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Apple iPod

  • Citama
  • 5. Oktober 2004 um 15:24
  • Citama
    Beiträge
    143
    • 5. Oktober 2004 um 15:24
    • #1

    Hat hier jemand Erfahrung mit dem Apple iPod?

    Ich würde in Zukunft meinen portablen CD-Player
    gerne aus meinen FOH-Koffer verbannen, auch
    will ich auf die ständig mitzuschleifende CD-Sammlung
    verzichten.

    Hat hier schon jemand Erfahrung damit gesammelt?
    Welche Version sollte man sich zulegen?

    Vielen Dank für Eure Kommentare.

    thx
    citama

  • Scorven
    Beiträge
    92
    • 5. Oktober 2004 um 23:02
    • #2

    Hy

    Also deine Idee ist ja ganz gut, aber was machst du wenn eine Band zu dir kommt uns mein "Wirf doch mal bitte diese CD ein und spiel unser Intro ab" ???
    Oder wie machst du ne VA mit Rahmenprogramm, hier mal ein Tanz mit Mucke und da mal ein Scetch mit Hintergrundmusik.

    Wenn du natürlich nur eine Band betreust ist die Idee OK.

    Wenn es also für dich ausreichend ist nur "deine" Mucke dabei zu haben würd ich an deiner Stelle zum MiniPod greifen. Ich denke 1000 Songs sollten als Pausenmucke reichen :)

    Gruß Sven

    +++Früher war alles besser, wir hatten doch nichts +++

  • monithor
    Profi
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    1
    • 5. Oktober 2004 um 23:39
    • #3

    nabend,
    ich hab mir gerade auch zwei ipods gekauft. einen mini und einen großen mit 40 gb. ich denke für normale anwendungen (pausenmusik) sollte der kleine tatsächlich reichen. 70 - 80 alben ist schon ein ganzer haufen, wenn man das alles in cd-form rumschleppen wollte....
    außerdem können die cds dann schön zu hause im regal bleiben und kommen nicht weg oder gehen kaputt.
    den großen hab ich mir hauptsächlich geholt, weil man den auch als externe festplatte nutzen kann. da kann ich einfach mal ein paar nützliche sachen draufspielen die ich so mitnehmen will.
    ansonsten kann man ja auch itunes auf dem rechner laufen lassen und die pausenmusik von da aus machen. dann können sogar noch intros von bands abgespielt werden (ein berechtigter einwand).
    aber ansonsten kann man mit den dingern viel spass haben. ob sie zum einhören von pas taugen muss ich noch mal im a-b vergleich mit einem cd-spieler testen.

    gruß
    oli
    der seit ein paar tagen schon eine cd nach der anderen in seinen rechner schiebt und immer noch kein ende in sicht hat.

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • aleister
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    1.657
    • 5. Oktober 2004 um 23:48
    • #4

    würde gerne mal wissen was die gema dazu sagt....

  • tom noise
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    • 5. Oktober 2004 um 23:50
    • #5

    ich habe in einem anderen thread gelesen, dass dies grundsätzlich möglich ist, solltest du die orginale / die lizenz dafür besitzen.

    bei mp3 kopien der orginale muss man soweit ich weiß ca 20-30% mehr gema-geb berappen.
    bei lizenzen weiß ich es nicht. ich denke da sollte der normale tarif gelten.

    grüße,
    tom

    (The)Gecko GbR
    event | acoustics | media | studio
    An den Rampen 40-44
    90443 Nürnberg

    Telefon: 01636564230 (HandyNR wegen aktuellem Umzug in neue Räumlichkeiten)

  • wora
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    • 6. Oktober 2004 um 00:00
    • #6

    das einzige was ich über iPod sagen kann, ist das ich mir vor über 2 wochen im ebay einen geschossen habe und er nun immer noch nicht hier ist!!!
    sch...e!

    die idee hatte ich schon länger, denn man hat ja irgendwie nie die passende musik dabei ;)
    mit dem iPod hat sich das in zukunft ziemlich erledigt.

    die klangqualität betreffend kann man schon sagen, das mp3 für backgroundmucke völlig ok ist... und sofern man nicht nur mit 128kB aufgenommen hat, kann man auch sicher mal einen "referenz-song" damit anhören.

    übrigens: 128kB-aufnahmen werden komischerweise bei manchen encoder-programmen "CD-Quality" genannt :cry: :shock:


    und wenn eine band ein intro von CD, MD oder DAT spielen will, dann steht das ja vorher im technikrider, dafür ist er da!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Citama
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    143
    • 6. Oktober 2004 um 10:38
    • #7

    hi,

    also ich meinte nicht, dass ich den cd-player
    aus dem foh verbannen will, bei mir geht es
    hauptsächlich darum, dass ich als bandkutscher
    keine lust habe sooooo viel zu schleppen ;)
    und die intros von meinen bands habe ich
    bereits auf meinem rechner, den ich aber
    auch nicht immer schleppen bzw. andocken will.

    was mir aber noch immer nicht klar ist,
    wie ist das mit der qualität?
    in welchem format sollte man die titel
    in seinen rechner hauen?
    iTunes kann ja in verschiedenen formaten
    importieren.
    welches ist nun das qualitativ höchste?
    die größe der datei scheint ja darüber
    wenig auskunft zu geben.

    also, welchen importcodierer:
    1. AIFF
    2. AAC
    3. Apple Lossless
    4. MP3
    5. WAV

    verwendet man?

    die gema stellt für mich meines erachtens kein
    problem dar, da ich nur legal erworbene cd´s,
    amazon sei dank, verwende.

    thx

  • wora
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    • 6. Oktober 2004 um 11:47
    • #8

    von den von dir genannten datenformaten ist WAV das einzige was ohne datenkompression arbeitet.
    WAV bietet also die besten klangeigenschaften, hat aber natürlich den größten speicherbedarf.

    ausser WAV hab ich nur noch erfahrung mit MP3.
    bei diesem format sollte man mit min. 160kB (besser min.190) aufnehmen, um eine zu große klangliche abweichung zu vermeiden.

    meiner erfahrung nach ist ein 190kB file klanglich vom original (CD) bestenfalls noch auf sehr guten anlagen zu unterscheiden, da muss man aber schon ganz genau hinhören.
    wenn kein a/b vergleich möglich ist würde ich sagen es ist dann auch für intros sehr gut geeignet...


    und wenn man das intro selber produziert hat die gema gar nix zu sagen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Christian Engel
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    • 6. Oktober 2004 um 12:41
    • #9
    Zitat von "wora"

    bei diesem format sollte man mit min. 160kB (besser min.190) aufnehmen, um eine zu große klangliche abweichung zu vermeiden

    Falsch :wink: Das Zauberwort heißt hier: VBR = variable Bitrate. Imho der beste Kompromiss zwischen Qualität und Speicherplatzbedarf.

    Aber das Ganze fängt mit dem Einlesen an. Viele Programme lesen im sog. "Burst"-Modus ein, wobei eine Fehlerkorrektur keinerlei Berücksichtigung findet. Wer Wert auf Qualität legt, sollte schon an dieser Stelle ansetzen und mit dem derzeit besten CD-Ripper überhaupt arbeiten. Der nennt sich "EAC" und ich möchte keine Werbung machen - das ist nämlich Freeware :D In Komboination mit dem "Lame"-Encoder und den speziell entwickelten Presets ergibt das eine qualitativ hochwertige Kombination.
    Der Alternativen gibt es viele. Verlustbehaftet: MPC, OGG. Lossless: FLAC, Monkey-Audio... Die sich ergebende Frage nach dem Hardware-Support dieser Formate ist eine berechtigte. Und da hat derzeit nun mal MP3 deutlichst die Nase vorn.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • wora
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    • 6. Oktober 2004 um 15:48
    • #10

    Christian Engel
    mit "exact audio copy" und dem zugehörigen lame hab ich es auch probiert... ergebnis waren große dateien ohne audioinformation.
    also einfach nur stille...
    was daran also "der beste ripper" sein soll musst du mir mal erklären :mrgreen:

    zur VBR muss ich sagen, das vor jahren mal in der CT davon abgeraten wurde, weiss aber nicht mehr warum.
    kann aber durchaus sein, das sich da mittlerweile eine verbesserung ergeben hat.
    ich wandle meine CD´s jedenfalls stück für stück in feste bitraten um und das klappt ganz gut. ich mach das momentan mit musicmatch (das mir aber eigentlich von der bedienung her nicht gefällt).

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Christian Engel
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    • 6. Oktober 2004 um 15:51
    • #11

    Naja, ich kann den Fehler nicht nachvollziehen, dir aber versichern, dass das defintiv nicht das Standardergebnis ist :mrgreen:

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Citama
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    • 6. Oktober 2004 um 16:15
    • #12

    :shock: :shock:
    also bei mir läuft das bisher wie folgt:

    1. rechner an
    2. cd ins laufwerk
    3. itunes importiert die titel
    4. itunes schreibt die infos (interpret etc.)
    5. rechner spuckt die cd wieder aus

    mein frage ist eigentlich nur, welchen importcodierer
    taugt für meine zwecke. um die stücke auf dem
    rechner anzuhören ist es ja ziemlich egal, aber
    wenn das dann nachher nochmal überspielt wird,
    auf den ipod, sieht das glaub ich schon etwas anders aus, oder?

    monithor:
    gibt es klangliche unterschiede zwischen dem ipod
    und seinem kleinen bruder?
    wie ist denn die mechanische verarbeitung von den
    teilen.
    auf die ergebnisse des a-b tests bin ich sehr gespannt.
    bitte mach doch auch gleich mal einen zwischen
    mini und maxi iPod

    thx

    :?:

  • wora
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    • 6. Oktober 2004 um 16:56
    • #13

    zum iPod gibt es noch was interessantes:
    ich habe gehört, das die neueren geräte probleme mit dem akku haben.
    weiss jemand darüber was genaueres?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Hami
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    • 6. Oktober 2004 um 17:10
    • #14

    Die dritte Generation hatte erhebliche Probleme mit ihren Akkus. Gegen Ende gab es dann ein software-update, was die Akkulaufzeit und -lebenszeit verlängerte. Bei der 4thG ist mir das nicht bekannt bzw. es wurde vorher groß gesagt, daß die Probleme nun behoben seien. Fakt bleibt, daß der Akku integriert ist. Der Austausch ist daher seeeehr teuer.

    Mehr zur 3rdG - Batterie:

    http://www.ipodbatteryfaq.com/

    Gruß,

    der hami (der immer noch darauf wartet, dass man mit nem ipod stereo aufnehmen kann)

  • gacond
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    325
    • 6. Oktober 2004 um 17:16
    • #15

    Ich kann zwar keine Erfahrungen mit dem neuen grossen iPod liefern, dafür aber einen kleinen direktverleich zwischen dem alten Ur-iPod und dem neuen iPod-Mini.

    Ich bin vor zwei Wochen vom alten Ur-iPod auf den neuen Mini umgestiegen. Klanglich hab ich noch keine Veränderung bemerkt (als bekennender Immer-mit-HD25-Musikhörer).

    Die Verarbeitung finde ich sogar besser als früher. Das alte Gehäuse hat mit der Zeit angefangen hinten zu wackeln. Der Fairness halber muss man aber zugeben, dass ich kein sehr rücksichtsvoller User bin und das Ding den ganzen Tag im Hosensack rumschleppe, jeden Tag. Der iPod ist mir auch schon einige male zu Boden gefallen. Was ich am alten ipod auch mangelhaft fand, ist die Klinkenbuchse welche oben in einem kleinen Röhrchen endete, welches bei mir nach kurzer Zeit abbrach: dauernd Wackellkontakt. Irgendwann hab ich dann einfach ein kurzes Käbelchen mit Minijackbuchse gelötet und den Stecker fest mit dem iPod verklebt. Beim neuen iPod-Mini sollte das nicht passieren da die Buchse fest im Gehäuse eingebaut ist.

    Was ein bischen Gewöhnungsbedürftig ist, ist dieses Touch-Wheel. Wenn man sich das alte gewöhnt ist, kommt es einem schon ein wenig komisch vor. Dafür ist es aber mechanisch viel beständiger. Ich weiss nicht wie oft ich beim alten iPod das Rad rausnehmen und reinigen musst, es waren aber bestimmt einige male.

    Sonst muss ich sagen, bin ich total zufrieden mit dem neuen iPod-Mini. Sehr klein (hab ihn mir zuvor ein bischen grösser Vorgestellt) und die Akkulaufzeit ist bis jetzt auch völlig OK.

  • Citama
    Beiträge
    143
    • 7. Oktober 2004 um 12:56
    • #16

    was war denn das problem mit dem akku?
    ist das nun wirklich gelöst?
    habe nämlich gerade erst eine akku-rückruf-aktion
    von apple hinter mir (powerbook G4)
    hat zwar alles super geklappt, aber das
    muss ja nicht wirklich sein.

    brauche echt noch ein paar infos, bevor ich
    mir so ein teil rauslasse.
    gibt es eigentlich alternativen?

    thx

  • djvomght
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    214
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    1.009
    • 8. Oktober 2004 um 17:04
    • #17

    Hallo,

    es gibt Alternativen. Besorg dir ein altes PI- Board, 133 MHz reichen, eine ordentliche ISA- Soundkarte (die gute alte SB 16 ist da völlig in Ordnung),und bau das Ganze nebst Netzteil, CD-ROM und wenn möglich, einer Netzwerkkarte und natürlich einer Festplatte in ein 19"-Gehäuse. An Software brauchst du FreeDOS und MPXPlay. Fertig.
    MPXPlay spielt so ziemlich alle bekannten Audioformate ab, ist absolut stabil, da es kein Windoof- Programm ist, und problemlos mit der Tastatur zu bedienen. Das Ganze ist zwar größer als der iPod, kostet aber wesenlich weniger :) und ist immer noch kleiner als eine CD- Sammlung.

    Gruß Jörg

  • MANIK
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    426
    • 10. Oktober 2004 um 18:47
    • #18

    Hallo!
    Also ich sag schon im vorhinein, ich hab keinerlei Erfahrungen mit Apple, also entschuldigt meine Frage falls sie sowieso klar ist!

    Wenn ihr (Pausen-)Musik mit den Laptops abspielt, geht ihr da direkt vom Ausgang vom Laptop zur Anlage oder benützt ihr eine externe Soundkarte?
    Weil bei IBM Rechnern mit Windows wird ja immer empfohlen, dass man eine externe Soundkarte benutzen soll, da der Qualitätsunterschied enorm ist!


    Gruß, MANIK

  • Citama
    Beiträge
    143
    • 12. Oktober 2004 um 16:59
    • #19

    MANIK

    bei meinem apple powerbook ist die soundkarte ok.
    wenn ich aber mit einem windoof rechner unterwegs bin,
    dann nehme ich ein usb audiointerface (edirol)
    das liefert ein besseres ergebnis als die sounkarte.

    aber warum das so ist kann ich dir auch nicht sagen,
    vielleicht machen die bei apple irgendetwas anders.
    bin it-technisch auch nicht sooo fit, jedenfalls mit apple
    spielts gut.

    darum ja auch mein anfängliches posting, ob das
    beim ipod auch so gut ist. das teil kommt ja immerhin
    auch von apple. vielleicht hat ja jemand infos :roll:

  • MANIK
    Beiträge
    426
    • 18. Oktober 2004 um 17:58
    • #20

    Hallo!
    Aber weil wir schon beim Thema Apple sind!
    War jetzt auf einer größeren Produktion und dort hatten eigentlich alles Tech's Apple Laptops?! Sind die den wirklich so gut weil die so beliebt sind?
    Was ist den besser, ein IBM Rechner mit Windows oder ein Apple Mac?
    Wie ist es eigentlich mit der bedienbarkeit bei Macintosh? Ist ein großter Unterschied zu Windows oder hat man sich relativ schnell zurecht gefunden und wie siehts mit der Software aus? Bekommt man alles für seinen Mac was man so braucht?


    Gruß, MANIK

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