Lohnen sich Tiefton-Hornsysteme noch ?
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Zitat
geeignete Chassis sind im Normalfall weniger belastbar, als ihre BR Kollegen.
Wegen mehr BL?
Zusätzlich dann noch die höhere Belastung durch die geschlossene Kammer.
Dann wäre es kein Wunder, wenn das Horn trotz hohen Gewinns nicht wirtschaftlicher ist.Ah, jetzt ja...
Sprich: Bau eine vernünftige Kühlung in ein Horn und alles wird gut (ähm, besser)Wie wäre jetzt nochmal die Mindestabmessung für ein Hornstack?
Kantenlängen der Front (Umfang)=Wellenlänge? -
klang scheint nicht mehrwichtig zu sein :oops:
@timber die Gedlee sache ist eigentlich jedem bekannt... das je weniger THD und Co desto übler die performance (wenn ersteres auf kosten performance optimiert wird durch z.B. 250 Gramm membranen)
die schlechte Performance bei "modernen Reflüxen" kann z.b. hervorragend bei den "highend" *GGG* Bässen von BMS Coda beobachtet werden auf ca. 1,5 Tönen laut (resolaut also das carhifilaut, nicht das schöne laut) aufm rest funkstille - trotz sorgfältigst ausgewähltem vorführmaterial konnte die nutzbassschwäche nicht vertuscht werden für laien hörtensich die 5" topteile recht "quakig" an im grenzbereich was nicht an den tops sondern an den bässen lag - die nutzbasswärme fehlt halt völlig - wenn das modern ist, dann möchte ich sofort altmodische sachen haben
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Vielleicht sollte man mal festnageln, wo man den Vergleich überhaupt auf einen Nenner bringt:
Alte Ansicht:
Früher baute man Hörner, die oft im Nebengebäude untergebracht wurden,
weil die Verstärkerleistung nicht da war;
Soll heißen man vergleicht auf dem Nenner elektrische Leistung
Gleich(großes) Chassis, unterschiedliche Gehäuseoder
Neue Ansicht:
Amping im kW-Bereich ist kein Hinderniss mehr,
Soll heissen man vergleicht Raummeter Holz, und/oder Gewicht
Mehrere chassis im einen gegenüber einer anderen Anzahl im anderen Gehäuse.
Unterschiedliche elektrische Leistungen
Imho ist nach der Alten Denkweise die Diskussion hinfällig, da das Horn
als klarer Sieger hervorgehen wird.Aber was nun mit der neuen Ansicht?
Soll man von gleichen elektrischen Leistungen ausgehen?
Gleiche Frontfläche etc, dass das ganze fair wird?
Ich meine eine BR an 1kW amping wird nem Horn mit 1W sicherlich überlegen sein... der Vergleich macht wenig Sinn. -
... und die "Wahrheit" liegt - wie so oft - "irgendwie in der Mitte" ...

A. Mit einem System, welches lediglich durch einen Resonator einen - oft nur in einem recht eingeschränkten F-Bereich - effiziente Wiedergabe ermöglicht, zahlt man einen Preis: KLANG !
B. Und mit einem System, welches sich klanglich (wenigstens theoretisch) völlig kompromisslos verhält (... und mit welcher Philosophie auch immer ... :wink: ) zahlt man einen (... im wahrsten Sinne des Wortes ...) hohen Preis ... ein weiterer Nachteil solcher Lösungen kann dann auch noch die Grösse und/oder das zu transportierende Gewicht sein.
Ist doch eigentlich ganz simpel, das Ganze ... :lol:
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Hallo,
hat jemand jetzt schon mal das BMS N840 langhub Chassis verbaut/getestet, um das es am Anfang hier ging.
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ola an die gemeinde
nun ich verfolgte gerade die diskussion um Horn oder nicht Horn.
und wollte nur mal einwerfen das ich mir 2 b2infra´s mit B&C töpfen
nachgebaut hab.Keine Frage sie sind gross 116x92x58 und schwer an die 100kg
aber dafür gibt´s ja Rollen doch der Wirkungsgrad ist was ein BPH angeht
gegenüber einer überampten BR-Kiste um einiges entspannder, was den Headroom angeht.Die andere Sache vielleicht fehlt mir ja der Vergleich
Allerdings hab ich selten bis noch nie so einen fetten Sound SPL max 139db
gespürt (Brustbein, Bauch, Genital):-D wie aus diesen Kisten. Hab auch noch nen paar BR kisten mit den selben töpfen drin und das ist ne ganz andere Liga.
War nun schon auf weissgott wievielen Openairs Kellerparties oder Festivals und der Sound ist schon meist fett gewesen allerdings mit viel mehr Holz und immer noch kein AugapfelmitBasslinewackeln.was ich sagen will wenn ich vor der entscheidung stehe 12 BR kisten mit zunehmen oder 6 doppel18ner BPH für den LowBass bis 100Hz
dann nehm ich die 6 doppel18ner tu noch nen guten 15ner obendrafuf bis 200Hz und ab da tops.ist vielleicht etwas puristisch. allerdings bin ich der Meinung das die qualität des Klangs (Sounds) oberste Priorität haben sollte, wenn Mensch sich als verleiher etablieren will. Und ab dem Punkt gibt es noch 20 30 Firmen oder eben versierte Selbstbauer.
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Zitat von "vjk"
... mit B&C töpfen
nachgebaut hab.... BR kisten mit den selben töpfen drin und das ist ne ganz andere Liga.
... Töpfe ? :?
Soll das vielleicht "cooler" CarHiFi-Jargon sein ? :wink:
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wobei ich heute einen raider wieder auf dem tisch hatte mit dem vermerk 'please no home made pa'
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genau car hifi Jargon
diese techrider seh ich jedes WE
danach kam DJ oder Band und hat sich bedankt. für den fetten Sound.und mir gehts nicht um DJ ötzi ausm tiroler alpenland oder sonst einen DJ Happylaune der als Alleinunterhalter durch die Provinz zieht.
unsere Firma macht in Leipzig den Sound für 2Clubs die öfters internationales booking anbieten und die würden uns glaub ich nicht wieder buchen wenn der Homemade ( in prof. Tischlerei gefertigt ) PA Schizzle so schlecht ist.
Wie auch immer Ich wollt ja nur deutlich machen das meines Erachtens eine BPH kiste um einiges mehr Druck macht als eine vergleichbare BR kiste bei gleicher Wattzahl. vom Laufzeitverhalten und impulstreue mal abgesehen. da zählt halt kleine leichte pappen statt gross und schwer.
mfg Jörg
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Zitat von "Thomas Schäfer"
6*!5" im Eliminatornachbau für 1000 Leutz ging gut und nicht nur Laut.
pro seite oder gesamt? :roll:
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Zitat von "Sound-Klinik"
... Töpfe ? :?
Soll das vielleicht "cooler" CarHiFi-Jargon sein ? :wink:
Na komm SK der PA-Jargon is ja auch eigen...
Als ich hier begann mitzulesen und irgendwo über die Frage stolperte
"Was hast du denn da für Pappen im Holz" hab ich auch geschmunzelt... -
Weil es hier um die Langhuber von BMS ging, hat jemand schon mal den 12" 12N630 zum testen in der Hand gehabt oder den fertigen Sub von Coda gehört PW12 in dem das Chassis sitzt?
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wenn ich mal rückschließen darf vom la5 sub (15) dann sollte der sehr gut gehen
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Hallo,
Ich habe diese lange topic gelesen. Ich moechte euch aufmerksam machen auf sog. "tapped horn" theorie! Es geht darum, eine horngeladene sub zu bauen, der eine groesse von eine BR cabinet hat aber mit dem geringere xcursion und hoehere sensitivity aber mit dem selben tiefen low cutoff!
Da ist die Frage beantwortet meiner meinung nach!
(http://www.danleysoundlabs.com)
Da gibt es auch theorie-beschreibung...
Was denkt Ihr?
Grusse,
Tamas
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Naja, ein an sich nicht unüblicher Ansatz. Nett ist das Whitepaper, wenn auch etwas einseitig. Es sollte klar sein, dass ein derartiger Ansatz nicht nur Vorteile hat.
Greets,
N-Dee -
Zitat von "N-Dee"
Naja, ein an sich nicht unüblicher Ansatz. Nett ist das Whitepaper, wenn auch etwas einseitig. Es sollte klar sein, dass ein derartiger Ansatz nicht nur Vorteile hat.
Greets,
N-DeeHi,
Was meinst du damit? Ich bin neugierig...
Bitte schreib einige Nachteile! Ausser schweer zum modellieren :-)))Grusse,
Tamas
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Man arbeitet mit Reflexionen, und das führt zu einem gewissen zeitlichen verschmieren. Man kann es auch als eine Optimierung des Rear-Loaded-Horns sehen. Letztendlich ist es ja nichts vollkommen neues, viele Hersteller bauen derartige Hybride. Teils mit der selben Intention, aber eben ohne Whitepaper auf der Website
.Greets,
N-Dee -
Mhh was meinst du mit Whitepaper?
habe da eben auf der Seite leider nichts in der Richtung gefunden. -