Ich benötige einen Kompressor um von meinem Pult auf die PA zu gehen. Welchen kann man da empfehlen?Der TC Triple C ist ja leider nicht mehr lieferbar. Alternative?
Kompressor für Liveactler
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Das gehört ja aber wohl unter Misvchpult und Effekter.
verschoben
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Zitat von "Kloma"
Ich benötige einen Kompressor um von meinem Pult auf die PA zu gehen. Welchen kann man da empfehlen?Der TC Triple C ist ja leider nicht mehr lieferbar. Alternative?
Um vom Pult auf die PA zu gehen, benötigst Du eigentlich nur ein NF-Kabel pro Kanal - üblicherweise als symetrisches XLR ausgeführt.
Ernsthaft, was willst Du genau damit machen?
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der ist üblicherweise Bestandteil der Weiche (dbX Driverack 480 etc)
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Zitat
Der TC Triple C ist ja leider nicht mehr lieferbar. Alternative?
Vermute eher, du suchtst sowas wie einen Multiband-Kompressor.
Da fällt mir auf Anhieb der TC Finalizer ein...
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Zitat von "abc"
Um vom Pult auf die PA zu gehen, benötigst Du eigentlich nur ein NF-Kabel pro Kanal - üblicherweise als symetrisches XLR ausgeführt.Ernsthaft, was willst Du genau damit machen?
Was macht ein Kompressor auf der Summe... alles totkomprimieren. :roll: :?
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dynamik natürlich .. lautstärke.. damit der sound auch schön pumpt..
kenn mich da nicht so gut aus, aber in einem forum für liveactler wurde mir das empfohlen. Hier habe ich leider nicht alzu viel darüber gefunden.
Zitat von "Jelly"Vermute eher, du suchtst sowas wie einen Multiband-Kompressor.
Da fällt mir auf Anhieb der TC Finalizer ein...
kann gut sein, nur das das Gerät einiges zu teuer für mich ist. Suche was in der Klasse von dem TC Triple C. Was lässt sich sonst empfehlen was man noch bezahlen kann? -
Zitat
Was macht ein Kompressor auf der Summe... alles totkomprimieren.
Habe auch einen Kompressor in der Summe, aber immer nur so mit schwacher Ratio, je nach Musik. So 1:1,1 bis 1:1,3. Für die Härten und Schutz der Eingangs-AD's. Da sagte mal einer zu mir: "Wenn Du das so machst, dann kannste Dir das Ding sparen." :lol:
Für die Rotlicht-Kandidaten kann man ja zur Not auch mal ordentlich hingreifen.
aber heimlich :roll:
Gerald1 -
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meine meinung: besorg dir von irgendwoher den Behringer Ultradyne DSP 9000, der macht multiband kompression und sollte für nen 100er zu bekommen sein, dann probierste das mal aus, und wenn es dir gefällt ist der Behringer für den anfang zum spielen ganz nett, und wenn es dir nicht gefällt tut es auchnicht so weh im geldbeutel.
Kompression auf summe ist aber nicht so üblich, zumindest für live, eher kompressoren in die einzelnen subgruppen, für die summe nimmt man eigentlich einen limiter zum schutz, und wenn man vorher alles richtig gemacht hat (PA groß genug) geht der auch nie an!
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Zitat
Ähm??
Ein Kompressor MACHT Dynamik???
hmm
Die 10db, welche gemeint sind, sollten nicht mit Headroom verwechselt werden :lol:
Gerald1 -
Zitat
kompression auf summe ist aber nicht so üblich, zumindest für live, eher kompressoren in die einzelnen subgruppen, für die summe nimmt man eigentlich einen limiter zum schutz, und wenn man vorher alles richtig gemacht hat (PA groß genug) geht der auch nie an!
Als ich finde den schon wichtig. Schon alleine zur Anpassung zwischen Pult und DSP. So kann man sorglos verschiedene Pulte optimal leveln.
Ich verwende dazu ein DN 500 Comp./ Expander. In den Gruppen mag ich nichts. Alles Inserts in den Kanälen so richtig als Kanalarbeiter :lol: .
Gerald1 -
Und kann mir mal jemand genau erklären was ein Kompressor macht, bzw. für was man ihn genau hinter das Pult hängt?
Also klärt mich mal bitte jemand auf? -
Zitat von "Kloma"
Ich benötige einen Kompressor um von meinem Pult auf die PA zu gehen. ...
Zitat von "Kloma"Und kann mir mal jemand genau erklären was ein Kompressor macht, bzw. für was man ihn genau hinter das Pult hängt? ...
:shock: :roll:
Aber zum Thema:
Ein Kompressor reduziert die Dynamik eines Audiosignals.
Einstellbar ist ab welchem Pegel er arbeitet, wie schnell er reagiert, wie stark er ab dem eingestellten Schwellwert den Pegel reduziert, usw...Die Forum Suche kann Dir sicher noch mehr Infos dazu liefern...
Marcus
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grob gesagt veringert ein Kompressor die Dynamik, d.h. nach einem Kompressor sind Laute Signale etwas Leiser und leise Signale etwas Lauter.
Kompressoren werden Live vor allem auf sehr dynamischen Signalen benutzt die trotzdem eher "Vorne" im mix stehen sollen (üblich z. B. für Gesang).
Für Summensignale (um die Dynamik eines ganzen Mixes einzuschränken) sind besser Multiband-Kompressoren geeignet die in verschiedenen Frequenzbereichen separat komprimieren.
Ein Kompressor nach dem Pult kann eine Übersteuerung nachfolgender Geräte vermeiden und für eine gleichmäßig höhere Lautstärke sorgen (bei geringerer Dynamik). -
Live: Masterinserts'
DJ: hinterm Pult
Pulteinspeisung : im Kanslinsert
Rest: Einsteigerbrett :roll:
Gerald1plus 10 db , limmmittttter dürfen möglichst keine Arbeit bekommen


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Zitat von "mediennutte"
Kompression auf summe ist aber nicht so üblich, zumindest für live,
Ja und Nein!
Bei sehr dynamisch arrangierter symphonischer Blasmusik in nem vollbesetzten 2000er Festzelt komprimiere ich sehr wohl die Summe, damit Pianissimopassagen nicht völlig im Publikumsradau untergehen... -
Diese Diskussion gabs hier schon sooo oft (an den Threadstarter: BITTE benutz doch mal die Suche!!), und sie läuft in der Regel so ab
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Jemand sucht (Infos über) einen Summenkompressor, und dann melden sich die "Dynamikfreaks" und wettern gegen den "totkomprimierten" Sound. Natürlich wissen diejenigen genau, dass es sehr auf den richtigen Einsatz solcher Geräte ankommt, trotzdem muss natürlich eine der letzten vermeintlichen Bastionen des Livesounds gestärkt werden, die ebendiesenletzteren noch vom "Studio-Einheitsbrei" unterscheidet: "DÜÜNAAMIK!!Ist ja auch richtig, die Kritik. Vielleicht sollte auch der (wie er ja selbst zugibt) offensichtlich unerfahrene Fragesteller von diesem Plan abgebracht werden und sollte sich erstmal um andere Dinge kümmern. Trotzdem kann ich es eher nicht verstehen, KEINEN Summencomp dabei zuhaben, und zwar aus den folgenden Gründen:
1. Situation: Gig über fremde, fest installierte Haus- (Club- oder Disco-)Anlage, die hat einen nicht verstellbaren Limiter. Dem sehr komprimierten Konserven-Ausgangsmaterial entsprechend limitiert das Ding alles, was über einen bestimmten Pegel geht, gnadenlos und schnell runter (DJ-Sense
), und das mit teilweise langen Release-Zeiten. Normaler Mix der Band ohne Summencomp: jede Bassdrum oder jegliche laute Vocals "ducken" mir den Rest der Musik weg, der Mix der Combo ist daher deutlich leiser als die DJs, allgemeiner Eindruck: "Die Band spielt aber leise und drucklos...". Mit Summencomp: Band annähernd so fett wie DJs. Und das habe ich mehrfach in der Praxis erlebt, ist also keine rein theoretische Überlegung.2. Situation: der nette Mann vom Ordnungsamt steht mit dem Pegelmesser neben dem Pult. Und der interessiert sich garantiert nicht für eine "ordentliche" Mittelung, sondern wird bei jeglicher Überschreitung des ihm vorgegebenen Wertes schnell und nachhaltig böse (kurz: er funktioniert genauso wie obiger Limiter im Club, verbraucht aber keinen Strom). Ergebnis mit Summencomp: siehe oben.
3. Situation: amtliche Messung LEQ, also mit Mittelung. Selbst da müsste ein summenkomprimierter Mix besser (hier: lauter) wegkommen, als einer ohne. Wenn ich mich recht entsinne, ist Micha "ADMIN" eigentlich eher kein Freund der Summenkompression, hat aber mal bestätigt, dass diese in solchen Situationen sehr hilfreich ist. Vielleicht kannst du dich ja nochmal dazu äußern?
4. Situation: Für alle die, die die verhassten Zeltfeste machen müssen, oder bei Konzerten mit extrem enthusiastischem Publikum, bei denen ebenfalls unglaublich hohe "Gesprächspegel" vom Publikum erzeugt werden: um den konventionellen Mix sicher über dieses Nebengeräusch zu bringen, muss ich doch deutlich höhere Pegel fahren, als mit starker Kompression. Mir scheint, dass ich damit sowohl Anlage als auch die Gesundheit der Leute schone/schütze. Ich hab es oft erlebt, dass Tonleute in solchen Situationen immer mehr obere Mitten in ihren Sound schrauben, um das hohe Mittengekreische der Leute zu maskieren.
Alle Situationen: Kompression macht nicht nur eine Dynamikbegrenzung, sondern SOUND (!), und zwar je nach Kompressionsprinzip verschiedenen. Ein Multiband-Summencompressor "verwebt" bei geschicktem Einsatz kleinere oder leisere oder flächigere Signale viel schöner mit den eher dominanten Signalen, als ich es durch EQing oder Leveling hinkriegen würde. Die Dynamik von close-gemikten oder gar direkt angestöpselten Klanquellen ist so groß, dass in meinen Ohren einiges an Kompression möglich ist, bevor sich das Ergebnis "tot" anhört - diesen Punkt sollte man natürlich nicht verpassen...
Gruß vom Toff
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Zitat von "Campfire"
grob gesagt veringert ein Kompressor die Dynamik, d.h. nach einem Kompressor sind Laute Signale etwas Leiser und leise Signale etwas Lauter.
Kompressoren werden Live vor allem auf sehr dynamischen Signalen benutzt die trotzdem eher "Vorne" im mix stehen sollen (üblich z. B. für Gesang).
Für Summensignale (um die Dynamik eines ganzen Mixes einzuschränken) sind besser Multiband-Kompressoren geeignet die in verschiedenen Frequenzbereichen separat komprimieren.
Ein Kompressor nach dem Pult kann eine Übersteuerung nachfolgender Geräte vermeiden und für eine gleichmäßig höhere Lautstärke sorgen (bei geringerer Dynamik).Das hört sich dóch mal sehr nach dem Einsatz an den ich vorhabe. Signale in gleicher Lautstärke.
Das ein Summenkomp eher passt stimmt natürlich. Der Triple C ist ja auch einer. Ich kenne mich nicht soo gut aus und hier ist man ja eher an der Quelle. Das Signal soll ja in der Summe sauberer(linearer...)sein.
Hab bei Ebay einen Triple C erspäht und werde mal mitbieten, das ist ja am ehesten der passende(laut der Liveacter...)Zur Suche: Habe leider nichts gutes gefunden. Gibt bei den Suchbegriffen Triple C u´nd Kompressor nicht alzuviel brauchbares.
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Kompression...mein Thema :wink:
Nur ein Gedanke: Summenkompression kann gerade bei schlechten Bands eine Hilfe sein. Musiker, die ihre Dynamik im Spiel überhaupt nicht im Griff haben, kann man durch Kompression "zum Zusammenspiel" zwingen. Natürlich innerhalb gewisser Grenzen. Daher gilt für mich:
Je besser die Band - desto weniger Kompression ist notwendig.Nicht verschweigen sollte man, dass man für Summenkompression schon Erfahrung braucht und schon genau wissen sollte, was man da tut. Sonst geht das in Punkto "Sound" schnell nach hinten los. Ich habe das letzte mal irgendwann in den späten 90zigern die Summe komprimiert, seit dem hab ich wohl durch die Bank "Glück" mit den Künstlern gehabt :wink:
Grüße
WW -