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Crown Microtech MT-2400 oder Crest CPX-2600

  • peterbeck
  • 2. Dezember 2004 um 12:57
  • peterbeck
    Beiträge
    10
    • 2. Dezember 2004 um 12:57
    • #1

    Hallo,

    bin auf der Suche nach einem Amp für meine passive Seeburg TSMini-Sat (Systembelastbarkeit 1200W) und schwanke zwischen oben genannten Modellen.

    Wie würdet Ihr entscheiden?

    Bei der MT-2400 bin ich mir nicht ganz sicher, ob diese auch einen integrierten Limiter hat, welcher mit dem der CPX-2600 vergleichbar ist. Schließlich werden von Crown etliche Zusatzmodule angeboten, welche die Amps u.a. auch um Limiter-Funktionen erweitern (Bsp. PIP-CLP). Oder sind die PIP-Module nicht für die Microtech-Serie gedacht?

    Vielen Dank vorab!

    Peter

  • TBF
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    1.785
    • 2. Dezember 2004 um 16:27
    • #2

    also den Crwon schon mal garnicht das ist freundlich ausgedrückt elektronikmüll - jeder Amp ist besser - Crwon MT stellt die untere grenze der Qualitätsskala dar

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • ADMIN
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    1
    • 2. Dezember 2004 um 18:47
    • #3
    Zitat von "TBF"

    also den Crwon schon mal garnicht das ist freundlich ausgedrückt elektronikmüll - jeder Amp ist besser - Crwon MT stellt die untere grenze der Qualitätsskala dar

    1.) Nein, das ist nicht freundlich ausgedrückt.

    2.) Crown MT stellt auch nicht die untere Grenze der Qualitätsskala dar.

    Sicher, man kann sich darüber streiten, ob die Produkte der Firma Crown im Allgemeinen und dieser Reihe im Besonderen so gut sind, wie ihr Ruf.

    Aber auch bei wenig wohlwollender Betrachtung gibt es Produkte, die deutlich schlechter sind.


    3.) Jetzt mal ganz direkt gefragt: Du hast doch erkennbar Ahnung von der Materie. Hast Du so ein Verhalten hier im Forum wirklich nötig?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • marcoboy
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    • 3. Dezember 2004 um 22:47
    • #4

    Also es gab mal ärger mit der Microtechserie das stimmt aber als schrott wird ich sie nicht bezeichnung die PIP module gehen dort nicht rein !


    ersten hab ich fast nur Crownstufen im einsatz (vz5000,vz3600,ma2401,ma1200) die MA stufen sind ohne PIP CLP modul Treibertöter wenn sie clippen über einen gescheiten controller hatt man auch dort keine Problem ! Mir ist in der ganzen zeit meiner Arbeit noch nie ein Treiber gestorben und schon garnich hatt mich eine Stufe je verlassen.

    Die stufen machen ihren dienst un spielen in der oberen Liga mit :D

    Der einzige nachteil ist das Gewicht, heut gibs ebend leichtere sachen aber sonst ohne frage wird ich immer wieder ne Crown nehmen .

  • weissnicht
    Beiträge
    962
    • 3. Dezember 2004 um 23:11
    • #5

    Also ich habe des öfteren ne MT1200 an meinen beiden ARLS und ich muss sagen, dass ich mich nicht beklagen kann..
    Laut Datenblatt haben sie natürlich zu wenig Leistung, aber wenn ich das mal mit nem tAmp vergleiche zieht die Crown meiner Meinung nach nicht den kürzeren.
    Nur was das Brücken angeht sollte man das wohl eher vermeiden. Ich habe das auch nur hier im Forum gehört, aber es ist wohl so, dass die MT Serie von Hause aus aus gebrückten Endstufen besteht.
    Ich habe sie auchmal gebrückt zum Test laufen lassen, obwohl sie da laut Datenblatt die doppelte Leistung bringt fand ich dass es sich nicht gerade berauschend angehört hat :(

  • ADMIN
    Administrator
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    • 4. Dezember 2004 um 00:01
    • #6
    Zitat von "weissnicht"

    Ich habe das auch nur hier im Forum gehört, aber es ist wohl so, dass die MT Serie von Hause aus aus gebrückten Endstufen besteht.

    Das ist so korrekt.

    (Wen der prinzipielle Schaltplan interessiert: Handbuch der PA-Technik, Seite 244. Man kommt bei diesem Schaltungskonzeot mit nur einem Elko aus, braucht aber dafür doppelt so viele Transistoren. Ob das Sinn macht, sei mal dahingestellt.)

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • songe creux
    Profi
    Beiträge
    626
    • 4. Dezember 2004 um 09:17
    • #7

    ADMIN

    Deine Sorge um das Verbalniveau des Forums halte ich durchaus für gerechtfertigt. Allerdings bin ich auch kein Freund von diplomatischen bzw. blumigen Umschreibungen für Tatsachen oder Meinungen. Wieso muß stets in Deutschland bzw. der Geschäftswelt dieser Small Talk herhalten, wenn jemand zwischen Marketing und der dazugehörenden Produktqualität eklatante Divergenzen für sich feststellt. Diese Maulkörbe, oftmals schon an Rufmord grenzend, durch teilweise sich auf den Schlips getreten gefühlte Vertriebe/Hersteller/Zeitschriften offenbaren doch nur deren Hilflosigkeit. Der Markt, sprich der Anwender ist doch der einzige, der sowas wie eine natürliche Selektion und Bereinigung vornehmen kann.

    Ich lasse es mir jedenfalls nicht verbieten, einem Handelsvertreter oder Hersteller wissen zu lassen, dass sein Produkt unbrauchbar ist, oder um die Gepflogenheiten zu achten, nicht in unser momentanes Konzept passt.

    Eine HK PR-115X stellt für mich einfach ein absolut unbrauchbares Produkt dar. Ich kann einfach damit keine Musik- oder Sprachinformation übertragen. Und das Argument, sie koste aber doch nur 300.- EUR, kann hier nicht einmal Schadensbegrenzung betreiben. Ich würde sie auch nicht kaufen, wenn sie 99.- EUR kosten würde, weil sie einfach schlecht ist. Basta.
    Aber auch gegenteilige Versuche, einen PHL-15er und einen B&C 2"er in ein dem Original ähnlichem Gehäuse zu verpacken, dieses nicht richtig passiv zu entzerren und anschließend mit mangelhafter Gruppenlaufzeit für einen VK netto von 1.591.- EUR zu veräußern, halte ich für äußerst fragwürdig.
    Prospekte und Gespräche mit Vertretern oder sogenannten Entwicklern (einige nennen sich auch Mastermind) stellen für mich schon fast den Tatbestand der Nötigung dar und sind eigentlich nur noch als Gehirnwäsche zu entlarven.
    Da nehme ich lieber meine Ohren, denn die können keine Prospekte lesen, aber Unstetigkeiten in der Gruppenlaufzeit ausmachen.

    Lasst Euch nicht beschwatzen, sondern bildet Euch Eure Meinungen selbst.
    In diesem Punkt bin auch ich ein recht trockener Fetischist.

  • Outbid
    Beiträge
    885
    • 4. Dezember 2004 um 11:18
    • #8

    Der Grundaufbau zwischen Crown MT und MA-Serie ist der gleiche, die MA ist nichts anderes als die MT-Serie nur mit mehr Features.

    Aufbau der Crown MT u. MA-Serie sieht sehr alt aus.
    Alte Weicheisentrafos statt Ringkerntrafos, sehr schwachte Siebkondensatoren usw.

    Im großen und ganzem ist sie zwar nicht die schlechteste Endstufe so wie t.amp. die die absolute unterste klasse ausmacht, aber besonders gut und für dieses Preis Leistungsverhältniss nicht Akzeptabel.

    Ich würde eher die Crest nehmen, von denen hört man kaum Negatives.

  • peterbeck
    Beiträge
    10
    • 4. Dezember 2004 um 18:04
    • #9

    Vielen Dank für Eure Antworten!

    Dann will ich mal kurz zusammenfassen:

    Zur Crown Micro-Tech:
    - PIP-Module passen nicht
    - evtl. externer Controller notwendig
    - scheinen technisch veraltet zu sein
    - P/L-Verhältnis ist inakzeptabel

    Zur Crest CPX:
    - man hört kaum Negatives

    Damit dürfte die Angelegenheit dann zugunsten der Crest entschieden sein! Obwohl ich nicht nur dieses Forum, sondern annähernd das ganze Internet durchsucht habe, konnte ich wirklich nichts Negatives über diese Endstufe in Erfahrung bringen. Dabei handelt es sich bei der Crest CPX um ein Einstiegsmodell, das zudem noch in China hergestellt wird! Allein diese beiden Merkmale sind bei vergleichbaren Modellen anderer Hersteller der Auslöser meist kontroversester Diskussionen.

    Im Vergleich zur MT bietet die CPX zudem noch eine integrierte Frequenzweiche und zeitgemäße Inputs/Outputs, welche mir die Verkabelung wesentlich vereinfachen.

    Also, Danke nochmal für Eure Entscheidungshilfe!

    Peter

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 7. Dezember 2004 um 18:37
    • #10

    oh da hat der admin recht - die XLS serie ist selbstverfstädnlich noch weiter unten

    prinzipiell ists so dass dem entwickler von anno dazumal mit der griounded bridge technik das kunstwerk gelungen ist aus sc.... Gold zu machen sprich er hat aus null Aufwand das bestmögliche geld/ Gewinn verhältniss designed.

    die MAcrotech bestitz wenigstens ein tolles gehäuse ab der5000 ist der amp bis auf den preis auch recht gelungen

    zur Crest - das die aus china kommt ist nebensächlich immerhin kommen viele qualitätsprodukte aus china egal ob Crest, QSC, CRown Noname die qualität richtet sich danach wieviel das HAndleshaus betreit ist auszugeben die Crest kann zwar nicht mit nonema produkten aus china mithalten geht aber äusserst gut deutlcih besser als TAmp2400 oder ähnlich.

    Qualitativ richtig gut und technische leckerbissern bekommt man halt erst ab LAB gruppen Crest Pro serie usw.

    die Crest wird dir über jahre viel freude bereiten (bei der MT hätte ich da so meine bedenken ...)

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