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Shakira Album - Qualität des Mixes auf der CD

  • zegi
  • 19. Juli 2005 um 23:21
  • zegi
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    • 19. Juli 2005 um 23:21
    • #1

    Liebe Gemeinde

    Eigentlich wollte ich den Beitrag ins offene Brett posten, aber dazu bin ich irgendwie nicht mehr in der Lage. Also denke ich, hier passt es noch am besten.

    Ich höre mir gerade das neue Album von Shakira an (Fijacion Oral). Ich finde das Album sehr gelungen, auch Mixtechnisch scheint mir, es wäre nicht allzu schlecht gelungen.

    ABER: Beim Track nummer 11 (la pared - version acustica) scheint mir der Lehrling am pult gestanden zu haben. Ich glaube ein Gate zu hören, das zu aggressiv eingreift, Klaviergeräusche, die man nicht hören müsste und ausserdem "popp" Geräusche des Mics.

    Wer kennt das Album? Bin ich zu kritisch? Seht ihr das auch so?

    ...übrigens, wer mit dem Sound von Shakira klar kommt, für den lohnt sich grundsätzlich der Kauf der neuen Scheibe ;)

    Der Ton macht die Musik.

  • Apostoli
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    • 20. Juli 2005 um 00:28
    • #2
    Zitat von "zegi"

    ABER: Beim Track nummer 11 (la pared - version acustica) scheint mir der Lehrling am pult gestanden zu haben. Ich glaube ein Gate zu hören, das zu aggressiv eingreift, Klaviergeräusche, die man nicht hören müsste und ausserdem "popp" Geräusche des Mics.

    ich habs mir angehört... ich finde es jetzt nicht all zu extrem störend... und behaupte mal kühn, dass es als stilmittel eingesetzt wurde... frau shakira hat sicherlich ein budget zur verfügung, das es erlaubt fachlich versierte leute an der cd rumschrauben zu lassen... ;)

  • Oliver Derks
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    • 20. Juli 2005 um 02:39
    • #3

    It´s not a bug - it´s a feature :D

  • c4
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    • 20. Juli 2005 um 09:00
    • #4

    zur neuen CD kann ich nix sagen, aber mir brennt schon seit langem eine frage auf der seele, die hier passt:

    Shakiras erster Hit (whenever, whereever) kommt mir schon immer recht dumpf aufgenommen/gemischt vor.

    Bin ich da der einzige?

    Kann jmd was dazu sagen?

  • 4711
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    • 20. Juli 2005 um 09:16
    • #5

    Ich dachte hier wäre das PA-Forum.
    Könnt ihr solchen müll nicht wo anders kundtun!

  • Seven
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    • 20. Juli 2005 um 09:36
    • #6

    Ruhig Blut
    Solange das offene Brett zu ist, muss sowas etwas wohl hier diskutiert werden. Und ich finde das nicht zu weit hergeholt... :wink:

  • zegi
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    • 20. Juli 2005 um 09:37
    • #7

    4711: Ich verstehe deinen Einwand nicht. Immerhin geht es ganz konkret um den Einsatz von Mischpult, Gates und um die Mikrofonierung. Oder anders gesagt um einen kompletten Mix. Das hat meines Erachtens extrem viel mit PA (i.w.S) zu tun.
    Aber wenns dir nicht passt, schreib' hier nicht weiter.

    Der Ton macht die Musik.

  • karel noon
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    • 20. Juli 2005 um 11:08
    • #8

    und zurück zum thema:
    Ja, Wh...Wh... ist sehr dumpf abgemischt, wenn man mal ein paar vernünftige High end boxen gehört hat, stellt man schnell fest das man lieber wieder eine kompaktanlage hat, da die meisten CDs auf zu "ehrlichen" speakern Sch. klingen.

    Als live mischer finde ich so etwas immer völlig daneben, uns (live techs) schreit man an wenn nur das kleinste bischen danebn geht, und im studio ist scheinbar alles erlaubt.

    gerade in den letzten drei vier jahren werden die mischungen immer seltsamer, einige negativbeispiele sind:
    Sting: immer total verhallt
    Red hot CH. Pep. best : kommt einmal angefangen nicht von der 0db runter, keinerlei dynamik
    Christina Ag. genie in a bottle: nerviges "klingeln" "pfeifen" in den höhen, was scheinbar sogar absicht ist
    Metallica St. Anger - ich will nicht wissen was uns blühen würde wenn wir live so ein drumset mixen würden.....

    die list eließe sich noch viel weiter führen, als wirklich positiven gegenpart
    werfe ich mal diese in den raum:
    und zwar von der band pata rhei, von der cd "strides" den song "Fidardo".
    er ist zwar wirklich unbekannt, aber er entlarvt jeden kleinen fehler eines systems.
    http://www.pantarheimusic.com

    sehr gut gemischt, benutze ich immer um anlagen zu testen, und einzustellen. ich stehe zwar selber nicht so sehr auf die musik, aber die mischung ist genial...

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • Georg_Koeln
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    • 21. Juli 2005 um 02:02
    • #9

    Da fällt mir noch ein sehr schöner Negativbeispiel ein, wie man einen Summenkompressor tunlichst NICHT einstellen sollte:

    Daft Punk - One more time... :roll:

    We're on a mission from God. - Elwood Blues

  • Tobias Zw.
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    • 21. Juli 2005 um 08:38
    • #10
    Zitat von "mediennutte"

    Christina Ag. genie in a bottle: nerviges "klingeln" "pfeifen" in den höhen, was scheinbar sogar absicht ist

    Das ist eine hochgepitchte Triangel. Und Absicht. Schätze ich mal. Außer der Studioschimpanse hat in der Kaffeepause wieder mal unbeobachtet am Protools rumgespielt.

    Ich weiß gar nicht, was Ihr alle habt - das ist doch alles noch im Bereich des künstlerisch Gewollten. Solange keine digitalen Übersteuerungen drin sind, akzeptiere ich das alles als gewollt (ob's mir gefällt, ist ein anderes Problem). Wer bin ich, um darüber zu urteilen, ob das, was der Herr Produzent oder Künstler da macht ok ist oder nicht? Ich kann nur unterteilen in "gefällt" und "gefällt nicht". Und so manches, was heute für uns klanglich Standard ist, wurde noch vor wenigen Jahren als unhörbar und unkünstlerisch verdammt.

    Erlaubt ist, was gefällt, und de gustibus non disputandem.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • Chriss
    Gast
    • 21. Juli 2005 um 12:16
    • #11
    Zitat

    Daft Punk - One more time...

    Diese Bassgepumpe scheint in zu sein das haste inzwischen bei jedem Komerztechno Cover schmarrn. Ich verstehs nicht ganz aber es soll ja leute geben die suchen ihre Musik nach der menge an "Bass" aus. :o).

  • karel noon
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    • 21. Juli 2005 um 13:21
    • #12

    also gerade one more time finde ich extrem gut, es scheint wirklich alles noch im rahmen zu sein, also revidiere ich meine oben geäußerte meinung zu einem "ich finde"!

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

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  • treibsand
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    • 21. Juli 2005 um 14:27
    • #13
    Zitat von "Tobias Zw."


    Erlaubt ist, was gefällt, und de gustibus non disputandem.

    Naja. selbst darüber liesse sich streiten. Aber das Problem kommt mir bekannt vor. In einem anderen Thread suche ich nämlich nach dem Zaubertrank zum Mischermann-werden und ernte zwar jede Menge Leser, aber keiner scheint wirklich über einen "guten" Sound einige Worte verlieren zu wollen.
    Ist das wirklich zu einem SO großen Teil Geschmackssache???

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Hitower
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    • 21. Juli 2005 um 23:31
    • #14

    HI

    Das schrecklichste Lied der letzten Zeit finde ich Christina A. Mercedes Song (Hello)! Schrecklich...
    Die Stimme am Anfang geht noch...doch dann das schlagzeug. Irgendwie komisch "drückend" in der Mitte. Schrecklich das zu hören...

    Und das Sogar auf der Original CD und keine Netzkopie, die es legal auch im Download gab!

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • karel noon
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    • 22. Juli 2005 um 00:11
    • #15

    treibsand: versuche es doch mal anders, nenne doch mal drei deiner lieblings CDs (vom sound her) und diskutiere anhand dieser praktischen beispiele, also wie wurde das auf dieser CD gemacht, welche FX haben die eingesetzt, usw.

    so kriegt man ja ein gefühl dafür welche maßnahmen wie klingen.

    z.B. bei hiphop kann man sehr nett einen 40Hz sinus gaten, und per sidechain gesteuert über die kick dazu legen, und schon wirds richtig fett....

    Also meine "tips" für sound sind:

    Beatles - sgt. pepper
    Pink Floyd - Dark side of the moon
    Abba
    Eagles - hotel california "live"
    panta rhei (siehe oben)
    metallica - black album (enter sandmann im besonderen die drums)
    beach boys - sloop john b
    was nicht bedeutet das ich es heute noch genauso mischen würde, aber es war immer ein "meilenstein" und es gibt einiges an infos darüber wie die einzelnen sound gemacht wurden. wobei natürlich einige legenden darunter sind, die man heut wohl nicht mehr so macht, wie z.B. das band durch Honig ziehen.....

    ein viel größeres problem der modernen pop musik ist doch die umsetzung in die live domäne, da scheitert es häufig kläglich, selbst die neue Backstreet platte wurde aus diesem gesichtspunkt eingespielt mit mehr gitarren.
    ein beispiel aus der praxis: eine von "meinen" coverbands versuchte vor einiger zeit von Shania Twain - that dont impress me versucht zu spielen, und es hat wirklich erst funktioniert als man die live version zu rate gezogen hat, sonnst hätte man wohl noch 5 keyboarder und percussionisten einstellen müssen :D

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  • spirou
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    • 22. Juli 2005 um 01:36
    • #16
    Zitat

    ein viel größeres problem der modernen pop musik ist doch die umsetzung in die live domäne, da scheitert es häufig kläglich,

    Das sehe ich aber eigentlich garnicht als so großes Problem an. Wenn ein Song gut ist, wird er es auch sein, wenn ihn jemand nur mit der Akustikgitarre spielt. Andernfalls rettet ihn auch das dickste Arrangement nicht.

    Ein von mir immer gern benutzter Vergleich ist das Kino: Keiner erwartet, daß die Schauspieler das, was sie im Kino machen, genauso auch im Theater spielen könnten. Bei Musikern wird aber genau das erwartet.

    Ich hab bei Aufnahmen, wo nur drauf geachtet wird, daß es auch live reproduzierbar ist, immer so ein Gefühl, als würde mir im Kino ein abgefilmtes Theaterstück dargeboten. Meiner Meinung nach darf, nein soll es live anders sein als im Studio.

    Grüßle
    Spirou :D

    Ich mache keine Vorhersagen und werde das nie tun.

  • karel noon
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    • 22. Juli 2005 um 02:08
    • #17

    Also bitte, ich glaube nicht das der "durchschnittsbravohiteinslivehörer" wert auf "gute" songs legt, viele der songs aus den aktuellen chartZ werden doch erst durch das arangement, und die sounds zu dem was sie sind!
    live bleibt dan meistens nichts übrg, oder es wird von vorneherein alles verändert, oder schlichtweg playback gespielt.

    ich lasse mcih gerne vom gegenteil überzeugen, und ich meine auch nicht die künstler die sich die mühe machen live mit guten musikern und guten arangements aufzutauchen, aber ich glaube z.b. nicht das die meisten "the dome" songs mit einer akustik gitarre läuft.
    klar, es gibt ausnahmen, das sind dann wirklich gute songs, wie z.B. black horse and the cherry tree, aber das sind ausnahmen!
    am besten hört man es bei coverversionen, nehmen wir mal "the boss hoss", die songs die auch im original am besten sind, oder besser am meisten "musikalischen inhalt" haben auch am besten klingen, andere songs wie z.b. Toxic mühen sich richtig ab, und wirken schwerfällig.

    ist gescmachsache, aber ich betreue 4 einigermassen gute coverbands, und je neuer die songs desto unköglicher wird die umsetzung, ich brauche ständig neue FX, die keyboarder müssen ständig neue sounds tüfteln oder kaufen! Wirklich, Shania Twain covern ist anders als "wir sind helden", das eine ist ein typischer durchproduzierter -hey da ist noch ne frequenz frei- popsong! ich mag sie, aber live 1 zu 1 umsetzen geht nicht, und da gibt es mit sicherheit noch schlimmere beispiele!

    Kino vs. theater kann man da nicht heranziehen, glaube mir, ich versuche gerade das fach zu studieren... :D
    und live anders als studio: JA!!!! aber bitte besser! und viele songs geben einfach nichts her! das wird dann einfach "wegproduziert"!

    nur meine bescheidene meinung, geht auch nicht gegen die chart songs, sondern ich versuche nur deren probleme darzustellen!
    im studio würde ich wahrscheinlich auch alle möglichen sachen versuchen ohne rücksicht auf live umsetzung

    :oops:

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

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    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • jlp
    Beiträge
    39
    • 22. Juli 2005 um 09:40
    • #18
    Zitat

    mediennutte

    und live anders als studio: JA!!!! aber bitte besser! und viele songs geben einfach nichts her! das wird dann einfach "wegproduziert"!

    Ich denke, das ist genau der springende Punkt: heute wird m.E. zuerst auf "Teufel Verkauf" produziert und dann sollte man es halt noch irgendwie live hinbekommen, wenn sich das "Produkt" (sprich: Künstler) gut verkauft. Notfalls dann halt auch Playback.

    Das es auch anders geht, haben uns QUEEN früher schon bewiesen (mal abgesehen von Bohemian Rhapsody, was live so lala war...): Im Studio wird gebastelt und ausprobiert und live abgerockt und wenn dann was nicht so rüberkam wie's sollte, zog Freddie halt einfach seine Show ab. :lol:
    Wer von den heutigen Poppern bringt noch sowas? (Vielleicht noch Robbie?)

    Da Lob ich mir Leute wie die Eagles, John Hiatt oder Bruce Springsteen (auch wenn's nicht Pop ist), aber da weiss man was einem live erwartet: Ist halt immer "das selbe" aber auch nicht weniger...

    Gruss
    Olaf

  • Haytech
    Beiträge
    632
    • 22. Juli 2005 um 12:52
    • #19
    Zitat

    Wirklich, Shania Twain covern ist anders als "Wir sind Helden", das eine ist ein typischer durchproduzierter -hey da ist noch ne frequenz frei- popsong! ich mag sie, aber live 1 zu 1 umsetzen geht nicht, und da gibt es mit sicherheit noch schlimmere beispiele!

    Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen
    Shania Twain Songs werden wohl dem europäischem Markt angepasst !
    Europa bietet nicht genug Country Fans :D
    Die Helden sind durch deutsche witzige und verständliche Texte größer geworden. Auf diesen Trendzug sprangen noch ein paar mit auf und versuchen sich mehr oder minder erfolgreich
    Christina Stürmer z.B. Juli und Silbermond liefern textlich gesehen "Volksmusik" ( just my 2 cent)
    CD Mixtechnisch finde ich die neue CD der Helden "von hier an blind" auch gelungener als die "wir sind Helden" lag wohl am Erfolg der Singles das sich Helden bessere Studioaufnahmen leisten konnten.
    Silbermond geht mixtechnisch gar nicht ich kann die Stimme nicht hören ist halt extrem subjektives empfinden das ganze.

    Fazitlich könnte man zu dem schluss kommen, die Band mit einem eigenem Studio und Tech. (Ms. Twain) wird sicherlich langfristig immer bessere Mixe abliefern als Die Mädels die ins Mietstudio mit Miettech und einer laufenden Uhr ähnlich einem Taxameter gehen müssen.

    MfG
    Sebastian

  • druid314
    Beiträge
    902
    • 22. Juli 2005 um 13:04
    • #20

    bei ms twain muss gesagt werden, dass ihr producer (und freund) robert john (mutt) lange ist, was der schon alles hingekriegt hat, braucht glaub ich keiner weiteren erwähnung.

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