1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Konzert-Sound Praxis

Probleme beim Abschalten der Beschallunganlage

  • djkiwi_de
  • 11. Januar 2005 um 15:18
  • Christian Hofmann
    Reaktionen
    68
    Beiträge
    407
    • 13. Januar 2005 um 14:45
    • #21

    Ein einschaltverzögertes wirst du wahrscheinlich garnicht brauchen, die
    meisten Endstufen haben doch schon eine Einschaltverzögerung integriert... Das kannst du ja jetzt auch schon testen 8)

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 15. Januar 2005 um 02:23
    • #22

    Ganz genau.
    Beim einschalten ist die eigentliche Endstufe (der Endverstärker) vom Ausgang getrennt.
    Die Endstufe kann sich in Ruhe einschwingen und dann schaltet ein Relais die Ausgänge zu.
    Es wird also nur eine Ausschaltverzögerung, also ein einfaches Zeitrelais und ein Schütz und ggf. eine Sicherung benötigt. Alles Standardteile.
    Ich nehme an, dass nach dem Hauptschalter noch entsprechend abgesichert wird, dann könnte man die passenden Kreise dahinter (max 3) direkt abschalten, bevor das Licht ausgeht.

    Die Hauptschalter (63A) sollte man nicht überbrücken, sonst wären sie sinnlos.

    Es sollte eigentlich auch nicht Standard sein, dass immer die Hauptschalter betätigt werden müssen. Eine passende Schützschaltung mit gut zugänglichen Tastern auf der Front sind dafür viel praktischer.
    Vielleicht wäre hier auch ein 2-Stufen-Schalter praktisch (und billig).
    Auch könnte man mit einer einfachen Schützschaltung verhindern, dass der FOH überhaupt vor den Amps abgeschaltet werden kann. (Narrensicher)
    Die Bedienung würde dann durch einfache Taster auf der Schaltschranktür erfolgen. So wäre es Industriestandard.
    Evtl. wäre dann noch ein Schlüsselschalter erforderlich, wenn der Schaltschrank frei zugänglich ist.

    Für Ton und Licht sollte man unabhängige Schalter, LS-Schalter und RCD einbauen, also nicht wie hier ein Schalter für Licht und Ton. :roll:
    Hier schaltet der eine Schalter die ganze Last.

    Bei einem Club, den ich kenne, hat man das interne Telefon zum Einschalten der Anlage genutzt. Ein entsprechendes Gerät gibt es im Elektronikversand. Fand ich ganz praktisch. (Kein Schlüssel nötig, trotzdem Zugangskontrolle über "geheime" Rufnummer)

    Den EQ sollte man nicht permanent anlassen. Das verringt sicher die Lebensdauer des Gerätes.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • HMPF
    Profi
    Beiträge
    618
    • 15. Januar 2005 um 11:40
    • #23

    Falls es Dir zu aufwändig ist in Deinem Sicherungskasten irgendwelche Relais ein zu bauen, oder Du das vielleicht auch gar nicht kannst, gibt es von Furman auch einfach ein Gerät, dass Deine Wünsche erfüllen sollte.

    http://www.furmansound.com/pro/pwr_cond_seq/index-sequ.htm


    Grüße

    HMPF

    "die Anlage sieht aus wie ein plattgefahrenes Ü-Ei"

    "Das Mikro ist kaputt, das pfeift nicht!"

  • milchschnittae
    Beiträge
    77
    • 15. Januar 2005 um 12:20
    • #24

    Also ich habe bei meiner Home-Anlage einfach nen Schalter in die Kabelwege zwischen LS und Verstärker eingebaut... hat zwar an sich nen anderen Zweck, funktioniert aber tadellos. Narrensicher ist das allerdings nicht...

  • Haytech
    Beiträge
    632
    • 18. Januar 2005 um 12:33
    • #25

    Hallo,
    die Vorstellung das ein 230V Schütz im Signalweg hängt ist nicht grade schön. Im zweifel hört man ein knacken beim ausschalten - durch abfallenden Schütz. Die sauberste Lösung ist eine Zeitverzögerung beim ausschalten der Konsole. Also wie weiter oben bereits vorgeschlagen erst Amps aus dann Konsole EQs u.s.w.

    MfG
    Sebastian

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 19. Januar 2005 um 15:43
    • #26

    Es gibt ja auch elektronische Schütze,
    angesteuert über nen Optokoppler und natürlich schaltend im Nulldurchgang.
    Leider etwas teurer (glaube gut das doppelte)

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 19. Januar 2005 um 16:26
    • #27

    Trafos und vorallem Ringkerntrafos keinesfalls im Nulldurchgang einschalten lassen, immer möglichst im Spannungsmaximum!
    Sonst fliegt sofort die Sicherung.

    Halbleiterschalter gehören ebenfalls nicht in einen Signalweg. Da gehören nur Gleichspannungsrelais hinein, wenn überhaupt.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • MatzeRockt
    Profi
    Reaktionen
    310
    Beiträge
    2.370
    • 19. Januar 2005 um 17:07
    • #28
    Zitat von "cyberlight"

    Trafos und vorallem Ringkerntrafos keinesfalls im Nulldurchgang einschalten lassen, immer möglichst im Spannungsmaximum!
    Sonst fliegt sofort die Sicherung.

    Halbleiterschalter gehören ebenfalls nicht in einen Signalweg. Da gehören nur Gleichspannungsrelais hinein, wenn überhaupt.

    Edit: (was verwechselt)

    Jedes poplige Gerät mit Line-Ausgängen hat nen Transistor in der Signalleitung damit es nicht ploppt beim an-bzw. abschalten. Was spricht denn gegen einen Halbleiter in der Signalleitung?

    Grüße
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • djkiwi_de
    Gast
    • 20. Januar 2005 um 10:49
    • #29

    Das Problem mit den rausspringenden Sicherungen beim einschalten der Endstufen (QSC RMX mit Ringkerntrafo) hatten wir auch eine Zeit lang. Da half aber das auswechseln der Sicherungsautomaten B16 durch welche mit der Auslösecharakteristik K. Damit war das Problem verschwunden.

  • djkiwi_de
    Gast
    • 20. Januar 2005 um 10:52
    • #30

    Ich hatte das damals auch mit dem Oszi gemessen, die QSC RMX 2450 kam im ungünstigsten Fall auf einen kurzzeitigen Einschaltstrom von weit über 100 A. Das der B16 nicht mitgemacht.

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 20. Januar 2005 um 15:58
    • #31
    Zitat

    Edit: (was verwechselt)


    :D

    Zitat

    Jedes poplige Gerät mit Line-Ausgängen hat nen Transistor in der Signalleitung damit es nicht ploppt beim an-bzw. abschalten.


    Der Transistor leitet aber vermutlich nicht den "Signalstrom", sondern schliesst die Eingänge nur kurz.
    Jedes Bauteil im Signal verändert dieses und meist nicht positiv.

    Zitat

    Auslösecharakteristik K. Damit war das Problem verschwunden.


    Das Problem der fliegenden Sicherung hast du damit erledigt, das Problem besteht aber weiterhin, wenn die Endstufe mal woanders betrieben werden soll.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • TomyN
    Profi
    Reaktionen
    1.755
    Beiträge
    6.778
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 24. Januar 2005 um 14:28
    • #32

    Äh,

    mal ne dumme Frage: Es ist doch eigentlich nicht normal, das sich die Amps nicht sofort ausschalten, oder? Die müssten doch sofort ihr Ausgangrelais aufmachen, wenn das Netz weg ist, oder?

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 24. Januar 2005 um 22:03
    • #33

    Da sind so viele grosse Kapazitäten drin, dass das Relais sicher lange genug angezogen bleibt, um den Krach durchzulassen.
    "Sofort" ist relativ.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • djkiwi_de
    Gast
    • 25. Januar 2005 um 11:29
    • #34

    Ja, die Relais bleiben "lange" genug angezogen, um den Knacks durchzulassen. Man merkt das auch wenn man die Endtufen im Musikbetrieb
    am Geräteschalter ausschaltet, die Musik geht nicht sofort weg. Wobei es bei den zwei Endstufen einen Unterschied gibt. Die Endstufe für die Topteile (QSC RMX 850) ist "schneller" aus als die Bassendstufe (QSC RMX 2450), aber es reicht bei beiden für den Knacks :(

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.564
    Beiträge
    9.426
    Marktplatz Einträge
    1
    • 25. Januar 2005 um 14:13
    • #35

    Wenn da noch Musik läuft schaltet das Relais definitiv nicht ab, wenn das Netz weg ist.
    Dann scheint das ausschliesslich für Protect-Anwendungen konzipiert zu sein...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • cheesy
    Beiträge
    579
    • 25. Januar 2005 um 21:06
    • #36

    Ne dumme Idee vielleicht, ich kenne den EQ auch nicht genau (bin auch zu faul zum googeln... :oops: ) aber wie sieht es denn aus, wenn man den EQ mit einem großen Kondensator hinterm Netzteil noch mit Strom versorgt ?
    Ich denke das Gerät wird ja intern mit einer Gleichspannug betrieben, die gepuffert ist (damit's nicht brummt etc.). Wenn ich jetzt hier noch einen ausreichenden Elko rein löte (aufpassen, beim Einschalten ziehen die auch gut Strom, evtl. Widerstand mit 1 Ohm davor) bleibt mein Gerät noch einige Sekunden an, auch wenn ich den Stecker direkt raus ziehe. In dieser Zeit sollte dann die Endstufe schon aus sein.

    Damit spart man sich auf alle Fälle die Umbauten in der Hauptverteilung...

    Gruß
    <cheesy>

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 25. Januar 2005 um 21:49
    • #37

    Dazu must du dir mal ausrechnen, was da für ein Kondensator nötig wäre, um das Gerät noch "einige Sekunden" am laufen zu halten und dann mal schauen, wie viel Platz noch in dem Gerät frei ist.
    Den Gleichrichter müsstest du dann auch gleich mit austauschen und dann noch die Sicherung,...
    :roll:

    Das Relais in der Endstufe hat die Aufgabe, die Endstufe erst einschwingen zu lassen, bevor die Lautsprecher zugeschaltet werden. Das würde nämlich noch viel mehr Krach machen.
    Protect (Temp, DC,...) kommt dann noch dazu.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • djkiwi_de
    Gast
    • 26. Januar 2005 um 09:05
    • #38

    Ein Eingriff in das Gerät selbst kommt nicht in Frage, weil ja noch Garantie drauf ist und wer weis wozu man die noch braucht :wink:

    Meine derzeite Lösung ist erstmal, dass ich das Gerät einfach anlasse, aber ich werde demnächt mal das mit den Relais im Signalweg ausprobieren. Die Umbauten im Schaltkasten sind mir vorerst zu aufwendig und kostspielig. Diese Verzögerungsrelais sind ganz schön teuer... :(

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 26. Januar 2005 um 11:29
    • #39
    Zitat

    Diese Verzögerungsrelais sind ganz schön teuer...


    Schau mal bei ebay. (Business&Industrie)
    Ein gutes Multifunktionsrelais kostet neu gerade mal 22€ bei reichelt.
    Das Argument kann ich also so nicht gelten lassen.

    LAss das bitte deinen Elektriker machen, der kann das auf Anhieb.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • djkiwi_de
    Gast
    • 26. Januar 2005 um 15:13
    • #40

    Hm, ich komm jetzt nicht so ganz mit. Um die beiden manuellen 63A Hauptschalter zu ersetzen bräuchte ich doch zwei Schütze, die 63A schalten können und ein Multifunktionsrelais was diese beiden Schütze steuert, so dass die Schütze in einer bestimmten Reihenfolge ausgeschaltet werden und in der umgekehrten Reihenfolge wieder an. So dass die gesamte Anlage dann nur noch durch einen Taster an- und abgeschaltet wird.

    Momentan befinden sich in diesem Schaltkasten zwei manuelle Hauptschalter, die in einer bestimmten Reihenfolge ab und in umgekehrter Reihefolge wieder angeschaltet werden müssen, mit Zeitverzögerung (5-10s) dazwischen.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™