Hab mir das Aviom-Zeug mal angeschaut, das kann ja wirklich einiges, vor allem die Karte fürs 02R ist genial. Leider braucht man ohne Yamaha-Pult für den üblichen Mikrofon-Split auf der Bühne gleich die 16-kanalige Kopfstation mit Mikrovorverstärkern, das tut dann richtig weh im Geldbeutel :shock:
Monitormix auf der Bühne selber regeln
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ich würde mal das Powermixer Behringer Europower PMH880S in die Überlegung mit einbeziehen, das Gerät bringts auf 8 Eingänge,, und ganz nebenher 2x200 Wättchen.
Für 330,-€ eine lösung die sogar alleinstehend was hermacht, eine Kneipe kriegt man damit komplett zum schunkeln und vor monitormix hätte das auch keine Angst
Manu
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Alles was ich brauche sind 8 Eingänge (sind ja vorhanden) und 3 völlig unabhängig voneinander regelbare Ausgänge für unsere Ohrhörer. Wäre das mit dem Behringer Powermixer möglich?
Brauche ich dann trotzdem noch den Kopfhörerverstärker, oder kann ich die Ohrhörer direkt in den Powermixer einstöpseln? Wahrscheinlich nicht, oder? Dann bräuchte ich auch keinen Powermixer...
Grüsse
Matthias
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der hat nur 2 ausgänge leider. man kann 2 kleine floormonitore dranmachen dranmachen ohne weitere Geräte.
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Wären dann die beiden Floormonitore wenigstens getrennt regelbar? Über welchen Ausgang würden die dann gehen?
Unser Drummer hat anscheinend noch 4 Monitore übrig...Was ist, wenn ich noch nen Kopfhörerverstärker dazukaufe? Habe ich dann mehrere Möglichkeiten oder bleibt es bei 2 Monitorwegen? Dann könnte ja z.B. ich mit IEM spielen und die beiden anderen mit normalen Bodenmonitoren...
Gruss
Matthias -
Zitat von "Mr Low"
...Der Drummer und der Bassist sind schon relativ laut, zusätzlich hat der Sänger seine Monitore auch immer sehr laut eingestellt, so dass wir uns fast nicht mehr hören. Da die Bühnen immer relativ klein sind, bekommen wir vom Sänger halt auch alles auf unsere Ohren. Dann will der Drummer auf dem Monitorweg, den wir meistens mitbenutzen müssen, noch einigermassen viel Piano drauf haben, und schon hören wir gar nichts mehr von uns. ...
An der bandinternen Lautstärkedisziplin habt Ihr schon gearbeitet, nehme ich an? Oder stellt halt einfach mal die Monitorprioritäten um: Wer Monitore für die Intonation braucht (Sänger und Bläser), bekommt sie zuerst. Das wirkt gerade bei Bassisten und Schlagzeugern manchmal Wunder. Die zwei sollen sich halt zusammenstellen.
Ich weiß, das ist recht blauäugig dahingesagt, aber mich schmerzt es immer wieder, zu sehen, dass Geld für die Lösung eines Problems in die Hand genommen wird, das man mit ein wenig gutem Willen vielleicht gar nicht hätte.
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Jeremy -
Hi Jeremy
du hast völlig recht. Wenn zum Beispiel alle auf der Bühne relativ leise wären, würden wir uns auch hören. Aber meistens ist der Bassverstärker und das Schlagzeug schon relativ laut, dann kommen noch die Monitore vom Sänger dazu. Letztes Mal war es eine absolute Katastrophe, da hatten wir als zweiten Monitorweg nur zwei Boxen, die links und rechts hinten an der Bühne jeweils in Richtung Mitte der Bühne reingestrahlt haben. Wir Bläser standen mehr oder weniger direkt vor der rechten Box, der Basser vor der linken Box, der Schlagzeuger sass natürlich in der Mitte. Er wollte Piano hören, wir zwar auch, aber da wir halt direkt vor dieser Box standen haben wir die volle Dröhnung bekommen und der Schlagzeuger rief immer noch LAUTER, LAUTER... Schliesslich haben wir nur noch Piano gehört und uns selbst gar nicht mehr...
Ich habe mir schon überlegt, ob es Sinn machen würde, eine Art Sound-Reflektor (gibts glaub sogar zu kaufen) hinter das Mikro zu platzieren, so dass ein Teil des Sounds wieder zu mir zurückgeworfen wird (also wie wenn man gegen eine Wand spielt). Aber wahrscheinlich haben das die Mikros nicht so gerne, oder? Gibts da irgendwelche Probleme von wegen Feedback oder Phasenverschiebung? Da wisst ihr sicher besser Bescheid...
Das wäre auf jeden Fall billiger als nen Haufen Equipment zu kaufen.
Da der Schlagzeuger bei uns so ziemlich das ganze Equipment daherkarrt und sein Eigen nennt, dürfte es schwer sein ihn davon zu überzeugen, dass er keine Monitorbox bekommt, dafür wir Bläser gleich zwei...
Tja, es ist nicht leicht als Musiker, aber als Techniker wahrscheinlich auch nicht, oder? Immer diese Sonderwünsche der Musiker, jeder will sich hören, mein Gott, was haben diese Typen da oben bloss???
Viele Grüsse
Matthias
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Du brauchst vor Allem einen guten Monitortechniker, so wie diesen hier
http://rz-home.de/~ffasbach/Eliminator3.jpg

Gruß,
Klaus
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Nur am Rande:
Als Atmo-Mic würde ich ein bis zwei Behringer ECM-8000 empfehlen. Werden als Meßmikros angepriesen und haben Kugelcharakteristik. Kosten neu, glaube ich, 49,- Euro das Stück. Tuns dafür absolut ordentlich, nur den Bassregler im Mischpultkanal würde ich komplett zurückdrehen, sonst habt Ihr sehr viel Bassmulm auf den Hörern.
(Falls jemand meckern will: Dass die Teile nicht mit Bruel&Kjaer oder Schoeps mithalten können, ist mir auch schon klar...) :roll:
Grüße,
der Georg
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für den Verwendungszweck genügt sogar eins Von Quelle

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Hast Du auch wieder recht...
Aber verkauft Quelle denn Mikros?
:shock: 

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Hallo
Danke für die vielen Anregungen. Da wir gerade eher knappe Geldvorräte haben, wird es wohl auf die Billigst-Lösung hinauslaufen, und zwar
- 5 Y-Kabel für unsere 5 Mikros
- Behringer UB2222 FX PRO (weil es genügend Mic-Kanäle und 2 Pre-Fader-Auxe hat, man muss also nix umlöten ;-), Yeah!)
- Behringer HA4700 Powerplay PRO-XL Kopfhörerverstärker
- ein paar BILLIGE Ohrhörer, damit wir uns den Aufwand mit Atmo-Mikrofon sparen können.
Auf totale Abschottung wie bei den Profi-IEM-Systemen habe ich ehrlich gesagt keine Lust. Wenn ich dem Tenorsaxophonisten oder der Altsaxophonistin während eines Songs mal etwas sagen will (und das kommt während eines Gigs sehr oft vor), möchte ich ihm/ihr nicht erst die Stöpsel aus dem Ohr ziehen müssen, damit er/sie mich überhaupt hören kann. Oder soll ich mit ihm/ihr über das Atmo-Mikro kommunizieren??? Tolle Form von Kommunikation...
Ich könnte mir vorstellen, dass irgendwelche stinknormalen Discman-Hörer völlig ausreichend wären, oder liege ich da komplett falsch???
Gruß
Matthias
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Zitat von "Mr Low"
- ein paar BILLIGE Ohrhörer, damit wir uns den Aufwand mit Atmo-Mikrofon sparen können.
Auf totale Abschottung wie bei den Profi-IEM-Systemen habe ich ehrlich gesagt keine Lust. Wenn ich dem Tenorsaxophonisten oder der Altsaxophonistin während eines Songs mal etwas sagen will (und das kommt während eines Gigs sehr oft vor), möchte ich ihm/ihr nicht erst die Stöpsel aus dem Ohr ziehen müssen, damit er/sie mich überhaupt hören kann. Oder soll ich mit ihm/ihr über das Atmo-Mikro kommunizieren??? Tolle Form von Kommunikation...
In der Tat ein klassisches IEM-Problem. Die meisten überzeugten IEM-User die ich kenne lösen das mit Zeichensprache. Ist auf lauten Bühnen ohnehin besser als sich gegenseitig während einem Schlagzeugsolo ins Ohr zu brüllen, wer danach wieder anfangen soll...
Zitat
Ich könnte mir vorstellen, dass irgendwelche stinknormalen Discman-Hörer völlig ausreichend wären, oder liege ich da komplett falsch???Die Teile klingen meistens grade bei höheren Lautstärken ziemlich besch....Das macht keinen Spaß und außerdem die Ohren kaputt. Eine gewisse Dämpfung (durch einen 9- oder 15dB-Stöpsel kann man sich auch durchaus noch unterhalten) muß einfach sein, ansonsten hat der kleine Treiber keine Chance gegen den Außenschall.
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Welche Ohrhörer haben denn so eine Dämpfung, mit welcher man sich trotzdem noch ein wenig unterhalten kann? Ist das mit den E3 von Shure noch möglich oder sind die schon zu dicht?
Ich wäre froh, wenn ich eine gewisse Produktauswahl hätte, die für meine Zwecke (siehe diverse Beiträge oben ;-)) geeignet wären. Der Geldbeutel ist wie gesagt im Moment nicht gerade dick...
Danke im Voraus
Matthias
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Auch bei Shure-Ohrhörer kann man ja die Dichtigkeit variabel halten, je nachdem, ob man die Gummis, Tannenbäume, Schaumstoffe oder Elacin benutzt.
Für den Anfang kann ich nochmals die Sony empfehlen (siehe ganz am Anfang dieses Threads).
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Hallo Matthias,
probier mal die MDR-EX 71 Hörer von Sony. Die bekommst Du in jedem Hifi-Markt für 50,- Euro und bei Amazon sogar für 31,95 Euro (portofrei). Das sind In-Ear Hörer aus dem Walkman-Bereich mit Super-Klang, guter Dämpfung und Ohstücken in 3 verschiedenen Größen. Passen gut, rutschen nicht und klingen wirklich amtlich. Viel Druck, guter Baß und sehr angenehm zu tragen.
Unser Keyboarder spielt mit diesen Hörern schon seit mehreren Monaten in Verbindung mit einem kleinen Behringer Pult. Monitorsignal vom Frontpult, Keyboardanteil mischt er selber zu und gut ist! Unsere Sängerin steigt auch gerade darauf um. Und bei gut 30,-- Euro tut es nicht so weh, wenn Ihr damit nicht klar kommt..............einfach wieder verkaufen (ebay läßt grüßen) und alles ist gut! Aber dazu wird es nicht kommen, wie gesagt, klingen wirklich gut die Teile!
Hier noch der Link zur Produktbeschreibung bei amazon:
http://www.amazon.de/exec/obidos/AS…5275008-5494936
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Gruß, Thorsten
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ups..........wer lesen kann ist klar im vorteil! da hat ja schon am anfang des threads jemand auf den hörer hingewiesen! na ja, zumindest hast du jetzt einen link, wo es den hörer nochmal preiswerter gibt

gruß, thorsten
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Hallo
das wäre natürlich auch noch eine Möglichkeit:
Jeder von uns drei Saxophonisten besorgt sich ein kleines Behringer-Pult mit zwei Mikroeingängen, einen davon belegt man mit dem Gesang, den zweiten mit seinem Saxmikro, den Monitormix vom FOH-Pult bringt man auf einen der Line-Eingänge, dann mit den Ohrstöpseln raus aus dem Kopfhörerausgang des Pultes. Das müsste doch auch gehen, oder nicht? Somit könnte sich jeder sein In-Ear-Monitoring für 115 Euro basteln.
Eigentlich müsste sich jeder man nur folgendes Kaufen
Behringer UB802 Eurorack für 44,- Euro
Sony MDR-EX 71 für 39,90
1 oder zwei Y-Kabel zum Splitten des Signals für FOH/Monitorpult (jeweils 15,- Euro)Die einzige Sache die mir bei dieser Variante nicht ganz klar ist: Wie bringe ich das Monitorsignal vom FOH auf die drei Behringerpulte???? Brauchen wir drei dann einen eigenen Monitorweg oder könnten wir einen Weg mitbenutzen, auch wenn die anderen über Wedges gemonitort werden?
Natürlich könnten wir dann nur noch jeweils unsere eigenen Signale kontrollieren und nicht noch die anderen beiden Saxophone auch. Dafür könnte man sich den Kopfhörerverstärker sparen...
Viele Grüsse
Matthias
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Hallo Leute
ich hätte die Möglichkeit, für insgesamt ca. 490 Euro ein gebrauchtes Soundcraft-Pult (genaue Bezeichnung und Zustand ist mir leider (noch) nicht bekannt, soll aber 4 Auxe und 8 Mikroeingänge haben...) und dazu noch 5 Proel Splitboxen zu kaufen.
Was haltet ihr davon?
Wäre das etwas für unsere Monitoring-Zwecke oder lieber was Anderes?
Matthias
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Zitat von "Mr Low"
Hallo Leute
ich hätte die Möglichkeit, für insgesamt ca. 450 Euro ein gebrauchtes Soundcraft-Pult (genaue Bezeichnung und Zustand ist mir leider (noch) nicht bekannt, soll aber 4 Auxe und 8 Mikroeingänge haben...) und dazu noch 5 Proel Splitboxen zu kaufen.
Was haltet ihr davon?
Wäre das etwas für unsere Monitoring-Zwecke oder lieber was Anderes?
Matthias
Wenns das Soundcraft M8 ist, das geht dafür sicher in Ordnung, von den 4 Auxen sind aber auch 2 Stück post, und die lassen sich soweit ich weiss auch nicht umlöten, wobei das solange du den Master-Out nicht brauchst auch ginge, einfach alle Fader auf 0db, dann kannst die post-Auxe auch nutzen. Übrigens verkauf ich auch ein M8 :wink:
Da der Rest der Technik bei euch ja von der Location abhängt würd ich auf jeden Fall ordentliche Splitter nehmen, dann bist auf der sicheren Seite, ob aber Proel das richtige dafür ist ?!
Von wo bist du denn?
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