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wieviel Unwahrheit verträgt die Produktwerbung...

  • wora
  • 28. September 2004 um 14:37
  • wora
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    • 28. September 2004 um 14:37
    • #1

    manche hersteller wollen uns wohl verarschen.
    das ist zwar eine etwas heftige aussage, aber ich glaube sie trifft den nagel auf den kopf.

    seit längerem ist ja bekannt, das z.b. messwerte oft nicht den tatsächlichen werten entsprechen. da dies jedoch fast die regel darstellt, regt sich leider keiner mehr darüber auf.

    doch jetzt tauchen sehr komische behauptungen von herstellern auf, wobei man denken muss ob sie keine ahnung haben oder den kunden absichtlich hinters licht führen wollen.

    zwei beispiele:

    die firma HK schreibt:

    Zitat


    "Herkömmliche Line-Arrays sind anfällig für Seitenwind. COHEDRA führt die Schallenergie aufgrund der besonderen Konstruktion wesentlich präzieser an den Zuhörer. Dies sorgt auch bei ungünstigen Bedingungen für konstante Klangergebnisse."


    (danke volker)

    fact:
    der wind ist ein physikalischer einfluss, der sich auch durch noch so geschickt geformte hornstrukturen nicht davon abbringen lässt, die bekannten klangefekte durch "verblasene" höhen zu erzeugen... wenn der wind von der seite kommt, dann wird die schallenergie von den speakern abgelenkt, dagegen ist kein kraut gewachsen.
    das ist in etwa so als wenn ein autohersteller behaupten würde, sein fahrzeug hätte keinen luftwiderstand weil es unter der luft durchfährt...

    die firma BOSE behauptet:

    Zitat


    ""Herz des neuen Systems ist jeweils ein 2m hohes Line-Array L1 (eff. 4m dank Spiegelung an schallharter Bodenfläche)..."

    fact:
    wenn es ein linearray wäre, dann dürfte am boden (wo das teil steht) keinerlei reflektion stattfinden. also kann sich die effektive länge auch nicht verändern. und wenn es kein linearray ist, dann ergeben sich höchstens negative effekte durch interferenzen...


    ich meine, sowas muss doch nicht sein!
    es gibt im leben doch schon genug leute, die versuchen einem das geld mittels unschöner methoden aus der tasche zu ziehen, da muss man das doch nicht auch noch im audiosektor von etablierten firmen haben.
    denn ich glaube nicht, das diese hersteller von ihrer ureigenen materie nix verstehen... das würde also bedeuten, das man solche "halbwahrheiten" absichtlich verbreitet.
    und das finde ich sehr unschön, um das mal mit gemäßigten worten auszudrücken.


    kennt noch jemand solche offensichtlich falschen werbebehauptungen?

    sowas sollte man doch mal diskutieren, damit gezeigt wird das man damit nicht einverstanden ist...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Sven M
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    • 28. September 2004 um 15:04
    • #2

    Mir fällt jetzt kein konkretes Beispiel ein, aber ich weiß aus meinem Hauptberuflichen Umfeld das Marketingabteilung und Entwicklungsabteilung zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Die Entwickler, die es ja normalerweise wissen lachen oft auch über die Sprüche der Marketingabteilung die entweder nicht richtig zugehört haben oder nicht zuhören wollten.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Volker Holtmeyer
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    • 28. September 2004 um 16:02
    • #3
    Zitat


    die firma BOSE behauptet:
    Zitat:

    ""Herz des neuen Systems ist jeweils ein 2m hohes Line-Array L1 (eff. 4m dank Spiegelung an schallharter Bodenfläche)..."


    fact:
    wenn es ein linearray wäre, dann dürfte am boden (wo das teil steht) keinerlei reflektion stattfinden. also kann sich die effektive länge auch nicht verändern. und wenn es kein linearray ist, dann ergeben sich höchstens negative effekte durch interferenzen...


    Sorry, Wolfgang da liegst du leider falsch. Solch eine Schallzeile oder Line-Array hat ja nicht etwa eine Abstrahcharakteristik wie eine Cola-Dose, wie sich mancher gern vorstellt. Zu tiefen Frequenzen wird die Abstrahlung zunehmend kugelförmig, wodurch natürlich Reflexionen am Boden auftreten und (einen schallharten Boden vorausgesetzt) das Array gewissermaßen die doppelte Länge bekommt.

    Sowas wird sogar recht häufig bei der messtechnischen Untersuchung von Line-Arrays gemacht. In der Regel hat man ja keinen Messraum, der in alle Richtungen absorbierend ist, sondern der Boden ist zumeist schallhart aus Granit. Dann kann man im Grunde nicht reflexionsfrei messen - man bekommt ja immer genau eine Reflexion (weitere Reflexionen gibt es nicht, da die Wände und die Decke ja absorbieren). Wenn man nun das Messmiko auf den Boden legt, trifft diese Reflexion aber zeitgleich mit dem Direktschall ein und ist damit quasi nicht vorhanden (mithin ist der Pegel lediglich um 6 dB höher). Wenn man nun ein Line-Array auf dem Boden aufbaut, spiegelt sich dieses indes akustisch am Boden, mit allen dadurch bedingten Eigenschaften (Ausdehnung des Nahfeldes etc.).

    Kurzum, die Aussage von BOSE würde ich also (ausnahmsweise) als völlig korrekt bezeichnen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tufkajck
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    • 28. September 2004 um 16:39
    • #4

    ground plane

  • wora
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    • 28. September 2004 um 16:40
    • #5

    ok, wenn ich´s jetzt richtig verstanden habe, dann ist diese angabe aber nur korrekt, wenn man mit dem kopf am boden liegt...
    oder bin ich schon wieder auf´m holzweg?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 28. September 2004 um 16:45
    • #6
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ...Solch eine Schallzeile oder Line-Array hat ja nicht etwa eine Abstrahcharakteristik wie eine Cola-Dose, wie sich mancher gern vorstellt. ...


    oder besser gesagt, wie uns die werbung der hersteller glauben machen möchte...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkajck
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    • 28. September 2004 um 16:46
    • #7

    Klang und ton schreibt auch, dass man die Box in die Ecke stellen soll,
    wennse den Bass wiedermal nicht hingekriegt ham...

  • Sound-Klinik
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    • 28. September 2004 um 16:49
    • #8

    ... kleine Anmerkung:
    Rein geometrisch betrachtet: Richtig.
    Da die Zuhörer mit ihren Ohren jedoch nicht am Boden kleben, werden die Verhältnisse in üblichen Hörpositionen möglicherweise - wenigstens "etwas" - anders sein als bei einem "frei" geflogenem LS-System.

    Man stelle sich ein (geflogenes) Line-Array vor, bei dem zwischen den mittleren Systemen eine senkrecht dazu angeordnete große Platte (wie eine "Schnittfläche") montiert wird ... bei einer idealen Zylinderwelle würde es - wenigstens theoretisch - keinen Unterschied machen (Schalldruckverhältnisse "oben" und "unten" gleich ...).
    Ich könnte mir aber vorstellen, das der Klang - einmal mit ... einmal ohne Platte - nicht gleich sein wird ...

  • tufkajck
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    • 28. September 2004 um 16:53
    • #9

    Sieht aber sicher speziell aus.

  • tufkajck
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    • 28. September 2004 um 16:55
    • #10

    Ich wette das im Selbstbaubrett einer nach den Plänen fragt.

  • wora
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    • 28. September 2004 um 22:55
    • #11

    Sound-Klinik:

    toller trick.
    mit so einer platte könnte man also die effektive arraylänge vervierfachen!! :mrgreen:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Volker Holtmeyer
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    • 29. September 2004 um 00:11
    • #12

    Mal so'n Gedanke:
    Line-Array vom Boden bis zur Decke = Line-Array unendlicher Länge :?::!:

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Sound-Klinik
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    • 29. September 2004 um 08:30
    • #13

    ... wenn die Decke und der Boden für alle Frequenzen ideal schallhart ist und die komplette Hörzone umfasst ... und sonst keine weiteren Störungen (z.B. Wandreflektionen ...) auftreten.

    Allerdings: Bei hohen Frequenzen, wo eine höhere vertikale Richtwirkung auftritt, könnte das mit den Spiegelschallquellen dann auch nicht mehr so ideal werden ...

  • Volker Holtmeyer
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    • 29. September 2004 um 10:07
    • #14

    ... und das Publikum muss sich quer in einer Reihe aufstellen, damit der Boden nicht verdeckt wird! *lol*

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Ton_Opa
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    • 30. September 2004 um 13:04
    • #15
    Zitat

    Line-Array vom Boden bis zur Decke = Line-Array unendlicher Länge


    Absolut korrekt!

    Im Schlauch nimmt der Schalldruck mit der Entfernung so gut wie überhaupt nicht ab.

    Fa Bose hat schon recht... Die klassische Halbraumverdoppelung fällt zwar wegen der tollen Richtwirkung aus (findet ja aber doch statt, bei den tiefen Frequenzen)
    Aber die Reflexion verlängert für entfernte Zuhörer das LineArray in der Tat. Je weiter entfernt, umso flacher der Winkel, umso größer der Verdoppelungseffekt. Bei 2 Metern Arrayhöhe sinds ca 6 Grad aus der Nullachse, da schmeißt das Array garantiert noch und wirkt doppelt so groß - für Zuschauer, die weiter als 40m entfernt sind.

    Leider findet diese Reflektion aber 20m vor dem Array auf dem Fußboden statt. Dieser Platz muss also weiträumig freigehalten werden! Publikum darf also nicht in die Halle! Eine Sernstunde der Lautsprecherentwicklung.

    Fa Bose hat also schon recht, der Vorschlag ist nur leider völlig unpraktikabel (es sei denn, es geht nur darum, eine weite leere Fläche zu überwinden (Seebühnen?).

    Von solchen nicht falschen, aber praktisch "egalen" Verkaufsargumenten gibts überall immer mehr:

    neben den berühmten Storys vom AutoHifi ist Behringer in Wortschöpfung ganz groß. Die erfinden neue "technische Daten" wie:
    lowest possible distortion (UB Serie), wenn man das Teil durchmisst, fragt man sich, unter welchen Bedingungen die den astronomisch niedrigen Wert gemessen haben (wahrscheinlich muss man das Gerät mit flüssigem Blei ausgiessen und in einem Tiefseegraben versenken)
    Auch schön: IMP (invisible microphone preamp, zu deutsch: sorry, wir haben keine dedizierte Mic-Vorstufe.)

    Dynacord hat schon Rauschwerte "muted" angegeben. Tolle Idee... da kann ich auch Kurzschlussstecker aus der Weltraumtechnik verkaufen. Einfach aufstecken, und auf dieser Line rauscht garantiert nur noch sehr, sehr wenig.

    Ich glaube es war sogar Sennheiser (oder Shure?), die ein Mords-Trara machten, weil ihr KondenserMic "sogar" eine Class A Vorstufe integriert hat. Ich glaube, es gibt so gut wie kein Condenser Mic, dass nicht ebenfalls so arbeitet.

    Richtig sachlich falsch sind diese Sprüche selten, eher unvollständig oder eben einfach Blödsinn, obwohl ich auch schon faustdicke Lügen in Manuals gefunden habe.

    Bei den "edleren" also teureren Anbietern beschränkt man sich darauf, die technischen Daten durch ungewöhnliche Randbedingungen schwer vergleichbar zu gestalten (Gewichtungskurven, Abschlusswiderstände) oder sie einfach zu verschweigen.

    Bei Rolls Royce soll ja auch in der Spalte für Pferdestärken nur ein Wort stehen : "enough".
    Präziser geht es kaum

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • wora
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    • 30. September 2004 um 15:13
    • #16

    danke opi, eigentlich hatte ich mir ja mehr solcher antworten erhofft.

    wie könnte man den herstellern denn verständlich machen, das man auf solcherlei "werbung" keinen wert legt?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Sound-Klinik
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    • 30. September 2004 um 15:20
    • #17
    Zitat von "wora"

    ... wie könnte man den herstellern denn verständlich machen, das man auf solcherlei "werbung" keinen wert legt?

    ... eher gar nicht, weil Vertriebsunternehmen darauf angewiesen sind, Produkte - möglichst zahlreich - zu vermarkten. Es geht hier den auf Umsatzzahlen fixierten Kaufleuten eben nicht primär nicht darum, den Usern ein für ihre Anwendung möglichst brauchbares Produkt anzubieten.

    Der einzige Weg wäre, Unwissende und Newbies möglichst flächendeckend darüber aufzuklären, daß einige solcher (Werbe-) "Infos" - fachlich näher betrachtet - oftmals Blödsinn sind.

    Erschwerend hinzu kommt, daß sich auch die "Fachpresse" für ihre Anzeigenkunden offenbar nicht zu schade ist, sich hier instrumentalisieren zu lassen ...

  • Oliver
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    • 30. September 2004 um 20:17
    • #18
    Zitat von "wora"

    danke opi, eigentlich hatte ich mir ja mehr solcher antworten erhofft.

    wie könnte man den herstellern denn verständlich machen, das man auf solcherlei "werbung" keinen wert legt?

    Einfach nicht kaufen, oder wenn es einem im persönlichem Gespräch mit einem Händler auffällt ihm das sagen und auch nicht kaufen aufgrund der Werbung. So handhabe ich das mit vielen Produkten wo mich z.B. die Fernsehwerbung ankotzt.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Ton_Opa
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    • 1. Oktober 2004 um 02:04
    • #19

    Also, die FachKundenberater sind da teilweise sehr hart im nehmen.
    Ich habe öfter mal auf der PLS oder direkt im Verkaufsgespräch darauf hingewiesen, dass mich dämliches Marketing nicht abhält, ein einigermaßen funktionierendes Produkt zu kaufen und dabei mit einem freundlichen Lächeln angeregt, jetzt mal die Gebete beiseite zu lassen, damit wir ein bißchen ernsthaft simpeln können....

    hoho!

    Das geht meist nur mit Werkstattleuten oder Entwicklern. An der Verkaufsfront sitzen tatsächlich oft Leute, die verzweifelt an den Unsinn glauben wollen, den sie gelernt haben. Ich war verblüfft, dass die Verkaufsstrategen nicht begreifen, dass die meisten Leute mit solchen Verkäufern nix anfangen können, weil man von so einem einfach nicht die Info bekommt, die man braucht.

    Ich glaube, die Verkaufsabteilungen sind so unendlich viel dümmer als ihre Kundschaft. Es ist wirklich unverständlich, dass keiner von denen einfach mal ein glaubwürdiges Image für sich entdeckt, statt den ewigen Run auf zweifelhafte Superlative.

    Leider beobachtet man jedoch, dass in allen Bereichen, sei es nun Halbleiterlieferant oder Pulthersteller eine kräftige Tendenz weg von den alten Tugenden "solide, ehrlich, leistungsfähig" hin zu "total hipopsupergeiliidiotenkonsum".

    Da wird die Dokumentation der Specs bei Midas plötzlich dünn (vermutlich, weil sie "lowest possible THD" nicht unterbieten können, ohne ihr Venice mit Blei auszugießen), Yamaha bewirbt ihre Akivmischer plötzlich mit Pmax und die Billig-Chinesen werfen mit Digitaltechnik, die eigentlich mit negativen Versionsnummern ausgeliefert werden müsste, nur so um sich.

    Es ist wahrscheinlich das Selbe wie mit dem Fernsehprogramm: Ich kann einfach nicht begreifen, dass die Mehrheit diesen Mist in so hoher Konzentration sehen will. Da wird am Markt vorbeiproduziert, und statt ein paar kluge Köpfe mehr tolle Neuigkeiten bauen zu lassen, bezahlt man lieber ein paar studierte Werber, die uns mit ihren halben Wahrheiten verblöden wollen.

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • tufkajck
    Profi
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    • 1. Oktober 2004 um 07:26
    • #20

    So hat E-Voice das Ring Mode Decoupling erfunden.
    Indem sie ihre Kisten verstreben, damit nichts mehr "ringt"
    Da wären andere nie drauf gekommen. Hoffentlich hat man sich das patentieren lassen.

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