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Mennekes STAR-TOP Ceekon-Armaturen. Langzeitbilanzen?

  • mischpultschorsch
  • 11. August 2005 um 08:35
  • mischpultschorsch
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    • 11. August 2005 um 08:35
    • #1

    Es ist nun gut 2 Jahre her, als die Aussendienstler von Mennekes die ersten Exemplare der Star-Top - Serie der Branche bemusterten. Ich kenne allerdings nur wenige Companys, die diese Serie bei Ihren CEE-Leitungen einsetzen, offensichtlich ist der Preis ausschlaggebend.
    Ich selbst habe zig Leitungen damit konfektioniert und die Zeitersparnis war für mich ein gewichtiges Argument.

    Mich würden mal Erfahrungswerte von Kollegen interessieren, die Star-Top auch seit längerem einsetzen. Sind Störungen durch oxydierte Schneidklemm-Verbindungen bekannt? Erhöhte Übergangswiderstände - immerhin werden die Litzen nicht gasdicht verpresst - ? Störungen durch Feuchtigkeit?

    Falls jemand nicht weiß, um was es hier geht: http://www.mennekes.de/go/show?ID=1045072&DV=0&COMP=page

  • buzz
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    • 11. August 2005 um 16:23
    • #2

    Hallöle,

    ich verwende diese Stecker auch schon seit etwa zwei Jahren und habe noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.

    Einzig problematisch sehe ich, dass man die Leitung immer neu absetzen soll, wenn man den Stecker mal schnell ab und wieder angeklemmt hat.

    Aber das wiegt alles wesentlich weniger schwer, als die massive Zeitersparnis beim Konfektionieren.

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

    Hier geht's weiter...

  • Pfälzer
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    • 11. August 2005 um 20:05
    • #3

    Habe solche Stecker und Kupplungen seit 1,5 Jahren im Einsatz.
    Bisher noch keine Probleme

    Gruß Wolf

  • Uew
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    • 25. August 2005 um 08:44
    • #4

    Langzeit-Erfahrungen hab ich noch nicht wirklich, aber in der letzten Zeit habe ich einige Kabel damit gemacht und bin absolut begeistert.

    Das haben die Mitbewerber von Mennekes übrigens auch gemerkt und versuchen ähnliches anzubieten. Was ich da bislang aber in dei Finger bekommen habe, war absolut furtchbar...

    UWE

  • mischpultschorsch
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    • 25. August 2005 um 11:04
    • #5
    Zitat von "Uew"

    Das haben die Mitbewerber von Mennekes übrigens auch gemerkt und versuchen ähnliches anzubieten. Was ich da bislang aber in dei Finger bekommen habe, war absolut furtchbar...

    Interessant. Kannst Du Hersteller nennen?

  • karabennemsi
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    • 25. August 2005 um 13:58
    • #6

    Habe seitdem es diese Stecker gibt schon ne ganze Menge eingesetzt, sowohl bei Veranstaltungstechnik, als auch bei meinem früheren Arbeitgeber (war im öffentlichen Dienst, da Geld dort nicht wirklich so die Rolle spielt, wurde direkt bei einführung dieser Stecker auch auf diese umgestellt)

    Bisher absolut keine Probs, sondern nur gute Erfahrungen machen können!

    Mfg

    Wer andren eine Grube gräbt, ...hat ein Grubengrabgerät!

  • Copic
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    223
    • 25. August 2005 um 19:15
    • #7

    Hallo,

    ich kenne zwei weitere Hersteller neben Mennekes die auch eine Schraubenlose Kontaktart benutzen.
    zum einen Wäre das Walther dort aber nur in 16A CEE erhältlich.
    und dann noch Bals, dort erhältlich bis 63A allerdings wird dort nicht geschnitten, sondern nur geklemmt, nennt sich bei Bals Quick Connect.

    Habe einige von Bals in der 16A Variante im Einsatz, ebenfalls super zufrieden und keine defekte, allerdings muß man hier die Adern vorher abisolieren.

  • Uew
    Beiträge
    344
    • 26. August 2005 um 09:19
    • #8
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Interessant. Kannst Du Hersteller nennen?

    ... hab ich versucht zu verdrängen (ich glaube es war Bals), ich schaue mal nach und berichte dann...

    UWE

  • Copic
    Beiträge
    223
    • 26. August 2005 um 22:08
    • #9

    Uew

    Was findest du an diesen Steckern denn so schlecht?
    Ich habe daran nichts schlechtes erkennen können, hält alles bombig.

  • Haytech
    Beiträge
    632
    • 28. August 2005 um 13:02
    • #10

    Hallo,
    bei den 16 CEE Star Top finde ich nur schade, dass man dort nur bis 2,5mm² unterklemmen kann wünschenswert wäre jedoch für uns bei 16A Verlängerungen 4mm²

    MfG
    Sebastian

  • highq
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    108
    • 2. Januar 2009 um 12:11
    • #11

    Hallo,
    habe ich das richtig verstanden, dass wenn ich die leitern einzeln einstecke die Verschlüsse nach hinten schiebe, die Kupplung die Adern automatisch abisoliert? Darüber können dann 32A Strom?
    Ich habe so eine Kupplung hier und war überrscht keine Schraubkontakte zu finden ;)

  • skyper
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    • 2. Januar 2009 um 12:37
    • #12

    @high@:

    das ist richtig. Die isolierte Ader bis zum Anschlag reinschieben, den Kunststoffschlitten komplett in den Träger reindrücken, und fertich...

    habe festestellt dass mein Lieferant selbst bei den "Schnäppchen" und Sonderangeboten nur noch diese Stecker verbaut, da scheint die Zeitersparnis tatsächlich über den Mehrpreis zu siegen...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • DJheini
    Moderator
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    • 2. Januar 2009 um 13:11
    • #13

    Von PCE gibts da auch was:

    http://www.pcelectric.at/pdf/TurboTwist_d.pdf

    http://www.pcelectric.at/newsdetail.aspx?id=21

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • tapedeck
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    294
    • 2. Januar 2009 um 13:19
    • #14

    Jop, die Turbo Twist verarbeite ich eigentlich fast ausschließlich und hatte da bis jetzt keinerlei Probleme mit. Sind halt relativ günstig, was sie für mich interessant gemacht hat.

  • Leitwolfi
    Verifiziert
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    • 2. Januar 2009 um 18:54
    • #15

    Haben die Startop 32A Variante seit Sommer 2005 im Einsatz, bisher keine Probleme.

    http://www.lala-blinkblink.de !

  • tufkajaschw
    Verifiziert
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    • 3. Januar 2009 um 00:42
    • #16

    Die Stecker mögen was Taugen aber auch nur bei 16A 2,5mm² und bei 32A 6mm²

    Seitdem mir vor 1 Jahr ein 32A Stecker verschmort ist wo nen 4mm² dran war (ca. 20A Last) sehe ich die Schneidklemmentechnik mit Skepsis. Verwende die Stecker Privat nur noch bei 16A. Es geht meiner Meihnung nach immernoch nix über die gute Schraubverbindung.

    Außerdem lässt sich das Kabel wenn einmal die Zugentlastung den Geist aufgibt ohne Probleme aus den Klemmen herrausziehen, prost malzeit wenn der Null der erste ist.

    Hat mal jemand Versucht einen Adapter von 16A auf 32A zu bauen, Dazu muss man mittig einen Abzweigkasten setzten um die Konstruktion zuverlässig zu bauen.

    P.S. Das 4mm² 32A Kabel gehörte nicht mir sondern dem örtlichen Bauhof.

    P.S. Ja, ich bin Elektrofachkraft und weis von der Materie Bescheid.

  • elektrolüütze
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    • 3. Januar 2009 um 09:59
    • #17

    Kann Jan nur in seiner Aussage bestätigen.

    Ich bin Elektrofachkraft und hab mich mit den Dindern beschäftigt.

    Man kann diese Sachen gebrauchen die Frage ist nur was ist besser?

    Ich brauche 3min länger um ein Kabel zu bestücken wenn ich die normale Ausführung nehme.

    Ich hatte leider auch das Glück, dass ein Kunde sich (vermutlich wie an eineLiane) dran gehängt hat und dann der N abgerissen ist bzw die Schneide sich gelockert hat.

    Ich bleibe bei den guten alten Schrauben wobei man natürlich auch immer bedenken muß, wenn man die Schrauben etc nicht richtig anzieht dann passiert es auch, dass sich Adern lösen...

    Für elektrotechnisch unterw.... Personen finde ich diese Stecker allerdings gut, da man weniger Fehler beim Verbauen machen kann und die Plastikteile um die Messer sogar in Aderfarbe find.

  • DJheini
    Moderator
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    • 3. Januar 2009 um 13:01
    • #18

    Meint ihr jetzt spezielle Stecker mit den Problemen oder allgemein?

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • elektrolüütze
    Beiträge
    67
    • 3. Januar 2009 um 15:46
    • #19

    Ich kann jetzt nur etwas zu genau den Stern mit dem System sagen

  • matthias bronko
    Beiträge
    489
    • 4. Januar 2009 um 13:20
    • #20
    Zitat von "Jan Schwarze"

    Außerdem lässt sich das Kabel wenn einmal die Zugentlastung den Geist aufgibt ohne Probleme aus den Klemmen herrausziehen, prost malzeit wenn der Null der erste ist.

    Warum nicht bei der Konfektionierung den N ein Stück länger lassen als die Phasen? Beim PE lässt man die Ader doch auch länger. Warum also keine Abstufung von PE, N , nach Lx ?
    Die Phasen wären damit als erstes weg.

    Imho muss ich sagen, dass ich mit den Mennekes Zugentlastungen recht zufrieden bin.
    Ich hatte letztens eine StarTop-Kupplung bestückt mit 6mm² und man musste schon sehr kräftig drücken bis der Schneid-Schieber am Ende war.

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