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Monitorprobleme bei "leisen" Sängern

  • Ecto_Erwin
  • 21. November 2004 um 14:07
  • HippeliPA
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    • 25. November 2004 um 21:37
    • #21
    Zitat von "der onk"

    Wie wär's mit Gesangsunterricht für die "Sängerin"? ;)

    der onk

    Das wäre auch meine Lösung. Wer keinen bums in der Stimme hat sollte was anderes machen. Wir kommen auch nicht mit einen 2kg Schein zum Job, weil alles andere zu schwer ist. Sorry, da bin ich knallhart. Von uns werden Bestleistungen verlangt, dann sollen die Mucker auch reinhauen.

    Dann lieber zu laute Drummer oder Gitarristen, als so ne Piepsstimme. Wenn Sie dann noch das Mikro falsch hällt ist alles zu spät.

    So schauts aus, da hilft auch das beste Mic nix.

    no virtual - no line - no EQs

  • Ecto_Erwin
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    • 25. November 2004 um 23:24
    • #22

    nana Hippeli, höre ich da leichten sexismus in deiner Stimme?
    :lol:
    Ich muss dazusagen, das sie eine exellente Sängerin ist, konnte auch mit dem mirko super umgehen, tolle fades und andere effecte durch abstandsveränderung etc., aber halt einfach eine spur zu leise!

    Und wir konnten einfach nicht mehr weiter rauf, sonst häts gekoppelt!
    ,

    ROCKSTAGE light&sound productions
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    http://www.rockstage.at
    E-Mail: erwin.hofer@rockstage.at
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  • Christian Engel
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    • 25. November 2004 um 23:40
    • #23

    Oh weh, das Problem passt exakt zu einer Combo, die ich dieses Jahr auf einem Klein-Festival gemischt habe... Trotz penibelst eingepfiffener und deutlichst überdimensionierter Monitoranlage hatte die werte Dame nur Probleme von wegen zu leises Monitoring. Zu wenig Stimme war hingegen meine Diagnose :roll:
    Wie war denn der werte Name der Band, wenn man fragen darf?

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • HippeliPA
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    • 26. November 2004 um 01:34
    • #24
    Zitat von "Ecto_Erwin"

    nana Hippeli, höre ich da leichten sexismus in deiner Stimme?

    Wenigstens hört man bei mir was. Nee, mit Sexismus hat das nix zu tun. Ich erwarte nur das die Kaschper auf der Bühne auch Ihre Leistung bringen. Kann ja durchaus sein, das sich Ihre Stimme gut anhört, doch wenn nix raus kommt, sollte Sie erst noch ein paar Stunden nehmen. Da kann ich echt zickig werden. Schließlich bleibt das immer am Techniker hängen, wenn jemand zu leise (oder auch zu laut ist).

    Ich würde da keinen Versuch unterlassen den "Künstler" auf diesen Umstand hinzuweisen. Ich habe auch kein Problem mich zum Arschloch zu machen, wenn ich dadurch ein besseres Ergebnis erzielen kann. Im nachhinein wird das einem meistens sogar gedankt.

    no virtual - no line - no EQs

  • Ecto_Erwin
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    • 26. November 2004 um 09:41
    • #25

    @Hippeli ich bin ganz deiner meinung!

    War eh nicht sooo ernst gemeint!

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  • Campfire
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    • 26. November 2004 um 10:41
    • #26

    Ich muss sagen so leise Sänger/innen dass ich bei leiser Band Probleme hatte hatte ich noch nie, Problem finde ich allerdings öfter die Bands die in sehr lauter Instrumentierung auftreten, die einen lauten Bühnensound brauchen aber dann nur leise singen können/nicht mit dem Mikro umgehen können.
    Da habe ich mitunter dann auch Probleme mit Feedback über die Front (besonders wenn man keinen Einfluss auf den Aufbau der PA hat, z.B. Festinstalierte PA die in der Regel für Disco benutzt wird etc. oder in stark reflektierenden Räumen).
    Hilfreich fand ich hier, die Stimme über eine Subgruppe zu fahren und einen Parametrischen EQ einzuschleifen mit dem ich dann das Gesangsmikro einpfeifen konnte ohne den Gesamtsound zu verbiegen.
    Monitorsound ist oft das kleinere Problem (bei den Bands mit denen ich zu tun habe) solange brauchbare Monitore vorhanden sind und sorgfältig eingepfiffen wurde.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Lamia
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    • 30. November 2004 um 12:26
    • #27

    Warum deswegen extra eine Gruppe verbraten?
    Einen EQ in einen Kanal inserten sollte ja wohl auch anders gehen.

    - Alex -

  • Seven
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    • 30. November 2004 um 13:44
    • #28

    Und wenn du 4 Sänger hast?

  • Lamia
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    • 30. November 2004 um 14:26
    • #29

    ... route ich alle auf eine Gruppe und inserte einen Comp.
    Du wirst doch aber auch nicht die Stimme, die auf die PA geht verbiegen weil der Monitor koppelt, versteh' ich da was nicht richtig?

    - Alex -

  • Seven
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    • 30. November 2004 um 14:38
    • #30
    Zitat

    Probleme mit Feedback über die Front (besonders wenn man keinen Einfluss auf den Aufbau der PA hat, z.B. Festinstalierte PA die in der Regel für Disco benutzt wird etc. oder in stark reflektierenden Räumen)

    Es ging hier aber um die Front...

  • vsvo82
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    • 30. November 2004 um 22:53
    • #31

    ...Schallplatte hängt...
    Crown-CM-311.... Crown-CM-311.....Crown-CM-311....Crown-Cm-311...
    Sicherung geflogen, Musik aus.

    Ihr macht hier ewig rum und ich wette mein rechtes Ei ( Spielei) :lol: , daß noch kein einziger von Euch das Ding mal getestet hat.
    Meldet Euch bei mir, ich schicks Euch gerne zu, testweise( hab halt nur eins). Danach löst sich die Diskussion hier eh in Rauch auf, zumindest bei den Leuten, die es getestet haben. Kommentare könnt Ihr ja hinterher immer noch hier abliefern. :lol: :lol:
    Ihr müßt halt Versand übernehmen, das wars.
    Gruß
    Jörg
    PS: Kaution in Höhe des Verkaufspreises natürlich auch....wird hinterher rücküberwiesen......Sorry, muß so.

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • Ecto_Erwin
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    6
    • 30. November 2004 um 23:51
    • #32

    Hab mir jetzt zufällig das EV Bk1 bei ebay um ein paar euros ersteigert! mal schauen wie das funkt!

    DANKE erstmal!

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  • vsvo82
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    • 30. November 2004 um 23:56
    • #33

    Superteil....das wirst Du auch selber merken :lol: aber was machst Du mit einem einzigen :cry:
    schau mal bei weiteren Kommentaren von mir....einzig die 4,5V Batterie ist Quark....geht ja auch mit 48V.
    Gute Nacht
    Jörg
    PS: Sofort ausprobieren: es gab da ab und an Kapselprobleme :shock:

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  • Sound-Klinik
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    • 1. Dezember 2004 um 10:04
    • #34

    ... ich hab jetzt zwar nicht jeden Beitrag gelesen (war mir zu lang ... :wink: ) - aber:

    1. Wenn eine Sängerin nur leise singen kann, sollte sie Gesangsunterricht nehmen.
    Falls es stylistisch beabsichtigt ist, eine "hauchige" Stimme zu haben, sollte sie vielleicht doch besser in Bars auftreten ... oder ...

    2. ... wenn Die Band (... d.h. auch der Gitarrist und Schlagzeuger ...) es "mitbekommen" hat, daß die Sängerin "nicht soooo laut" kann, dann müssen die Herrschaften eben leiser spielen.

    Sicher - man kann bis zu einer gewissen Grenze mit technischen Mitteln so einiges bewegen ... aber es hat eben ALLES auch GRENZEN.

    ... hierzu einige Beispiele:

    - Wenn ein Schlagzeuger seine Bude nicht stimmen kann und nur wie ein "Schmied" spielen kann, dann hat der Mensch "spielerische Grenzen", sollte Unterricht nehmen, mehr üben ... oder es bleiben lassen (und ggf. DJ werden ...).

    - Wenn ein Gitarrist teilweise oder ganz taub ist, dann sollte er SICH (und durch fehlende Latstärkedisziplin nicht ANDEREN - wie z.B. Zuhörern und Mitmusikern ...) ein Hörgerät verpassen (lassen).
    Und wenn er "laut spielen" einfach total "cool" findet, ist er nicht nur etwas dumm ... sondern auch gemeingefährlich.

    ... noch eine Bemerkung zu "... sie kann aber echt gut singen - sie ist nur zu leise ...":
    Wenn eine Sängerin - oder ein Sänger - halbwegs die grundlegendsten Gesangstechniken (richtiges Atmen ... und: das "Maul" richtig aufmachen !) beherrscht, dann würde es solche Beiträge gar nicht erst geben.
    Wir verlassen uns heute viel zu viel auf Technik, um Unzulänglichkeiten "auszugleichen" (siehe diesen Containertypen, der beim "Grand-Prix" mitmachen wollte und sich - mal ohne Tonhöhenkorrekturen im Studio - blamierte ...).

    Es gab mal Zeiten, da konnte man (ohne mit Eiern oder Tomaten beworfen zu werden ...) nur auftreten, wenn man einigermaßen spielen und/oder singen konnte.
    Heute ist das nicht mehr so wichtig ... und bei Studioproduktionen sogar völlig (!) unwichtig ...

    Mein Fazit: Irgendwie total krank !

  • TeO
    Beiträge
    219
    • 2. Dezember 2004 um 10:33
    • #35

    Sound-Klinik: Absolut geniales Statement! 100 Punkte von mir... :D Wo Du Recht hast, hast Du Recht.

    Gruss
    TeO

  • Mario B.
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    37
    • 13. Dezember 2004 um 23:37
    • #36

    Was mir bei so einer Situation noch einfällt:

    Nehmt die Sängerin auf dem Monitor aus dem Kompressor raus.
    Splittet das Signal mit einem Y-Kabel auf zwei Kanäle, wobei einer dann ohne Kompressor nur auf den Monitor gelegt wird.

    Vorausgesetzt, ihr benutzt überhaupt einen Kompressor, wird so die Stimme nicht unkontrolliert ins Feedback gezogen.

    http://www.vermietanlagen.de

  • Sound-Klinik
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    • 14. Dezember 2004 um 08:31
    • #37
    Zitat von "Mario B."

    Nehmt die Sängerin auf dem Monitor aus dem Kompressor raus.
    Splittet das Signal mit einem Y-Kabel auf zwei Kanäle, wobei einer dann ohne Kompressor nur auf den Monitor gelegt wird.

    ... sowas ist doch wieder nur Schadensbegrenzung ... nach dem Motto: wie ermögliche ich es eher unfähigen "Künstlern", sich auf einer Bühne zu profilieren (... ohne mit Obst oder gar Exkrementen beworfen zu werden) ...

  • Campfire
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    1.356
    • 14. Dezember 2004 um 08:53
    • #38

    Wobei ich eher das benötigen eies Kompressors im Insert des Sängerkanalzuges als Zeichen für verbesserungsfähige Fähigkeiten des Sängers halte. Mit Kompressor im Kanalzug ist ja auch die Dynamik-Selbstkontrolle des Sängers je nach Kompression stark beeinträchtigt.
    Bei ausreichend Dimensionierter PA/Disziplinierter Band und bei Sängern die mit Mikrofon und ihrer Stimme umgehen können halte ich Kompressoren eher für nicht nötig.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Sound-Klinik
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    • 14. Dezember 2004 um 09:27
    • #39
    Zitat von "Campfire"

    Bei ausreichend Dimensionierter PA/Disziplinierter Band und bei Sängern die mit Mikrofon und ihrer Stimme umgehen können halte ich Kompressoren eher für nicht nötig.

    ... sofern das Gesangs-Monitoring - im Verhältnis zur Bühnenlaustärke der "lieben Kollegen" - es möglich macht ... :)

    ... und: als es noch keine vernünftigen Hallgeräte (zu erschwinglichen Preisen ...) gab, hörte man von "nicht ganz so talentierten" Sängern dann: "...gib mir mal etwas mehr Echo auf den Gesang ... eins .. eins .. eins .. noch etwas mehr ! ... eins .. EINS .. EINS ..."
    :D

    Einmal editiert, zuletzt von Sound-Klinik (14. Dezember 2004 um 09:31)

  • Boerx
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    143
    • 14. Dezember 2004 um 09:28
    • #40
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... sowas ist doch wieder nur Schadensbegrenzung ... nach dem Motto: wie ermögliche ich es eher unfähigen "Künstlern", sich auf einer Bühne zu profilieren (... ohne mit Obst oder gar Exkrementen beworfen zu werden) ...

    Sound-Klinik

    Ich als Musiker seh das ein bisschen anderst. Klar gehört zum Musiker sein, auch zu wissen wie man dem Gesamtsound dienen kann. Ich sehe das als ziemlich wichtigen Punkt sogar. Wieso dem Mischer unnötig das Leben schwer machen, schließlich haben Beide was davon.
    Jedoch halte ich für die Aufgabe eines jeden Mischers das Beste aus einer Band herauszuholen. Das zeichnet doch einen guten Mischer mit aus, ob er es schafft auch in problematischen Situationen einen guten Sound zu machen. Klar Gitarristen und Bassisten können sich einfach leiser oder lauter machen oder mal was am EQ drehen, das können Sänger nicht und auch bei Schlagzeugern klappt das nicht immer.
    Als Mischer machst du es dir etwas leicht wenn du dann den schlechten Sound immer auf die Band schiebst. Zumal es dann kaum mehr Bands geben würde, wenn du diese Leute als unfahig bezeichnest. Die sind nämlich eher die Regel als die Ausnahme.

pro-silentium.de

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