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Mit welchem Line Array kann/sollte man anfangen?

  • Anonymous
  • 13. November 2002 um 09:47
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 15. November 2002 um 21:25
    • #41

    m1d oder M2d wäre ne alternative.

    ICh denek ARCS ist die beste wahl für mittlere jobs.

    3x ARCS pro seite ist eine Waffe.

    mahct laut sieh aus wie das PA vergessen.


    Aber Concert audio mus ich nun echt verteidigen.

    Es ist defintiv eines der besten systeme am markt.


    einfach mla neben H&K D&B oder ACess stellen ihr werdet sehen.

    welches system sound spl coverage und rendite masstäbe setzt.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 15. November 2002 um 21:55
    • #42

    "3x ARCS pro seite ist eine Waffe"

    Üppz......3 Arcs ne Waffe:-)))))))))
    Ich glaube wir haben stark verschiedene Ansichten über "Waffentaugliches" Material

    Gerade das Arcs ist doch "Handzahm"

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Anonymous
    Gast
    • 16. November 2002 um 00:11
    • #43

    Arcs koppelt horizontal im Mittelhochtonbereich ziemlich kohärent und klingt oberhalb 700 Hz brauchbar. Im Lowmid typisch PHL 15er: undefinierter Mummpffff - zero Lowmid-Definition

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 16. November 2002 um 00:43
    • #44

    Schön gesagt:-)

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Anonymous
    Gast
    • 16. November 2002 um 02:11
    • #45

    Die Fragestellung mit "welchem Line-Array anfangen" ist doch schon ein Paradox in sich...
    Ein LA ist kein System, in dem man wie beí der Modellbahn mit einer preiswerten Anfangspackung starten kann!
    Der positive "Linearrayeffekt" des bis in den Lowmid herabreichenden, vertikal eng definierten Schallfeldes und einem ausgedehnten Nahfeld bedarf eines entsprechend langen Arrays, ergo man braucht eine Mindestanzahl an Boxen, denn unter 1,5 - 2,5m Arrayhöhe ist der der Bündelungseffekt, da ausschließlich im Himid ausgeprägt, nicht nutzbar (hier sogar eher störend).
    Also werden als "Anfangspaket" je nach Modell (Boxenhöhe) mindestens 4 bis 8 Boxen pro Seite benötigt.
    Sogenannte Compact LAs wie das Cobra sind doch totale Marketing Gags. Das Cobra hat im HF ein EV HP94 Horn mit 90x40° CD-Abstrahlung. Bei 2 übereinander halten sich die Interferenzen der HFs ja noch in Grenzen, allerdings setzt hier der Linearrayeffekt der MFs auch nur oberhalb deren tatsächlichen Arbeitsbereich ein, da wo die HFs schon wieder übernehmen !!!
    Im Tiefmittelton verhält sich ein solches 2er Stack wie jedes andere direktabstrahlende System: nahezu null Richtwirkung und mangelhafte Direktivity, noch dazu mit üblen Nebenkeulen im Himid: bei vertikal +/- 90 !!! Grad nur -6 dB @ 3kHz -> viel Spaß mit dem Zeltdach oder der Betondecke !!
    Ergo, auch von einem Cobra müsste man 6 bis 8 Stück übereinander stapeln um den Bündelungseffekt bis in den Lowmid herunter auszudehnen. Nur dumm, das sich oberhalb 4 kHz aufgrund der nicht mehr kohärenten Kopplung der Standard-Hörner wildeste destruktive Interferenzen bilden, wodurch das Cobra nie ernsthaft mehr als 2 oder 3 hoch gestackt werden kann (im PP-Test hat man die HFs "zur besseren Darstellung des Linearrayeffektes abgeklemmt" !?! Klar, das Ergebnis mit angeklemmten HFs wäre vernichtend ausgefallen.....). Zudem ist der viel zu breite horizontale Abstrahlwinkel doch bei den meisten Anwendungen eher unerwünscht.
    Leute, wann begreift Ihr es endlich ! Ob die Boxen jetzt 20cm (Geo), 45 cm (Vertec etc.) oder 60cm (C3) hoch sind, bei jeder!Linearraybox bestimmt die Höhe des fertigen Arrays den Bündelungsgrad im Lowmid und das Curving regelt vereinfacht ausgedrückt die "Streuung" des HF.
    Fazit: man braucht für das kleinste sinnvolle System eine Menge Kisten, die eine Menge Geld kosten, eine Menge Truckvolumen sowie Aufbau- und Justagezeit beanspruchen und dann auch eine Menge (meist nicht benötigten) Schalldruck produzieren können (sollten !!), vor allem aber nur in dieser einen Konfiguration eingesetzt werden können!
    Da garantiert über 95 Prozent aller Beschallungen Deutschlands vor 50 bis max. 2000 Zuhörern in Räumen oder auf Plätzen von 5 bis max. 50m Tiefe abgehalten werden braucht doch kein "normaler" PA-Verleiher Deutschlands ernsthaft ein Line-Array ?!?!
    Um Geld zu verdienen braucht er doch vielmehr etliche gute konventionelle 8/1, 12/2 und 15/2 Passivkisten im Universalgehäuse und ein bis 4 Paar noch bessere - in Bezug auf Größe/Gewicht/Efficiency/Abstrahlung/Sound möglichst önomische - horngeladene 60x40 Grad Tops und dazu passende Subs (GAE Director, K&F T5, EAW KF650, CA EF6 etc....)
    Und für die 5 großen Jobs (>3000people) im Jahr kann man ja mittlerweile recht günstig die hierfür sicherlich prädestinierten und tatsächlich vorteilhafteren LAs von den großen zumieten oder man bekommt sie von den Herstellern zum Test eventuell sogar noch umsonst auf den Hof gestellt (allerdings gehört zum fachgerechten Aufbau und Betrieb eines LAs auch eine ganze Portion spezifisches Now-How und Erfahrung!!)....
    Also bleibt auf dem Boden und denkt realistisch und wirtschaftlich !!!!

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 16. November 2002 um 11:43
    • #46

    ###

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (4. Juli 2003 um 01:05)

  • Anonymous
    Gast
    • 16. November 2002 um 17:05
    • #47
    Zitat


    SES'lab schrieb am 2002-11-15 20:40 :
    .... und wenn die hersteller ideen brauchen un den sound zu verbessern, sollten sie bei mir mal nachfragen, da hätte ich einige die es wirklich bringen.

    Tja dann mach doch deine eigene Firma auf,oder arbeite mit nem Hersteller zusdammen und in ein paar Jahren haben wir DAS endgültige Lautsprechersystem. :wink:
    horst

  • Tobias
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    • 16. November 2002 um 17:51
    • #48

    Weilt denn "Matze" noch unter uns???
    Wär mal interessant, ob du dich schon für was entschieden hast und wir die die LAs ausreden konnten..?

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • Anonymous
    Gast
    • 16. November 2002 um 19:25
    • #49

    Yo weilt schon noch unter den Lebenden.
    Wir werden und wohl kein LA zulegen. Ich bin schon immer sehr angetan gewesen vom GAE Director, allerdings wiegt das Top über 90 und der Bass über 80 Kilo, wenns irgend geht würden wir gerne was leichteres anschaffen. Acousticline hab ich leider noch nicht unter "Rock" Bedingungen gehört. Aber so eine Anschaffung von 4 K2, 8 1801 und 4 Infra eröffnet mir doch praktisch alle Möglichkeiten. Moser7 meinte ja schon, dass es auch ohne die 1801 als Filler geht. Also kann ich kleinere Sachen nur mit 1801 fahren, oder auch mal nur mit Infra oder eben richig auffahren. Oder doch 4 Stacks Director??? Martin fand ich nicht so berauschend (Wavefront). X-Array hat mich das kleine Top auch nicht umgehauen, ist ok, aber nichts weltbewegendes. Die X-Line Bässe mit 2x18" sind dagegen sehr SCHÖN. Die bewegen halt richtig Luft. Aber das werden andere Systeme mit 2x18" auch, nicht nur der ESX Bass (zwinker zu TThorsten). EAW habe ich leider in unserer Größenordnung noch nicht gehört (sprich 2 Stacks pro Seite).

    gruß
    Matze
    der noch ein wenig wartet, bevor er so viel Geld ausgibt.

  • gobogeek
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    • 16. November 2002 um 20:46
    • #50
    Zitat


    SES'lab schrieb am 2002-11-15 20:40 :
    auf jedem fall, hatt mann mit LA's vorteile gegenüber konventionellen systemen. jedoch auch nachteile !!! so gleicht sich das gantze unter dem strich aus. doch der preis ist einfach nicht gerechtfertigt !!!!


    hab zwar mit tontechnik selbst so gut wie nix zu tun, aber ich kann dazu sagen dass ein line-array viele vorteile gegenüber einem herkömmlichen system bringt, wenn man große konzerte macht! nicht nur akustisch gesehen, sondern man erspart sich ja auch zb platz im lkw, es ist schneller aufgebaut (so eine v-dosc hängt ja fast schon im nullkommanix, wohingegen man zb bei einer martin f2 die die selbe leistung erbringen soll mit 4 leuten etliche zeit zum stacken braucht), etc... was dann in anderen bereichen finanzielle einsparungen bringt!
    aber für kleinere veranstaltungen sind die meisten line-arrays natürlich etwas zu teuer- logisch! man muss halt wissen wofür sich ein line-array rentiert und wo nicht- und la´s sind sowieso eher was für firmen, die es sich leisten können, da zu selektieren!
    ich glaub ansonsten zahlt sich das echt nicht aus!

    drop movinglights, not bombs! ;)

  • Fux
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    • 16. November 2002 um 22:23
    • #51

    Hallo,

    Für den Anvisierten Einsazbereich ist mit Abstand das Bestklingendste System, das ich bisher gehört habe, (aber mir ein bischen zu schwer zum Stacken) das Direktor von GAE.
    Wenns um alles in der Welt unbedingt ein Linearray sein muß (obwohl das für den "Standardanwendungsfall" ziemlich unsinnig ist, dann würd' ich das "kleine" von Adamson mal genauer unter die Lupe nehmen.

    Viele Grüsse,
    Fux

    Viele Grüße,
    Fux

  • Fux
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    • 16. November 2002 um 22:31
    • #52

    Zum Cobra wollte ich noch loswerden, dass das eine gehypte Neuauflage einer Dynachord "Discobox" aus den 80ern ist, (die mit der 4er "Tonsäulen-Schallzeile" vor dem 15"er, die aber in der Neuauflage als Cobra ihrer einzigen guten Komponente (dem JBL Schlitzstrahler) beraubt wurde :wink:
    Mit Linearray hat das ungefähr so viel zu tun, wie ein Taschenmesser mit einer Kreissäge.
    Aber für den anvisierten Einsatzzweck im Bierzelt muß man gerechterweise sagen, daß der durchschnittliche Gast nach spätestens 5 Mass Bier wirklich keinen Unterschied zwischen dem Cobra und einem V-dosc mehr hört :wink:

    Grüsse,
    Fux

    Viele Grüße,
    Fux

  • Wellenfront
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    • 17. November 2002 um 02:30
    • #53

    War das Ur-Cobra nicht eher für Tanzmucker?

    Eigendlich ist so eine 15/4x5/1" Box ja nicht schlecht,aber dieser BWL,er Hype Einfach Grausam!

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • wora
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    • 17. November 2002 um 03:38
    • #54
    Zitat


    Wellenfront schrieb am 2002-11-17 02:30 :
    War das Ur-Cobra nicht eher für Tanzmucker?
    ...


    jetzt muss ich ein bisschen frotzeln:
    war dynacord jemals etwas anderes als ein tanzmuckerbox-hersteller?
    bisher hab ich noch nie eine box von denen gehört, die wirklich gut geklungen hat.
    aber das zeug war schon immer sehr betriebssicher und preisgünstig. und genau sowas brauchen die jungs ja...:wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tthorsten
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    • 17. November 2002 um 10:06
    • #55

    @ matze

    wenn dir das Director zu schwer ist

    solltest du mal das Concert audio

    Evolution system anhören.

    das ist deutlich leichter als Director und klingt auc hganz gut.


    ich finde besser.

    wäre halt nicht ganz so günstig wie ACL


    aber macht gut laut strahlt sauber ab.

    sieht nicht nach rnr aus . klingt gut.

    macht druck .


    traum kombi ist ein Digamm 7000 im basss

    und vortex 6 amping.

    es geht aber fasst alles andere.


    das top gibts auch passiv muss also nicht drei wege gefahren werden .

    hier kann mann dann noch mal sparen .

    controller Plattform ist BSS 334 oder 336 .


    wenn du nen vorführ termin willst dann würde ich mich darum kümmern.

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  • Wurst Werner
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    Beiträge
    4.619
    • 17. November 2002 um 11:03
    • #56

    Also, mir ist es relativ egal, ob die Dynacord Cobra jetzt ein >Bierzelt-LA< oder >alter Wein in neuen Schläuchen< ist. Das Teil bietet fast alles, was man von einem LA erwartet. Hohe Sprachverständlichkeit, fast gleicher Sound in allen Bereichen vor der Bühne, deutlicher weniger Leistungsverlust in der Distanz als >herkömmliche PAs<. Doch wo, da auch Schatten. Der unverbindliche VK-Preis ist definitiv zu hoch. Und noch was: Die Cobra hat definitv keine Zähne! Will sagen, es ist schwierig das Teil zum >sägen< zu bringen. Also für Heavy Mucker zu brav, dafür für Top 40 ideal. Kritik an den Topteilen kann ich aus soundgründen beim besten Willen nicht verstehen. Habt ihr die Anlage schon mal gehört??? Das die Bässe nicht gerade eine Offenbarung sind, dass ist wohl richtig. Bei größeren Open Airs haben wir immer Zusatzbässe dabei (über einen Aux-Weg gefahren). Da sollte Dynacord mal nachlegen. Erweiterungsmäßig ist das auch so eine Sache. Wenn man nicht fliegen will, kann man aus Stabilitätsgründen eigentlich nur drei Tops auf die Bässe stapeln, ansonsten wird es kriminell. Aber alles in allem, eine gut klingende Anlage. "Gebt Dynacord ein Chance" -hört es Euch zumindest mal an.

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Anonymous
    Gast
    • 18. November 2002 um 12:34
    • #57

    @ Matze
    ich kann tthorsten da nur zustimmen. Das GAE Director war die Referenz in der Klasse aber ich glaube die Jungs von CA haben dem einfach noch was draufgesetzt. Das EF6 Top ist wesentlich kompakter, leichter, strahlt noch exakter ab, geht genauso laut und aufgrund der zusätzlicher Reflexladung sogar tiefer, und das Rigging ist auch schon integriert.
    Der ESX Sub ist eine ganz andere Klasse als der des Director. Das Ganze zum güntigeren Preis als GAE, was will man mehr ?
    Ich habe mich nach Direktvergleichen mit allen in Frage kommenden Systemen (GAE, K&F, KS) zweifellos für das CA entschieden und mache seitdem alle meine Coverrock-Jobs selbst bis 2000er Zelte mit nur einem geflogenen EF6 Top (+12/2er Infill) und 2 ESXen pro Seite gepowert von insgesamt 4 Digam 7000 zur vollsten Zufriedenheit meiner Kunden (und natürlich meiner selbst am Pult, hihi..)
    Gruß Marco

    P.S.: Von EAW gibt es als Vergleichbares System das KF650z. Das klingt auch richtig geil, aber überscheitet meine preisliche Schmerzgrenze und braucht dazu noch einen Amp mehr da Dreiweg....

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 18. November 2002 um 12:43
    • #58

    Hi
    Das einzige was mir an den Directorsystem richtig gefällt ist die enorme Tiefmittenpower der beiden 12" im Horn.Auch die Reflüx 18er sind dank gutem Gehäusebau auch recht Überzeugend(für 18er)

    Dr Rest ist eben nur 12" Mitten mit BC750 Höhen,und für mich kein Highend,nur sehr brauchbar.
    Die 650er ist da ein wenig "Auflösender"

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Anonymous
    Gast
    • 18. November 2002 um 13:23
    • #59

    @ Wellenfront
    ich gebe Dir Recht, dass Doppelzwölfer-Hörner plus 2 oder 1,4" Compress-Treiber entgegen einem 3-Wege Top prinzipiell einen Kompromiss darstellen. Der "geneigte geübte" Hörer mag hieran auch sicherlich seine Kritik anbringen, aber für einen professionellen Verleiher stellt sich daneben ganz mächtig die Frage nach Rentabilität und Praxis.
    Ich mache hauptsächlich Rocknroll-Jobs, aber auch mal große Sprachgeschichten oder Klassik und ich habe als Freelancer viele unterschiedliche Jobs auf allem Holz vor allem auf EAW gemacht. Sind alle Umgebungsparameter optimal, ist das EAW System aufgrund der 3 Wege defakto am "prickelsten".
    Nur muss ich genauso sagen, dass ich an dem EF6 beim Arbeiten am Pult nichts vermisse oder mit irgendwas "prinzipbedingte" Probleme hab. Im Gegenteil, seit ich das System selbst benutze, hagelt es nach anfänglicher Skepsis a la "ist das alles? so klein, reicht das ?" nach dem Gig nur noch Lob und Anerkennung: "so ein klarer, differenzierter und trotz Lautstärke und Bums unaufdringlicher Sound..."
    Mal ganz erlich, oft liegt das Hauptproblem doch an fehlerhafter Bedienung, sprich falsches PA- und Pult-Equing, falsche Siderack-Nutzung oder einfach schlechte Performance von der Combo.
    Ich hab jedenfalls mit dem doppelzwölfer-Kompromiss keine Probleme und bin happy....
    Gruß Marco

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 18. November 2002 um 13:32
    • #60

    Marco endlich jemand, der mich hier unterstützt.


    genau das hat dem markt ja gefehlt.


    @ wellenfront

    bei EAW ist ja nur die 853 richtig gut.
    da kommt einfach wesentlich mehr als bei ner 650 doer 850.
    mehr spass factor aber leider zu selten im einsaht.

    udn die 15" Basshörnchen sind auch nett schlecht TBF die kannste dann verurpsen.


    gibts das eigentlich nicht in München.

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