinger direkt über den XLR out ins Pult kommen, als wenn der Sound zuerst noch über eine mittelmässige Endtstufe durch eine Box geprügelt wird. Wenn der Gitarrist eh nur einen POD hat, dann hat er die Sounds auch über eine PA Box oder Kopfhörer seinen Wünschen entsprechend programmiert. Diese Presets dann einfach durch einen Gitarrenamp laufen zu lassen, und sei er noch so amtlich, wird in 95% der Fälle einfach bescheiden klingen.

    So und nun reisst mir den Kopf ab.

  • manuela
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    • 10. Mai 2005 um 16:01
    • #85

    *rupf*
    ich setz mich zum Gerald und leg noch nen Satz 10er Aluminiumpappen drauf 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • gerald1
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    • 10. Mai 2005 um 16:08
    • #86

    Es ging ja hier nicht um PA-Sound, sondern um Monitorsound. Und ich war früher der Meinung, und heute auch noch, daß der Drummer und der Bassist eine gemeinsame Symbiose soundtechnisch abliefern sollten. Sonst kann man ja immer Rätselraten spielen, wer vorne und wer hinten ist :P 1 und 2 und 4 1/2
    Mhhh...
    Wenn die beiden natürlich voneinander nix wissen (nix hören), na dann Prost Mahlzeit! 3 x darf man raten, wer hinterher ist ... Der Basser oder der Drummer, der aus dem Wedges mit dementsprechender Laufzeitverzögerung von der Bühnenkante her auch die Chance bekommt, mal was vom Bass aufzuschnappen :cry: . Mhhh...

    Aber vielleicht sehe ich das ja falsch, wohl dem Drummer, der dann wenigstens ein brauchbares InEar hat (möglichst eine große Muschel, wo er auch die 41 Hz der leeren E-Seite hat, da spreche ich noch nicht von 5- oder 6-Seiter Bässen) :roll: .

    Aber auch ich gebe zu, daß ich immer noch und ständig permanent bemüht bin dazuzulernen. Schön, daß es dieses Forum gibt!

    Gerald1

  • Seven
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    • 10. Mai 2005 um 16:13
    • #87

    Ein SVT II mit entsprechendem Kühlschrank klingt sicher geil, aber er klingt eben erst ab einer gewissen Lautstärke geil, vorher klingt er gut.

    Leider lässt sich GEIL und gute Gesamtsound meist schwer unter einen Hut bringen, vor allem bei kleineren Gigs.

  • manuela
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    • 10. Mai 2005 um 16:17
    • #88

    genau !
    die beiden sind die Rhythmusabteilung und der Taktgeber der ganzen Band. Somit müssen sie sich untereinander hören, das ist superwichtig, und alle anderen müssen die beiden ebenso hören.
    Wenn sie nicht alle von den anderen hören ist das widerum nicht so dramatisch, die wissen eh am besten wos langgeht 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • manuela
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    9.103
    • 10. Mai 2005 um 16:20
    • #89
    Zitat von "Seven"

    Ein SVT II mit entsprechendem Kühlschrank klingt sicher geil, aber er klingt eben erst ab einer gewissen Lautstärke geil, vorher klingt er gut

    Das Drumset ist auch nicht grad leise, das paßt schon prima dazu ! Der Drummer macht ja den meisten (realen) Radau, die anderen müssen erstmal was auflegen um diesen Pegel zu erreichen, dann findet man so langsam die Bühnenlautstärke.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • gerald1
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    1.142
    • 10. Mai 2005 um 16:45
    • #90

    @ Seven
    Joh, ein SVT oder SVT2 ist schon prima. Aber eben nicht alleine. Und genau die 8 x 10er Box ist es :lol: ! Die klingt halt auch schweineleise sehr gut und ist phantastisch schnell 8) . Wenn man jetzt glaubt, da kann ich doch auch 2 kleine á 4 x 10er nehmen, mhhh... genau das geht nicht :shock: . Die SWR 6 x 10 sind da schon sehr nahe dran. Aber die ollen Ampeg - naja ...
    Es ist immer wieder erstaunlich, auf so manchen kleinen Partys, so nachmittags rum, die Tanzmugger und alles andere mögliche zu erleben, die glatt die Ampegs mitnehmen wollen :wink: , weil es endlich mal klang :oops: . Dabei standen die eigendlich nur rum, weil Freitag und Samstag Abend die Rock'n Roll - Fraktion für die Jugend dran ist. Ja nur mal so nebenbei ...
    Gerald1

  • alexandra
    Beiträge
    17
    • 10. Mai 2005 um 21:38
    • #91
    Zitat von "Gerald1"


    Ich glaube, Alexandra, Du hast nen SVT oder auch zwei mit 8 x 10 Box noch nicht gehört, sonst würdest Du nicht so nen Unsinn schreiben. Das Geheimnis der 10er Pappen ist halt unergründlich. Seit wann ist ein Wedges ein Ersatz für SWR, Warwick & Co.? Und dabei spielt keine Rolle, ob das ein 12er oder ein 15er Wedges ist. Hilfe bei Indoor!

    Also es geht zum einen um den abgenommenen Sound. Wer meint einen abgemikten Amp und den Klang einer Ampsimulation herauszuhören, der wird schon bei den gängigen Plattenaufnahmen scheitern.
    Ein echter Verstärker ist natürlich immer was schönens und als nahestehender Musiker spürt man auch die gespielten Nuancen, aber das Publikem hat je nach Größe nichts davon oder zu viel des Guten.
    Als Musiker mit Simulation verzichtet man darauf und schont sein Kreuz und viel Zeit beim Schleppen und Aufbauen und gibt dem Publikum trotztem einen guten Sound. Wedges und Drumfill sorgen dafür dass jeder jeden auf der Bühne hört. Klappt so wie ich das erlebt habe eigentlich immer sehr gut.
    Und man hört über die Monitore den Sound, der auch beim Publikum anliegt und wird nicht vom eigenem Amp getäuscht.

    Gruß,
    Alexandra.

  • paulianlage
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    257
    • 10. Mai 2005 um 21:45
    • #92

    was hat denn das mit dem Thema zu tun. Wäre nett wenn ihr wieder zurückfindet

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 10. Mai 2005 um 23:13
    • #93

    Recht hat er.

    Also nochmald wegen dem Toni dem das nicht paßte:

    unterscheide einfach zwischen einem vollständigen Instrument und einer Tonquelle.
    Das vollständige Instrument kann eine Stimme sein,
    eine Gitarre o.ä.,
    ein beliebiges akustisches Instrument.
    eine E Gitarre mit ihrem Amp !
    ein e Bass mit seinem Amp !

    alle haben gemeinsam den endgültigen fertigen Klang, Sound selbst wiederzugeben, somit hab ich als Tonmensch meine REFERENZ nach der ich beurteilen kann: klingt es auf meiner PA genauso wie da vorne ist es gut 8)

    Eine Egitarre ohne Amp ist eine Tonquelle, es gibt keine Referenz.
    Der Ton wird einfach reingemixt und gebetet daß es gefallen möge :roll:

    Und genau dem entsprach die Denkweise des Tontechnikers der diese PODs nicht wollte, er hatte einfach Angst das nicht so hinzukriegen wie gewünscht da es keine Abgleichmöglichkeit gibt wenn man nur 15min soundcheck hat.

    ;Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • mischpultschorsch
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    Beiträge
    3.503
    • 10. Mai 2005 um 23:28
    • #94
    Zitat von "Manuela"

    genau !
    die beiden sind die Rhythmusabteilung und der Taktgeber der ganzen Band. Somit müssen sie sich untereinander hören, das ist superwichtig, und alle anderen müssen die beiden ebenso hören.

    Richtig. Und mit ein Grund, weshalb ich Keyboardern aus der "ich brauch nur mich selbst auf meinem Moni"-Fraktion generell die HiHat mit in den Mix gebe. Die Jungs spielen dann meist tighter....

  • alexandra
    Beiträge
    17
    • 11. Mai 2005 um 04:11
    • #95
    Zitat von "Manuela"


    Eine Egitarre ohne Amp ist eine Tonquelle, es gibt keine Referenz.
    Der Ton wird einfach reingemixt und gebetet daß es gefallen möge :roll:

    Und genau dem entsprach die Denkweise des Tontechnikers der diese PODs nicht wollte, er hatte einfach Angst das nicht so hinzukriegen wie gewünscht da es keine Abgleichmöglichkeit gibt wenn man nur 15min soundcheck hat.


    Also bei diesem Beispiel gab es ausreichend Zeit einen Soundcheck zu machen.
    Schlagzeug, Bass direkt und Gitarre POD ist eine Sache, die wenn das Schalgzeug mal steht, auch sehr schnell abgemixt werden kann. Die Jungs machen das ja auch ansonsten selber und mit anderen Firmen braucht man auch nicht länger als höchstens 30 Minuten um einen guten Gesamtmix und Monitorsound für alle mit Instrumenten und Gesang zu bekommen.

    Gruß,
    Alexandra.

  • gerald1
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    • 11. Mai 2005 um 09:53
    • #96

    Alexandra schrieb:

    Zitat

    Der Schlagzeuger hatte sich, aber kaum ein Bandmitglied auf dem Drumfill und der Gitarrist traute sich kaum einen Leadsound einzuschalten, weil er vom Monitorsound weggeblasen wurde. Da er aber auch sang, konnte er auch nicht einfach abstand zu der Box halten.

    Unter normalen Umständen hätte man ja noch schnell Zeit für den Monitorsound zwischengeschoben, aber nicht bei den übrig bleibenden 20 Minuten. Nur mit so einem Monitorsound, klappt auch Bandtechnisch kaum etwas vernünftig, da man da fast nur noch auf Instinkt und nach visuellen Gesichtspunkten miteinander spielen konnte. Der Frust der Musiker auf die PA-ler war enorm und

    Alexandra schrieb:

    Zitat

    Als Musiker mit Simulation verzichtet man darauf und schont sein Kreuz und viel Zeit beim Schleppen und Aufbauen

    Alexandra schrieb:

    Zitat

    Aber ein trauriges Beispiel, was hoffentlich jeder anderen Band und Veranstalter erspart bleibt.

    Alexandra schrieb:

    Zitat

    War nicht meine Band, nur die eines Bekannten.
    Hab ich mal so gelesen.

    Mhhh... :!::?::!:
    Gerald1

  • Detlef
    Profi
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    • 11. Mai 2005 um 10:06
    • #97
    Zitat von "Gerald1"

    Und genau die 8 x 10er Box ist es! Die klingt halt auch schweineleise sehr gut und ist phantastisch schnell


    Genau!
    Hatte schon mehrmals Mike Davis (MC5) in einer kleinen Musikkneipe mit SVT III und 8x10 Ampeg. Lautstärke angemessen der Location und geiler Sound trotz "Zimmerlautstärke".

  • alexandra
    Beiträge
    17
    • 11. Mai 2005 um 12:30
    • #98
    Zitat von "Gerald1"


    Mhhh... :!::?::!:
    Gerald1


    Frag mich ruhig direkt, anstatt zusammenhanglos zu zitieren, dann kann ich auch deine Verunsicherung lindern.

    Gruß,
    Alexandra.

  • gerald1
    Profi
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    • 11. Mai 2005 um 12:49
    • #99

    Nun denn,
    wo war Euer eigener Monitor-Mixermann :?:
    Gerald1

  • manuela
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    • 11. Mai 2005 um 13:00
    • #100

    das soll jetzt nicht abwertig klingen aber ich halte solche "Bands" für nicht vollständig. In der genannten Konstellation ist das ein Gitarist der zu Trommel mit Baß spielt, sonst nix. Da genügt 1 Wedge am Mono-aux der Konsole :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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