1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Sonstiges
  4. Cash und Co

Studium im Bereich VA Technik

  • ljkiki
  • 18. Mai 2005 um 23:05
  • ljkiki
    Gast
    • 18. Mai 2005 um 23:05
    • #1

    So ganz passt es glaub net hier rein, aber in kein anderes Thema besser...

    Mein "Problem":

    Ich bin im Moment Student und studier Bauingenieurwesen. Seit ewiger Zeit mach ich so nebenher mal mehr mal weniger Jobs als Licht - Techniker, von der privat Party über Disco als LJ bis hin zum Open Air.

    So seit begin des Studiums hab ich dann "abstinet" gelebt, sprich keine Jobs gemacht, nur vermittelt. Letztzes Semester dann wieder eingestiegen und nun wieder richtig tief drin und "süchtig".

    Im Moment quält mich so der Gedanke, doch das Hobby zum Beruf zu machen. Nur seh ich im Moment net so ganz die Perspektiven. Zum anderen will ich mein Studium auch nicht einfach aufgeben, da es mich ja schon auch interessiert und Spaß macht.

    Drum wollt ich Euch mal nach Rat fragen:

    - Was gibts effektiv an realistischen Aufstiegschancen bzw. Jobperspektiven? Mit 45 und Familie hab ich halt net wirklich Lust mich ständig am Wochenende auf Rock - Konzerten rumzutreiben, auch wenn im Moment Spaß macht.

    - Was kann ich in der Richtung studieren? Bzw. was macht Sinn? Was kann man dabei mit Bau-Ing. verbinden?

    Was habt ihr sonst an Tipps?

    Thx. für eure Hilfe!

  • karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.025
    Beiträge
    6.256
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 18. Mai 2005 um 23:13
    • #2

    Also ich würde folgendes machen: Bau ing zu ende bringen, gleichzeitig in dem bereich arbeiten, und so kontakte sammeln.

    hinterher dann aufgrund der berufserfahrung den meister oder fachkraft für VA technik machen, oder wenn du mit 40 nicht mehr live arbeiten willst evtl. noch SAE, da lernt man viel fürs studio, ist zwar etwas belächelt für live, aber durchaus tauglich um was zu lernen, mir hat es viel gebracht, denn die zeit die man hat um zu experimentieren im studio (meistens sogar gut ausgestattet) ist auch nicht zu verachten.

    oder wenn du die harte nummer willst evtl. noch ein studium zum Toningenieur, ist aber nicht ganz leicht.

    viel erfolg,

    Karel

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • ljkiki
    Gast
    • 18. Mai 2005 um 23:19
    • #3

    kurze Frage für den ungebildeten: Was ist SAE?

    Ah noch was... Studiere im Moment in Karlsruhe.
    Wo gibts denn überhaupt Studienplätze in Richtung VA - Technik?

  • Online
    skyper
    Profi
    Reaktionen
    1.268
    Beiträge
    3.531
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    2
    • 19. Mai 2005 um 00:13
    • #4

    a) Berufsakademie - welch Zufall, in Karlsruhe!
    Alternative: Berlin. Ansonsten bietet die Nummer mit Dipl.Ing am Ende imho derzeit niemand anderes an.

    Schließ`Dich mal mit Carm kurz, der zieht das Ganze in der geschilderten Weise durch, und weiß ziemlich genau wie der Hase in der Branche läuft...

    b) SAE School of Audio-Engineering. Private Tontechnik-Schule. Kostet ziemlich Geld, und der Abschluß ist unter den Live-Leuten recht umstritten. -> vgl. Posting der "Mediennutte"

    c) zieh das Studium durch. Du beißt dich hinterher sonstwohin. Als Ing kannst Du immer noch Kisten schieben und Pulte streicheln, aber als Leuchtl wirst Du keine Brücken und hochhäuser designen und berechnen dürfen. Davon wirst Du aber vermutlich entspannter leben können...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • KGB
    Profi
    Beiträge
    238
    • 19. Mai 2005 um 02:03
    • #5

    Die SAE ist meiner Meinung nach nicht nur in der Live-Szene umstritten. Auch im Studio Bereich ist das nicht der Hit.

    1. Kostet richtig viel Geld. Wenn einer das Geld hinlegt, behaupte ich mal ganz frech, dass der dann auch eine einigermasse guten Abschluss bekommt. Das könnte sich die Schule sonst nicht erlauben.
    2. Studiobereich: Es ist schön an NEVE oder SLL Pulten zu arbeiten. Aber wer wird das nachher im täglichen Betrieb schon? Glaube weder als Existenzgründer noch als angestellter SAE-Audio Engineer (denn der Ingenieur ist ja geschützt in Deutschland) werden das die wenigesten jemals wiedersehen. Ausserdem haben die Kandidaten im MIDI Bereich auch eklatante Lücken. Da wird einfach nicht mit Protools sonder mit Logic oder auf Windows-Kisten mit Nuendo/Cubase gearbeitet. Kann sein, dass die inzwischen aufgerüstet haben. Vor einiger Zeit hatten die nur ihr heiliges Protools.
    3. Studiozeiten muss man extra buchen und kosten schon wieder Geld.
    4. Der Abschluss zählt vielleicht bei Entscheidern / Chefs die selber diesen Abschluss haben. Sonst wohl eher nicht.

  • KGB
    Profi
    Beiträge
    238
    • 19. Mai 2005 um 02:08
    • #6

    ...ach und noch was: Falls Dir der Bereich "Licht" so sehr interessiert, in Karlsruhe gibt's auch an der UNI den Bereich Lichttechnik als Spezialisierung der E-Technik. Solltest Du sowas in Erwägung ziehen, wünsche ich Dir im voraus schonmal alles Gute und viel Spass.
    Einfach mal in die LASER 1 Vorlesung sitzen....um das zu verstehen, kannst Du mal eben noch ein paar Hirnwindungen anbauen.

  • karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.025
    Beiträge
    6.256
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. Mai 2005 um 11:22
    • #7

    KGB: ist nich alles so dramatisch, ich habe bezahlt und trotzdem keinen abschluß, das ist denen eigentlich ziemlich egal, wer zu spät ist, oder aufgaben nicht erledigt hat verloren. Ich wollte ja eigentlich nur sgaen das es eine gute aber teure "spielwiese" ist, wo man mal was ausprobieren kann.
    studiozeit kostete damals nicht extra, und pro tools war genauso anwesend wie logic, nuendo gabs noch nicht. also alles nicht das gelbe vom ei, aber recht nett. und was den abschluß betrifft: da hinkt deutschland leider hinterher, in anderen ländern ist er zumindest anerkannt, was nicht gleichtbedeutend mit beliebt bei entscheidungsträgern bedeutet.

    Aber ist ja egal, habe das kleine wörtchen "LICHT" überlesen, und da sieht es ja schon wieder anders aus, da bleibt fast wirklich nur die oben beschriebenen E-technik bereich bzw. den Meister.

    aber als queereinsteiger mit nem dipl. ing. kannste auch was reißen!

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • tobiken
    Beiträge
    97
    • 19. Mai 2005 um 13:45
    • #8

    Hallo,

    ich studiere z. Zt. berufsbegleitend Eventmanagement an der VWA (Verwaltung und Wirtschaftsakademie) in Essen. Standorte der VWA gibt es auch noch in anderen großen Städten (beispielsweise Frankfurt oder Berlin).

    Das Studium zum Eventmanagement Ökonom dauert momentan 4 Semster, also 2 Jahre. Wenn du anschließend noch motiviert bist, kannst du den Betriebswirten noch dran hängen.

    Von den Unterrichtsfächern ist alles dabei, angefangen von Mathe, Statistik, BWL, VWL über Personalwirtschaft bis hin zu Veranstaltungstechnik oder Eventrecht.

    Infos gibt es unter http://www.vwa.de!

    Wenn Du Interesse hast, kannst du mich auch anschreiben. Da ich z.Zt. beruflich sehr eingespannt bin, kann ich dir aber keine prompte Antwort versprechen.

  • Hami
    Profi
    Reaktionen
    48
    Beiträge
    1.458
    Marktplatz Einträge
    2
    • 20. Mai 2005 um 13:46
    • #9

    In Berlin kann man nicht mehr auf Dipl. Ing. (FH) studieren, dort gibt es nun "nur noch" (wie auch immer man das sieht...) den Bachelor oder Master.

  • 00Schneider
    Beiträge
    612
    • 20. Mai 2005 um 19:52
    • #10
    Zitat von "Hami"

    In Berlin kann man nicht mehr auf Dipl. Ing. (FH) studieren, dort gibt es nun "nur noch" (wie auch immer man das sieht...) den Bachelor oder Master.


    Das wird ja laut Nachrichten bei allen Studiengängen ab 2010 so sein, nur noch Bachelor und Master.

    Zitat von "KGB"

    Es ist schön an NEVE oder SLL Pulten zu arbeiten. Aber wer wird das nachher im täglichen Betrieb schon? Glaube weder als Existenzgründer noch als angestellter SAE-Audio Engineer (denn der Ingenieur ist ja geschützt in Deutschland) werden das die wenigesten jemals wiedersehen.


    Zumindest bei ProSiebenSat.1 etc. sind ein paar Jobangebote drin wo ein SAE Abschluss gefordert wird.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • ljkiki
    Gast
    • 23. Mai 2005 um 10:21
    • #11

    Danke mal so weit schon für die Tipps, was man machen kann!

    Der zweite Teil meiner Frage habt ihr aber leider noch nicht beantwortet:

    Was für Möglichkeiten hab ich nachher? Wie sieht das mit Aufstiegschancen, echten Ingenieur-Jobs bzw. überhaupt der Arbeitsmarkt dafür aus?

    Wäre cool, da drauf auch noch was zu hören.

  • test
    Profi
    Reaktionen
    984
    Beiträge
    10.207
    Marktplatz Einträge
    4
    • 23. Mai 2005 um 12:41
    • #12

    das kannst du dir am besten selbst beantworten :oops:

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Crossfader
    Beiträge
    680
    • 25. Mai 2005 um 15:22
    • #13

    In Baden Baden kann man an der BA in Zusammenarbeit mit Karslruhe ein Studium im Bereich der Licht- und Tontechnik machen. Man durchläuft so ziemlich jeden Bereich, egal ob Rigging, Studio, VA-Management, etc.
    Macht einen sehr guten Eindruck, hab ich mir auch schon überlegt. Was mich momentan von der Geschichte aber abhält sind die Zukunftsperspektiven. Tendier momentan eher zum E-Technik Studium.

    greez

  • lightning
    Beiträge
    385
    • 25. Mai 2005 um 19:57
    • #14

    E-Technik ist hart, in den ersten drei Semestern wirst du keinen Spaß haben... Nur Mathe... Staubtrocken...

    lightning

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 25. Mai 2005 um 20:11
    • #15

    @ljkiki:

    Mach mal schön Dein Bauing.-Studium fertig. Ob Du Dich zu einem E-Technik-Studium berufen fühlst oder nicht, mußt Du selbst wissen: Es ist in weiten Teilen trockenes Ödland.

    Und mach das Studium bald fertig, dann bist Du Dipl.-Ing., damit können deutsche Firmen etwas anfangen (der "graduated Engineer" macht sich auch im Ausland gut).
    Ob Die Abschlüsse "Bachelor" und "Master" nun der Stein der Weisen sind, kann ich nicht beurteilen: Deutsche Ingenieure hatten Weltruf auch ohne derartige Bezeichnungen.

    Kurz ung knapp:
    Laß das Hobby Hobby sein. Wenn Du nicht davon leben mußt, fällt es auch leicht, einmal nein zu sagen, gerade wenn Du eine Familie hast.

    MfG

    DirkB

  • Crossfader
    Beiträge
    680
    • 26. Mai 2005 um 02:17
    • #16

    lightning:
    das hällt mich auch momentan vom E-Technik Studium ab da ich in Mathe nicht so die Leuchte bin. Hab im TG ET als Hauptfach gehabt, das war kein Thema (Wechselstrom /Drehstrom, Digitaltechnik, and so on). In ET selber bin ich ziemlich gut, kann damit auch so was anfangen. Aber sobalds halt pure Mathematik wird is ende Gelände

  • mirkot
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.404
    • 26. Mai 2005 um 02:34
    • #17

    Gibt es kein Studium im Bereich "VA-Technik" wo man nicht ein komplettes Mathevordiplom basteln muss?

    Bin auch auf der Suche nach nem neuen Studiegang für mich, aber irgendwie komme führt kein Weg an wahnsinnig viel Mathe und Physik vorbei.
    Es ist nicht so das ich nicht bereit wäre einiges dazuzulernen, aber hm...macht auf mich den Eindruck als ob man da auch wieder wahnsinnig viel Zeug lernt das man nur für die Klausur braucht.

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • GETEC
    Profi
    Beiträge
    695
    • 26. Mai 2005 um 09:55
    • #18

    nunja, es ist eben so dass ein studium aus viel grundlagen besteht, ein studium hat auch nicht den zweck einen lichttechniker hervorzubringen, sondern wissenschaftlich arbeitende und ausgebildete kompetente techniker hervorzubringen.
    dass das ganze immer mehr verwäscht, und man inzwischen auch für technisch weit schlechter fundierte studien auch schon einen DI bekommt ist leider zur realität geworden.
    ich hab selbst 2 studien hinter mir, eines davon auch abgeschlossen, das zweite mach ich vielleicht auch irgendwann fertig, aber ich sehe keinen sinn darin, fürs kistenschleppen studiert zu haben?
    und zum thema mathematik: nachdem die die grundlage aller naturwissenschaften ist, braucht man sie nunmal als handwerkzeug, gerade in der elektrotechnik ist es unmöglich komplexer zu arbeiten, ohne grosse teile des faches wirklich zu beherrschen. es ist eben ein unterschied ob ich einen fir oder iir Controller einstellen kann( teilweise kann man die ja nichtmal selbst einstellen), wie viele tontechniker, oder ob ich den rechnen und entwickeln kann, und genau dort ist das zielgebiet eines diplom inegnieurs.
    gleiches gilt für die statik, traversenbelastbarkeiten aus tabellen zu lesen, evtl kleine grundrechnungen durchführen oder ähnliches reicht in den meisten fällen, wenn man aber spannungen in den rohren berechnen will, oder selbst statische gutachten erstellen muss ( weiss nicht wie das in D ist, hier muss man zivilingenieur sein dafür) DANN zahlt sich der DI aus.

    Nur des Titels wegen würde ich nicht nocheinmal studieren, aber wenn man auch das einsatzgebiet für einen fundierten DI einer technischen universität oder fachhochschule ( und ich mein nicht die FHs oder TUs auf denen zugunsten des Notenschnitts die Matheprüfungen abgeschafft werden, da die subventionen sonst gestrichen werden ;) ) vorfindet, und mitberechnet dass man die 5 jahre seines lebens im nachhinein auch wieder verdienen muss (wenn ich 5 Jahre studiere statt zu arbeiten, dann muss ich das auch durch einen danach höheren marktwert meiner arbeitszeit wieder finanzieren) DANN bringt einem ein Studium wirklich etwas.

    Übrigens ist unser Cheftontechniker auch fast fertig studierter Dipl, Ing der elektritechnik/tontechnik, hat ein irres grundwissen, inzwischen auch einiges an praxis gesammelt, aber so wies aussieht ist es nach dem studium doch noch schwerer einen angemessenen job, gerade in unserer Branche zu finden, in dem man genau die Differenz mehr bezahlt bekommt, die den Unterschied zwischen 5 jahren Studium ( meist sogar 7 oder 8) und 5 Jahren Praxis ausmacht.....

    Wenn ich nicht wirklich gravierende Vorteile für mein Unternehmen im Bereich Bühnenbau, Gerüstbau und deren Abnahmen vorfinden würde ( in Ö gibt es ja auch noch keine BGV C 1, also darf fast jeder alles bauen, irgendwie vieles noch grauzone) so müsste ich sagen, ich hab komplett umsonst studiert!

    lg

    getec

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™