Leute... Jetzt zerreist euch doch net über die Endstufenfrage ob die jetzt 2 Ohm in Brücke schafft oder net...
Es gibt zwar Amps die das zweifelsohne auch länger mitmachen aber die sind Schweine-teuer (zum Bleistift denke ich da an die Digam 7000 die 2x3500w RMS an 2 Ohm Dauer bringt).
Insofern ist die 2 Ohm Frage, da es sich hier um den Low-Cost Sektor handelt überflüssig. Und darüber hinaus - der gute Mann hat 2 Bässe. Wenn er die in Reihe schaltet hat er 4 Ohm und bekommt auch mit diesen 2 Bässen keine 2 Ohm Zustande. Insofern ist die permanente Drauf-Herumreiterei von KT hier nicht unbedingt von Belang.... :wink:
2 subwoofer selber bauen
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Zitat von "Milan2000"
Insofern ist die permanente Drauf-Herumreiterei von KT hier nicht unbedingt von Belang.... :wink:
Wie eigentlich KT generell nicht unbedingt.......

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Zitat von "flyingbeats"
2 XB700 parallel ergibt 4 Ohm Brücke und das macht die LD locker den ganzen Abend bei Volllast mit. Was redet ihr hier von 2 Ohm Brücke? Der KT hat sich bestimmt verschrieben.
Im gebrückten Zustand verteilt sich doch die Last auf beide Endstufenkanäle?! -> die Kanäle werden einzeln mit 2 Ohm belastet, ergibt zusammen wieder 4 Ohm. So hat mans mir zumindest erklärt.
WIe is das eigentlich im Brückenbetrib, werden da vereinfacht gesagt die Kanäle parallel auf einen Ausgang geschalten?? :oops:
Sorry für off-topic
edit: hab gepostet bevor ich die zweite Seite gelesen hab..... :shock:
Ihr könnt ja nen neuen Flame- Thread mim KT im Boxen& Amps Forum aufmachen "2ohm Brücke bis zum abrauchen"

Back 2 topic?? :roll: :wink:
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@Leinad:
Wie siehts denn mit vorhandenem Werkzeug und Bastelerfahrung aus?
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Endstufe brücken:
Bei einem der beiden Kanäle (üblicherweise Kanal B) wird das Eingangssignal invertiert drauf gegeben. Das heißt wenn du einen positiven Impuls z.B. von deinem Mischpult in den (gebrückten) Amp schickst, dann geht in Kanal 1 dieser auch als positiver Impuls rein und verstärkt auch wieder raus. Beim zweiten Kanal wird das Signal am Eingang invertiert (also dann negativer Impuls) und kommt auch beim Ausgang als solcher wieder heraus.
Da sieht dann z.B. so aus, daß du einen Impuls mit +1V am Eingang anliegen hast und am Ausgang Kanal eins kommen dann +30V und am Ausgang Kanal zwei -30V heraus.
Da der Lautsprecher bei einer gebrückten Endstufe zwischen den beiden "heißen" (roten) Klemmen der Endstufe hängt und nicht zwischen einer roten und Masse liegt am Speaker dannz.B: eine Spannung von 60V anstatt von 30V an.
Die doppelte Spannung entspricht dann bei gleicher Impedanz ja der 4-fachen Leistung. (also anstatt 100W z.B. 400W)Die Endstufe "sieht" dabei aber einer andere Belastung als im nicht gebrückten Zustand.
Das heißt ein 8Ohm Lastwiderstand ist im gebrückten ZUstand für die Endstufe "so schlimm" wie ein 4 Ohm Lastwiderstand im normalen Betrieb.
Das heißt eine 4 Ohm stabile Endstufe kannst du im Brückebetrieb mit nur 8 Ohm belasten, eine 2 Ohm stabile Endstufe im Brückenbetrieb mit 4 Ohm.
Denn irgendwo muß der höhere Strom ja herkommen wenn du am Speaker die doppelte Spannung anliegen hast.Vieleicht hilfts:
R=U/I
P=U*Iwobei R der Widerstand, U die Spannung, I der Strom und P die Leistung ist.
...Gleichung nach der Unbekannten auflösen, in 2. GLeichung einsetzen...wir kennen das ja

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gut erklährt

und ich bezweifel immernoch, dass die stufe 2,66 ohm bridge macht.
das wären 1,33 ohm pro kanal... das sie nicht sofort kaputt geht glaub ich ja noch, aber ich gehe fest davon aus, dass sie nach kurzer zeit überhitzt... -
Ich weiß auch nicht was man sich davon verspricht eine Endstufe unter solch "abnormalen" Betriebsbedingungen wie Brücke an 2,66 Ohm zu betreiben.
Wenn das Ding (wegen guter Schutzschaltungen, guter Belüftung etc.) schon nicht in die Temp. Protect geht, dann fährt man sie doch andauernd in die Strombegrenzung was nicht toll klingt und außerdem leistet wegen der fehlenden Stromlieferfähigkeit die Endstufe da auch nicht mehr als wenn man sie ungebrückt, zweikanalig laufen lassen würde.
2,66 Ohm je Seite sind ja im Stereobetrieb schon wenig genug. Gebrückt kommt doch da bei keinem normalen Amp mehr Leistung raus, ganz im Gegenteil.Wenn die Endstufe und Boxen mit 2,66 Ohm je Seite im Sterobetrieb zu leise ist, dann kann das ja an folgenden Dingen liegen:
Box hat zu schlechten Wirkungsgrad
Amp hat zu wenig Leistung
Zu wenig Boxen und zu wenig Amps aufgestellt
(Wahrscheinlich aber alles gleichzeitig
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ganz zu schweigen vom dämpfungsfaktor bei so geringer ls impedanz.
dann wabbelts doch nur noch unkontrolliert hin und her.
schaut halt mal in einen d&b prospekt. der betrieb von mehr als 2 lautsprechern pro kanal wird nur bei geringen pegelanforderungen oder kühler umgebungstemperatur empfohlen, und das bei einem amp für >4t€.
- beides dürfte hier nicht der fall sein.
wer seine amps so quält, weil er kein geld für weitere amps hat und mit wenig geld und ls viel laut haben will!!!!!!!!aber wenn KT es so macht lasst ihn doch und wir machen es halt anders - ohne 20 sek. "basspause"
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Was Bastelerfahrung angeht sollte mein Vorhaben eigentlich nicht scheitern. Ich brauche auch keine passive Weiche, da ich es aktiv trenne.
Könnte mir einer einen link zu einem Bauvorschlag für ein Br Gehäuse geben?
Schonmal vielen Dank für die Antworten.
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Such dir was aus:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=19685Allerdings braucht man für ein BR-gehäuse eigentlich keinen grossen Bauplan.
Oben wurde doch schon von 130Litern für deinen Treiber gesprochen.
Da nimmst du dir dann den Achenbach 18" und machst ihn ein bisschen kürzer. (25Liter)
Die Reflexkanäle müssten sowieso angepasst werden.
Da können sir sicher die Leute helfen, die Erfahrungen mit dem chassis gemacht haben.
Die Simulation kannst du mit uni-box machen. Das passt recht genau, wenn man eine Korrektur von 2.3 für den port eingibt. ("port end correction" oder ähnlich) -
Zufällig gefunden:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=31529
Damit sollten alle Fragen geklärt sein. -