GAE vs. Coda Audio vs. d&b
-
-
Kann von den Genannten nur was zu Coda Audio sagen, gute Preise, klasse Service und innovativ. Oder was genau willst du wissen?
-
über gae könnte man das selbe sagen...
zudem noch das robusteste was ich je gesehn Habe...aber wie gesagt so allgemein formuliert wird das nichts
-
GAE gefällt mir auch klanglich extrem gut, besser als D&B aufjedenfall, gerade untenrum, und der low mid bereich ist einfach herrlich.
Leider in der praktischen anwendung etwas schwer, und nicht gerade einfach die optimale stack höhe zu erreichen. Fleigen ist da schon fast Pflicht.
zu Coda kann ich nix sagen
-
Tach !
Ich empfehle d&b ! Habe bisher nur gute Erfahrungen mit dem Holz
gemacht. Allerdings eher was für´s gehobene Budget, dafür aber
kaum Wertverlust. Außerdem verträglich im Handling.Gruß
Martin -
D&B und GAE sind bei mir recht weit oben angesiedelt. Coda hab ich noch nix in den Händen gehabt.
Für Rock ist das Director System eines der besten 60 Grad Systeme die ich kenne. Richtig schön Tiefmitten, ordentliches Top welches gut nach vorne geht.
D&B normal eher die "popigere" Lösung. Klingt "schöner" Systeme mit B2 untendrunter machen auch viel Spass. Lösen obenrum meist recht gut auf.
Aber so GANZ allgemein lässt sich da nicht viel sagen.
-
Die GAE Directoren sind für Rock'n'Roll mein absolutes Lieblingsbesteck. Auch die ProStage Serie ist auf jeden Fall Top. Von dem älteren Zeug arbeite ich auch gerne mit den 212T.
-
Ein Vergleich macht doch wohl eher Sinn, wenn wir von konkreten Systemen sprechen...
-
Das Director-System von GAE ist wahrhaft eines der besten käuflichen 60°-Systeme am Markt. Allerdings sind 1 Director Sub pro Top sowohl beim Stacking als auch im Signalverhältnis zu wenig und 2 pro Top eigentlich zu viel aufgrund der recht gut ausgeprägten Tiefmitten der 2x12" Bestückung. Der beste Kompromiß auch hinsichtlich Handling sind die später in Einsicht dieses Umstandes auch nachgereichten Director Single-Subs. Allerdings ist auch dies nicht ohne. Bei 3 Bässen gelangt man schon auf eine stattliche Höhe von 219 cm. Dann darauf noch ein 90 kg Top. Ich hab´s hinter mir - schon Wahnsinn !!!
Aufgrund des Aktivsetups sehr ampinghungrig - nicht nur der Anzahl wegen, auch hinsichtlich Leistung.LOW > min. 2*2.000 @ 4 Ohm (PL-6.0 oder LAB 4000)
MID > min. 2*2.000 @ 4 Ohm (PL-6.0 oder LAB 4000)
HIGH > min. 2*750 @ 4 Ohm (PL-1.8 oder LAB 2002)
FIR-Controller ist Pflicht.d&b C7 ist für mich von der Abstrahlung her und pegelmäßig nich damit zu vergleichen. Sehr schöner Sound obenrum, der C7 Sub ist ein wenig weich, C4 Sub mag ich nicht.
Von Coda hab´ ich bisher nur Messungen gesehen.
GAE ProStage 4475 ist gerade für Einsteiger und Kleinverleih ein sehr schön klingendes und robustes System. Kann ich nur empfehlen. Gibt´s gebraucht mittlerweile "recht" günstig.
Wen ich mittlerweile auch in diese Kategorie d&b, GAE ... zähle ist FOHHN aus Nürtingen. Sehr gute und vor allem bis zu Ende gedachte Systeme.
-
-
Also von Coda wäre dann wohl das AP25- PW215A bzw. PW118A+PW118 Eweiterungsbass angesagt.
Zum Thema Preis:
12166.- Euro VK für das Besteck mit 2x15"
13792.- Euro VK für das Besteck mit zwei 18"ern pro Seite, einer Aktiv der andere SlaveAnsonsten alles Aktiv, trotzdem sehr leicht und auch recht wirtschaftlich.
-
@ kracky
Danke für die Empfehlung, bin coda dealer in der schweiz.
zum Anmerken:
AP 25 hat einen Winkel von 60°/40°
AP 24 hat einen Winkel von 70°/50° und eine Multifunktionsgehäuse
was für euch besser ist müsst ihr selber wissencb
-
das coda holz ist von der preis leistung her nicht zu schlagen. ich hatte mit dem mat bis jetzt nie probleme. ridertechnisch tauchen sie leider noch nicht auf, die tec's waren bis jetzt aber immer zu 'überzeugen'
