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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Kühlung für Sound Klinik's "Bastelhorn" ??

  • lorien
  • 1. September 2005 um 11:09
  • lorien
    Beiträge
    285
    • 1. September 2005 um 11:09
    • #1

    Eine Idee zur Kühlung von Hörnern mit geschlossener Rückkammer.

    (Ich weiß, es hat schon mal eine Diskussion drüber gegeben ... die Suchfunktion hat aber leider nichts gebracht ...)

    Der Plan: Die Luft, die vom Dustcap durch die Pohlkernbohrung gepustet wird, muß ja nicht zwangsläufig dort landen, wo sich die restliche zusammengepreßte und aufgeheizte Luft bereits befindet ... in der Rückkammer.
    Was spricht also dagegen, mittels eines stabilen (!) Rohrs die Pohlkernbohrung mit der Außenwelt zu verbinden?
    Im Falle des SK-Bastelhorns sähe das so aus:

    Der Kühleffekt müßte doch beträchtlich sein, da diese Luft an der heißesten Stelle des Lautsprechers vorbeigeführt wird ... Schwingspulenträger.
    Es wird natürlich eine Herausvorderung, das wirklich dicht zu bekommen. Aber spricht prinzipiell etwas dagegen???

  • SRAM
    Profi
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    6
    Beiträge
    5.548
    • 1. September 2005 um 12:40
    • #2

    Dagegen spricht, dass die Luft nur hin- und herpendeln wird und der Kuehleffekt minimal ist.

    Gruss SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • lorien
    Beiträge
    285
    • 1. September 2005 um 13:37
    • #3

    okay,
    also muß die Luftmenge, die vom Tieftöner durch den Pohlkern gepumpt wird größer sein, als das Volumen des Rohres.

    Werde mal schauen, wie sich das ermitteln läßt.
    Luftballon und Wasserbecher? :roll:

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 1. September 2005 um 13:43
    • #4

    Nicht das Volumen/Querschnitt zu klein machen, dann gibt es sicher Geräusche.
    Übrigens: Durch die Polkernbohrung hast du eine direkte Luftverbindung zur Kammer. Das könnte derbe Probleme geben.
    Resonieren wird die Luft da drin vermutlich auch.

    Wenn überhaupt, würde ich das Rohr so einbauen, dass das Rohr durch Konvektion entlüftet wird, sprich:
    Ausgang höher einbauen als Eingang.

    Versuch es doch mal mit heatpipe und Kühlkörper aussen. (geschlossenes System)

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Chrrr
    Beiträge
    735
    • 1. September 2005 um 13:55
    • #5

    Prinzipiell ist der Dustcap ja dicht und dadurch steht zwar Luft in der Polkernbohrung dieser wird aber nicht durchströmt=> super schlechter Wärmeübergang vom Magnet/Schwingspule zur Luft. Denke deshalb musst du dich hier nicht weiter bemühen. Eine Durchströmung könntest du ja nur durch Pumpe und z.B. koxiales Zuleitungs-Rohr in der Polkernbohrung erreichen. Das ROsa-Rauschen dadurch Klingt bestimmt beeindruckend bei Anlage aus :D

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 1. September 2005 um 14:01
    • #6

    ... mögliche Ansätze wären, entweder die Oberfläche des LS-Magneten zu vergrössern (Kühlkörper o.ä. anbringen ...) oder die Wärmeleitfähigkeit des Gehäuses (d.h. der Wände) zu verbessern.

    So könnte man eine Holzplatte (der Rückkammer - in der Nähe des LS-Magneten ...) mit zahlreichen runden Löchern (Durchmesser 4 ... 5 cm - mit Abständen von jeweils 1 ... 2 cm) "perforieren" und die Löcher mit einer Metallplatte (2 ... 3 mm Stärke) abdecken - und damit nichts "rappelt": PU-Kleber und gut verschrauben ... :wink:

  • lorien
    Beiträge
    285
    • 1. September 2005 um 15:08
    • #7
    Zitat von "Chrrr"

    Prinzipiell ist der Dustcap ja dicht und dadurch steht zwar Luft in der Polkernbohrung dieser wird aber nicht durchströmt

    Reden wir von der gleichen Polkernbohrung?
    Durch alle, die ich kenne (die Neo's mal ausgenommen) wird eine Menge Luft gepustet. Natürlich nicht, wenn die Membran still steht :wink:

    Aber wenn die Membran schwingt, wird mit jedem Hub eine Menge Luft angesaugt und wieder ausgestoßen. Und zwar theoretisch genau so viel, wie max. Hub der Membran in einem Kolben mit dem Durchmesser der Schwingspule ergeben würde.

    Noch mal:
    - die Membran geht nach vorn
    - der Schwingspulenträger ebenfall
    - der Träger wird vorn vom Dustcap luftdicht abgeschlossen
    - hinten ist das System offen duch die Polkernbohrung
    - der durch den Membranhub entstehende Unterdruck im beschriebenen Zylinder wird durch nachströmende Luft ausgeglichen

    Deshalb machen die Hersteller ja das Loch in den Magneten ... damit da intern keine Luft kompremiert wird. :wink:

    Diese Luft wird um die 100 mal pro Sekunde (100 Hz) durch die Mitte des Magneten gepreßt ... das soll nicht für Kühlungszwecke reichen??? :?:

  • Chrrr
    Beiträge
    735
    • 1. September 2005 um 15:32
    • #8

    Die "Luftsäule" wird hin- und herbewegt aber nicht umgewälzt. Außerdem ist Luft ja kopressibel und deshalb gehe ich bei den eher kleinen Hüben (vor allem in nem Horn) davon aus, dass hier kaum Kühlung und Wärmeübergang stattfindet. Wie gesagt müsste man um durch die Luft im Kern zu kühlen hier wie einige Hersteller schon mal irgednwann gemacht (Community???) einen Zwangsumlauf bauen! Damals mittels Wasser, da Luft eben einen bescheidenen Wärmeübergang hat!
    Ansonsten eben die von Soundklinik vorgeschlagene Variante. Aber, hattest du schonmal PRobleme mit zu heißen Treibern in nem Horn? ICh selbst kenn solche Probelme nicht...

  • Henne
    Beiträge
    1.580
    • 1. September 2005 um 16:00
    • #9

    Im Vergleich zu der Rohrvariante ist ja bald (Druck-)wasserkühlung interessanter. Irgendjemand wollte auch seine Chinaböller ('Amps') so kühlen. Da könnte man ja den lauwarmen Output aus den Amps noch durch eine Spirale am Magneten schicken. Mit der Brühe könnte man dann wahrsch. schon kochen (und nicht nur Klospülen) :D

    Ihr müsst zugeben, dass mein Vorschlag in die gleiche Kategorie wie Monster-Heatpipes, Gusseisenplatten oder Polkern-Vibrationspumpen gehören...

    Grüße, hendrik

    Henne's Sites

  • lorien
    Beiträge
    285
    • 1. September 2005 um 16:02
    • #10

    >Schon mal Probleme?

    ... nicht wirklich. Aber das ist das erste mal, daß ich einen 500 Watt RMS in ein kleines, geschlossenes Gehäuse stecke :?

  • mathias k.
    Verifiziert
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    Beiträge
    377
    • 1. September 2005 um 16:08
    • #11
    Zitat von "Lorien"

    >Schon mal Probleme?

    ... nicht wirklich. Aber das ist das erste mal, daß ich einen 500 Watt RMS in ein kleines, geschlossenes Gehäuse stecke :?

    Da aber eigentlich alle Lautsprecher der Welt heutzutage noch ohne Wasserkühlung auskommen, sollte es bei Deinem Lautsprecher auch funktionieren.

    Vielleicht solltest Du Dir darüber Gedanken machen, falls Du Probleme mit der thermischen Belastbarkeit bekommst.
    ... und nicht vorher :)

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 1. September 2005 um 17:03
    • #12

    Ich kenn das Problem, aber eine Patentlösung gibts leider nicht. Wenn man die Geräuschkulisse in Kauf nimmt, bleibt eigentlich ohnehin nur die Zwangsbelüftung, zB aktiv in die Polkernbohrung einblasen und die Rückkammer über einen weiteren Schlauch entlüften. Voraussetzung: nicht zuviel einblasen, möglichst geringer Querschnitt/kurze Leitungslänge für die Entlüftung, damits nicht im Nutzbereich resoniert (wenn überhaupt). Das Ganze könnte die Lebensdauer der Chassis verlängern bzw. die Belastbarkeit erhöhen. In meinem Anwendungsfall sollte ein eventuelles Lüftungsgeräusch nicht weiter auffallen.
    Ausgefeiltere Methoden mit Wasser- oder Kompressorkühlung halte ich für weniger zielführend. Allein der Materialaufwand rechnet sich nicht, dann noch höheres Gewicht, mehr Aufwand beim Transport (Wasser/Kühlflüssigkeit ablassen? eventuell ist das Konstrukt einfach nicht kippbar etc.), externe Kühlaggregate/Umwälzpumpe usw.
    Passivkühlung: Magnetfläche durch Kühlkörper vergrößern - nachdem der wohl sinnvollerweise aus Metall sein sollte: hat der dann nicht Einfluss auf das Magnetfeld? Aufgrund des Hitzestaus in der Rückkammer sollte man die Wärme dann ausserdem direkt nach aussen führen - aber welche leistbare Heatpipe transportiert mehrere 100 W Abwärme? Und der Magnet ist bei solchen Hörnern üblicherweise nicht in direkter Nähe zu einer Aussenwand (zumindest nicht bei meinen).

    Fragen über Fragen... aber vielleicht hab ich ja irgenwas übersehen oder liege einfach falsch - für sachdienliche Hinweise bin ich jedenfalls sehr dankbar!

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • FF
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    105
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    1.868
    • 1. September 2005 um 18:27
    • #13

    Eine Möglichkeit wäre, einen Teil des Gehäuses aus einem Aluminium-Verbundwerkstoff herzustellen, z.B. die Rückwand der Rückkammer. Da gibt es das Material "Alucore", das sind 2 Aluminiumbleche, zwischen denen ein Aluminium-Wabengitter eingeklebt ist, kommt aus der Baubranche. Nun ja, die Wärmeableitung wäre aufrund des Alus auf jeden Fall sehr gut...

    Gibt es in verschiedenen Stärken bis rauf auf 25 mm, wenn ich es recht im Kopf habe. Ist leichter und stabiler, d.h. z.B. auf Durchbiegung, als Multiplex in vergleichbarer Stärke, extrem resonanzarm, sehr gute Schalldämmung usw. Einziges Manko: TEUER! :(

    Verarbeitung dagegen mit Sägen, Fräsen und bohren recht einfach, Alu eben. Habe schon öfters überlegt, ob ich nicht mal versuche, ein komplettes Gehäuse daraus zu bauen. Zur weiteren Resonanzdämpfung könnte man es innen noch mit Weichfaserplatten o.ä. bekleben (wobei die Wärmeabfuhr dann wieder versaut wäre)

    Wer Lust hat, kann es ja mal googeln oder direkt bei http://www.alucore.de nachsehen

    Vielleicht muss ich mich auch mal hinsetzen, und den Wärmedurchgang eines Bsp.-Holz-Gehäuses zu berechnen, um herauszubekommen, wie hoch die Temperatur im Innern überhaupt werden kann. Eigentlich muss ich dazu nur eines der vielen Bauphysik-Programme zweckentfremden. Das ist dann auch "Wärmeschutz im Bauherren-Interesse", nur nicht nach der Energieeinsparverordnung, und die (Lautsprecher-)Bauherren sind auch ein anderer Typus :D Mal sehen, wann ich dazukomme?

    Gruß FF

  • Fabs
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    465
    • 1. September 2005 um 19:56
    • #14

    meint ihr nicht das es sinnvoller ist einfach noch ein/mehrere hörner dazu zu stellen... glaub nich das der aufwand in irgendeiner annehmbaren rellation zum nutzen steht
    bis auf den vorschlag mit der aluplatte der rückkammer evtl, kann leider nicht einschätzen wieviel höher die nach außen abgegebene wärmemenge im vergleich zu holz ist

    und wenn der speaker genug hub macht, dann denk ich nicht das die temperatur in gefährliche bereiche steigt
    setzt natürlich angemessenen antrieb für größere stacks und keine extreme überbelastung vorraus

    Fabian

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 1. September 2005 um 20:18
    • #15

    Hm, ob sich das wirklich rechnet? Da muss der Magnet schon ordentlich nahe an die Alu-Platte(n)... Ohne ausreichende Zirkulation heizt sich nur der Magnet auf und die Spule bzw. der Kleber geben auf, obwohl die Rückkamer erst vielleicht 40-50°C hat. Vor allem eine kurzzeitige Erwärmung der Spule bleibt problematisch, da die Luft einfach kein guter Wärmeleiter ist. An sich ist es ja so: die Spule heizt sich auf und erwärmt die Luft im Luftspalt. Diese zirkuliert teilweise durch die Polkernbohrung, beim Horn aber wohl eher nur minimal. Gleichzeitig heizt sich über die warme Luft auch der Magnet auf, welcher über eine größere Fläche Wärme an die Rückkammer abgeben kann. Durch die fehlende Zirkulation verteilt sich die erwärmte Luft aber nicht gleichmäßig und hemmt so eine optimale Wärmeabgabe des Magneten. Ansatz 1 wäre also: Lufttemperatur in der Rückkammer senken. Vorteil: einfach, da über Gehäusewand möglich. Problem: eventuell nur minimale Wirkung, speziell bei zu hohem Abstand zwischen Polkernbohrung/Magnet und Wände.
    Ansatz 2: Magnet kühlen. Vorteil: mehr Wärmeleistung kann abgeführt werden, direktere Kühlung als über Rückkammerkühlung. Nachteil: wie die Wärme nach aussen führen? Wasserkühlung? Kompressor?
    Ansatz 3: Frischluft an die Polkernbohrung führen. Vorteil: recht effektiv, direktere Kühlung der Spule, auch des Magneten. Ausserdem recht einfache Nachrüstung möglich. Nachteil: aktiv, ev. Strömungsgeräusche, Undichtigkeit der Rückkammer.

    Hab ich was wichtiges übersehen/vergessen/falsch bemessen? Ich freu mich jedenfalls über weitere Vorschläge, die Idee mit dem Alu-Verbundstoff ist schonmal nicht schlecht.

    Zum Thema Überbelastung: ich würd schon gern >300 W pro Horn draufbraten können, ohne Angst ums Überleben der Chassis haben zu müssen. Und ja, das ist (leider) empirisch getestet :evil: . Wenn das mit relativ wenig Aufwand zu bewerkstelligen ist, ist mir das lieber als 50% mehr bauen und vor allem schleppen zu müssen (oder nach eine VA 80% der Chassis zu reconen, weil man die Belastbarkeit falsch eingeschätzt hat...).

    Greets,
    N-Dee

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  • cyberlight
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    • 1. September 2005 um 20:23
    • #16

    FF:
    Da steht als Anwendemöglichkeit : Seitenbordwände für LKW.
    Meinst du nicht, dass man sowas evtl. auf dem Schrottplatz bekommen könnte?
    Schliesslich bräuchte man ja nur relativ "kleine" Stücke.
    Vielleicht bekommt man auch was von den dort angegebenen verarbeitenden Firmen.

    Die Idee mit Wasserkühlung oder Kompressoren würde ich ganz schnell vergessen, das wird nicht lange halten.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • F.A.Bi.A.N.
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    5.286
    • 1. September 2005 um 21:03
    • #17

    wer von euch hat denn schon mal chassis im horn durch thermische überlast zerstört :roll: ?
    ich habe schon viele zerrissene pappen/ sicken gesehen, was "anderes" glücklicherweise noch nie....

  • FF
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    • 1. September 2005 um 21:20
    • #18

    @ cyberlight:

    Ja, das wäre eine Möglichkeit. Oder du fragst bei Fassadenbaufirmen, da wird es nämlich sehr viel verwendet. Die Produkte Alucore, Alucobond etc. gehören zu Architektens Lieblingen :D

    Wenn man mehrere Gehäuse baut, lohnt es sich aber vielleicht auch schon, ganze Platten abzunehmen. Gibt es übrigens sowohl in RAL-Farben, als auch in Alu-klar, ganz nach Wunsch...

    Gruß FF

  • cyberlight
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    • 1. September 2005 um 22:03
    • #19

    Was für ein spezifisches Gewicht hat denn das Material gegenüber 18mm Multiplex bei ähnlichen Materialeigenschaften? (Das ist die grosse Frage)

    Die eigentliche Eignung als Boxenbaumaterial müsste auch noch bewiesen werden.
    Alucobond scheint mir allerdings besser geeignet zu sein, da von Haus aus schwingungsdämpfend und man kann es biegen.
    Der Wärmeübergang ist dann vermutlich dahin, ausserdem brennt es besser :)

    Ich befürchte, die dazu passenden Profile sind noch weitaus teurer als die Platte selbst. Das Ding muss schliesslich nachher luftdicht sein.

    Alucore statt der "Luftlochlösung" von SK wäre allerdings für dieses Problem eine gute Lösung. Zudem wüsste man dann auch gleich, ob das Zeug im Betrieb Geräusche macht.

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  • SRAM
    Profi
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    Beiträge
    5.548
    • 2. September 2005 um 02:53
    • #20

    Die Wabenstrukturen zwischen Platten wurden insbesondere wegen der ISOLIERENDEN Eigenschaften entwickelt, die Waermeleitfaehigkeit ist schlecht.

    Ausserdem liegt das Problem ueberwiegend bei dem Waermeuebergangswiderstand Spule --> Polplatte (typisch: Spule / polplatte / umgebung ist 220 / 80 / 40 Grad).

    Die groesste Verbesserung ereicht man daher bei der intesivierung des Uebergangs Spule --> Polplatte.

    Ist der Spalt selber durch Bohrungen oder schlitze in der hinteren Polplatte belueftet steigt die thermische Belastbarkeit durch Verstopfen der Zentralbohrung (weshalb einige moderne Chassis erst garkeine mehr haben). Aber: no pain, no gain --> reso und mech.Verluste Steigen an.

    Gruss SRAM

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